Zumal so eine dichte Bebauung wie auf der anderen Kanalseite heute gar nicht mehr zulässig ist.
Beiträge von ouyawei
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Der Rahmenplan Straße vor Schönholz scheint hier wohl eine geschlossene Blockrandbebauung vorzusehen. So ganz kann ich die Ausrichtung des Gebäudes auf dem Bauschild aber nicht einordnen.
Bild: Bezirksamt Pankow
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Hier dürfte keine Verschattung der Nachbarn vorliegen, das nächste Haus liegt ja südlich vom Neubau.
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Der Entwurf von Andrej Nicolai Harton war außen und vor allem innen stimmig.
Bei der Fassadenrekonstruktion habe ich die Befürchtung, dass man dann wie angedeutet die Innengestaltung möglichst modern / minimalistisch als Kontrast zur historischen Fassade ausführt, wie schon beim Humboldt-Forum.
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Was für eine Platzverschwendung, hier hätte man doch wunderbar den Blockrand wiederherstellen können.
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Wie man diesen ollen Burger King Flachbau nun zur Architekturikone hochjazzt, die durch nichts beeinträchtigt werden soll, ist doch absurd.
Weit aufwändigere Pavillons vergangener Weltausstellungen standen meist nur für ein paar Jahre, aber dieser schlichte Zweckbau muss nicht nur in seiner Substanz, auch in seiner Umgebungswirkung auf alle Zeit erhalten werden?
Das kann doch kein Mensch nachvollziehen.
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Ein Naturschutzgebiet mitten in der Großstadt ist doch absurd.
Gibt es in Brandenburg nicht genug Seen für Biotope?
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Die regulatorischen Anforderungen an Hotels und Büros sind auch deutlich niedriger als an Wohnungen, Stichwort Immissionsschutz.
In dieser Lage werden Wohnungen möglicherweise garnichtmehr zulässig sein. -
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Die Siemens-Bahn? Wie soll die denn dahinkommen?
Hier würde sich doch eher anbieten, die ursprünglich geplante Verlängerung der U5 über Jungfernheide umzusetzen.
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Wenn Tageslicht im Zeichen des Klimawandels ohnehin entbehrlich ist, können wir dann bitte gleich zurück zur dichten Blockrandbebauung? Die Wohnungen im Hinterhof sind gut von Sonne und Wind geschützt, vielleicht könnte man dann sogar etwas größere Fenster gönnen.
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In einem Interview mit der Berliner Zeitung (Archiv) spricht Bausenator Christian Gaebler (SPD) davon, dass in der Außenwahrnehmung erkennbar sein wird, dass es sich um ein Schinkel’sches Gebäude handelt. Die dem Auswärtigen Amt zugewandte Fassade könnte dann eine moderne Gestaltung erhalten, ähnlich wie beim Humboldtforum.
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Ich glaube bei den Grundrissen kann man schon von priveligierten sprechen, aber hier sollen auch neue Wohnformen erprobt werden.
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Ich glaube die Kritik bezieht sich vor allem darauf, dass die Neubauten (bis auf das Punkthochhaus mit 11 Etagen) nur 3 Etagen haben werden während die umliegende Bebauung deutlich höher ist.
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Wie die Morgenpost berichtet (Archiv) werden die Hochhäuser auf dem Knorr-Bremse Areal eine Nummer kleiner ausfallen. Statt wie ursprünglich geplant bis zu 146m sollen sie nun nur noch einheitliche 60m hoch werden.
Genannt werden Kostengründe und die Sorge um die Entstehung eines sozialen Brennpunktes.
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Zumal der S-Bahhof Birkenstein in fußläufiger Entfernung ist, da sollte man wirklich keine Einfamilienhäuser bauen - aber der Bebauungsplan gibt leider nichts anderes her.
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Aber warum muss es denn immer aufgelockerter Bauweise sein? So entsteht keine Stadt. Pankow sah auch mal so aus wie Buch, warum können wir das heute nicht mehr so bauen?
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Es ist tatsächlich der Bebauungsplan, der hier eine Geschossflächenzahl von 1.2 vorschreibt.
Ich kenne außer dem Wasserturm kein höheres Gebäude in Heinersdorf.
Direkt auf der gegenüberliegenden Seite der Idunastraße steht ein viergeschossiger Altbau.
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Immerhin zeigt es, dass es in Berlin keinen Mangel an kommunalem Wohnraum gibt, wenn die Gesobau hier so großzügig mit dem Baugrund umgehen kann.
Mit der S-Bahn und Tram in fußläufiger Entfernung ist die Gegend ja auch furchtbar angebunden.
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Sinngemäß soll das Baufeld zwischen der hohen 70er-Jahr-Siedlung und der dörflichen Gemeinde nebenan vermitteln.
Diese Argumentation habe ich noch nie verstanden. Das geht ja davon aus, dass die Stadt für immer an dieser Stelle enden wird und sich nie ausdehnen wird. Nach dieser Logik wären der Prenzlauer Berg, Wedding oder Friedrichshain nie in der Form entstanden, wie wir sie heute kennen.
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Ein Stockwerk mehr hätte sicher auch nicht weh getan - zum Glück haben wir keinen Mangel an Wohnraum, dass wir so verschwenderisch mit dem Baugrund umgehen können.
In 30 Jahren gibt's dann vielleicht ne Aufstockung.

