Beiträge von Gluehstrumpf

    Dekoratives Anführungszeichen

    warum die Kongresshalle überbauen, [...]

    Kam mir spontan in den Sinn. Erhalt der historisch wertvollen Kongresshalle als Erbe eines untergegangenen, deutschen Staates und gleichzeitig die Möglichkeit etwas besonderes, Neues unter Wahrung des Alten zu erschaffen. Ich denke auch höhentechnisch wären um 80 Meter ausreichend. Irgendwie finde ich die Vorstellung einen Midrise über die Kongresshalle zu ständern sympathisch, gern in Anlehnung an HDL. Aber mir ist schon klar, dass das eine unrealistische Vorstellung ist. Allein städtebaulich würde sie mir eben gut gefallen.

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    Bei der Aufnahme vom RBB sieht man wie gut dem Platz die Einfassung steht. Und wie sehr städtebaulich ein Punkthochhaus an Stelle der Kongresshalle eine interessante Sichtachse durch das "Ostportal" des Alexanderplatzes ergeben würde. Derzeit ist es ein Blick durchs offene Fenster in den Platten-Wald.

    Wobei ich ungern die Kongresshalle abgerissen sähe, sie ist ein bereicherndes, architektonisch wie funktional, Erbe aus der DDR. Man könnte ja ein Hochhaus über die Kongresshalle ständern und hätte direkt Historie erhalten und Neues erschaffen. ;)

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    Magic Carpet ist für mich eine der wenigen weltweit absolut gelungenen modernen Kunstwerke am Bau. Von bedrohlich kann hier beim besten Willen keine Rede sein - es wirkt leicht, auf seine Art nahezu filigran, und fügt sich hervorragend auch farblich in das Gesamtkonzept ein.

    Empfinde ich absolut genauso. Das Kunstwerk verleiht der eher technischen, geometrischen Architektur angenehme Dimensionalität und Wärme, es harmoniert auch gut mit den Holzelementen. Viel von der Kunst am Bau gefällt mir persönlich heutzutage eher weniger, aber der "magische Teppich" ist gut gedacht und gemacht. Ich würde ihn sehr vermissen wäre er weg.

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    Der Artikel ist mE ansonsten insgesamt ziemlich schwach.

    Ja schon. Mein Highlight aus dem RBB Artikel:

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    Im Kiez kam das nicht gut an: Hunderte Menschen demonstrierten vor einem Jahr gegen den "Amazon-Tower", auch Bezirkspolitiker kritisierten das Bauprojekt. Der Vorwurf: Die Stadt gibt Raum ab für kapitalistische Unternehmen, zudem beschleunige der Tower die Verschärfung der Gentrifizierung im Bezirk.

    Raum für kapitalistische Unternehmen? Für was denn bitte sonst, zwangskollektivierte, volkseigene Betriebe? Und sind mit Gentrifizierung steigende Wirtschaftskraft und Lohnniveaus gemeint? Man schaue sich mal das heutige Warschau an und vergleiche es mit Warschau 1990. Ganz schlimme Gentrifizierung, nicht auszudenken wenn das in Berlin so laufen würde....

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    Ich beobachte in allen Straßen-, Park-, Wohn-, und Gewerbegebieten zig immergrüne Arten, die alle offenbar wunderbar existieren und überleben.

    Als Hecke zur Grundstucksbefriedung wahrscheinlich. Da passen sie auch gut. Wobei ich Thuja in privaten Gärten nicht empfehlen würde ;)

    Als Straßenbaum sind fast alle immergrünen Arten einfach schlechter geeignet als Laubbäume. Und in Parks stehen sie ja.

    Ich persönlich empfinde den hohen Anteil Alleen und generell Straßen(Laub)bäumen in Berlin als sehr angenehm und sehe da wenig Grund zur Veränderung. Direkt bei mir vor dem Haus stehen wunderschöne Eichen auf dem Mittelstreifen. Das ist für mich Lebensqualität.

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    müsste deutlich mehr in Immergrüne Arten investiert werden. Nur dann kann man auch im Winter die Lebensqualität erhöhen und die Tristesse vertreiben.

    Gibt einige Argumente die dagegen sprechen.

    Viele immergrüne Pflanzen, insbesondere Bäume, sind weniger resilient gegen Schadstoffe, tatsächlich ist der jährliche Laubwurf der Laubbäume wie eine Entgiftungskur für das Pflanzenindividuum. Verschlimmert wird der Zustand der Nadelbäume noch durch ganzjährige Bindung von Luftschadstoffen an den (harzigen) Nadel - Gut für die Luft, schlecht für die Pflanze. Die Fichte stirbt uns grad überall weg, Tanne mag Stadtluft auch nicht gern. Fichte und Kiefer wären auch optisch keine passenden Straßenbäume. In Parks und Gärten triff man sie ja trotzdem.

    Viele Nadelbäume können keine abgestorbenen Zweige unterhalb der Krone ersetzen, wären sehr schwierig in der Pflege unter Wegsicherungsaspekten, die sehen dann irgendwann aus wie ein Pinsel.

    Eiche oder Ahorn hingegen können bis ins hohe Alter überall am Stamm neu austreiben.

    Außerdem wachsen Tanne und Co. gern in die Höhe, 20 Meter+ Straßenbäume sind aber eher unpraktisch. Zudem verschatten sie im dunklen Winter Wohnungen und Straßen. Vielen dürften mehr Licht im Winter wichtiger sein als Laub am Baum.

    Bei kleineren, immergrünen Gehölzen wie Stechpalme ist aber sicher mehr Potential zur öffentlichen Stadtbegrünung vorhanden.

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    Das Andere ist überwiegend ein Betonpfosten und ein Antennenmast.

    Seh ich nicht so. Ich mag den Retro-Futurismus des Fernsehturm ganz gerne. Fernsehtürme stehen für eine gewisse historische wie architektonische Epoche und aus der sticht der Berliner Fernsehturm für mich eindeutig positiv hervor. Viele andere Fernsehtürme sind von vornherein Zweckbauten, oft ohne besonderen städtebaulichen Kontext und in Randlage.

    Dass er dazu als vermeintliches Statussymbol eines untergegangen deutschen Staates im Zentrum einer geteilten Stadt mit einzigartiger Geschichte aufgeladen ist schadet seinem Wert auch nicht.

    Jetzt, gut 60 Jahre nach Bau, zeichnet sich auch das eher dezente Design durch seine Zeitlosigkeit aus.

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    Die Proportionen sind völlig verhunzt und passen nicht, die ursprüngliche Farbgebung wurde auch banalisiert.

    Ich empfinde die Proportionen als gelungen und das Ensemble als harmonisch. Ich würde ein Gebäude auch daran messen wie es in realo dasteht, nicht wie es von rein virtuellen Ideen aus der Vergangenheit abweicht. Die Wirkung entsteht ja durch die Macht des Faktischen. Auch wenn ich natürlich persönliche Enttäuschung über Änderungen im Planungsverlauf gut verstehen kann. So ging es mir damals beim Spreedreieck Stummel in der Friedrichstraße - die Architektur eines Hochhauses gedrängt in einen kleinen Stummel.

    Richtig, richtig gute Architektur einfach. Die Bilder über das Becken des Nordhafen sind insbesondere schokoladig.

    Schade, dass das Gebäude im Stadtbild so untergeht. So eine Perle müsste viel präsenter sein.

    Trotzdem natürlich eine große Freude, dass Berlin um so einen schicken Midrise gewachsen ist.

    Frage eines fachlichen Laien:

    Sehe ich das richtig, dass der zentrale Fahrstuhlschacht zum Transport des Beton zur Spritze benutzt wird? Und die Spritze die gesamten Geschoßflächen abdeckt? Ist das üblich? Die Verwendung des Fahrstuhlschacht dafür liegt ja nahe. Mir erscheint es aber beim Estrel irgendwie auffällig und besonders effektiv.

    Mal positive Nachrichten für Berlin und den BER:

    In der Berliner Zeitung wird in diesem Artikel auf Platz 1 des BER im europäische Ranking der Flughafenbeliebheit des Reiseportals Eurochange hingewiesen. Wie aussagekräftig das ist sei mal dahingestellt. Aber zumindest in dieser Umfrage punktete der BER mit kurzen Wartezeiten an der Sicherheitskontrolle, Spielmöglichkeiten für Kinder an der Gepäckausgabe sowie dem fliegenden, roten Kunstwerk in der Eingangshalle (!).

    Ich glaube, ich habe Herrn Streletzki schon ein Dutzend mal in diesem Thread gelobt und es ist doch nie ausreichend. Was er dort in Neukölln auf die Beine gestellt hat und jetzt auch noch Berlins ersten echten Wolkenkratzer obendrauf, dazu im vielversprechenden Design, ist mit einigen anerkennenden Worten noch lange nicht genug gewürdigt. Unternehmertum ala Streletzki braucht die Stadt.

    Das Hochhaus ist sein wohlverdientes Denkmal.

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    ^^ Die ökologische und auch ökonomische Gesamtbilanz der neuen Haltestellenüberdachungen [...].

    Wird denn hier tatsächlich mit CO² Reduktion argumentiert? Das wäre vom Effekt her wirklich unsinnig, aber passt natürlich werbetechnisch gut in den Zeitgeist. An sich ist Haltestellenbegrünung aber durchaus positiv, je nach Design optisch,aber vor allem stadtklimatisch, als Regenwaserretention und Kleinbiotop.

    Ich möchte mal wieder etwas zum Thema Windkraftnutzung zur Diskussion stellen. Vorweg möchte ich (erneut) betonen, ich halte die Technologie an sich für vielversprechend und sinnvoll, die politischen Maßnahmen zur Umsetzung jedoch nicht.

    Angefangen hat der Thread ja mit dem Für und Wider der Kleinwindanlagen im urbanen Bereich, meine Meinung dazu hab ich ja bereits dargelegt. Die großen Windräder im MW-Leistungsbereich ergeben ein völlig anderes Einsatzprofil. In Höhen von etwa 100-200 Meter nutzen sie den freien, laminaren Luftstrom abseits der Geländerauigkeit und können so beachtliche Erträge erzielen. Gebündelt in Windparks können so, bei entsprechendem Wind, Stromerträge vergleichbar eines Großkraftwerks erzeugt werden. Ohne Emission von Schadstoffen oder Logistik der Brennstoffanlieferung.

    Jetzt kommt das ABER, das bei mir in letzter Zeit leider immer größer wird. Neben negativen optischen Wirkungen und Schallemissionen, die eher lokal "nur" das Empfinden der Menschen vor Ort stören, Versiegelung von Wald- und Ladwirtschaftsböden, Vogelschlag und ungelösten Problemen der Entsorgung nach Betriebsende gewinnt für mich ein weiterer, sehr negativer Aspekt, in letzter Zeit Bedeutung.

    Das lange bekannte Problem der Turbulenzbildung (Wake-Effekt, siehe erstes Foto dieses Artikels) hinter bzw. Staueffekte vor den Rotoren wurde lange Zeit als reines Effiziensproblem der Stromertragsbildung bzw. mögliches Schadrisiko an den Rotorblättern betrachtet. Ein Windrad wird hoch gebaut, damit die Rotoren möglichst laminar und gleichförmig angeströmt werden. Verwirbelungen können lokal große Kräfte bewirken, den Ertrag mindern und die Rotoren beschädigen. Windräder in Windparks könne sich entsprechend gegenseitig "verschatten", daher wird bei der Planung u.a. die Hauptwindrichtung beachtet.

    Von Gebirgen bekannt ist, dass diese einen Regenschatten erzeugen. Sie zwingen den Luftstrom luvseitig aufzusteigen, wobei es zu einer adiabatischen Abkühlung von etwa 1°C/100 Höhenmeter kommt, sind die Luftmassen eher kühl und feucht und/oder das Gebirge hoch kondensiert die Luftfeuchtigkeit und es fällt Steigungsregen. Hinter dem Gebirge fällt die nun trockene Luft ab und erwärmt sich wieder, Regenschatten und Fön-Effekt im Alpenvorland kennt sicher jeder.

    WIndräder sind allerdings zu klein und verquirlen die Luft eher, als dass dieser lange bekannte Effekt eine Rolle spielt. Sie beeinflußen die Luftmassen anders. Daher blieben ihre externen Effekte lange unbeachtet.

    Ohne Windräder ergibt sich, je nach vorhanderer Geländerauigkeit, eine gewisse, stabile Schichtung der Luft. Bodennahe Schichten sättigen sich mit der Feuchtigkeit von Böden/Pflanzen/Gewässern auf und schwächen die Verdunstung im ganzen so ab. Niedrige Hindernisse (<10 Meter), wie die in der Landwirtschaft genutzten Knicks, reduzieren die Bodenwindgeschwindkeit und schwächen ebenfalls die Verdunstung. Windrädern hingegen vermischen die Luftmassen zwischen 0 - 500 Meter und zerstören diese Schichtungen. Die bodennahen, gesättigten Luftschichten werden mit der trockeneren Höhenluft vermischt und verwirbelt. Insgesamt können so die Luftpakte deutlich größere Mengen Feuchtigkeit aufnehmen und in einer "einheitlichen Luftschicht" bis 500 Meter gleichmäig verteilen. Zudem können sich die Bodentemperaturen erhöhen, da sich normalerweise Nachts die Böden und damit die bodennahen Luftschichten durch Wärmestrahlung in den Weltraum stärker abkühlen als höhere Luftschichten und Windräder aber nun diese höheren, wärmeren Luftschichten mit der kühleren Luft verwirbeln, also de facto nachts die Böden mit warmer Luft anpusten. Wie relevant diese Effekte auf größeren Skalen ist; dazu ist die Forschungslage zur Zeit eher unklar. Von völliger Ablehnung über kleinflächig nur direkt hinter dem Windrad bis zu 50 km und mehr Beeinflussung ist alles zu finden. Der Einfluß eines einzelnen Windrades ist sicher nicht relevant, bei den derzeit 30.000 Windrädern summieren sich diese möglichen Effekte allerdings. Betrachtet man das Bild aus dem oben verlinkten Artikel erscheint ein Einfluß auf mindestens einige Kilometer aber mehr als deutlich.

    Für mich ist die Faktenlage dazu derzeit eindeutig noch zu unklar, um sie abschließend zu bewerten. Beim Einsatz der Windkraft muss sie aber für die Zukunft bedacht werden. Wir stellen unserer Engiesystem (zumindest bis zu dem Zeitpunkt als geostrategische Motive im Februar 2022 die Oberhand gewannen) ja gerade wegen der negativen, externen Effekte um. Diese sind eben auch bei den regenerativen Quellen vorhanden, wenn auch nicht so eindeutig wie ein Tagebaurestloch oder ein qualmender Schornstein.

    Nach meiner Meinung wäre jetzt der Ausbau von Speicherlösungen bedeutend sinnvoller als weitere Windanlagen zu bauen, die bei Flaute alle nix liefern und bei starkem Wind vermehrt abgeriegelt (aber vergütet!) werden müssen. Und wir sollten endlich die Dachflächen und Fassaden mehr für PV nutzen.

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    Leider wirkt der Turm wie unfertig [...]

    Auf den ersten Blick empfand ich das ähnlich, aber bei längerer Betrachtung erschließt sich dann schon das Konzept.
    Ganz bewusst soll durch den Denkmalschutz der ehemalige Charakter als Gaspeicher erhalten bleiben, der Büroturm übernimmt dabei optisch die Rolle des gefüllten Gasbehälters und dieser ragte ja auch nicht über das Gestell hinaus. Ich find das in Ordnung und eigentlich auch gut umgesetzt. Wie der ganze EUREF-Campus an sich.

    ^^ Interessant, was auf dem Bauschild steht. Die "Hinterlassenschaften der Sprayer-Szene" als aktuelle und zukünftige Gefährdung. Geht es dabei um nicht restentleerte und entgegen den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft zwischengelagerte Dosen, um mal im Duktus des Senats zu bleiben? ;)
    Und folgende Frage kam da bei mir auf: Ist es bei der Entsorgung von besprayten Mauerwerk bzw Putz ähnlich wie bei behandeltem Holz? Muss es als Schadstoff behandelt und entsorgt werden?

    90% aller Graffiti "Kunstwerke" empfinde ich zwar ohnehin als ärgerliches Geschmiere, aber manche karge Betonwüste kann dadurch auch durchaus positiven urbanen Flair gewinnen. Den Entsorgungsaspekt hatte ich dabei tatsächlich nie auf dem Schirm.

    [mod]Unnötiges Zitat entfernt.[/mod]

    Die Baustelle sieht tatsächlich aus wie Kraut und Rüben, aber es gibt immerhin stetigen Fortschritt. Im Großen und Ganzen habe ich doch Vertrauen in die erfolgreiche Umsetzung, Streletzki, als Bauherr, hat seine angefangenen Projekte bisher noch immer mit Erfolg umgesetzt, ich denke, es wird ihm auch hier gelingen. Zumal ihm, 82-jährig, wohl auch bewusst ist, mit dem Turm sein letztes großes Lebensprojekt zu bestreiten. Ich denke, er will sich damit auch selbst ein Denkmal (völlig zu recht!) setzen. Berlin und gerade Neukölln haben ihm unglaublich viel zu verdanken.

    "September, Oktober und November 2022 waren die drei besten Monate seit unserer Eröffnung 1994" sagt Streletzki in diesem Interview. Das Estrel scheint trotz der turbulenten Zeiten in einer guten Position zu sein. Einen stetigen cashflow garantiert durch Kongreße und Firmenkunden. Über den Turm selbst sagt er, dieser habe sich sehr verzögert und verteuert, aber eine Eröffnung bis spätestens Mitte 2025, mit Ziel noch 2024, stehe.

    Da ich als fachlicher Laie nichts zur angewandten Bautechnik sagen kann, möchte ich nochmal auf den baldigen Ausblick aus dem Veranstaltungsraum in den beiden obersten Etagen hinweisen. Das wird sicher grandios.