Ist da jetzt eigentlich auch ein Brunnen geplant?
Beiträge von ouyawei
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Ist das überhaupt ein Neubau?
Von den Dimensionen sieht er der aktuellen Situation doch sehr ähnlich. -
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Was ist das da für eine Harpune auf dem Dach?
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Wenn wenigstens eine der beiden Fassadenfarben nicht grau wäre, würde das schon viel helfen.
So ist das ein grauer Einheitsbrei geworden, der bloß nicht auffällt.
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Das Areal hätte auch etwas mehr Dichte vertragen können.
Warum kein geschlossener Blockrand zur Straße mit Durchgängen zum Hof? -
Das ist das Logo von Edge.
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Das Problem ist, dass die zentralen Wiesenflächen als Brutfläche für Vögel ausgewiesen sind und die meiste Zeit nicht betreten werden dürfen.
Natürlich wäre es sinnvoller, da zum Ausgleich einen Acker in Brandenburg zu kaufen da die Vögel keine S-Bahnanbindung brauchen, aber ich fürchte das ist nicht so einfach, da die Ausgleichsfläche wohl in Berlin sein müsste.
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Dazu trägt auch die Zeilenbauweise mit viel totem Raum (Abstandsgrün) dazwischen bei.
Bei einer Blockrandbebauung ist der Raum viel gefasster, es gibt nicht diese zugigen Leerflächen, stattdessen urbane Dichte.
Sehr schade, dass man hier die Fehler der Vergangenheit wiederholt.
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Zumal so eine dichte Bebauung wie auf der anderen Kanalseite heute gar nicht mehr zulässig ist.
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Der Rahmenplan Straße vor Schönholz scheint hier wohl eine geschlossene Blockrandbebauung vorzusehen. So ganz kann ich die Ausrichtung des Gebäudes auf dem Bauschild aber nicht einordnen.
Bild: Bezirksamt Pankow
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Hier dürfte keine Verschattung der Nachbarn vorliegen, das nächste Haus liegt ja südlich vom Neubau.
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Der Entwurf von Andrej Nicolai Harton war außen und vor allem innen stimmig.
Bei der Fassadenrekonstruktion habe ich die Befürchtung, dass man dann wie angedeutet die Innengestaltung möglichst modern / minimalistisch als Kontrast zur historischen Fassade ausführt, wie schon beim Humboldt-Forum.
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Was für eine Platzverschwendung, hier hätte man doch wunderbar den Blockrand wiederherstellen können.
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Wie man diesen ollen Burger King Flachbau nun zur Architekturikone hochjazzt, die durch nichts beeinträchtigt werden soll, ist doch absurd.
Weit aufwändigere Pavillons vergangener Weltausstellungen standen meist nur für ein paar Jahre, aber dieser schlichte Zweckbau muss nicht nur in seiner Substanz, auch in seiner Umgebungswirkung auf alle Zeit erhalten werden?
Das kann doch kein Mensch nachvollziehen.
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Ein Naturschutzgebiet mitten in der Großstadt ist doch absurd.
Gibt es in Brandenburg nicht genug Seen für Biotope?
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Die regulatorischen Anforderungen an Hotels und Büros sind auch deutlich niedriger als an Wohnungen, Stichwort Immissionsschutz.
In dieser Lage werden Wohnungen möglicherweise garnichtmehr zulässig sein. -
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Die Siemens-Bahn? Wie soll die denn dahinkommen?
Hier würde sich doch eher anbieten, die ursprünglich geplante Verlängerung der U5 über Jungfernheide umzusetzen.
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Wenn Tageslicht im Zeichen des Klimawandels ohnehin entbehrlich ist, können wir dann bitte gleich zurück zur dichten Blockrandbebauung? Die Wohnungen im Hinterhof sind gut von Sonne und Wind geschützt, vielleicht könnte man dann sogar etwas größere Fenster gönnen.
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In einem Interview mit der Berliner Zeitung (Archiv) spricht Bausenator Christian Gaebler (SPD) davon, dass in der Außenwahrnehmung erkennbar sein wird, dass es sich um ein Schinkel’sches Gebäude handelt. Die dem Auswärtigen Amt zugewandte Fassade könnte dann eine moderne Gestaltung erhalten, ähnlich wie beim Humboldtforum.
