Muss heissen:
Hier entsteht im Deutschlandtempo eine neue und höhenfreie Kreuzung zwischen der S4 Richtung Hauptbahnhof und der vorhandenen S1 Richtung Flughafen
Muss heissen:
Hier entsteht im Deutschlandtempo eine neue und höhenfreie Kreuzung zwischen der S4 Richtung Hauptbahnhof und der vorhandenen S1 Richtung Flughafen
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Dann ... frag doch mal in Asien, Südamerika oder Australien ob man lieber eine Woche Urlaub am Strand in Katar oder in Wanne-Eikel am Ruhr-Kanal machen will!
Also ich denke die Frage dürfte nicht so klar sein wie Du denkst. Wer will denn bitte eine Woche Urlaub in Doha machen?
Ich frag mich eher was die Leute reitet Urlaub irgendwo auf der arabischen Halbinsel zu machen, Hitze, landschaftlich komplett unatraktiv, gesellschaftliche Situation (als Frau und vor allem Homesexueller oder Querrer).
Aber was hat das noch mit der verpassten Chance für Hamburg zu tun?
Ich drücke dem Ruhrgebiet die Daumen.
benutzer, das sehe ich anders. Berlin und München hatte die Spiele schon. Damit sollten sie nur dann eine Chance bekommen wenn die anderen nicht wollen. Rhein-Ruhr hat schon zugestimmt. Somit sollte die Entscheidung, sollten die Hamburger diesmal zustimmen, zwischen Hamburg und Rhein-Ruhr fallen. Und da sehe ich Hamburg im Vorteil.
Das HA berichtet heute darüber, dass auf derRückseite der Pier Süd ein Anbau errichtet werden soll.
Der Anbau soll Sitzgelegenheiten für wartende Fluggäste und Toiletten bereitstellen.
Na ganz Klasse, erst ein Parkplatz jetzt eine halbe Sache. Statt Nägel mit Köpfen wird nur gekleckert ...
Was wäre denn die Alternative? Ihn als abschrekendes Mahnmal für potentielle Investoren in weiteren Stadentwicklungsprojekten so stehen zu lassen wie er jetzt da steht? Die Hafencity ist noch nicht fertig, der Grassbrook steht in den Startlöchern wie auch der Billebogen.
Man hat beim Elbtower auf den falschen Investror gesetzt, dafür bezahlt man gerade einen hohen Preis. Nichts zu tun wäre aber insgesamt sicher noch teuerer.
Und was die Hamburger Bürger angeht, da verliere ich auch langsam den Glauben, siehe Olympiabewerbung.
Das kostet ja soviel Geld. Das ein Löwenanteil davon vom Bund kommt und Werte in der Stadt schafft, darunter auch Verkehrsinfrastruktur, die die Stadt sonst selber bezahlen müsste, egal. Und das diese Geld vom Bund dann vielleicht in das arme München oder das ohnehin schon hochalimentierte Berlin fließen würde, auch egal. Für den Wirtschaftstandort Hamburg wäre das fatal. Statt aufzuholen, wird man weiter zurückfallen.
Laut einem Bericht im HA ist das Hotelprojekt am Vertiaskai offiziell begraben worden. Lorenz hat das Grundstück wieder an die Stadt zurückgegeben.
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Du sagst es hat keine Bedeutung? Erklär das mal dem Steuerzahler und dem Stadtbild gegenüber
Also den Steuerzahler lasse ich jetzt mal aus, dem Stadtbild aber tut der Elbtower gut. Ein sichtbares Zeiche von Entwicklung, wie es selbst in viel kleinerern Städten in Europa längst normal ist (z.B. Malmö).
Und was die Größenordnung angeht, über ein solches Gebäude spricht man in anderen Teilen der Welt nicht mal, da geht es um ganz andere Größenordnungen.
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Dieser Hochhausfetischismus scheint wirklich ungesund zu werden. Meinungen voll ok, aber Experten ihr Wissen abzusprechen und dann noch Risiken bewusst zu relativieren stellt tatsächlich eine Gefahr dar. Und hat mit diesem Thread nichts mehr gemein
Sorry, wenn alles so ist wie Du beschreibst, wäre das Projekt tot und wir würden den Rückbau sehen.
Du scheinst hier tatsächlich aus einer Mücke einen Elefanten zu machen, wie alle die etwas gegen Hochhäuser in Hamburg und dem Elbtower im speziellen haben. Bloß nicht die auch so historische Kirchturm-Skyline stören (die bald eine Spitz verlieren wird).
Ich verstehe diese Höhenangst in Hamburg nicht. Wir haben kaum noch historische Bausubstanz in Hamburg, schon garnicht im als größeres Essamble.
Vielleicht wären wie die Wiener viel entspannter, wenn wir noch mehr davon hätten.
Ich hoffe das wir noch einige Hochhausprojekte >100m in der Stadt sehen. Das kannst Du Fetischismus nennen, aber ich würde es besser finden als diese ganzen halben Sachen (50-70m).
Also ich war über viele beruflich sehr oft in Bielefeld, mir ist allerdings nie eine Ähnlichkeit dieser Kirche mit St.Jakobi aufgefallen. Und auch wenn ich die Bilder sehe muss ich da schon viel Fantasie aufbringen. Da gibt es in Deutschland deutlich mehr Kirchtürme, die ich mit St.Petri oder St.Nikolai verwechseln könnte.
Erstmal, mir ist es egal ob er nur 199m hoch wird oder doch 245m, Hauptsache er wird zügig fertig gebaut. Ob er nun 1/5 oder 1/4 des zukünftig höchsten Wolkenkratzes der Welt misst macht den Kohl nicht fett.
Das es einen großen Unterschied bezüglich der Setzung ausmacht, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, das macht doch vom Gewicht nicht viel aus.
Hamburg ist bekanntlich auf Sand gebaut, was natürlich beim Hochhausbau Auswirkungen haben dürfte.
Trotzdem hoffe ich, dass man auch an anderen Ecken der Stadt noch den einen oder anderen >100m Turm baut, etwa auf dem Grasbrook oder im Harburger Binnenhafen.
Tja, und viele Steishooper und Bramfelder wollen nach Barmbek, Wandsbek oder zum Flughafen und laufen entweder 500m beim Umsteigen oder fahren weiterhin Bus.
Besonders erfreulich ist, dass die neue Brücke auch einen 4,5m breiten Radweg erhalten soll. Ich hoffe gleich mit der ersten neuen Brücke.
Darauf haben die Wilhelmsburger schon lange gewartet, ein direkter Weg in die Vier- und Marschlande, sowie nach Bergedorf.
Wer sollte es den Sonst zahlen? Benko?
Natürlich würde es der Steuerzahler zahlen, wurde hier ja auch schon reichlich drüber diskutiert.
Dann sollte man jedenfalls lieber das Geld für etwas ausgeben, was einen Wert hat, statt hinterher eine Brache zu haben, oder?
Interessant wäre, ob der Belag dort nur für Autos oder auch für Flugzeuge geeignet sein wird.
Bei letzteren wäre eine schnelle Umwidmung möglich.
Würde mehr Sinn machen, als das Vorfeld 2 intensiv zu nutzen.
Man solte aber nicht vergessen, was ein "Nicht-Weiterbau" oder gar ein Rückbau des halben Turms kosten würde. Dürfte eine ähnliche Summe ausmachen, plus extremen Imageschaden für das Projekt Hafencity und die Stadt Hamburg insgesamt. Und es wäre ein schlechtes Omen für den Grasbrook.
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^^ Dir zu sagen, dass Du Unsinn schreibst wenn du (zum zehnten mal den selben schon oft widerlegten) Unsinn schreibst ist keine 'persoenliche Beleidigung' - unanhaengig davon ob du dann 'beleidigt bist' wie eine Leberwurst oder nicht.
> > Du scheinst meine Frage (...) nicht beantworten zu können oder zu wollen.
^^ Sorry, nicht wollen trifft es - ich beantworte Deine Fragen nicht mehr weil:
> ich sie in X-Jahren in diesem und anderen Threads schon mindestens zehn mal beantwortet habe
Ich werte das dann mal mit: " ich kann es nicht".
Du gehst eigentlich nie auf auf Fragen ein, weder bei mir noch bei anderen Mitforisten. Statt zu argumentieren wirst Du umgehent persönlich.
Erkläre doch bitte mal warum ein kaum längerer Tunnel, der obendrein eine unnötige Station (Ruhrstraße) einsparen würde, bestehende Bahnsteige in Altona neu nutzen würde, wie Du schreibst 1,5 Milliarden € Mehrkosten verursacht hätte.
Das die Umsteigerquote zwischen S-Bahn und Fernbahn/Regionalbahn prozentual deutlich geringer ist als die der Direktfahrer und Umsteiger innerhalb des Systems ist klar, aber ob es 2 oder 4% Prozentpunkte sind ist ein großer Unterschied. Das ist in Harburg nicht anders, wer steigt da aus Neugraben kommend in den RB nach Lüneburg um? Trozdem gibt es diese Umsteigemöglichekeit und das ist gut so.
Der Spiegel grafisch sichtbar gemacht, wie sehr sich die Fahrzeit für die potentiellen Nutzer des neuen Fernbahnhofs darstellen, mehr nicht.
Zum Prellbock sind wir uns ja im Grunde einig. Die sind genauso Nimby wie meine Freunde vom "Trassenalarm"
Ich betrachte es auch immer als potentieller Nutzer.
Als solchen sehe ich jeden Umstiegevorgang als unkonfortabel ein, besonders wenn es mit einem Bahnsteigwechsel verbunden ist. Zum Flughafen deshalb hab ich aus Harburg kommend immer Jungfernstieg als Umsteigestation genutzt, statt Hauptbahnhof.
Wenn ich mir jetzt einen Bramfelder oder Steilshooper vorstelle, der zu Flughafen will: Zweimal mit Gepäck Treppe runter und wieder rauf. Nein Danke, das tut sich keiner an. Genauso wenn er mal eben in sein Unterzentrum Barmbek oder sein Mittelzentrum Wandsbeck zum Einkaufen möchte, In Altona argumentierst Du ja, was selten vorkommt, genau damit.
^Midas, warum springst eigentlich ständig zwischen wertvollen Beiträgen und persönlichen Beleidigungen hin und her?
Du scheinst meine Frage nach dem Sinn eines Fernbahnhos Altona ohne das ein großer Teil der Bürger des Bezirks ihn einfach erreichen kann nicht beantworten zu können oder zu wollen.
Ich bin zwar nur intersierter Amateur in der Materie, trotzdem stellen sich meine Beiträge manchmal als korrekt herraus.
Ich hatte früh angemerkt, dass Altona neu 4 S-Bahn-Gleise benötigt und irgendwann tauchten die dann in den Planungen auf.
Was deine Zahlen anbelangt, die entspringen Deiner Fantasie. Deine Vorschlag für eine U6 ist genauso im Bereich Schildbürgerstreich wie die U5, die die S1 ohne Umsteigemöglichkeit kreuzt.
Du magst anderer Meinung sein, kein Problem damit. Aber tue nicht so als wenn andere nur Abwegige Meinungen haben und Du im Besitz der Wahrheit.
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Wenn Deine Berechnung auch nur halbwegs real wären, würde ich mich dann eher fragen, ob man sich den neuen Fernbahnhof nicht gleich ganz sparen sollte.
Wer sollte den denn nutzen, wenn nicht die Bewohner der westlichen Stadtteile?
Der Spiegel hat das ja mal grafisch schön zusammengefasst, aber die haben ja keine Ahnung.
Mit deiner Logik hätte man die S3 seinerzeit auch am Harburger Bahnhof vorbei führen können. Damit hätte man sicher ein paar hundert Millionen Mark sparen können. Die paar Leute die dort von der S3 in die Fern- und Regionalbahnen umsteigen ...
Falls die S6 doch noch kommen sollte, dann mit Halt in Altona neu. Ich würde sogar schätzen, dass wäre nicht mal teurer, denn man könnte sich eine Station sparen. Ruhrstraße wäre keine 500m von Ottensen entfernt gewesen.
Jedes neue Bahnprojekt, egal ob S- oder U-Bahn, dass von Westen kommend am neuen Fernbahhof vorbeigeführt wird, wäre ein Schildbürgerstreich. Das wäre bei der S6 genauso der Fall gewesen und würde auch auf jede Alternative zutreffen.
Als Ortskundiger halte ich auch diese Variante für unrealisierbar, vorallem wegen der Verknüpfung in Meckelfeld.
Schon die Neubaustrecke stieß ein der Gemeinde Seevetal und im Kreis Harburg auf massiven Widerstand.
Und das obwohl der ÖPNV an der Strecke nach Lüneburg massiv davon profitiert hätte.
Deine Variante Midas, würde die Gemeinde noch weit stärker tangieren und hätte keinerlei Verbesseungen für sie.
Ich würde eine Umgehung noch weiter östlich als realistischer ansehen: Den zweispurigen Ausbau der Strecke Lübeck-Lüneburg.
Damit könnte man zumindest beim Fernverkehr einen Notbetrieb Kiel/Lübeck-Hannover betreiben können.
Ansonsten führt meiner Auffassung kein Weg am Engpass Elbrücken vorbei. Dieser sollte in der Leistungsfähigkeit gestärkt werden (sechsgleisig).
Naja, und dann gibt es ja noch die U4, die selbst der Bürgermeister langfristig bis Harburg verlängern möchte.
Jeder hat halt seine Träume ... ![]()