Wenn man einen zweiten Citytunnel im Bereich des Bahnhofs anlegen möchte, ist man nicht unbedingt auf ein Kreuzungsbauwerk angewiesen. Man kann diesen ja westlich des bestehenden anlegen (im Bahnhof ist dort auch noch Platz, der als Abstellfläche für PKW`s genutzt wird). Hinter Höhe des alten Postbahnhofs könnten die Rampen zur Ein-und Ausfahrt entstehen, die dann auf die westliche Bahnhofseite geführt werden.
Verkehrsprojekte
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Frank Eritts Vorschlag, den Ost-West-Tunnel mit einer Station am Listplatz zwischen Lagerhofstraße und Rosa-Luxemburg-Straße vor der Hermann-Liebmann-Straße wieder an das Licht zu bringen und auf die Strecke nach Osten (Sellerhausen, Paunsdorf) einzufädeln ist ja schon zweifelhaft im Hinblick auf den Nutzen. https://www.citytunnelleipzig.info/ost-west-tunnel.php
In einigen Plänen in der Leipziger Volkswagenzeitung um 2018 herum tauchte eine solche Lösung westlich des ersten Citytunnels schon mal auf:
https://www.lvz.de/lokales/leipzi…LYJAW5FQPM.html
Aber was sollte denn so eine West-Nord-Verbindung - mal ganz abgesehen von der technischen Realisierbarkeit - an Vorteilen bringen? Und in welchem Verhältnis zu dem Nutzen stehen die Kosten dafür?
Ungelöst ist weiterhin, wie die Anbindung im Westen gelingen soll. Dazu hatte ich mich hier schon mal ausgelassen.
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Georg-Schwarz-Straße in Leipzig wird fast komplett zur Tempo-30-Zone
Das ist leider mal wieder abgrundtief falsch von der LVZ und anderen Medien. Scheinbar kennt man da keine Verkehrsregeln. Und journalistische Sorgfaltspflicht erst recht nicht.
Tempo 30 in der Georg- Schwarz-Straße ist m.E. nicht nur aufgrund des Lärms berechtigt. Zwischen Merseburger Str. und Pfingstweide ist die Straße so eng, da sind mehr als 30 km/h unverantwortlich.
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Am Mittwoch wurde im Stadtrat im Zuge der Beschlussvorlage VIII-DS-01506 ,,Finanzierung von Maßnahmen zur Klimaanpassung 2026 - Konkretisierung des Budgets für Maßnahmen zur Klimaanpassung (VIII-HP-10223)" so beschlossen:
Die Schreberstraße soll als Pilotprojekt für eine klimaangepasste Straßenraumgestaltung in Leipzig umgebaut werden. Im Zentrum der Maßnahme steht die Einordnung sogenannter Schwammstadtkörper nach dem Stockholmer Modell, die das lokale Rückhaltevolumen von Niederschlagswasser im Bodenkörper deutlich erhöhen. Die bessere Verfügbarkeit von Wasser im Wurzelraum ermöglicht die zukunftsfähige und nachhaltige Integration von Stadtbäumen in den Straßenraum. Vorgesehen ist die Anlage von insgesamt 14 unterirdisch belüfteten und mit speicherfähigem Substrat ausgestattete Schwammstadtkörper, in die jeweils ein Baum gepflanzt wird. An Stellen, an denen aufgrund des dichten Leitungsbestands keine Bäume gepflanzt werden können, sollen alternativ oberflächennahe Versickerungskörper eingebaut werden. ). Die Gesamtkosten der Maßnahme betragen gem. Kostenschätzung (LPH 2) 1,18 Mio.EUR. Fördermittel sind bereits eingeworben. Die notwendigen Eigenmittel werden anteilig aus den Haushalten der umsetzenden Ämter und über das Budget für Maßnahmen zur Klimaanpassung finanziert. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt in 2027.
[04109 Leipzig-West]https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…TOLFDNR=2208557
Die Debatte vor allem zur Streberstraße (Versprecher von Heiko Rosenthal) unter von 5 h 35 Min. bis 5 h 51 Min.
https://www.leipzig.de/mediathek/vide…ng-vom-30092026
Dem Antrag der AfD, v.a. den Umbau der Schreberstraße aus dem Maßnahmenkatalog zur Klimaanpassung für 2026 zu streichen, stimmten nur die AfD, die CDU und zwei fraktionslose Stadträte (parteilos, ehem. CDU-Fraktion und FW) zu.
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Wenn man einen zweiten Citytunnel im Bereich des Bahnhofs anlegen möchte, ist man nicht unbedingt auf ein Kreuzungsbauwerk angewiesen.
Kannst du das bitte mal irgendwie bildlich darstellen? Der alte Postbahnhof ist östlich des bestehenden Citytunnels. Wenn man einen Ost-West-Tunnel dann in Richtung Lindenau führen möchte, muss man zwangsläufig irgendwo unter dem bestehenden Citytunnel drunter durch.
Ungelöst ist weiterhin, wie die Anbindung im Westen gelingen soll. Dazu hatte ich mich hier schon mal ausgelassen.
Man munkelt, dass der OBM damals nur die Namen diverser Leipziger Brücken verwechselt hat. Irgendein Praktikant der LVZ hat dann eine Story daraus gemacht. Bringen würde ein West-Nord-Tunnel noch weniger wie ein Ost-West-Tunnel.
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Wie erwartet stoßen die Verkehrsanordnungen der letzten Tage, v.a. in der Lützner Straße zwischen Marktstraße und Dürrenberger Straße in Lindenau, in der Theresienstraße in Eutritzsch und in der Prager Straße zwischen Volckmarstraße und Oststraße in Reudnitz nicht nur auf Begeisterung.
Die CDU-Fraktion im Stadtrat stellten dazu nun eine Anfrage "65.000 € - Radstreifen an der Prager Straße" (VIII-F-03499), die damit beginnt, dass "der Fußweg auf den Radweg verdrängt und Radfahrer nunmehr auf die Straße verdrängt werden." Fahrräder sind Fahrzeuge sind und nach § 2 Absatz 1 StVO müssen Fahrzeuge grundsätzlich auf der Fahrbahn bewegt werden. Fahrradfahrer*innen müssen grundsätzlich die Fahrbahn benutzen, außer wenn die Benutzung eines Radwegs auf dem Gehweg durch ein Verkehrszeichen angeordnet wird. Auch die Leipziger CDU-Stadträt*innen dürften dies wissen. Nur passt das dann nicht in ihre Frage.
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…TOLFDNR=2209937
Auch der fraktionslose Stadtrat Stefan Rieger (Freie Wähler) ist offenbar kein Freund der Gastronom*innen in dem Abschnitt der Prager Straße.
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…TOLFDNR=2209983
Bei der Debatte im Stadtrat am Mittwoch wurde noch mal sehr deutlich, dass die ja selbsterklärt wirtschaftsfreundliche CDU-Fraktion und der Stadtrat der FW gar nicht mehr so sehr für die Wirtschaft, in dem Falle gastronomische Kleinbetriebe auf der Prager Straße zwischen Volckmarstraße und Oststraße sind, wenn für deren Anliegen ein paar PKW-Stellplätze auf der Straße davor wegfallen - im Gegenteil. Mehrfach wurde wortreich beklagt, dass die Stadtverwaltung diesen Freisitze auf der Straße genehmigt, was sie ihrer Ansicht nach nicht muss oder zumindest nicht sollte.
65.000 € - Radstreifen an der Prager Straße (CDU-Fraktion)
190 m Radwegverlegung Prager Straße - Sinn und Kosten (Stefan Rieger)
3 h 56 Minuten bis 4 h 16 Minuten
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Tomlpz13 habe ich das so richtig interpretiert?
ich habe mal gemalt, bestimmt ist es so gemeint:
https://www.directupload.eu/file/d/9425/2tha34ow_png.htm
Und die Probleme werden sichtbar:
blau = OWT-Strecke, blau gepunktet = unterirdisch
Rot = Konfliktthemen
- Kreuzungsbereich der Bahnstrecken liegt im Rampenbereich
- Brandenburger Brücke (Fundamente...)
- gesamter Bereich parallel zur Parthe (ev. Rückverankerungen von Stützmauern oder Widerlagern)
- Radien im Bahnbetrieb (Langsamfahrstrecke)
- Bereich zukünftiges Hochhaus Löwitz-Quartier
- Abstand unter/zu Auftauchbereichen CTL versus Abstand Parthe
- Abstand zum Station des CTL seitlich
- Überhaupt: Lage der Station? Kurvenbereich gen Westen erlaubt nur eine ungünstige Lage oder extrem weite Umsteigewege
- Anbindung CTL für Umsteiger OHNE erst ganz nach oben und dann ganz nach unten zu müssen
- weitere Verläufe gen Westen.
Ich hatte noch eine längere Parallelführung zum CTL im Sinn, um unter der Innenstadt die Kurve gen Westen (Stadion) zu haben, doch da ist ein Medientunnel im Weg, welcher 2004 errichtet wurde.
Kurzum: Das Mega-Tiefenproblem ließe sich so mildern, doch zahlreiche neue Probleme sorgen für schlechtere Auslastung und damit negativen NK-Wert.
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Es gibt einen beschlossenen Lärmaktionsplan in denen Abschnitte klar benannt sind, die mit Tempo 30 begrenzt werden. Warum man da jetzt jedes Mal ne Meldung raushaut, wo dann wieder die üblichen nervigen Debatten rauskommen, erschließt sich mir nicht.
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Mir schon. Wenn die Stadtverwaltung z.B. in der Georg-Schwarz-Straße einfach mal ohne jede Ankündigung eines Morgens überall Tempo-30-Schilder (274-30) aufstellen bzw. die Schilder „Ende einer Tempo 30-Zone“ (274.2) oder ein entsprechendes Aufhebungszeichen (Zeichen 278-30) abnehmen würde, wäre die Aufregung noch deutlich größer und die üblichen nervigen Debatten noch lauter.
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Bei der Debatte im Stadtrat am Mittwoch wurde noch mal sehr deutlich, dass die ja selbsterklärt wirtschaftsfreundliche CDU-Fraktion und der Stadtrat der FW gar nicht mehr so sehr für die Wirtschaft, in dem Falle gastronomische Kleinbetriebe auf der Prager Straße zwischen Volckmarstraße und Oststraße sind, wenn für deren Anliegen ein paar PKW-Stellplätze auf der Straße davor wegfallen - im Gegenteil. [...]
Man kann es nicht oft genug wiederholen. Weickert-CDU und dieser erbärmliche Rieger (den ich noch aus Zeiten kenne, wo er nicht komplett weggeschwurbelt war) sind Radikalisierte Rechtsreaktionäre Radfahr- und Zukunftsfeinde. Es geht ihnen ausschließlich um maximalen Autoverkehr, ohne jegliche Rücksicht auf Verluste. Die ach so beschwichtigenden Worte von Heymann et al sind nichts als blanker Hohn, wie man an jedem einzelnen Ratsbeschluss sehen kann. Prager, Schreber, Schumann-Str, Nathanielkirche. Eine handvoll Bsp nur der letzten 2 Sitzungen. Einzig positiver Aspekt: Sie werden mit dieser Strategie krachend scheitern. Leider zum Vorteil der Rechtsextremen (von denen sie sich durch nichts mehr unterscheiden). Es sei denn die RRG-Fraktionen entdecken sowas wie Stärke und Mut und verwandeln den erhaltenen Elfmeter.
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Es gibt einen beschlossenen Lärmaktionsplan in denen Abschnitte klar benannt sind, die mit Tempo 30 begrenzt werden. Warum man da jetzt jedes Mal ne Meldung raushaut, wo dann wieder die üblichen nervigen Debatten rauskommen, erschließt sich mir nicht.
Es dürften in diesem und im nächsten Jahr noch einige Pressemitteilungen herausgegeben und diskutiert werden:
Der Blick auf die Umsetzungsbilanz zeigt: Bis Mitte 2026 waren 27 Abschnitte umgesetzt. 38 Abschnitte sind noch offen. Der im Lärmaktionsplan festgelegte Termin für die Umsetzung aller 65 Abschnitte wurde ins Jahr 2027 verschoben.
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Schön zu sehen, dass die Käthe-Kollwitz-Straße zwischen Dittrichring und Thomasiusstraße aufgeführt ist. In diesem Abschnitt befindet sich nur Asphalt, die geschlossene Bebauung schluckt natürlich nahezu überhaupt keinen Lärm, sondern reflektiert ihn zwischen den Gebäuden hin und her. Bäume sind mangels Platz kaum möglich und die Tram poltert nach meinem Empfinden überdurchschnittlich laut durch diesen Abschnitt. Tempo 30 wäre daher m.E. ein sehr großer Gewinn (auch für die Gastronomien in der Gottschedstraße).
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Und da wir gerade in Lindenau sind: Der Antrag des Stadtbezirksbeirats Alt-West zur "Umgestaltung des Nathanaelkirchplatzes" wurde in der Neufassung VIII-A-01631-NF-02 gestern im Stadtrat angenommen: 35 Ja (LINKE, Grüne, SPD, BSW, Freie Fraktion), 26 Nein (CDU, AfD, parteilos, FDP, FW), 3 x Enthaltung (BSW).
Radio Leipzig bringt einen kleinen Beitrag zur geplanten bzw. von der Verwaltung nun zu prüfenden Umgestaltung des Platzes vor der Nathanaelkirche. Darin steht zwar nichts neues, aber es gibt ein schönes Bild aus der Perspektive eines tieffliegenden Vogels von einer der temporären Bespielungen des Platzes, die den Ausgangspunkt des Antrages des Stadtbezirkbeirats Alt-West bildeten:
https://www.radioleipzig.de/beitrag/im-sta…hoenert-894506/
LVZ, 3.10.2026
Knappe Mehrheit für Kappung der Roßmarktstraße
Hügelbeete statt Autos: Leipzig zieht Begrünung an der Nathanaelkirche vor
https://www.lvz.de/lokales/leipzi…FG737E3GM4.html
Auf Boomer-Facebook die üblichen Diskussionen, in denen Bärbel aus Liebertwolkwitz erklärt, dass die Anwohner*innen gar keine richtigen Leipziger*innen sind und sie unbedingt an der Stelle Parkplätze braucht.
https://www.facebook.com/lvz.de/posts/l…59133309611134/
Sachsen Fernsehen, 1.10.2026
Nathanaelkirchplatz: Mehr Grün statt Autos?
https://www.sachsen-fernsehen.de/mediathek/vide…en-statt-autos/
Website der Initiative zur Platzumgestaltung Nathanaelkirchplatz
https://nathanaelkirchplatz.de/
Petition der Initiative Nathanaelkirchplatz aus dem Jahr 2024: Stadtraum vor der Nathanaelkirche zum Quartiersplatz entwickeln!
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Und noch ein anderes Verkehrsprojekt im Osten am Ende der Wurzner Straße:
Neues Brückenbauwerk Sellerhausen-Stünz geht pünktlich in Betrieb
Inbetriebnahme am 3. Oktober 2026 • Meilenstein für den Leipziger Eisenbahnknoten • Entscheidender Schritt für die Wiederinbetriebnahme des östlichen Leipziger Güterrings • Abschluss der Arbeiten bis Ende 2026 geplant
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Nahlesteg

Die schon im Sommer 2025 eröffnete Fuß- und Radwegbrücke zwischen Möckern und Leutzsch hatten wir hier m.M.n. noch nicht gezeigt:
[…]

[…]
Die baufällige Stahlbetonbrücke aus dem Jahr 1962 (oben rechts im Bild) wurde durch eine elegante, pfeilerlose Konstruktion ersetzt, die bei Überflutungen einen ungehinderten Abfluss ermöglicht, und mit 4m Breite ausreichend Platz für Spaziergänger und Radfahrer bietet:
©555Farang maps -
Der Stadtrat hat in der vergangenen Woche auf Initiative der SPD beschlossen, das Fräsen von Pflasterstraßen auch in Leipzig anzuwenden. Schon viele kaiserzeitliche Gehwegplatten haben vor den Einfahrten gefräste Rautenmuster, damit man auf ihnen nicht rutscht.
Mit dem "Precision Grinding" kann eine Natursteinpflasterstraße nach der Vorbereitung mit 3 km/h so behandelt werden, dass sie eben, griffig und leiser wird. Interessant: Derzeit wird das Natursteinpflaster in der Holbeinstraße für 200.000 Euro durch Asphalt ersetzt. Langfristig ist dieses Verfahren somit wohl deutlich günstiger. Erste Versuche gab es in Eichwalde, Berlin und nun auch z. B. in Münster und Neumarkt i. d. Oberpfalz:
https://www.l-iz.de/politik/leipzi…rstrasse-672327
So sieht sowas dann aus: Fräsdienst mit vorher/nachher
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Na endlich! Meines Wissens wurde der Antrag beim ersten Versuch zurückgezogen, weil andere Fraktionen der Meinung waren, das Verfahren sollte erst noch in anderen Städten getestet werden. Eine geradezu peinliche Begründung. Schade um das Pflaster in der Holbeinstraße.
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