Beiträge von nairobi

    Im Moment befindet sich dort ein P&R Parkhaus mit 440 Plätzen, sowie so wie ein Parkplatz mit 212 Plätzen.

    Normal ist gerade das Parkhaus zwar gering ausgelastet, aber insgesamt dürften dort aktuell täglich so um die 300 Plätze genutzt werden.

    Bei Streckensperungen zwischen Harburg und Veddel sind diese aber auch mal zu 100% belegt.

    Im Link zum BVM ist aber nur von optionalen P&R Stellplätzen die Rede.

    ^Naturkundemuseum, da freue ich mich schon drauf!


    Wenn jetzt noch ein technisches Museum (alles außer Schiffahrt) auf Baufeld 85 komme würde, wäre ich wunschlos glücklich.

    Exponate dürfte es doch genug geben (Elektrum, Airbus, Lufthansa Technik, Bundeswehr ...)

    Diese halten sich, anders als Deine Aussage suggeriert, meist sogar sehr genau an die Originale. Inwiefern es "die Plätze um die Frauenkirche" nicht gegeben haben soll, erschließt sich mir nicht.

    Also erstmal, der Disneyland Vergleich stammt von dem Stadtführer meines letzten Dresdenaufenthalts. Und in den Bücherläden dort gab es einige Bildbände die das Gebiet zeigen. Die Bauten rund um der Frauenkirche sind großten Teils keine orignalgetreuen Nachbauten, sondern lediglich im Stil angepasst. Ist, muss man sagen, aber sehr gelungen und viel besser als so mancher "modernisierter" Vorkriegsbau in Hamburg.

    Allerdings habe ich mich mit dem Neumarkt und dem anderen Plätzen täuschen lassen. Auf Google Earth ist ein unscharfes Luftbild von 1943, auf denen sie zu erkennen sind. Sah in den Schrägluftbildern in den Bildbänden anders aus.

    ^ Na ja, Dresden ist ein wenig Disneyland. Sieht alles alt aus ist es aber nicht. Und wie wenigsten Gebäude sind nach historische Vorbild wieder aufgebaut worden. Wer alte Luftbilder der Stadt anschaut sucht die weitläufigen Plätze um die Frauenkirche vergeblich, die gab es nicht.


    Trotzdem ist es wunderschön geworden.


    Was diese Gebäude betrifft ich sehe das genaunso. Hier wäre ein Wiederaufbau in Originaloptik wünschenswert gewesen. Wie schon bei alter Polizeipräsidium ist das wieder nur eine halbe Sache. Hier wird wieder am falschen Ende gespart ...

    kuddeldutt


    Eine S-Bahn Querung der Elbe an der Stelle macht wirklich Sinn, auch wenn sie nicht ganz billig sein dürfte.

    Allerdings sollte sie nicht wie in deiner Zeichnung richtung Harbzrg geführt werden sondern Richtung Buxtehude/Stade.


    Anders sieht es beim Fernbahntunnel aus. Der wäre sogar problematisch, da er in das Nadelöhr der Cuxhaven-Trasse in der Harburg Innenstadt führen würde. Diese Trasse ist schon heute eine Belastung für die Entwicklung dort und trennt den Binnenhafen von der City.

    Dann lieber noch zwei weiter Gleise an der Elbbrücke.

    Gordon,

    erstens ist die gute Erreichbarkeit des Viertels mit den Elbbrücken und der U4 sehr gut und zweitens befürworte ich den sofortigen Start der Planung für eine Verlängerung der U4 bis Harburg, sowie den Start der Bauarbeiten bis Wilhelmsburg noch bevor der die Station am Graßbrook eröffnet wird.

    Schon ein Blick die bishrigen Planungen für den Grasbrook zeigen, dass eine solche Brücke für die meisten Bürger keinen Vorteil mit sich bringt, da der Weg zu U4-Station Grasbrook deulich kürzer ist als zur Station Hafen-City-Universität. Und auch der Umweg für Fahrradfahrende ist zu verkraften. Den Rest könnte eine Verlegerung der Fähre abdecken, der wohl eh kommt.

    Ich schließe mich HelgeK an. Ich sehe eine Brücke an dem Standort sehr kritisch, denn sie nimmt den Vierteln zwischen den Elbbrücken und der neuen Brücke den maritimen Flair und damit eine großen Teil seiner Attraktivität. Und das für eine Fußgänger- und Radbrücke?

    Ich muss ehrlich sagen, ich fand die Idee einer neuen Oper im ersten Moment gut.


    Aber nach etwas nachdenken nicht mehr.

    So schlecht ist die Staatsoper eigentlich nicht. Sicher keine Semperoper, aber im Grunde für seine Zeit an ganz ordenlicher Bau.

    Wenn Herr Kühne Geld übrig hat, kann er diesen Bau ja auf den neusten Stand bringen lassen.


    Und wenn er mich persöhnlich fragen würde, ich würde ihm empfehlen Hamburg ein technisches Museeum zu stiften. Da könnte dann u.a. das elecrtum einziehen. Und hamburger Betriebe wie Airbus, Lufthansa, HHA usw., sowie private Sammlungen und Initiativen könnte auch was beisteuern ...

    Und Kühne hat sicher auch Verbindungen ...

    Die Idee mit dem weißen abgestzten Turm finde ich garnicht schlecht. Ansonsten aber wirklich daneben.


    Viel besser finde ich Platz 2 auch nicht, die Fassade sieht schon in den Rendern nicht doll aus. Man mag sich garnicht vorstellen wie sie real nach einigen Jahren aussehen würde.


    Platz 1 find ich schon gelungen. Freut mich, dass das mit der Begrünung jetzt endlich in Fahrt kommt. Ist in dem Entwurf am besten eingeplant.

    Da das Gebäude mehr etwa die Fläche des P+R Parkplatzes hat, dürfte eine Ebene reichen. Zu der Zeit, als ich es ab und an genutzt habe, weil mein z.B. die Bahnstrecke zwischen Harburg und Wilhelmsburg gesperrt war, war die Auslastung schon um 7 Uhr sehr hoch. Aber das ist auch eine Extremsituation.

    Aber wenn jemand ersthaft nach dem 'warum' fragt, dann bin ich ehrlich gesagt etwas ratlos...


    Du hast die Frage schon sehr gut verstanden Midas.

    Ich meine Du bist ein Befürworter von Bussen in der Mönkebergstraße. Ich frage mich schon seit 30 Jahren warum die da durchfahren müssen. In der Kauflinger Straße in München fahren auch keine Busse!

    Mit dem Umbau der U3 entfällt das letzte Argumnet für Busse dort.

    Ohne die Fortführung durch die Mönkebergstraße macht es aber keine Sinn die Busse durch den Bahnhof fahren zu lassen, oder?


    Da Du immer gut informiert bist, bist Du sicher vom Fach, im Gegensatz zu mir. Aber sehe es einfach als Chance mal Meinungen aus dem interessierten "Volk" zu hören, jenseits von Nimbys.

    Ich schätze Deine Beiträge sehr, aber manchmal sind sie etwas A...

    ^Midas


    Ich habe lediglich meine Beobachtung mitgeteilt. Das funktioniert auf meiner Dorfstraße sehr gut, da die Verkehrsdichte so gering ist, dass man die Fahrzeuge differenzieren kann. Und da ergibt sich ein klares Bild.

    Ein Verbrenner ist lauter und vor allem deutlich länger hörbar.

    Es ist zwar richtig, dass bei 50 das Abrollgeräusch in der Regel dominierend ist, das Motorgeräusch ist aber nicht weg. Bei einigen Verbrenner ist es sogar noch dominierend (die mit dem dicken Rohren).

    Und beim Beschleunigen ist der Unterschied besonders groß.


    Ziehe eine Erkenntnis daraus oder lasse es.

    ^Midas

    Also in meiner Dorfstraße (dort kann man die Fahrzeuge differenzieren) gilt 50 und ich kann ihnen versichern, bei dem Tempo ist ein BEV deutlich leiser als ein Verbrenner.


    Und zu was würde Tempo 30 auf Hauptstraßen führen? Es würde mehr Verkehr über kleine aber kürzere Nebenstrecken laufen. Ob das dann die Stadt sicherer macht, ich zweifele ernsthaft.