Beiträge von Midas

    Das was dieser Thomas Sevcik da von sich gibt ist maximaler Schwachsinn.

    Sowas dient nur einem Zweck: nämlich dem, etwas Kontroverses von sich zu geben, damit die Medien es abdrucken und somit gratis Werbung für diesen obskuren Thinktank machen.

    Selbiger sitzt übrigens im Gewerbegebiet in Eschborn, falls noch jemand Fragen hat...

    Die Sternbruecken-Ini und der Denkmakverein haben einen neuen Lebensinhalt gefunden: Sie laufen Sturm gegen Anjes Tjarks Idee einer hoeheren Bebauung rund um die Sternbruecke (Paywall).

    Wenn die Ini und der Verein sofort 'stramm dagegen' sind, dann kann man daraus schliessen - es muss eine gute Idee sein.

    Die Stadt darf sich nicht von diesen ewig gestrigen Leuten am Nasenring durch die Manege fuehren lassen. Tjarks hat recht - mehr Dichte und mehr Hoehe waere hier staetebaulich genau richtig.

    Ich habe den Artikel nochmal in Ruhe gelesen und denke...

    1.) Tjarks hat recht. Etwas höhere Bebauung könnte hier gut tun und es könnte ein cooler Stadtraum entstehen

    2.) Etwas 'cringe' finde ich, dass Tjarks sich so bei den Initiativen anbiedert und sagt, dass die in Zukunft mehr einbezogen werden sollen. Jeder hatte die Möglichkeit sich einzubringen, nur haben einig Initiative-Leute es vorgezogen von Tag 1 in Totalopposition zu gehen. Dieses Volk steht nicht für die Mehrheit im Stadtteil und schon gar nicht für die Mehrheit der Hamburger. Man sollte so schäbiges Verhalten (Lügen, Desinformation, Verleugnen, etc.) nicht jetzt damit belohnen, dass man ausgerechnet diejenigen mehr hört, die nur darauf aus sind zu verhindern, zu zerstören, zu blockieren, und die sich selbst über ihren Widerstand definieren. Das halte ich nicht für zielführend.

    Verkehrssenator Anjes Tjarks verteidigt die neue Sternbrücke als Wahrzeichen mit Potenzial. Tjarks sieht die Brücke als Anlass zur Umgestaltung des Umfelds und hält es für denkbar, an dieser Stelle höhere Häuser oder sogar ein Hochhaus zu errichten, um die Maßstäblichkeit an das neue Bauwerk anzupassen.

    Nach seiner Ansicht ist Hamburg nicht zu dicht bebaut, und mehr Dichte könnte dem Quartier nutzen. Während die lokale Kulturinitiative die Brücke noch immer als überdimensioniert sieht, plant sie gemeinsam mit der Stadt durch neue kulturelle Angebote und bessere Straßengestaltung eine Neubelebung des Viertels. Tjarks verspricht, dass Bürger bei den zukünftigen Projekten miteinbezogen werden sollen.

    https://www.abendblatt.de/hamburg/politi…ten-umfeld.html

    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    28 Mins TV-Reportage

    Ich finde die neue Bruecke sieht deutlich besser aus als die alte. Ein richtiges Wahrzeichen! Ich bin eigentlich ganz froh, dass sich in Hamburg dann letztlich doch nicht alles nach dem Willen irgendwelcher Initiativen-Hansels richtet. Zumal noch einer Initiative die regelmaessig gelogen hat, dass sich die Balken biegen.

    Nur weil ein paar Anwohner in der Midlife-Crisis gern ihr ueber die Jahrzehnte warm-gefurztes Soziotop erhalten wollen, kann Hamburg nicht auf Fortschritt und moderne Infrastruktur fuer den Rest der Buerger verzichten.

    Wie oft musste die S-Bahn in den letzten Jahren mit Schrittgeschwindigkeit ueber Bruecken auf der Verbindungsbahn fahren?

    Wie oft bin ich unter der alten Bruecke ums Haar zwischen den Pfeilern plattgefahren worden?

    Schoen waere jetzt noch, wenn die Bauluecken rund um die neue Bruecke mit hoeheren Gebaeuden und geiler Architektur geschlossen wuerden. Zum Beispiel die Bruchbude wo der Doener-Laden drin ist. Ich hoffe da tut sich irgenwann etwas...

    2026-07-14-bsw-bvm-rahmenplan-domachse.webp

    Bild: West8

    Ein neues Verkehrskonzept sorgt für mehr Sicherheit und Platz für den Fuß- und Radverkehr. Durch eine Reduzierung der Fahrbahnbreiten können hier bis zu 6.500 qm an Fläche gewonnen werden. Dabei kommt dem Hammaburg-Platz eine zentrale Rolle zu, der um bis zu 40 Prozent vergrößert und zu einer grünen Parkfläche umgestaltet werden soll. Die Mitglieder des Runden Tischs Innenstadt hatten vorab Gelegenheit, sich über die Inhalte und Ziele des Rahmenplans zu informieren.

    https://www.hamburg.de/politik-und-ve…omachse-1196764

    Falls jemand Zeit hat und sich fuer das DAF opfern mag:

    https://app.skyfish.com/shared-link/yg…sortBy=name-asc

    Das Learning Center Bahrenfeld soll ein zentraler Ort für Forschende und Studierende der Exzellenzuniversität Hamburg in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) werden. Zur Realisierung wurde ein zweistufiger Architekturwettbewerb durch den zur Finanzbehörde gehörenden Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) ausgeschrieben.

    Insgesamt acht renommierte, internationale Planungsteams haben am Wettbewerb teilgenommen. Als Sieger ging das Planungsteam Schmidt Hammer Lassen Architects K/S (Kopenhagen) mit DFZ-Architekten GmbH (Hamburg) hervor. Das Preisgericht würdigte den Entwurf u. a. für die schlüssige Konzeption mit einer guten Integration der Bestandsgebäude.

    Quelle: https://www.hamburg.de/politik-und-ve…gekuert-1196272

    Bild: https://dokumente.hamburg.de/resource/blob/…ellung-data.jpg

    ^^ So etwas war mal angedacht, allerdings zeigte sich das Amt fuer Strassenbau sehr sperrig bei dem Thema (sagte man mir). Die aktuelle Wirtschaftskrise hat viele Projekte in der City-Sued zum Stillstand gebracht und aktuell ist der Druck dort etwas zu veraendern und zu verbessern gesunken.

    Ich wuerde es mal so sagen: Irgendwann bald hat die Betonbruecke bestimmt das Ende ihrer technischen Lebenszeit erreicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sie dann ersthaft noch einmal aufwendig saniert oder gar eine neuen baut...

    Es ist eben immer dasselbe: Es ist schlicht zehnmal einfacher 'gegen' etwas zu sein als 'dafuer'.

    'Eine Monalisa' zu malen ist halt schwieriger als 'keine Monalisa' zu malen. Von daher hat die Anti-Klientel immer Rueckenwind, weil es so leicht ist immer gegen alles zu sein und weil man persoenlich 'nur gewinnen kann': Wenn man gegen etwas ist gibt es drei bequeme Szenarien:

    Ich bin dagegen - der Plan kommt trotzdem und es wird 5 Jahre spaeter grossartig:

    >Ich in fuenf Jahren interessiert sich niemand mehr daran, dass ich damals 'dagegen' war.

    Ich bin dagegen - der Plan kommt trotzdem und es wird 5 Jahre spaeter zum Problem

    >Ich stelle mich in fuenf Jahren hin und sage: 'Ich habe euch alle gewarnt! Aber ihr habt ja nicht auf micht gehoert'. - ich bin der Held.

    Ich bin dagegen - und es gelingt mir den plan zu verhindern

    >Ich bin der grosse Sieger

    Sieht man ja auch in anderen Lebensbereichen wo zum Beispiel 90% aller Initiativen sich nur gruenden um etwas zu verhindern und/oder einzuschraenken.

    Hafenausbau, Elbtower, Sternbruecke, Olympia, Betriebszeiten des Flughafens, Messe (damals), Wassertum Schanzenpark (damals), Ikea Altona, Neubau um Kontorhausviertel, Elbvertiefung, Bahnstrecke Hamburg-Hannover, U5, AKN-Ausbau, Garten auf dem Bunker Feldstrasse, Paulihaus, Oberbillwerder... die Liste ist endlos.

    ^^ Das ist ja mal ein reiner Jammer-Artikel, Ausser um 'Leder Schueler' ist es um keines der Haeuser schade und in vielen faetten (Cremonbruecke, City-Schrott-Hof, Grosser Burstah, Gaensemarkt) hat sich (bzw wird sich) die staedtebauliche Situation stark verbessert.

    Man muss nicht auf jedes Gejammer aus der Sassenscheidt / Hosemann Ecke hoeren und schon gar nicht auf den geballten Unsinn der Sternbruecken-Ini.

    ^^ meine Bilder im obigen Thread sind ja leider alle mit dem Tod von 'abload.de' verschwunden, aber dennoch bemerkenswert: Der erste Neubau innerhaln des Rahmenplans ist beschlossen:

    2026-05-22-bwfg-haw-campus-service-center-gmp-international-visualisierung-aussen.jpg

    Bild: gmp International GmbH


    EDIT - das im Bild ist NICHT der Sieger - die Pressemeldung ist so IDIOTISCH gestaltet, dass sie den 2 Platz zeigt aber NICHT den Sieger.

    Das neue Campus Service Center wird die Neugestaltung des Campus Berliner Tor einleiten und damit den Auftakt für einen zusammenhängenden, zukunftsfähigen Hochschulstandort bilden. Für die Planungen der Neustrukturierung ist die GMH Gebäudemanagement Hamburg beauftragt.

    Mit der Entscheidung im hochbaulichen Realisierungswettbewerb hat das Projekt nun einen wichtigen Meilenstein erreicht. Die konkrete Bauplanung kann beginnen, sobald die Hamburgische Bürgerschaft dem nach der Entwurfsplanung zu erstellenden Mietangebot zustimmt. Im Rahmen der Neustrukturierung werden zunächst Bestandsgebäude einer ehemaligen Berufsbildenden Schule auf dem Baufeld abgerissen, bevor voraussichtlich 2031 der Neubau startet.

    Pressemeldung = https://www.hamburg.de/politik-und-ve…ch-vorn-1177556

    Der Sieger versteckt sich hier - falls jemand Zeit hat, dass heruterzuladen, etc...

    Weitere Entwuerfe: https://sbhcloud.hamburg.de/index.php/s/Grzi75KRgYp55F8

    https://riehlekoeth.com/de/