Infrastrukturprojekte - Bahn

  • ^^ Bei der jetzigen S6 Planung musst du um nach Altona zu fahren zur Holstenstraße und dann umsteigen in die S2. Bei 15min Takt, kann man sich bei der Option Diebsteich also ausssuchen ob sie früher in Diebsteich in die S3 nach Altona einsteigen oder später in die S2. Vorallem fährt die S3 aber auch weiter durch den Citytunnel, was viele zusätzliche Optionen öffnet.

  • ^^ Korrekt, Um missverstaendnissen vorzubeugen - die S6 Variante OHNE Anschluss an Atlona (alt) und OHNE Altona (neu, aka Diebsteich) ist die schlechteste. Ich sprach im obigen Beitrag von einer U6 wie ich sie mal vorgeschlagen hatte.

    u6.jpg

    Bild: ich

    Kurz: Man MUSS nicht ueber Diebsteich, man kann auch direkt nach Altona (alt) - allerdings realistisch nur mit einer U-Bahn, nicht mit einer S-Bahn. Dazu muessten die U6 und U5 sich irgendwo im Westen beruehren, damit die U6 keine operative 'Insel' ist,

    Es ist auch egal - die Kassen sind leer - es wird GAR NICHTS kommen.

    Einmal editiert, zuletzt von Midas (24. September 2025 um 11:15)

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    Wenn Deine Berechnung auch nur halbwegs real wären, würde ich mich dann eher fragen, ob man sich den neuen Fernbahnhof nicht gleich ganz sparen sollte.

    Wer sollte den denn nutzen, wenn nicht die Bewohner der westlichen Stadtteile?

    Der Spiegel hat das ja mal grafisch schön zusammengefasst, aber die haben ja keine Ahnung.

    Mit deiner Logik hätte man die S3 seinerzeit auch am Harburger Bahnhof vorbei führen können. Damit hätte man sicher ein paar hundert Millionen Mark sparen können. Die paar Leute die dort von der S3 in die Fern- und Regionalbahnen umsteigen ...

    Falls die S6 doch noch kommen sollte, dann mit Halt in Altona neu. Ich würde sogar schätzen, dass wäre nicht mal teurer, denn man könnte sich eine Station sparen. Ruhrstraße wäre keine 500m von Ottensen entfernt gewesen.

  • Dekoratives Anführungszeichen

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    Wenn Deine Berechnung auch nur halbwegs real wären, würde ich mich dann eher fragen, ob man sich den neuen Fernbahnhof nicht gleich ganz sparen sollte. Wer sollte den denn nutzen, wenn nicht die Bewohner der westlichen Stadtteile?

    ^^ Vollumfaenglicher kann man eigentlich nicht zeigen, dass man von der Materie wenig bis gar nichts vestanden hat.

    Dekoratives Anführungszeichen

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    Der Spiegel hat das ja mal grafisch schön zusammengefasst, aber die haben ja keine Ahnung.

    ^^ Diese Aussage ist korrekt. Daher hat man das Planrecht in Deutchland dann ja auch dahingehend geaendert, dass standardisierte Kosten-Nutzen-Rechnungen neuerdings nicht mehr nur von Spiegel-Redakteuren gemacht werden.

  • ^Midas, warum springst eigentlich ständig zwischen wertvollen Beiträgen und persönlichen Beleidigungen hin und her?

    Du scheinst meine Frage nach dem Sinn eines Fernbahnhos Altona ohne das ein großer Teil der Bürger des Bezirks ihn einfach erreichen kann nicht beantworten zu können oder zu wollen.

    Ich bin zwar nur intersierter Amateur in der Materie, trotzdem stellen sich meine Beiträge manchmal als korrekt herraus.

    Ich hatte früh angemerkt, dass Altona neu 4 S-Bahn-Gleise benötigt und irgendwann tauchten die dann in den Planungen auf.

    Was deine Zahlen anbelangt, die entspringen Deiner Fantasie. Deine Vorschlag für eine U6 ist genauso im Bereich Schildbürgerstreich wie die U5, die die S1 ohne Umsteigemöglichkeit kreuzt.

    Du magst anderer Meinung sein, kein Problem damit. Aber tue nicht so als wenn andere nur Abwegige Meinungen haben und Du im Besitz der Wahrheit.

  • ^^ Dir zu sagen, dass Du Unsinn schreibst wenn du (zum zehnten mal den selben schon oft widerlegten) Unsinn schreibst ist keine 'persoenliche Beleidigung' - unabhaengig davon ob du dann 'beleidigt bist' wie eine Leberwurst oder nicht.

    > > Du scheinst meine Frage (...) nicht beantworten zu können oder zu wollen.

    ^^ Sorry, nicht wollen trifft es - ich beantworte Deine Fragen nicht mehr weil:

    > ich sie in X-Jahren in diesem und anderen Threads schon mindestens zehn mal beantwortet habe

    > weil Du die Antworten stets ignoriert oder (absichtlich?) 'missverstanden' hast (um dann wieder von vorn mit widerlegten Positionen anzufangen)

    > weil du dich stets ausgiebig an einzelnen negativen Effekten abgearbeitet hast (die es in der Tat gibt wie bei jedem Projekt) ohne die positiven Effekte zu sehen, die IN DER SUMME weitaus ueberwiegen

    > Weil du stets ALLE nachpruefbaren Angaben aus den oeffentlich zugaenglichen offiziellen Quellen (Bauunterlagen, Dokumentation der Buergerbeteiligung, Planfeststellungsbeschluss, Verkehrsanalyse, Transparenzportal Hamburg, ...) weg-ignoriert hast, aber dafuer quasi religioes JEDES Wort glaubst, das fachfremde Spiegel-Redakteurinnen in Meinungsartikeln schreiben (was denen wiederum von der Buergerinitiative Prellbock ins Notizbuch diktiert wurde).

    PS:

    Ja, meine Prozent-Zahlen entpringen in diesem Fall meiner Phantasie (oder besser: Erinnerung). Korrekt, Aber sie sind nicht allzuweit weg von den 'echten' Zahlen die man seinerzeit (Jahre her) aus den im Rahmen der Planfeststellung durchgefuehrten Untersuchungen erhobenen Analysen entnehmen konnte.

    Aber wenn ich nur mit 'Phantasie' argumentiere, dann waere das doch eine super Steilvorlage fuer dich! Du koenntest doch aus den Unterlagen einfach mal die echten Zahlen beschaffen, mich komplett widerlegen und mich richtig dumm dastehen lassen, bis ich kleinlaut zugeben muss, dass du Recht hast.

    Nur sage ich hier an dieser Stelle voraus, dass du genau dass nicht hinkregst - weil das muehsamer ist als nur 'schlau' daherzureden, weil das Zeit braucht, und weil man sich dazu eben ein bisschen mit der Realitaet beschaeftigen muesste. Nichts davon wird von dir kommen, maximal der hundertste Verweils auf 'Ja aber bei Spiegel Online...' oder 'Ja aber Prellbock...'

    2 Mal editiert, zuletzt von Midas (14. August 2025 um 09:40)

  • Ich würde die U6 in Osdorf starten ( wenn das denn sein muss ), weiter über Schenefelder Platz, Eckhoffplatz ( Verknüpfung mit U5 ), Trabrennbahn, Altona-Neu und dann weiter verlängern nach Eimsbüttel. Viele potentielle Nutzer in Eimsbüttel für den neuen Fernbahnhof , aber auch Studenten für die Science-City, und generell ist jede Querverbindung in Hamburg immer ein Segen.

    Aber ich denke auch, es kommt da eher gar nichts.

    Das heißt aber nicht, dass ich alles madig machen will. Natürlich weiß ich das aktuell soviele Bahnprojekte in Hamburg tatsächlich umgesetzt werden, wie seit den 70ern nicht mehr. Ein Umstand, den ich mir nie hätte vor 20 Jahren vorstellen können. Auch an einer Umsetzung der U5 hatte ich sehr große Zweifel.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    ^^ Dir zu sagen, dass Du Unsinn schreibst wenn du (zum zehnten mal den selben schon oft widerlegten) Unsinn schreibst ist keine 'persoenliche Beleidigung' - unanhaengig davon ob du dann 'beleidigt bist' wie eine Leberwurst oder nicht.

    > > Du scheinst meine Frage (...) nicht beantworten zu können oder zu wollen.

    ^^ Sorry, nicht wollen trifft es - ich beantworte Deine Fragen nicht mehr weil:

    > ich sie in X-Jahren in diesem und anderen Threads schon mindestens zehn mal beantwortet habe

    Ich werte das dann mal mit: " ich kann es nicht".

    Du gehst eigentlich nie auf auf Fragen ein, weder bei mir noch bei anderen Mitforisten. Statt zu argumentieren wirst Du umgehent persönlich.

    Erkläre doch bitte mal warum ein kaum längerer Tunnel, der obendrein eine unnötige Station (Ruhrstraße) einsparen würde, bestehende Bahnsteige in Altona neu nutzen würde, wie Du schreibst 1,5 Milliarden € Mehrkosten verursacht hätte.

    Das die Umsteigerquote zwischen S-Bahn und Fernbahn/Regionalbahn prozentual deutlich geringer ist als die der Direktfahrer und Umsteiger innerhalb des Systems ist klar, aber ob es 2 oder 4% Prozentpunkte sind ist ein großer Unterschied. Das ist in Harburg nicht anders, wer steigt da aus Neugraben kommend in den RB nach Lüneburg um? Trozdem gibt es diese Umsteigemöglichekeit und das ist gut so.

    Der Spiegel grafisch sichtbar gemacht, wie sehr sich die Fahrzeit für die potentiellen Nutzer des neuen Fernbahnhofs darstellen, mehr nicht.

    Zum Prellbock sind wir uns ja im Grunde einig. Die sind genauso Nimby wie meine Freunde vom "Trassenalarm"

    Ich betrachte es auch immer als potentieller Nutzer.

    Als solchen sehe ich jeden Umstiegevorgang als unkonfortabel ein, besonders wenn es mit einem Bahnsteigwechsel verbunden ist. Zum Flughafen deshalb hab ich aus Harburg kommend immer Jungfernstieg als Umsteigestation genutzt, statt Hauptbahnhof.

    Wenn ich mir jetzt einen Bramfelder oder Steilshooper vorstelle, der zu Flughafen will: Zweimal mit Gepäck Treppe runter und wieder rauf. Nein Danke, das tut sich keiner an. Genauso wenn er mal eben in sein Unterzentrum Barmbek oder sein Mittelzentrum Wandsbeck zum Einkaufen möchte, In Altona argumentierst Du ja, was selten vorkommt, genau damit.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Für Lurup und den Osdorfer Born m.E. gar keine so schlechte Nachricht. Die U5 ist immerhin schon richtig in Planung und z.T. in Bau, man hat auch keine Abhängigkeit zum scheintoten Projekt Verbindungsbahn-Entlastungstunnel.

    Die U5 ist kein Ersatz. Lurup und Bahrenfeld brauchen vor allem endlich wieder einen Schienenanbindung nach Altona!

    Die S6 ist bzw. war in dieser Hinsicht eine komplette Fehlplanung, Insofern weine ich dem Projekt keine Träne nach. Aber leider wird nun wohl mit Verweis auf die U5 garnichts mehr passieren.

  • Das sehe ich ähnlich. Der gesamte Verlauf der S6 wäre an Schnell- oder gut ausgebauten Straßen verlaufen. Verständlich, aber die Erschließungswirkung ist nun mal in Wohngebieten höher und sinnvoller als nur Gewerbe und Einzelhandelsflächen anzubinden. Zumal man hier auch erwähnen muss, dass der Streckenverlauf nicht überall wirklich dicht besiedelte Gebiete anschließen würde sondern vielmehr in die Zukunft geplant ist FALLS es mal so weit ist. Trotzdem finde ich es schade, die Stadtteile brauchen endlich einen richtigen Anschluss

  • https://m.bild.de/politik/inland…6aeaf4e6ae963f0

    Das geplante Großprojekt Verbindungsbahn-Entlastungstunnel (VET), das den Hamburger Hauptbahnhof durch eine unterirdische S-Bahn-Strecke entlasten sollte, steht auf der Kippe.

    Laut einem neuen Gutachten im Rahmen des Deutschlandtakts wurde der Tunnel nicht in die Ausbauetappe bis 2035 aufgenommen – stattdessen ist er in der Kategorie „2050 oder später“ eingeordnet. Damit verliert das Projekt faktisch an Priorität.

    Der Hauptbahnhof ist mit täglich rund 550.000 Fahrgästen eines der größten Nadelöhre im deutschen Bahnnetz. Die Hamburger Verkehrsbehörde will nun mit einer Knotenstudie prüfen lassen, wie sich der Schienenverkehr dennoch verbessern lässt.

    Politische Kritik kommt vor allem von den Grünen, die Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) vorwerfen, Hamburg im Stich zu lassen. Ob und wann der Tunnel tatsächlich gebaut wird, ist damit völlig offen.

    Persönliche Meinung: Wenn das stimmt, wird das einen enormen Rattenschwanz mit sich ziehen. Es stellt sich die Frage ob der Fernbahnhofaltona dann überhaupt (bzw. in der geplanten Form) gebaut wird. Da die FHH bereits massiv Stadtplanung auf dem Areal betreibt, ist die Suche nach Alternativlösungen nicht nur unbedingt notwendig sondern auch jetzt schon viel zu spät. Nach dem politischen Beben Ende des letzten Jahres in Berlin hätte Hamburg aufgrund der Unsicherheit um die Finanzierung längst weitere Möglichkeiten prüfen sollen. Trotzdem finde ich es auch angebracht die Kritik an das Bundesverkehrsministerium heranzutragen. Es wirkt in der Tat so als ob Hamburg im stich gelassen wird. München bekommt einen neuen Hauptbahnhof, Stuttgart (endlich) vor der Fertigstellung, Berlin besitzt seit Jahren einen modernen Neubau und an diversen anderen Hauptbahnhöfen in Deutschland wird bereits gearbeitet. Der am stärksten ausgelastetste Bahnhof (Hamburg) bleibt unangetastet. Wie lange will die Bahn und die Politik das noch weiter aufschieben?

    Einmal editiert, zuletzt von Hanse82 (14. September 2025 um 20:41)

  • Was jeder schon wusste ist nun offiziell:

    Der Bahnhofs-Umzug nach Diebsteich verzoegert sich von 2027 auf 2029

    Neuer Bahnhof Hamburg-Altona: Inbetriebnahme Ende 2029 geplant
    Bestehender Fern- und Regionalbahnhof Altona bleibt bis zur Verlegung für Fahrgäste voll nutzbar • Anpassungen im Bauablauf unvermeidbar • S-Bahnstation Diebsteich wird 2026 barrierefrei


    Die Deutsche Bahn (DB) muss die Inbetriebnahme des neuen Fern- und Regionalbahnhofs Hamburg-Altona auf Ende 2029 verschieben. Die Hintergründe sind Verzögerungen durch Komplikationen im Bauablauf, insbesondere am Kreuzungsbauwerk Langenfelde. Daraus ergibt sich ein neuer Zeitplan, für den noch speziell ausgebildete Prüfingenieure in bestimmten Phasen gebunden werden müssen. Auch die erforderlichen Sperrpausen, also Zeiten, in denen kein Bahnbetrieb läuft, müssen neu vereinbart werden. Der barrierefreie Zugang zur S-Bahnstation Diebsteich wird dafür schneller hergestellt; mobilitätseingeschränkte Fahrgäste können bereits im Laufe des kommenden Jahres mit dem Aufzug zum Bahnsteig gelangen.

    [mod]Aus nicht nachvollziehbaren Gründen sind leider bei der Migration der einzelnen Beiträge in den neuen Strang die Zeitstempel der Beiträge verloren gegangen. In jedem Falle stimmt aber die Chronologie.[/mod]

    weiterlesen

  • Neubau Eisenbahnbrücken Süderelbe

    Die Eisenbahnbrücken über die Süderelbe sind in die Jahre gekommen und müssen erneuert werden. Die DB hat die Entwurfs- und Genehmigungsplanung dafür abgeschlossen. Damit kann nun Ende des Jahres das Planfeststellungsverfahren starten. Ein Baustart ist für 2028 angestrebt. Voraussichtlich Ende der 2030er Jahre sollen die insgesamt vier neuen Brücken mit jeweils 388 Meter Länge fertiggestellt sein.

    Für die vier Überbauten werden rund 27.000 Tonnen Stahl benötigt, für die Fundamente rund 50.000 Kubikmeter Beton. Insgesamt rechnet die DB damit, mehr als eine Million Tonnen Erdmasse zu bewegen. Es müssen 144 Bohrpfähle eingesetzt werden, mit einer Länge von 33 Meter und einem Durchmesser von 1,80 Meter.

    mehr Informationen hier: DB InfraGO AG

    und im Hamburger Abendblatt hinter Bezahlschranke.

    Projektbild


    Bildrechte: DB InfraGO AG

  • 4. Februar 2026, 09:45 Uhr

    Hamburg: Deutsche Bahn plant drei neue Eisenbahnbrücken über die Norderelbe


    Stadt und DB präsentieren Entwurf für neue Brücken • Mehr Zuverlässigkeit für einen zukunftsfähigen und umweltfreundlichen Verkehr auf der Schiene • Nächste Planungsphase startet

    Die Vorplanung zum Neubau der Brücken über die Norderelbe wurde abgeschlossen: Die bestehenden beiden Eisenbahnüberführungen sollen ersetzt werden. Zudem wird eine weitere, dritte Brücke geplant. Die Erweiterung von vier auf sechs Gleisen mit dieser dritten Brücke wird künftig den umweltfreundlichen Personen- und Güterverkehr auf der Schiene weiter fördern – und damit nicht nur den Knoten Hamburg stärken, sondern auch den Korridor Skandinavien – Mittelmeer (ScanMed). Den entsprechenden Entwurf stellten die Deutsche Bahn (DB) und die Freie und Hansestadt Hamburg (FHH) heute in der Landespressekonferenz vor. Weiterlesen

    Mehr Informationen: https://www.elbinselbruecken.hamburg.de/norderelbbruecken.html

    Der Gewinnerentwurf wird mit weiteren Wettbewerbs-Ergebnissen ausgestellt: von Dienstag, 24. Februar, bis Mittwoch, 4. März, im Foyer des Bezirksamtes Hamburg-Mitte (Caffamacherreihe 1-3) und unter: http://www.elbinselbruecken-hamburg.de/norderelbbruec…nungswettbewerb

    Digitale Ausstellung:

    https://www.elbinselbruecken-hamburg.de/norderelbbruec…wettbewerb.html

    1 Platz

    https://www.elbinselbruecken-hamburg.de/panta-ney.html

    2 Platz

    https://www.elbinselbruecken-hamburg.de/schuessler-plan.html

    3 Platz

    https://www.elbinselbruecken-hamburg.de/norderelbbruec…kopie/arup.html

    Ohne Platzierung

    https://www.elbinselbruecken-hamburg.de/norderelbbruec…kopie/arup.html

    Einmal editiert, zuletzt von Midas (24. Februar 2026 um 18:41)

  • Spannend, dass in Hamburg derzeit so viele der relevanten Elbquerungen komplett abgerissen und neu erbaut werden muessen.

    Das betrifft konkret

    NORDERELBE

    > Vier Gleise Norderelbbruecken der Fernbahn (Arbiss und Neubau)

    > Zwei Gleise Norderelbbruecken der Fernbahn (zusaetzlicher Neubau)

    > Zwei Fahrspuren PKW/LKW der Freihafen-Elbbruecke (Sanierung aber eigentlich fast kompletter Abriss und Neubau)

    > Zwei Gleise U4 auf den Grasbrook (Neubau)

    > Acht Fahrspuren PWK/LKW - BAB Umfahrung Suedwest (Abriss und Neubau mit 8 statt 6 Spuren)

    SUEDERLEBE

    >Sechs Gleise Fernbahn Suederelbbruecken

    > Vier Fahrspuren PWK/LKW Koehlbrandbruecke (Abriss und Ersatzneubau)

    > Vier Fahrspuren PKW/LKW - A26 OST (zusaetzlicher Nuebau)

    > A1 Bruecke Harburg - was war da noch mal der Stand?

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    Der Abriss der Berlinertordammbrücke in Hamburg geht in die nächste Phase. Seit Donnerstagabend laufen die Arbeiten an dem historischen Bauwerk auf Hochtouren.

    Der NDR berichtet

    Einmal editiert, zuletzt von Midas (12. März 2026 um 12:48)