Auch wenn ich die Hochhäuser attraktiv gefunden hätte, fügt sich der Entwurf deutlich harmonischer in den Kern Wandsbeks ein. Wird einmal der Grundstein damit gelegt, wird diese dichtere Bebauung sich stärker beim Nachverdichten auf den Kern auswirken als zwei Hochhäuser
Beiträge von Hanse82
-
-
Die ursprüngliche Planung ist und wird auch vom Tisch bleiben. Das ist kein Thema mehr. Wenn jetzt schon derartige Schwierigkeiten auftreten und das Projekt aus Teilen des Konsortium selbst als wirtschaftlich unrentabel benannt wird, wird eine höhere Planung erst recht nicht mehr ins Auge gefasst werden
-
Dem pflichte ich bei. Anhand der gewählten Worte bei der Vorstellung der Konzepte, hatte ich bereits schon erwähnt, konnte man dem DOSB eine deutliche Sympathie für Hamburg zusprechen
-
Mich macht es echt traurig, der DOSB hat schon mehrfach durchschimmern lassen, dass Hamburg der gewünschte Kandidat war
-
In der ganzen Debatte darf man auch nicht die Kriterien vergessen, die beim IOC dahinterstehen. Und wenn die deutsche Bundesregierung ihre Unterstützung signalisiert weiß man beim IOC auch, dass völlig egal wer für Deutschland ins Rennen geht, auch ausreichend gegenfinanziert ist. Über die Details im Kleinen ist ne andere Sache. Trotzdem weiß auch das IOC dass Deutschland ein verlässlicher und finanziell gut aufgestellter Partner ist. So wie ich das mitbekommen habe, steht Europa ohnehin für 36/40 oben in der Liste. Außerdem ist dem IOC politische Stabilität wichtig, das bieten sonst kaum der Interessenten weltweit in einem so hohen Ausmaß wie Deutschland.
-
Eine repräsentativ durchgeführte Umfrage (Prognos) attestiert wohl, entgegen der letzten Meldungen, eine deutliche Zustimmung (ca 60%) unter der Hamburger Bevölkerung gegenüber einer Olympiabewerbung.
Umfrage zeigt: Mehrheit für Olympia in Hamburg | Radio Hamburg
Wenn ich das mal so sagen darf, der DOSB hat auf seiner Website in der Vorstellung der Konzepte, wohl auch eine inoffizielle, aber deutliche Tendenz zu Hamburg. Das liest sich stark an den Attributen raus, mit denen der DOSB Hamburgs Bewerbung bzw Konzept präsentiert. Hier liest sich zwischen den Zeilen raus, dass man Hamburg beeindruckende Bilder, das Konzept der kurzen Wege und einem Olympia ohne Belastung zutraut. Mein persönlicher Eindruck: Rhein Ruhr und Berlin werden die wenigsten Chancen eingeräumt. In Berlin ist die Stimmung dahingehend nicht wohlwollend, Rhein Ruhr deutlich zu großflächig verteilt. München ist der einzige ernstzunehmende Kandidat, aber für den DOSB nichts Neues, ikonische Bilder sind schwieriger zu inszenieren und historisch schwer belastet. Hamburg hat dagegen ein frisches Narrativ: Hafen, Wasser, Verdichtung, urbane Spiele, Nachhaltigkeit das passt perfekt in die IOC‑Erzählung. Der DOSB nutzt für Hamburg auffallend viel positive konnotierte Begriffe.
Ein Referendum mit dieser Zustimmung legitimiert Hamburg nicht nur sondern zeigt dem DOSB, dass Hamburg die Spiele will.
Interessant wird sein, was das für Auswirkungen auf laufende Bauprojekte innerstädtisch hat. Insbesondere was den Bau der U5 anbgelangt
-
Was Olympia jetzt mit dem Elbtower zu tun hat versteh ich nicht und hat auch nichts mit dem Projekt zu tun. Ich habe im Übrigen schon diverse Male darauf hingewiesen, dass man sich in eine politisch Sackgasse manövriert hat. Egal wie man versucht daraus zu kommen, man verursacht Schaden. Kein Grund so ironisch zu sein. Die Bedenken sind nach wie vor real und berechtigt. Es ändert einfach wenig an der Tatsache, dass es den Steuerzahler schwer zu stehen kommt.
Auserdem ist es nicht meine Aufgabe Alternativlösungen aufzuzeigen. Das ist Sache der Politik die diese Ruine mit zu verantworten hat. Und das maßgeblich, seit Beginn als man sich entgegen der Empfehlungen trotzdem für die Signa entschieden hat. Trotzdem wäre es sinnvoll, eine transparente Kostenprüfung durchzuführen. Und damit tut sicher der Hamburger Senat bekanntlich sehr schwer. Bevor man Hunderte Millionen aus einem Kreditfinanzierten Sondervmörgen für ein derartiges Projekt abschöpft, sollten klare Obergrenzen und eine unabhängige Kontrolle gewährleistet sein, damit sich entsprechende Fehler nicht wiederholen.
Und mit „unabhängig“ hat man sich allein schon bei dem Empfehlungsgutachten zum Standort des Museums schwergetan.
Das Problem ist hausgemacht. Und den Hamburger Bürger zu verantworten wegen eventueller kritischer Einstellung ist nicht nur unfair sondern schlichtweg unrichtig. Die Verantwortung liegt beim Senat.
Eine Fertigstellung ist nicht automatisch besser. Ein schlechtes Projekt ist nicht automatisch besser, nur weil man es fertigstellt. Klar jetzt kommt wieder die Elbphilharmonie, (Totschlagargument) trotzdem kann und sollte man niemals sowas als Selbstverständlich erachten. Insbesondere wenn es um eine halbe Milliarde aus dem Sondervermögen geht.
Abgesehen davon finde ich die Standortlogik auch stark idealisiert. Investoren schauen nicht nur auf den Turm, sondern die Gesamtbedingungen. Ein einzelnes Projekt ist selten ein Mahnmal. Die Reputationen haben sich viele deutsche Städte durch diverse, großteils vermeidbare und überambitionierte Projekte teils selbst erarbeitet. -
Ich stelle mir da ein wenig die Frage, was die FHH sonst mit dem Budget aus dem Sondervermögen finanziert hätte. Die Möglichkeiten sind so groß und Bedarf an viele Orten so hoch. (Hafeninfrastruktur, Wissenschaft, Technologie, bezirkliche Infrastruktur - wofür das Geld auch eigentlich vorgesehen war) Und obwohl so viele alternativen Flächen zur Verfügung standen, präferiert der Senat nach wie die Teuerste, damit diese Bauruine endlich dem fertigen Turm weicht. Verständlich, aber das kann man keinem Bürger ohne Weiteres erklären. Verständlich das ein großer Teil der Hamburger entweder dem Projekt gegenüber skeptisch ist (wenn man es nicht von Beginn an schon war) oder es konsequent ablehnt und als überflüssiges, über ambitioniertes Stadtentwicklungsprojekt erachtet, welches entweder nicht zeitgemäß oder finanziell untragbar geworden ist.
Und selbst wenn die Stadt sich aus ihrem eigenen Budget an dem Bau beteiligt, finde ich die Argumentation, dass Museum damit finanzieren zu wollen zu dünn. Am Ende des Tages weiß jeder, dass nicht in erster Linie das Museum, sondern die Finanzierung des Turms gesichert werden soll. Ein schwacher Vorwand, um die Fertigstellung des Turm zu legitimieren.
Ich fände einen Wolkenkratzer in Hamburg echt toll, aber der Preis, der vorgeschobene Vorwand zur Legitimierung und die mangelnde Kommunikation des Senats sind nicht ohne Grund berechtigte Bedenken
-
Ich persönlich finde den letzten Teil auch sehr interessant. Der erste Bürgermeister bremst Beckens Nachfrage-Euphorie und unterstreich nochmal die Komplexität des Museum im Sockel.
Das unterstreicht aber leider auch nochmal deutlich, dass der Turm oder Steuergelder nicht rentabel gewesen wäre. Schade
LevHAM ich schätze deine Beiträge wirklich sehr, aber an der Stelle muss ich mit meinen Vorrednern gehen. Würde man sich das ernsthaft offenhalten wollen, hätte man das zumindest politisch längst kommunizieren müssen. Ich befürchte, dass das eine derart große Unglaubwürdigkeit verursacht hätte (da man die reduzierte Höhe ja erst durch den Architekten genehmigen lies und das auch so kommuniziert hat), dass der Senat sich nicht nochmal die Hände an dem Projekt verbrennen will. Aber sehen wir es positiv wir haben nach Frankfurt das höchste Haus in Deutschland
-
Mit dem Projekt „Campus DOK“ startet in Jenfeld eines der größten Hochschulbauvorhaben Deutschlands: Für die umfassende Sanierung und Neuentwicklung des Campus der Helmut-Schmidt-Universität (Universität der Bundeswehr) in Hamburg-Jenfeld stellt der Bund rund eine Milliarde Euro bereit. Ziel ist es, die Offiziersausbildung strukturell und räumlich zukunftsfähig aufzustellen und zugleich den Wissenschaftsstandort Hamburg zu stärken.
Hintergrund der Investition ist die sicherheitspolitische Neuausrichtung Deutschlands und die wachsende Bedeutung der akademischen Ausbildung innerhalb der Bundeswehr. Aufgrund neuer Anforderungen sowie einer steigenden Zahl von Studiengängen, Forschungsprojekten und Lehraufträgen gilt die Neuordnung als dringend erforderlich. Derzeit sind Lehre und Forschung auf neun Liegenschaften in zwei Bundesländern verteilt ein Zustand, der im Zuge der Campusentwicklung gebündelt werden soll.
Das in den 1970er-Jahren errichtete Hochschulensemble im Stadtteil Jenfeld steht seit 2017 teilweise unter Denkmalschutz. Der Masterplan, entworfen vom Wettbewerbsgewinner h4a Gessert + Randecker Architekten, sieht eine Kombination aus umfangreichen Bestandssanierungen und zahlreichen Neubauten vor. Der architektonische Charakter des denkmalgeschützten Gesamtensembles soll erhalten bleiben. Gleichzeitig entsteht ein klimaneutral konzipierter, nachhaltiger und moderner Campus. Herzstück der Anlage wird eine zentrale Bibliothek, um die sich weitere Gebäude gruppieren. Ziel ist ein grüner, kompakter Wissenschaftscampus, der alle bislang ausgelagerten Fachbereiche zusammenführt.
Das Projektgebiet umfasst nahezu das gesamte Areal der Douaumont-Kaserne in Jenfeld mit rund 205.000 Quadratmetern Fläche. Geplant sind Neubauten und Sanierungen mit insgesamt über 100.000 Quadratmetern Fläche, davon rund 70.000 Quadratmeter neue Bruttogeschossfläche, einschließlich Infrastruktur und Freianlagen. Die Bauzeit ist auf etwa zehn Jahre angelegt, der Universitätsbetrieb soll währenddessen weiterlaufen.Politisch wird das Projekt als strategisches Signal gewertet. Nach Einschätzung der Hamburger Stadtentwicklungssenatorin Karen Pein leistet die Campusentwicklung nicht nur einen Beitrag zur Stärkung des Wissenschaftsstandorts, sondern auch zur sicherheits- und verteidigungspolitischen Positionierung der Stadt. Mit rund 2.500 Studierenden und mehr als 900 Mitarbeitenden ist die Universität zwar deutlich kleiner als die Universität Hamburg, gilt jedoch als größte Dienststelle der Bundeswehr in der Hansestadt. Gegründet wurde sie 1972 auf Initiative des damaligen Verteidigungsministers Helmut Schmidt.
Paywall:https://www.abendblatt.de/hamburg/politi…-im-land-1.html https://www.abendblatt.de/hamburg/politi…-im-land-1.html
-
Weiß man eigentlich was direkt gegenüber von der MSC Zentrale entstehen soll? Also Richtung Lohsepark wo aktuell ja auch alles brach liegt?
Orientiert sich das Gebäude auf den Rendern an echten Planungen oder ist das nur ein Platzhalter? -
Falls es hier nicht passt, gern verschieben

Die Vorplanungen für Bahnstrecke zwischen Geesthacht und Hamburg-Bergedorf werden Ende 2026 abgeschlossen werden.
Das Land SH investiert 180 Millionen Euro in die Reaktivierung.
-
Zu einer „umfassenden Meinungsbildung“ gehören sehr wohl auch Beiträge, die Kritik an diesem Bauwerk üben. Wenn nicht zu deiner, dann zu der von Anderen.
Du vergleichst ohnehin Äpfel mit Birnen. Und weil bauen teuer ist, rechtfertigt das Gefälligkeiten, keine ausreichenden Alternativprüfungen und derartige Kostensteigerungen etc.? Also sorry, aber wenn man den Maßstab überall anlegen würde, wüsste ich nicht mehr wo wir stehen 😂
Das ist wirklich eine schwache Argumentation.
Ich denke wir haben alle inzwischen verstanden, dass die berechtigte Kritik an dem Bauwerk für deine Meinungsbildung keine Rolle spielt. Für einen Großteil der Stadtbevölkerung spielt es eben doch eine Rolle

-
Wenn der Grad zwischen Wahrheit und Eindrücken so schmal ist verstehe ich nicht, wie man sich so vehement dagegen stellen kann und versucht die Leute hier zu bombardieren und von was anderem zu überzeugen während man ohnehin schon das Gefühl hat, dass bei dem Projekt lange nichts mehr mit rechten Dingen zugeht.
Und hier mit so einer billige Politpolemik von wegen Linkspartei kommt, hat den eigentlichen Bezug der Diskussion aus den Augen verloren.
Dem Steuerzahler noch dazu zu unterstellen ihm sei sein Steuergeld nicht wichtig genug ist lächerlich. Wäre dem so, würde der NDR sicher nicht die Aufklärungsarbeit leisten die der Senat nicht bereit ist zu leisten
Wo wir im Übrigen auch wieder am Punkt „Wahrheit und Eindrücke“ sind.
natürlich ist nichts gesichert, weil der Senat sich nicht in die Tasche blicken lässt. Alleine das sollte schon Grund genug sein dem ganzen zu Misstrauen
-
Zusammenfassend kann man sagen
1. Der Senat schlägt ein kostengünstigeres Angebot aus 8.000 vs 13.000 (was günstiger wäre es glaube ich, nicht schwierig zu ermitteln)
2. Der Senat hat den Kaufvertrag vorangetrieben und die doppelt so hohen Setzungswerte, die bereits seit 2024 bestanden nicht offen kommuniziert
3. Zweifel an der Neutralität des Gutachtens, hier muss man beinahe davon ausgehen, dass es sich um ein Gefälligkeitsgutachten handelt, damit der Elbtower als alternativlos dargestellt wird
4. Aufgeblähter Flächenbedarf für das Museum von ursprünglich 26.000 auf 46!!.000.
5. Ohne die Stadt als Anker wird das Ding nicht gebaut.
Die Ursprungskritik um Benko etc. mal außen vorgelassen.
Der Senat versucht hier auf biegen und Brechen der Bevölkerung einzureden, es sei die beste Option. Das einzige wobei diese Maßnahmen helfen, ist auf Krampf diesen Turm zu bauen. Und für den Grosteil der Stadt hat der Senat in der Hinsicht absolut sein Gesicht verloren, da sowieso der Großteil die Finanzierung des Turms zum Großteil durch Steuergeld gedeckt sieht und im Endeffekt ist es auch nichts anderes. Die Stadt gibt eine Garantie, dass dieses Geld fliest. Das Konsortium wird in Vorleistung treten, trotzdem fliest das Steuergeld und noch dazu mehr als es hätte müssen wenn die Stadt ernsthaft die Alternativen geprüft hätte und nicht voreingenommen in die Prüfung gegangen wäre.
Bei aller Liebe, aber mir fehlt mittlerweile wirklich das Verständnis wie man so konsequent die Kritik an dieser Katastrophe an den Elbbrücken noch ausblenden kann
Ich fände es wirklich schön an der Stelle einen 250 m Wolkenkratzer zu sehen. Aber wenn man jahrelang behauptet, dass das ein Privat Projekt ist und nur aus privaten Geldern finanziert wird und dann eine halbe Milliarde Steuergeld versenkt, dann kann man definitiv von einer Katastrophe sprechen.
-
Der NDR bezieht sich auf konkrete Senatsentscheidungen und zur Kritik daran (Flächenerwerb etc.)
Die Formulierung ist weiter rhetorisch, sie baut auf einen politischen Vorfall. Der Senat hat steuergelder ausgeschlossen und pumpt sie nun doch rein.
es ist also nicht völlig aus der Luft gegriffen wie du es hier mal wieder versuchst darzustellen.
Das als Klatsch abzutun ist lachhaft, es impliziert, der NDR habe keine überprüfbaren Daten oder alles sei auf „entrüsteten“ Daten Dritter aufgebaut. Auch das stimmt nicht, weil der Bericht auf öffentlichen Daten, politischen Entscheidungen und Haushaltszahlen beruht.
Und mal ehrlich, das auszublenden nach all den Vorfällen um dieses Projekt? Nicht nachvollziehbar
-
Der NDR berichtet weiter um die zweifelhaften Entscheidungen des Senats und zweifelhaften Namen um den Elbtower
-
Der NDR berichtet über das Gutachten, dass dem Elbtower die Eignung für den Einzug des Museums attestieren sollte. Es gibt massive Zweifel an der Neutralität des Gutachtens.
-
Die geplante Umgestaltung des Hochhauses am Paul-Nevermann-Platz am Bahnhof Altona durch das Unternehmen Robert Vogel verzögert sich auf unbestimmte Zeit. Der ursprünglich für 2025 geplante Baubeginn ist aufgrund laufender Mietverträge in den Bestandsgebäuden und gestiegener Kosten nicht mehr haltbar gewesen, wobei die ursprünglich veranschlagten 30 Millionen Euro voraussichtlich nicht ausreichen werden. Der Siegerentwurf von Winking Froh Architekten sieht eine helle Fassade für das 18-stöckige Hochhaus sowie einen sechsstöckigen Neubau anstelle des Flachbaus vor, um das Umfeld aufzuwerten.
-
Das nenn ich einen stattlichen Roman.
Dafür ist mir meine Zeit an der Stelle zu schade, mit jedem Einzelnen von euch verbissenen eine Diskussion zu führen, daher kurz:
Du sagst es hat keine Bedeutung? Erklär das mal dem Steuerzahler und dem Stadtbild gegenüber
Es geht auch nicht um mögen oder Nicht-Mögen, oder Vergleiche mit anderen. Der HAMBURGER Senat wurde gewarnt vor diesem Investor.
Dass Bahnen fahren, ist kein Beweis fehlerfreier Planung, vielmehr Glück dass die Gefahrenschwelle nicht erreicht ist.
Eure Gelassenheit in allen Ehren aber bei Projekten dieser Größenordnung ist „it’s not that deep“ einfach eine sehr bequeme Art, sich der berechtigten Kritik zu entziehen. An der Stelle bin ich es leid und out