Und wenn das im Dezember 2025 war, scheint das Projekt tonlos verstorben zu sein. Schade.
Beiträge von hansefix
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Wenn man aber einfach die Quellen der KI verfolgt, sieht man, dass man da bei 2024 landet. Ergoogeln kann man als letztes Datum eine Absichtserklärung vom März 2025. Ansonsten gibt es aktuell oder gar von Berichten über den Bau rein gar nichts.
Da ist zu befürchten, dass auch dieses Projekt im Sande verläuft.
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Die Erwähnung für einen Bau einer Markthalle, hat in meinem tiefsten Unterbewusstsein eine Erinnerung geweckt, dass doch auf dem ehemaligen Gruner & Jahr - Gelände eine Martkhalle gebaut werden sollte und soweit ich mich erinnere es regelrecht beschlossen war. Leider ist es mir nicht gelungen, den Thread dazu wiederzufinden, aber soweit weg ist es von der HafenCity ja nun auch wieder nicht.
Gibt es da irgendwelche neuen Sachstände ?
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Soweit ich weiß gibt es bis heute keine Quellen, wo man sehen kann, wie der dann neue Zugang zum Gleis der S2 aussehen wird. Mir war schon 2020 klar, dass sich daran lange nichts ändern wird. Der benötigte Aufwand inkl. Neubau des Bahnsteigs mit seinen viel zu großen Lücken zwischen Zug und Bahnsteig ist sehr aufwändig. Mit einer einfachen Brücke ist es nicht getan.
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Die Halte in Bergedorf kommen erst zum Fahrplanwechsel. Das soll an den Verzögerungen an einigen Stellen liegen, die noch nicht komplett fertig sind und die Fahrzeit sonst weiter verlängern. Klingt für mich auch nicht schlüssig, da einzelne Züge bereits die normale Fahrzeit von 106 Minuten erreichen.
Schon eher, dass ab 2.10.25 für mehrere Monate die Umleitungszüge Berlin - Amsterdam in Bergedorf ( und Harburg, nicht HBF ) halten werden.
Alles Andere sehe ich ähnlich.
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Über einen Baustopp an der "heißen Ecke" kann man nirgendwo was lesen. Gibt es überhaupt noch Baustellen wo alles normal verläuft?
Und wird auf der Baustelle der "Esso-Häuser" wirklich ernsthaft gearbeitet oder tut sich da auch nichts?
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Lt. Hamburger Abendblatt drohen schwere Rückschläge für den Elbtower.
Der Senat weist weitere Zugeständnisse der Investoren ab und speziell SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf stellt das Engagement des Senats mit dem Naturkundemuseum in Frage. Mittlerweile gilt es als optimistisch die Chancen für den Weiterbau bei 50-50 zu sehen.
Ein echtes Trauerspiel und ich mache mir da wenig Hoffnungen das mit diesen Äußerungen die Investoren dazu gedrängt werden sollen einen schnellen Abschluss endlich durchzudrücken.
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https://www.abendblatt.de/hamburg/wirtsc…ist-da-los.html
Wieder mal schlechte Nachrichten. Diesmal vom Elisen-Palais. Seit Mitte Juli Baustopp. Bisher nur 7 von 10 Etagen fertiggstellt. Natürlich ist man wieder mal in Gesprächen mit Bauunternehmen die die Arbeiten fortführen und man will an allem geplanten festhalten wie gedacht. Aber das hört man natürlich immer und was sollen die auch sonst sagen.... . Auch wenn ein Großmieter als Sporthandel abgesprungen ist, soll die Vermietungsquote noch immer bei 80% liegen.
( zusammengefasst für Diejenigen, die das nicht öffnen können )
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Ich bin froh wenn dieses traurige Thema hier im Themenstrang tief nach unten, auf die hinteren Seiten absackt. Am Besten komplett löschen damit man es besser verdrängen kann. Die Tragödie ist nicht mehr rückgängig zu machen, und insofern kann auch rein für Olympia nichts mehr gebaut werden.
Dann machen wir hier einmal eine Pause.
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Da hoffe ich schon sehr auf das Ruhrgebiet !!!!!
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Das Abendblatt gibt ein Lebenszeichen zum Elbtower.
Leider eigentlich nur, dass es nichts zu vermelden gibt. "Details" würden alles verkomplizieren bis unmöglich machen. Becken bleibt aber zuversichtlich, weil es "in der Größenordnung normal wäre", wenn sich alles verschiebt. Nun ist von Ende 2026 die Rede.
Leider ein Trauerspiel wo der Optimismus sinkt.
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Ich würde die Brücke erhalten. In diese Gegend passt doch ein bißchen 70er Flair.
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Man sollte die Volksentscheide komplett abschaffen. Kinder dürfen aus guten Gründen nicht wählen. Erwachsene mit eingeschränkten Möglichkeiten besser auch nicht.
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Wo wir denn schon mal hier sind : Wirklich konkretes oder Neues, was irgendwie nach Wiederaufnahme der Bautätigkeit des Elbtower klingt, hört/sieht/findet man seit vier/fünf Monaten rein gar nicht. Auch die Medien haken da anscheinend nicht nach.
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https://www.abendblatt.de/hamburg/hambur…ich-gebaut.html
Man glaubt es nicht, aber die letzte Verschiebung auf April mit dem ersten Spatenstich im Palomaviertel wurde tatsächlich eingehalten, obwohl man ja noch bin zum Abend ein paar Stunden hätte rausholen können.
Ende 2014 saß ich erstmals in der Kneipe des Autohotels am Spielbudenplatz und mochte irgendiwe diesen Spät60er-Klinkerstil und wäre gern wieder gekommen. Eine Woche später wurde der bekanntlich der gesamte Komplex wegen Baufälligkeit ( ob berechtigt oder nicht ) geschlossen.
Dieses wunderbare Forum zeigt immer wieder den größten Schwachpunkt - Planung, Bauzeit, Nutzung steht immer mehr im Widerspruch zur Lebenserwartungszeit.
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https://www.abendblatt.de/hamburg/wandsb…d-wellness.html
Statt dem viele Jahre geplantem "Wandsbeker Tor" wird auch hier die Baulücke der Nachkriegsflachbauten mit einem typischen sechs-stöckigem Standardwürfel gefüllt werden. Ich will jetzt deren gewisse Wertigkeit nicht anzweifeln, aber es ist schon schade, dass man da auf "Hingucker" verzichtet.
Vielleicht leben wir auch in einer Zeit wo kaum noch größere Dinge möglich sind, und man zweifelt wie die jemals zurückkommen sollen. Gestern berichtet das Hamburger Abendblatt, dass viele Handwerksbetriebe ihre Preise erhöhen wollen. Dau passsen die vielen Verzögerungen überall. Bei den großen Projekten wie dem Elbtower sind Milliardäre und Konzerne mit 600 Millionen Zuschuss immer noch nicht zu einer abschließenden Lösung gekommen. Auf dem Esso-Gelände sollte erst im Februar, dann im April Baustart sein - nächste Woche ist Mai. Kleinere Projekte wie z.B. das Hotel an der Osterstraße/Heussweg oder der Neubau des verrottetem Gelände an der Hoheluftchaussee/Ecke Bismarkstraße zeigen nur Verzögerung, Stillstand bis hin zur Aufgabe.
Ein negatives Olympiavotum wird sich auch nicht förderlich auf Bauentwicklungen auswirken. Es ist eine traurige Zeit. Ausnahme ist der nur der ÖPNV-Ausbau, der sehr an die Rekordjahre der 60er und 70er erinnert. Es kann ja auch nicht alles schlecht sein.

Dann ist das "Wandsbeker Tor" tatsächlich gestorben. Zu gegebener Zeit wird dieser Thread geschlossen. Die weitere Berichterstattung erfolgt im Thema "Wandsbek".
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Eher unerwartet soll es in Harburg doch weiter gehen. Das Hochhaus am Hafen soll nach wie vor kommen, aber nicht als Hotel.
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Mod: Frage aus dem Thread "Uni-Hamburg: Renovierung / Neubau / Ausbau" hierher verschoben.
Ist das Hochhaus dort eigentlich "schon" fertig saniert? Da geht es ja auch schon Jahrzehnte drum.
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Es gibt viele tolle alte Gebäude in Othmarschen, aber das gehört nun absolut nicht dazu. Der geplante Neubau mag kein Riesenwurf sein - muss es auch nicht. Passt da gut hin, wie es kommen soll.
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"Abrissarbeiten beendet " ? Sollen die Gebäude vom letzten Bild mit neu verwertet werden ?