Beiträge von KSN368
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Bei der Debatte im Stadtrat am Mittwoch wurde noch mal sehr deutlich, dass die ja selbsterklärt wirtschaftsfreundliche CDU-Fraktion und der Stadtrat der FW gar nicht mehr so sehr für die Wirtschaft, in dem Falle gastronomische Kleinbetriebe auf der Prager Straße zwischen Volckmarstraße und Oststraße sind, wenn für deren Anliegen ein paar PKW-Stellplätze auf der Straße davor wegfallen - im Gegenteil. [...]
Man kann es nicht oft genug wiederholen. Weickert-CDU und dieser erbärmliche Rieger (den ich noch aus Zeiten kenne, wo er nicht komplett weggeschwurbelt war) sind Radikalisierte Rechtsreaktionäre Radfahr- und Zukunftsfeinde. Es geht ihnen ausschließlich um maximalen Autoverkehr, ohne jegliche Rücksicht auf Verluste. Die ach so beschwichtigenden Worte von Heymann et al sind nichts als blanker Hohn, wie man an jedem einzelnen Ratsbeschluss sehen kann. Prager, Schreber, Schumann-Str, Nathanielkirche. Eine handvoll Bsp nur der letzten 2 Sitzungen. Einzig positiver Aspekt: Sie werden mit dieser Strategie krachend scheitern. Leider zum Vorteil der Rechtsextremen (von denen sie sich durch nichts mehr unterscheiden). Es sei denn die RRG-Fraktionen entdecken sowas wie Stärke und Mut und verwandeln den erhaltenen Elfmeter.
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[...] es ist jedoch ein Medium, das nach journalistischen Standards arbeitet.
Im Gegenteil, es missachtet journalistische Standards auf zahllosen Ebenen. Man muss halt missinformiert werden wollen. Nur weil nicht alles falsch ist, wird es nicht zum seriösen Medium. Ich kann vor diesem Schundblatt nur warnen. Ende der Durchsage.
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Das Stück Radweg vor dem Ostplatz stadteinwärts war bisher von vielen schlimmen Stellen die Schlimmste (leidvolle Erfahrung als regelmäßiger Mittagsgast dort). Dass dort jetzt dem MIV eine seiner 3 Spuren genommen wird, ist minimalinvasive Beseitigung eines grausamen Missstandes. CDU und Rieger mit zynisch-verachtendem, gewohnt menschenfeindlichen Gekreische. Ein Mix aus Lüge und Paranoia, dessen Widersprüche nicht grotesker sein könnten. Dass sie dem Gastgewerbe mit ihrem Feldzug gleich mit den Krieg erklären, ist fast schon wieder lustig.
Edit: Was man mit derartiger 'Politik' erreicht, hat man heute in Berlin und MV gesehen. Daher gern weiter so, dann klappts auch hier in Leipzig mit der ultimativen Selbstzerstörung. Chapeau!
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Sehr schade finde ich, das durchaus geschätzte Stadträtinnen wie Dr. Sabine Heymann seit längerem die Politik der Brumm-Brumm-Fraktion nicht nur mitmachen, sondern mit fadenscheinigen Argumenten auch noch verteidigen.
Parteidisziplin über eigenes Gewissen und Moral! Kein Rückgrat, keine Überzeugung, absolut keine Glaubwürdigkeit mehr. Heymann spätestens seit dieser Shitshow einfach nur noch Marionette der völlig weggedrifteten ultrarechten Leipziger Weickert-CDU. Dieser Antrag war eine Kriegserklärung an Leipzigs Zukunft. Dankenswerterweise ist die schwarz-braun-violette Koalition idR in der Unterzahl. Sicherzustellen dass es so bleibt, ist dringende Hausaufgabe der Zukunftsfraktionen. Da ist noch jede Menge Luft nach oben. Wir (Verkehrswende, Klimaschutzbeirat etc) arbeiten daran 😇
Mit der erfolgreichen Bestätigung des Ausbaus des vorderen Abschnitts der Schumann-Strasse und der Aufstockung des XXL-Auftrags auf jetzt 55 Bahnen, kann zumindest etwas aufgeatmet werden, was sowohl die Sicherung von Leipzigs ÖPNV-Qualität angeht, als auch dringend notwendiger Mindeststandards den Hitzeschutz betreffend. JEDER Straßenbaum der Stehblech oder Asphalt ersetzt ist ein Schritt in die richtige Richtung. -
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Vorsicht bei solchen Argumenten. Kältetote sind Menschen die durch Erfrierungen sterben. Die gibt es kaum mehr, weil wir an Kälte angepasst sind. Genau wie Hitze ignorieren wir, dass Covid, Grippe und andere Erkrankungen der Atemwege durch schlecht entlüftete Räume entstehen. Effektive Entlüftung und Klimaanlagen (aka Wärmepumpen) sind demnach in der Tat absolut entscheidend, um sowohl Atemwegserkrankungen, als auch Hitzetote zu vermeiden.
Kostet öffentliche Investitionen, die man offenbar nicht willens ist bereitzustellen. Es gibt noch eine Größenordnung zu wenig Klima-Alarmismus, denn anders ist das Totalversagen Klima-Anpassung und Warnmanagement betreffend nicht zu erklären. Wir haben nicht mal ansatzweise kapiert, wie drastisch sich die sommerliche Gefahrenlage durch Hitze (und Dürre) bereits verschärft hat. Das florierendste Geschäftsmodell ist nach wie vor eine extrem einflussreiche und maximal destruktive Fossil- und Automobil-Lobby, die sich einen Scheiß um Hitzetote und urbane Klimaanpassung kümmert. Und soetwas geht einfach nicht. -
Schon erstaunlich, wie schnell und rigoros ins Autoritäre abgedriftet wird. Fakten stehen für sich selbst und müssen nicht durch die Moderation geschützt werden. Wir moderieren nicht den Inhalt von Ansichten, sondern die Einhaltung der Gesetze und unserer Richtlinien. Solange ein Beitrag nicht dagegen verstößt, wird hier nichts gelöscht. Auch keine offensichtlichen Irrtümer. Ein Forum lebt vom Diskurs, nicht vom Zensieren unliebsamer oder falscher Thesen.
Es ist kein Irrtum oder gar eine 'unliebsame These', sondern gefährliche Desinformation und absurdes Verschwörungs-Geschwurbel. Kann man so stehen lassen, untergräbt dann aber die Seriosität des Forums und treibt die sowieso schon völlig enthemmte Normenverschiebung ins Rechtsautoritäre immer weiter und schneller voran. Bewusste Falschinformationen zu löschen ist kein Autoritarismus, sondern gesellschaftliche Verantwortung.
Fakt: Durch menschengemachten Klimawandel (aka Verbrennung fossiler Rohstoffe) haben sich die sommerlichen Maximaltemperaturen bereits um 3 bis 4°C in DE erhöht. Diese Hitzewelle allein wird Tausende, wenn nicht zehntausende Todesopfer gefordert haben. Konservative Schätzungen gehen derzeit von ca 20.000 zusätzlichen Todesopfern zw 22 - 28 Juni in Europa aus. Weit über 2/3 davon wären ohne menschengemachten Klimawandel noch am Leben.
Wir reden hier nicht über Dinge, die im luftleeren Raum passieren. Wir reden von einer drastischen Gefahrenlage. Entsprechend erwarte ich auch von der Moderation eines öffentlichen Forums mehr Bewusstsein für die Problematik. Meinungsfreiheit entbindet nicht von Verantwortung! Sorry für diese drastischen Worte. -
Und die Fläche wird ja auch schon rege genutzt durch die Anwohner, insofern hoffe ich, dass die Stadt sich hier gegen mehr Beton und Versiegelung entscheidet, und für mehr Grün in der weiter wachsenden Großstadt.
Ich weiß nicht. Leipzig ist weißgott nicht übermäßig verdichtet. Ein langer Grünstreifen vom Bayr Bhf bis Kurt-Eisner-Str ist mehr als genug zusätzliche Grünfläche. Der aktuelle Zustand ist urbanes Wasteland. Unangenehm exposed und unwirtlich. Dürer-Platz. Schütz-Platz. Das sind die wirklich urbanen Oasen. Die kann man durch konsequente Umnutzung von Nebenstraßen nach Pariser Vorbild zu einem zusammenhängenden urbanen, grünen, menschengerechten Netzwerk ausbauen. Warum Verdichtung an so wichtiger Stelle verhindern, wenn die wirklich zukunftsgerechte Stadt die versiegelten Nebenstraßen viel mehr im Blick haben sollte? Biodiversität kann auch dort entstehen
Solange wir bspw nicht bereit sind, bspw Kindern mehr als ein paar zoo-gleich umzäunte Areale zum sicheren Spielen und Toben in der Stadt zu gewähren, haben wir das eigentliche Problem nicht verstanden.
Dass auch Leipzig unter aktuellen politischen Rahmenbedingungen nicht weiter wachsen wird, steht auf einem ganz anderen Blatt. Ändert jedoch nichts daran, dass zentrumsnaher Wohnraum IMMER Mangelware sein wird. -
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Zustimmung. Dort stehen ein paar jämmerliche Bäumchen, sonst halt Unkraut wie auf jeder Brache. Der aktuelle Zustand ist urbanes Wasteland, an einer Stelle, die perfekter nicht an den ÖPNV angebunden sein könnte. Dort NICHT so zu bauen, dass der Platz bestmöglich für Wohnen (insbesondere auch für Studis) und Nahversorgung genutzt wird, wäre verantwortungslos. Urbane Verdichtung ist generell so ziemlich das Nachhaltigste, was klimawandelgerechte Stadtplanung leisten kann. Jede Wohnung in der Stadt, wirkt urban sprawl tendenziell entgegen. Bäume oder Grünstreifen gehören dorthin, wo heute stehendes Blech Platz unter hochsubventionierten Bedingungen wegnimmt (und so Entsiegelung verhindert und zur Erwärmung der Stadt beiträgt). Wer sich (wie weiter oben im Thread) über Baumverlust auf Brachflächen echauffiert, gewinnt zwar Punkte auf der nach unten offenen NIMBY-Skala, trägt sonst aber eher wenig Konstruktives zur Debatte bei. -
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ein winziger Beitrag die perforierte Stadt in dieser Ecke etwas erträglicher zu machen.
Andere Ecke, ähnliches Urteil: Bauarbeiten in der Judith-Auer-Str haben begonnen. -
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Zumindest beim Erfinden von Strohmännern verfügst du über solide Skills. Wahrscheinlich deine Art von 'Sachebene'. Danke übrigens auch für das Musterbsp von Projektion. Und auch wenn du es vermutlich nicht verstehen kannst oder willst, das Privileg Personen wie Weimer in Schutz zu nehmen hat nicht jeder. Tatsache ist, der substanzielle (und permanente) Schaden für Leipzig ist irrelevant im Vergleich zu dem, was heute an weiterem gesellschaftlichen Schaden entstanden ist. -
[...] Wenn das "Euphorie" auslöst, wünschte ich mir lieber eine Justage des Wertekompass'
Volle Zustimming zu allem! Dass ein ultrarechter Kulturkämpfer bzw Kulturvernichter einfach so entscheiden kann, was mit solchen Projekten passiert, ist unfassbar (auch wenn ich die Entscheidungsprozesse natürlich nicht kenne). Zu diesem mittlerweile nur noch nervigen, subjektiven und - frankly - überheblichen Bla von Ziegel fällt mir auch nicht mehr viel ein. Kein Kompass trifft es gut. Wenn es bei dieser Entscheidung bleibt, ist es nicht nur die Verstetigung einer anti-urbanen Brachfläche. Es ist eben auch ein weiterer Schritt in Richtung anti-intellektueller rechter Hegemonie, die uns gesellschaftspolitisch in die Abyss führt.
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Das dotSource Projekt ist tatsächlich eine ausnahmslos positive Story bzgl Commitment und Ausdauer. Insbesondere in Anbetracht des immer grassierenderen Nimby-ism. Chapeau! Gemeinsam dem Inselplatz-Campus ein Meilenstein in der Stadtentwicklung.
Beim [Solarquartier] und dem [Quartier 22] bin ich einigermaßen skeptisch, was schnelle Umsetzung betrifft. Basiert wiederum auf den Erfahrungen mit dem [Eichplatzquartier], wo seit 2 Jahren Baurecht besteht, STRABAG den Baustart jedoch immer wieder nach hinten schiebt. Solange sich keine Bagger drehen, sind das leider alles nur Phantasieprojekte. Umso erfreulicher, dass dotSource Nägel mit Köpfen macht. Verbunden mit der Hoffnung, dass es positive impulse für die anderen Projektträger ausstrahlt.
Das gesellschaftspolitische Umfeld ist derzeit alles andere als förderlich. Einerseits stetig zunehmender Einwohnerverlust (aufgrund extrem migrationsfeindlicher Bundespolitik), sowie andererseits die geopolitische Gemengelage (insbesondere die neokoloniale Eskalation des faschistischen Trump-Regimes).
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Und wer wahrt dann die Gesundheit der Anwohnenden, die durch die Straße massiv gefährdet ist (Lärm und Feinstaub)?
Wenn das Ortsbild durch etwas beeinträchtigt ist, dann durch diese Straße. Der Kommentar zeigt beispielhaft, wie Stadtzerstörung durch MIV komplett akzeptiert ist, aber wehe es wagt sich mal Jemand dem bautechnisch den Finger zu zeigen. Dieser Bau ist einfach nur das 'architektonische' Pendant zur Auto-Normativität. Vertikale Hässlichkeit ergänzt die horizontale Hässlichkeit.[...] "Die Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden."
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Nope. Wird gleichzeitig bebaut.
Gleich 2 Schandflecke weniger
Aktuell finden in der Pragerstr./Ecke Krugstr. Bauarbeiten statt.
[...] Vielleicht ist eine Ecke aber auch nur für die Baustelleneinrichtung.
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Alles anzeigen
Guckst du hier:
BeitragRE: Prager Projektfrühling (Bauvorhaben an der Prager Str.)
[…]
Am Johannisplatz 12 wird wohl bald gebaut. Derzeit steht dort noch ein Imbiss auf einer, nun ja, nennen wir es Wiese. Auf 555Farangs Fotos der Parkplatz vor dem roten Wohnhaus. 2020 wurden erste Bauabsichten bekannt und es wurde diskutiert, ob die Fläche besser für einen Pocketpark genutzt werden sollte.
Zuletzt fiel der Planungsstand beim Blick in den Jahresbericht des Gestaltungsforums auf (S. 36). Zumindest bei mir führten die halbgaren Visualisierungen nicht zu Vorfreude.
Unterwegs in der…
Ziegel24. September 2024 um 20:04 Ich hab auch noch eine aktuelle Abbildung von der Längsseite anzubieten:


(eigene Fotos durchs Schaufenster, Verfasser siehe Bild)
Weniger Monotonie wäre schön gewesen. Immerhin wird das Relief der Fassadenplatten durchgezogen. Die verglasten Sockelgeschosse finde ich potthässlich, back to the 90s. Zumindest gut abwischbar. Schrägdach und Eckenster begrüße ich. Ziegel statt Blech, als Träumerei für diesen recht prominenten und zentralen Ort...
Das Areal ist seit dieser Woche komplett von Bauzäunen umgeben. Sieht so aus als würde es losgehen 🙏🏼
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Beim Neubauprojekt der Stadtbau AG in der Antonienstr (91 Wohnungen), finden umfangreiche Erdarbeiten statt.
so geht nachhaltige verdichtung. dennoch frustrierend, dass der blockrand mal wieder nicht geschlossen wird. leipzig wird wohl bis ans ende seiner tage eine perforierte stadt bleiben. -
Um dich selbst mal zu zitieren: "Deine Einlassungen machen mich immer wieder ratlos."
Btw, es heißt 2.5K (statt 2.5°K). Und nein, ºC ist (genauso) korrekt. Um zumindest mal die Basics richtig zu stellen... -
[...] Wie schon ein paar mal geschrieben, wird die Region Leipzig auch nicht mit 1,5 °C sondern mit 2,0-2,5 °C im erhöhten Durchschnitt arbeiten müssen. Was es nicht einfacher macht und man stetig aber zügig lernen muss.
Kleine Ergänzung: Leipzig steht tatsächlich bereits bei ca 2.5°C Erwärmung sowohl im Sommer als auch im Jahresdurchschnitt (mit 'nur' 1.4°C globaler, menschengemachter Erwärmung). Deswegen ist es umso wichtiger klug und schnell in den Baumbestand zu investieren, nicht nur bei Neubau.
Wie es bei Altbestand geht, kann man sich einmal mehr in Paris anschauen: annehidalgo.bsky.social -
Wenn man diesen Stadtplatz in Siena als Vorbild nimmt, fallen zwei Dinge auf:
Erstens: Der Platz ist an seinen Rändern vollständig mit Gebäuden gefasst.
[...]Was können wir daraus für den Breitscheidplatz ableiten? Fazit: kein Weltkugelbrunnen. keine Buden. kein Schick Schnack ....
Mit 'Erstens' hast du den Unterschied auf den Punkt gebracht. Nur hat bisher keiner hier das ABSOLUTE Hauptproblem adressiert: Die urbane Dystopie heißt Straße! 4 Spuren auf jeder Seite des Platzes 🤯🤯🤯 Es gibt keinen aufenthaltsfeindlicheren Platz, als diesen menschenfeindlichen, von Lärm und Abgas terrorisierten Ort. Solange dort der MIV nicht verschwindet bzw auf ein absolutes Mindestmaß reduziert wird, kann man den Breitscheidplatz vergessen.