Rosenthaler Quartier [realisiert]

  • Man rückt dem "linke-Terror-Nest" wohl langsam auf die Pelle


    Ich darf mich ausnahmsweise in eigener Sache selbst zitieren. Für die in Anführungsstrichen geschriebene Bezeichnung habe ich eine negative Bewertung mit allerlei Beschimpfungen bekommen. Dabei ist auf meinem oben abgebildeten Foto gut zu erkennen, dass die sich selbst so nennen (das Transparent hängt dort seit Jahren), was ich nur ironisch aufgegriffen habe!!
    Trotz geringer Sympathie würde ich natürlich niemanden als Terroristen beschimpfen. Solche Bewertungen und insbesondere das begleitende Kommentar sind schon ziemlich bescheuert. Wird das nicht vorher irgendwie vom Admin gecheckt?


    Am besten eine PN schreiben wenn ihr mit einer Bewertung nicht zufrieden seid. Ich kann zwar den Text einer Bewertung lesen, aber nicht sehe ob ein grünes oder ein rotes Pünktchen vergeben wurde.
    Bato

  • Zitat

    Rotes Rathaus: [...] habe ich eine negative Bewertung mit allerlei Beschimpfungen bekommen. [...] Wird das nicht vorher irgendwie vom Admin gecheckt?


    Ich glaube, jeder hier hat sich schon mal vergaloppiert, mich eingeschlossen. Bevor man also in die Fresse kriegt und keine Möglichkeit hat, sich zu wehren, wäre doch erst mal eine kultivierte Diskussion zu bevorzugen, zumindest die Möglichkeit für den Post-Verfasser, sich zu erklären. Schließlich ist das hier ein Forum interessierter und - ich unterstelle das mal - niveauvoller Menschen und kein Shitstormforum.

  • Der Neubau Linienstr/kleine Rosenthalerstr. wächst langsam empor...Handyfoto, desswegen die schlechte Qualität.



    Bild von mir 31.10.12


    Für den Neubau verantwortlich ist Anne Lampen Architekten. Gebaut wird ein Mehrfamilienhaus in Holzrahmenbauweise mit massiven Decken aus Stahlbeton bzw. Kalksandsteinmauerwerk. Die Oberfläche der sichtbaren Fassade wird aus einer Holzverkleidung bestehen. Hier gibt es noch eine grobe Skizze der Fassade.

  • Kleine Rosenthaler Str.

    Update des Neubaus in der Kleinen Rosenthaler Straße (gegenüber Garnisonfriedhof). Die Fassade besteht aus schwarz gestrichenen Holzbrettern (sic!):





  • Naja haut mich jetzt nicht um. Unser Holzschober sieht auch so aus. Ungehobeltes Holz und Farbe drüber. Fraglich wie lang sich das hält. Da wird man alle 2-3 Jahre mal zum Farbeimer greifen müssen.

  • ^ Ja, das Material ist ungewöhnlich für ein Stadt-/Wohnhaus. Mich erinnert es an Bootshäuser am Bodden oder an den Brandenburger Seen. Wobei die Bretter dort oft erstaunlich lange halten... Öfter neu streichen als beim üblichen Dünnputz über Styropordämmung wird man auch nicht müssen. Alles andere wird sich zeigen...

  • Ich kenne auch Gebäude mit 70 Jahre alten Ölfarben für Stalltore und ähnliches, die sehen immernoch gut aus. Schön gealtert und ohne zu blättern.

  • Ich finde es eine deutliche Verbesserung zum vorigen Zustand, auch wenn der dunkelste aller Anstriche gewählt wurde. Außerdem kann dieser vergleichsweise leicht geändert werden.

  • Um die Eck, in der Torstraße gibt es auch schon ein schwarzblaues Gebäude - das Mani-Hotel. Ist scheinbar in letzter Zeit zu besonderer Beliebtheit gelangt. Dabei ist das in meinen Augen eine Unfarbe, jedenfalls für Gebäudefassaden. Hat die Farbe denn vielleicht irgendeinen praktischen Vorzug?