Beiträge von Artec

    Es handelt sich bei allen Abbildungen um Neubau. Zurzeit steht da nichts.


    Ich finde es gar nicht so schlecht, wenn es Unregelmäßigkeiten bei den Geschosshöhen gibt. Je nach Geldbeutel kann man sich für 2,70m oder 3,10m (als Beispiel) Deckenhöhe entscheiden. Dazu baut man kleinteilig.

    Verständnisfrage:


    In der BA-Vorlage 205/2017 – Bebauungsplan 11-47b zum Areal steht "Die Vorlage wurde beschlossen." Bedeutet das, dass so gebaut wird, wie in der Vorlage beschrieben? Oder beginnt damit erst die Planung?


    Zum Areal westlich des Hönower Wiesenwegs (Bebauungsplans 11-47bb) steht:


    Die wesentlichen Planungsziele des Bebauungsplans 11-47bb sind:
    - die Reaktivierung innerstädtischer Brachflächen und die Wiederherstellung der
    städtebaulichen Ordnung,
    - die Schaffung von Wohnbauflächen im Anschluss an die im Plangebiet 11-47ba geplante
    „Parkstadt Karlshorst",
    - die Entwicklung eines öffentlichen Grünzugs entlang des verfüllten Abschnitts des Hohen
    Wallgrabens,
    - die Entwicklung privater Grünfläche,
    - die Ausweisung von privaten Erschließungsflächen und
    - die Verlegung der bestehenden 110-KV-Freilei-tungstrasse.

    ^über wieviel betroffene Haushalte reden wir eigentlich? 10.000? Sind es denn mehr als 1% der Berliner, die jetzt finanzielle Sorgen haben? In meiner Bubble müssen nur die in signifikanter Höhe nachzahlen, die es sich locker leisten können. Mietvertrag zu 13,50€/m² abgeschlossen, dann ca. ein halbes Jahr zu 9€, jetzt die Nachzahlung. Die mögliche Nachzahlung wurde monatlich kommuniziert.


    Wie kam man während des Mietendeckel mit unterdurchschnittlichen Einkommen an Wohnungen, die man sich vorm Mietendeckel nicht leisten konnte?

    Man musste doch in den meisten Fällen die Gehaltsnachweise der letzten drei Monate vorweisen, die zur normalen Miete passen: Maximal 30% des Haushaltnettoeinkommens + - 5%-Punkte.



    Ach und dein Text passt irgendwie nicht zum Zitat von Theseus532

    ^das erinnert mich an 2014. Da hat die Initiative 100% Feld versucht mich mit lauter Unwahrheiten auf ihre Seite zu bringen. Was wäre denn, wenn nur städtische Wohnungsbaugesellschaften und Baugenossenschaften bauen dürften - am Rand?

    Man bietet nun hohe Beträge, damit man das Gebiet westlich des Hönower Wiesenwegs entwickelt werden kann.

    Die ersten Wohnwagen stehen bereits auf der Straße zum Verkauf - siehe Bilder im ersten Fünftel der Galerie.


    Ich habe mir die Gegend letzte Woche angeschaut: Im Vergleich zu meinem letzten Besuch im Herbst hat sich viel getan. Die beiden umschließenden Straßen wurden verbreitert, die Baugruben für die Kita und die Schule wurden ausgehoben und die ersten Blöcke stehen kurz vor der Fertigstellung.

    Das Grundstück nebenan mit dem Lidl schreit förmlich nach einem Zwillings. Solch einfache Gewerbebauten sind nach 25 Jahren meist abgeschrieben. Baujahr 2006 + das Vermarktungspotential lässt vielleicht in den nächsten 5 Jahren den nächsten Turm wachsen.


    Das entstehende Bürogebäude nebenan hat bisher auch noch keinen Mieter für das Erdgeschoss bekannt gegeben. Vielleicht zieht der Lidl über die Straße. Wilde Spekulation :)

    Ich denke, das Estrel wird die wenigsten Probleme haben, die Zimmer zu füllen, sobald Corona vorbei ist. Es gibt kaum große Kongress- und Veranstaltungsflächenflächen mit angeschlossenen Hotelbetrieb - nicht nur in Berlin. Bei 2000 Teilnehmern einer VA musste man bisher Ausweichkapazitäten für den Überhang besorgen. Das entfällt, sobald der Turm steht.


    Nächstes Frühjahr fällt es schon schwer für Großveranstaltungen freie Termine zu finden. (Infos aus erster Hand)

    Hier macht ein Vollzitat Sinn, denke ich. :)


    Blick von heute aus Richtung Norden und Nordwesten - Erich-Weinert-Straße.


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    Bilder von mir und gemeinfrei.

    Ostkreuzblog


    du scheinst dir auch nur die Dinge von Mitforisten rauszupicken, dass es für deine Darstellung passt. Du hast zwei Quartiere genannt - Bahnhofsnahbereich und Industriegebiete - die dir nicht so zusagen und damit die anderen 95% des Lichtenberger Alt-Bezirks pauschal abgewertet.


    Man hat den Eindruck, dass du seit mindestens fünf Jahren nicht dort warst. Ich kenne die Entwicklung seit zehn Jahren und die passt vorne und hinten nicht hin mit deiner Darstellung.


    Ich schätze deine Fotodokumentation über das Ostkreuz sehr, war auch seit ca. 2009 regelmäßiger Leser. Hier passt jedoch der Spruch: Schuster bleib bei deinen Leisten!

    Ich wohne selbst seit 2014 in Lichtenberg oberhalb der Frankfurter Allee und kann mich Jan nur anschließen. Das Straßenbild hat sich im positiven Sinne geändert. Viele Familien, dazu viel Bautätigkeit, sei es erneuerte Straßen/Fußwege, Hausrenovierungen, Neubau, neue Restaurants oder auch neue Supermärkte- alles wurde Stück für Stück hergerichtet - man wird langsam fhainisiert.


    Ostkreuzblog Man kann in jedem Stadtteil das Bahnhofsumfeld und Straßen in Gewerbegebieten heranziehen, um ein negatives Bild aufzuzeigen. Dein Einwand ist mMn Quatsch.


    Ich bin großer Fan vom Q218. Dieses unwirtliche Grundstück bringt knapp 400 günstige Wohnungen. Was will man mehr? Und ich verstehe diese Frage à la "Wer will da wohnen?" nicht. Man muss nur mit der Bahn durch Berlin fahren und sieht vermietete Wohnungen mit 5m Abstand zu den Gleisen.


    Seltsame Debatte.