Quartier am Humboldthain

  • Quartier am Humboldthain

    Im Zuge des Umzugs der Sparkasse zum WISTA Adlershof gibt es bereits Pläne für das gesamte Quartier:

    Übersicht

    Artikel Tagesspiegel

    (Ich habe in der erweiterten Suche im Forum dazu nichts gefunden - bitte Löschen, falls es bereits dazu etwas gibt)

    [mod]Danke! Projekt wurde gleich in die DAF-Karte aufgenommen.[/mod]

  • Technologiepark Humboldthain (zuletzt hier)

    Laut Tagesspiegel (Bezahlschranke) hat das dänische Büro Cobe den Wettbewerb für sich entscheiden können. Auf 65 000m² soll Berlins größtes Wissenschafts- und Wirtschaftsquartier entstehen.

    Quelle: Tagesspiegel/Cobe

  • Hier sind übrigens noch ein paar weitere Bilder und Erläuterungen vom Gewinnerbüro Cobe.

    Man kann sich übrigens die Entwürfe in der Gustav-Meyer-Allee 25 noch bis zum 11.09. ansehen. Weitere Informationen sind hier zu finden.

  • Quartier am Humboldthain, Technologiepark.

    Wer es nicht zur Ausstellung schafft, kann auch hier ein paar Bilder, Plakate und Visualisierungen der Gewinner ansehen:

    1. Preis

    COBE Copenhagen, Nordhavn

    Landschaftsarchitektur: Jonas Bruun · Karoline Liedtke-Sørensen

    Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe01sbdur.jpeg  Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe02n7ih4.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe03syew1.jpeg

    Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe04gldbi.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe05prdsr.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe06hti29.jpeg

    Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe07jvdgf.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe08d3d2b.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe09qvczh.jpeg

    Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe091bfifg.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe092l4inn.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/cobe093z4cox.jpeg


    Bilder, Visualisierungen, Plakate: Quartier Am Humboldthain GmbH, Cobe Architects




    2. Preis

    Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

    capatti staubach urbane landschaften Landschaftsarchitekt und Architekt PartGmbB, Berlin


    Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner0128cpf.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner02rei8m.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner0330igt.jpeg

    Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner04zcenu.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner05ntfa3.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner068ofls.jpeg

    Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner07lofc3.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner08f4dz3.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner0952iq8.jpeg

    Bild: https://fvgffm.de/img2/ortner091xqd43.jpeg


    Bilder, Visualisierungen, Plakate: Quartier Am Humboldthain GmbH, Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH

    3. Preis

    Robertneun TM Architekten GmbH, Berlin

    Atelier Loidl Landschaftsarchitekten, Berlin


    Bild: https://fvgffm.de/img2/robertneun01fsfst.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/robertneun0210dgc.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/robertneun0391fq4.jpeg

    Bild: https://fvgffm.de/img2/robertneun0446i3v.jpeg Bild: https://fvgffm.de/img2/robertneun05b8fvp.jpeg


    Bilder, Visualisierungen, Plakate: Quartier Am Humboldthain GmbH, Robertneun TM Architekten GmbH


    Ich habe dem Projekt mal einen eigenen Thread spendiert.

    Bato

  • ^ Vorgestern erschien in der Berliner Woche ein Artikel zum aktuellen Planungsstand:

    Beim AEG Quartier Humboldthain wurde vom Bezirksamt kürzlich beschlossen, den neuen Bebauungsplan für das 7 ha große Areal aufzustellen. Nach dessen förmlichen Festsetzung soll 2026 Baustart und der anschließende Umbau des Geländes bis 2030 abgeschlossen sein. Mit dem B-Planverfahren steht auch eine Umweltprüfung an. Es soll auch ein städtebaulicher Vertrag mit der „Quartier Am Humboldthain GmbH“ abgeschlossen werden.

    Der seit 2006 geltenden B-Plan steht laut BA einer „Neuordnung des Geländes in der vorgesehenen Form“ entgegen, da u. a. höhere Bauten geplant sind. Der bekannte Siegerentwurf vom Planungsbüro Cobe sieht meist fünf- bis achtgeschossigen Gebäudezeilen mit einzelnen Hochhäusern bis 60 m Höhe vor. Backsteinfassaden sollen die Backsteinarchitektur der historischen AEG-Gebäude aufgreifen.

    Das Nixdorf-Gebäude wird zurückgebaut und in das neue Quartier integriert werden. Geplant sind zudem begrünte Dächer mit Photovoltaik sowie ein ausgeklügeltes Regenwasserkonzept mit Wasserbecken und offene Versickerungsflächen. Gewünscht wird auch ein öffentlicher Quartierspark.

  • Ein Bericht vom 2.4.23 hat der Berliner Kurier berichtet, das das Gebäude am zukünftiger Humboldt Quartier an der Gustav -Meyee- Allee das alte Gebäude des ehemaligen Nixdorf-Fabrik abgerissen werden. Fix Ist es noch nicht!

    Anfang ca .2024 soll mit den Abriss begonnen werden wenn es Fix ist. Neben an Soll das zukünftigen Humboldt Quartier entstehen.

    Das Gebäude ähnelt auch wie das alte Palast der Republik. Mehr Info hier :

    Jetzt soll auch noch der Doppelgänger des Palastes der Republik abgerissen werden

    Ich find's schade, da Ich in dieser Gegend aufgewachsen Bin. Sollte der Abriss besiegelt sein soll ein kleines neues Gebäude den ersetzen.

    Kleine Korrektur, wie es ^ Backstein erwähnt hat.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Das Nixdorf-Gebäude wird zurückgebaut und in das neue Quartier integriert werden. Geplant sind zudem begrünte Dächer mit Photovoltaik sowie ein ausgeklügeltes Regenwasserkonzept mit Wasserbecken und offene Versickerungsflächen.

    Einmal editiert, zuletzt von Johannes_9065 (1. Juni 2023 um 18:00)

  • ^... da ist wie so oft in den letzten Jahren ein Jammer. Diese Gebäude der 70er Jahre mit ihren dunklen oder eloxierenden Scheiben in Kontrast gesetzt mit sehr hellem Naturstein oder Marmor sogar sind für eine nur sehr kurze Zeitpanne von vielleicht 5-8 Jahren emblematisch. Und fast alle wurden in Berlin abgerissen oder bis zur Unkenntlichkeit verändert. Hier sollte man wirklich einschreiten oder das bevor man großartige Pläne schmiedet berücksichtigen, sehen ob man diese Gebäude nicht irgendwie erhalten und sinnvoll einbinden kann. Hallo Denkmalschutz!

  • Bevor das ehemaligen Nixdorf-Fabrik abgerissen wird dieses ( Jahr / Abriss <Beitrag ) des großen Projekt, Habe ich heute ein Rundgang gemacht.

    © Johannes_9065

    ⬇️ Dieses Gebäude, was heute noch ein Büro Ist, Soll dieses Jahr noch abgerissen werden. ( Ehemalige Nixdorf-Fabrik )

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    ⬇️ Hier wo noch Autos Parken, Soll das neue Humboldt - Quartier entstehen

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    Ein / Ausfahrt des Gelände. ⬇️

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    ⬇️ Kreuzung : Gustav -Meier- Allee / Hussiten Straße. Hier fuhren damals Züge/ Werkstatt des AEG . Gleise Bleiben als Denkmalschutz erhalten, wie das Gebäude. Die Gleisen wurden damals von Bhf Gesundbrunnen über den Humboldthain ( Park) bis hier verbunden. Bis heute stehen die Gleise auch neben den Park ( Wiesenstraße)

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  • Ich muss sagen, dass dieser Büroriegel etwas hat in seiner dystopischen, abweisenden Architektur. Er sieht aus, als könnte er in Blade Runner oder einem andere SciFi-Film vorkommen. Aber ein Abriss ist vermutlich alternativlos und auch irgendwie vernünftig.

  • ^ eigentlich müssten die ersten Bagger letztes Jahres das ehemalige Nixdorf-Fabrik abgerissen haben. Nun hat man die Chance bis zum 24.1.25 sich Teilzunehmen über den Bauplan " B " ( online) .Ende 2025 will das Bezirksamt das Bebauungsplanverfahren abgeschlossen haben & frühesten 2030 , sollen die ersten Gebäude fertig werden. Das Quartier gehört den Münchner Immobilienunternehmen Coros. Anschließend sollen die Grundstücke an Investoren weiterverkauft werden Laut Coros.

    hier zur Teilnahme ( mit PDF Datei / Planung - Karte)

    Berliner Woche

  • ^ Die ehemalige Büroräume sind komplett leer , wo der Abriss stattfinden sollte . Auch bei der Ein- und Ausfahrt des ehemalige Gelände ist nun geschlossen , da wo noch Autos geparkt haben ist das Parkplatz komplett leer. Aktuell wird die leere Fläche per Security Firma überwacht. Der Abriss bzw. Fortsetzung Ist Ende 2025 geplant laut Bericht ^

    Bilder habe ich mir gespart da es nichts relevantes zu sehen war.

  • Nun gibt es Neuigkeiten über den Bau des Quartier am Humboldthain . Hier war die letzen Monaten Stille. Wie Entwicklungsstadt berichtet hat , beginnt man Ende dieses Jahres mit den Rückbau bestehenden Gebäude .Das ehemaligen Gebäude Nixdorf-Fabrik , war eigentlich letztes Jahr geplant mit den Abriss.

    Der Bezirk Mitte hat den Bebauungsplan für das „Quartier beschlossen und damit einen zentralen Schritt für die Neuentwicklung des ehemaligen AEG-Geländes gesetzt.

    Nach der Veröffentlichung durch das Land Berlin hat der Plan nun Rechtskraft. Laut Bericht.

    2030 soll das gesamte Quartier Fertig werden, wenn nix dazwischen kommt bzw. Zu Verzögerung.

    Fläche : 6,5 Hektar - 234.000 Quadratmeter.

  • ^ Ein Update von heute. Hier, sollte das Gebäude eigentlich längst abgerissen werden. Vor Ort konnte ich feststellen, dass das Gebäde Fast leer steht. Demnächst sollte es eigentlich Los gehen mit den Abriss. Mir wird es fehlen. Da ich hier in dieser Gegend aufgewachsen bin.

    Hallo Zukunft & Bye Gegenwart.

    © Johannes_9065

    Bauzäunen stehen längst schon .

    ( Abriss Gebäude )

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    Hier stehen 2 Baggers. Heute im Einsatz. Aber nicht für den Abriss ehr für andere Tätigkeiten.

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  • Ein Blick gestern kurz am Abend. Das Gebäude, was abgerissen wird , wurde nun leer geräumt.

    ** Seit kurzen, wurde auf Entwicklungsstadt berichtet, das Teile die entfernt wurden ein Teil wieder verwendet werden für andere Zwecken und der Vorderseite des Gebäude ein Teil erhalten bleibt ? War nicht die Rede , dass das ganze Gebäude abgerissen werden soll.

    Auch Hier wurde berichtet, dass die Grünen von Bezirk Mitte Planen das ein Teil des Quartier für Wohnungen entstehen sollen. Sicher ist noch nix. Ich denke es bleibt bei Büro.

    ( Rest siehe beide verlinkten Link )

    Ein Blick: © Johannes_9065

    Beim Ehemalige Parkplatz, wurde der Boden - Asphalt abgerissen.

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    Ein & Ausfahrt

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    Dieses Gebäude soll ein Teil erhalten bleiben bzw. Ist komplett leer geräumt.

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    • ** Gemeint dieser Text des Gebäude

    Der Rückbau der bestehenden Werkshallen ist inzwischen sichtbar angelaufen. Dabei entsteht eine Art temporäres Rohstofflager: Materialien wie Stahl, Aluminium, Glas und weitere Bauelemente werden systematisch aus den Gebäuden ausgebaut, geprüft und für eine Wiederverwendung vorbereitet. Ein erheblicher Teil soll nicht entsorgt, sondern in neue Bauprojekte überführt oder erneut verbaut werden .

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    Der Rückbau folgt damit einem Ansatz, der klassische Abrissprozesse durch eine konsequente Sortierung und Rückführung in den Materialkreislauf ersetzt. Während im Inneren bereits Kabel, Bodenbeläge und Konstruktionselemente getrennt werden, bleibt die äußere Hülle der großen Hallen noch weitgehend bestehen. Ziel ist es, möglichst viele Materialien im Kreislauf zu halten und die Menge an klassischem Bauschutt deutlich zu verringern.

    Einmal editiert, zuletzt von Johannes_9065 (19. Juni 2026 um 11:11) aus folgendem Grund: Kleine Korrektur

  • So viel zum Thema Abriss. Sollte eigentlich Februar 2026, dann Ende September 2026 beginnen. immerhin wurde heute auf der hinteren Seite gearbeitet. Weiterhin werden Materialien gelagert und für andere Zwecke verwendet. An der ehemaligen Parkgarage beginnt man mit dem Abriss.

    © Johannes_9065

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    ehemalige Parkplatz.

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  • … ach, schön, dass es immer noch steht. ….Der letzte Vertreter dieser Stilrichtung in Berlin. Kupfer-Eloxierendes Glas gepaart mit heller Natursteinverkleidung.

  • Ja es wurde auch Hier  erwähnt im Thread & Berliner Kurier . Eine Korrektur bzw. Ergänzung zum Abriss: Der Abriss war sogar schon für 2024 geplant. Mir wird das Gebäude fehlen 36 Jahre ( bis heute) in meiner Gegend erlebt.

    Hallo Zukunft & goodbye Vergangenheit.

    Edith : bezieht sich auf Diesen Kommentar der zuvor geschrieben wurde dann ins off ist. Daher die Antwort von mir danach.

    Einmal editiert, zuletzt von Johannes_9065 (2. November 2026 um 22:29)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    … ach, schön, dass es immer noch steht. ….Der letzte Vertreter dieser Stilrichtung in Berlin. Kupfer-Eloxierendes Glas gepaart mit heller Natursteinverkleidung.

    Die Bilder gleichen sich - ob in der Nixdorf-Heimat Paderborn, Nürnberg, Berlin oder Dortmund: Mit dem Abriss oder wenig sensiblen Umbauten verschwindet nach und nach ein bedeutsames Stück westdeutscher Industriegeschichte. Jahrelange Leerstände und Vandalismus haben den Verfall freilich begünstigt, der oftmals fehlende Denkmalschutz allerdings auch.