Beiträge von nairobi

    ^^ Durch den neuen Tunnel und den dann 4 vier Fernbahngleisen am Dammtor würde sich Szenario 5 zwar entschärfen, da man dann dort umsteigen kann und nicht zum Hauptbahnhof muss, der ja bekanntlich entlastet werden soll. Trotzdem wird sich die Fahrzeit deutlich verlängern, den man fährt ja zunächst in die falsche Richtung. Übrigens auch wenn man vom Westen aus in die S-Bahnen Richtung Pinneberg (S3/31) und später auch Richtung Kaltenkirchen (S2/21) will. Zwar nur ein paar Minuten, aber bei reinen Fahrzeiten von nur 20 Minuten sind 5-10 Minuten schon eine Menge.


    Sicher kann und muss man hier Kosten und Nutzen abwegen, aber so ganz unerheblich finde ich die Verschlechterungen nicht, auch wenn diese durch den zweiten Citytunnel deutlich schwächer ausfallen als ohne diesen. Die fehlende Verknüpfung von S1/11 und U5 am Rübenkamp ist da sicherlich viel gravierender.

    Über die Planungen am Westende kann man nur den Kopf schütteln. es kann doch (im Verhältniss zu den Gesammtkosten) nicht soviel teuerer sein im Zuge der Projekts die beiden weiteren S-Bahn-Gleise am neuen Fernbahnhof so zu planen, dass die S11 und S41 dort auch halten können, sprich im 90 Grad Winkel.

    Ich habe immer vier S-Bahngleise am Diebsteich für nötig gehalten, damit dieser nicht zu einer deutlichen Verschlechterung der Anbindung des Hamburdger Westens führt. Jetzt sollen sie kommen, das Problem aber wird nicht gelöst. Schilda Teil 2!

    ^ Also als alter Wilhemsburger bevorzuge ich entschieden die Variante 1, egal in welcher Version. Ich denke nur diese Variante hat aus Kostengründen eine reale Chance mittelfristig realisiert zu werden. Man könnte am Südemde der Dessauer Straße ja noch eine weitere Station einplanen und man könnte den Spreehafen mit einem Viadukt überbrücken.

    ^ Ob das realisierbar wäre, technisch wie finanziell, kann ich nicht beurteilen. Die Idee finde ich aber nicht schwachsinnig, sondern interessant.

    Manchmal werden solche abgehobenen Ideen ja doch realisiert, wie man zur Zeit in Hamburg beobachten kann.

    Oder hat jemand über die Idee mit dem grünen Bunker anfangs anders gedacht?

    Es wurde gestern schon ein Bild davon eingestellt, was wegen fehlender Copyrights wohl von den Moderatoren gelöscht wurde.

    Heute berichtet das Hamburger Abendblatt von der Idee, wie immer hinter der Paywall.


    Also ich finde die Idee die Pylonen zu erhlten und zu nutzen (Räumlichkeiten auf Höhe der heutigen Fahrbahn und darüber eine SeilbaH) ist durchaus reizvoll. Es würde zumindest ein Teil des Wahrzeichens erhalten und wäre ein touristischer Anziehungspunkt.

    Verkehrlich dürfte die Seilbahn wohl keine Funktion haben, trotzdem wäre aber die Möglichkeit der Fahrradmitnahme wünschenswert.

    Gestern mal in Hamburg unterwegs gewesen, auch in Wilhelmsburg.

    Dabei musste ich leider festellen, dass genau das eingetreten ist was ich schon vorher befürchtet habe.

    Die Verlegung der Auffahrt Wilhemsburg Mitte an der neuen B4/75 führt zu chaotischen Verhältnissen, konkret im Vogelhüttendeich zwischen Schlenzingstraße und Georg-Wilhelm-Straße. Und das am Sonntag Nachmittag und obwohl "Der Anleger" (Bootsverleih und Aussengastronomie) Coronabedingt geschlosssen hat. Offensichtlich nutzen viele Alt-Wilhelmsburger diese Route um von und zur Auffahrt zu kommen.


    Man hätte nach der Eröffnung der neuen Straße zumindest die Rotenhäuser Straße wiederöffnen müssen

    Na wunderbar, dann können alle aus dem westlichen Einzugsgebiet der S1 ja bald in Altona umsteigen, wollen sie eine Regional- oder Fernbahn in Richtung Norden erreichen, alternativ entweder mit dem Bus fahren oder bis Dammtor/Hauptbahnhof weiterfahren.

    Aber warum soll es denen auch besser gehen als den Bramfelder (Steilshooper), der auf dem Weg zu Flughafen ja auch an der Sengelmannstraße und in Ohlsdorf umsteigen oder Bus nehmen muss.

    Später kommen noch die Osdorfer hinzu, die ja auch am Fernbahnhof vorbei gelenkt werden sollen.

    Jetzt geht es mit Baufeld 6 los.


    Dafür dürfen die Fußgänger zwischen S-Bahn und City Nord wieder einen riesen Umweg laufen :(


    Und am Baufeld 3 werde die ersten Gerüste entfernt.


    Zum Hotel am Veritaskai.

    Laut HA sollen im April die Bagger anrollen.

    Es gab noch ein paar Änderungen. So soll der Turm 18, statt 16 Geschosse bekommen, ohne an Höhe zu gewinnen (65m).

    Er soll auch eine größere Grundfläche erhalten und 272 Zimmer ermöglichen. Dafür soll der Sockel kleiner werden.

    Die Möglichkeit gibt es in der Tat, nennt sich ULD oder Luftfrachtcontainer. Die sind bei Großraumflugzeugen Standard. Bei der A320-Familie können sie auch eingesetzt werden. Aber Boeing 737 und die kleineren Typen (z.B. A220 oder ERJ-170 bis 195) können das nicht.

    ULDs haben den Vorteil, das nur wenige Container in und aus dem Flugzeug bewegt werden müssen.