• Seit Beschluss der Schul- und Kitabaustrategie 2022 hat Leipzig in 32 Schulen (Neubau, Erweiterungen, Sanierungen) investiert, zudem in mehrere Kitas und Sporthallen. 27 neue Projekte sollen 2025 starten. Überblick und Details im neuen Dashboard: https://www.leipzig.de/newsarchiv/new…itas-ist-online

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  • zu #281

    Ich bin mal das Dashboard durchgegangen und präsentiere nachfolgend einige (wenige) der dort aufgeführten Objekte inkl. Sanierungszeitraum.

    Alte Str. 2 (Kita) - Bauzeit von 2032 bis 2035

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    Manetstraße 8 (Anna-Magdalena-Bach-Schule) - 2028 bis 2029

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    Pestalozzistraße 39-41 (Heinrich-Pestalozzi-Schule) - 2028 bis 2031

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    Delitzscher Str. 110 (Carl-von-Linne Grundschule) 2031 bis 2035

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    Dieskaustraße 213 (56. Schule) 2036 bis 2039

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    Sporthalle Erich-Zeigner-Schule - 2032 bis 2034

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    Friesenstraße 8 (ehem. Krankenhaus, errichtet 1901 als zehnte Bezirksschule) - 2027 bis 2030

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    Seumestraße 93 (60. Grundschule) - 2033 bis 2035

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    Kohlgartenstraße 58 (Robert-Blum-Schule Außenstelle) - 2032 bis 2035

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    Rathenaustraße 21 (Kita) - 2032 bis 2034

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    Rödelstraße 6 (Schule am Auwald ehem. 34. Bezirksschule) - 2033 bis 2036

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    Zweenfurther Str. 21 (Förderschule inkl Turnhalle) - 2027 bis 2029

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    Elsbethstraße 1 (Geschwister-Scholl-Schule) - 2032 bis 2035

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    Anhalter Str. 1 (33. Grundschule) - 2035 bis 2038

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    Eigene Bilder

    2 Mal editiert, zuletzt von LEonline (22. Februar 2025 um 22:38) aus folgendem Grund: Ergänzung

  • Nun steht es auf der Tagesordnung der Ratsversammlung am 15.1. (oder 16.1.) - falls es da nicht wieder runtergenommen wird:

    Bebauungsplan Nr. 475 „Schulcampus Jahrtausendfeld“; Stadtbezirk: Alt-West, Ortsteil: Lindenau; Aufstellungsbeschluss (Dezernat Stadtentwicklung und Bau),

    VIII-DS-00375

    https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…TOLFDNR=2146750

    Zusammen mit der Abschlussdokumentation zum Dialogverfahren Jahrtausendfeld.

    Außerdem an dem Tag im Stadtrat der seit 22.05.2024 immer wieder vertagte

    Antrag "Für eine nachhaltige Zukunft des Jahrtausendfeldes" (Fraktion DIE LINKE und SPD-Fraktion)

    VII-A-10224

    https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…TOLFDNR=2146846

  • Aktueller Stand beim Neubauprojekt für das SOS Kinderdorf in der Windscheidstraße (Connewitz):

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    Passt zwar thematisch nicht rein aber nur vier Häuser weiter wurde diese Woche eine Gedenktafel für die Jazzmusikerin Jutta Hipp eingeweiht - Windscheidstraße 35

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    Eigene Bilder

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Es handelt sich um diesen Entwurf, ggf. weiterentwickelt:


    https://www.awb-architekten.de/projekt/neubau-kita-poetenweg.html

    Im schönen Gohlis gibt es den besonders schönen Poetenweg. Und dort gibt es eine Baulücke, deren Nachbar Höhe und Dachform sehr eindeutig vorgibt:

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    Es kommt aber das hier:

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    An diese Villa wird angebaut:

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    Zuletzt dachte die Stadt über einen Verkauf nach, da die Kita ja nun einen Neubau bekommt

    Verantwortlich sind LESG (Stadt Leipzig) und laut Bauschild Behzadi Architekten. Das Erdgeschoss wird ja wohl nicht ernsthaft so geschlossen daherkommen, wie es auf der Visu aussieht.

    Blick auf die Straße, in der Flucht der schöne, von einem privaten Investor erst jüngst mit Dach ausgestattete Altbau an der Fritz-Seger-Straße:

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    Der Turm des Gohliser Schlösschens lugt auch skeptisch auf die Baustelle:

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    (eigene Bilder)

  • Wenn die Stadt selbst nicht in der Lage ist, einfachste Bauvorhaben halbwegs ansprechend zu lösen, braucht sich natürlich niemand über private Bauherren aufregen.

  • Die Stadt hat ja durchaus ein Wettbewerbsverfahren stattfinden lassen. Auch hier liegt die Hauptverantwortung nach meinem Dafürhalten wieder beim Architektenzirkus. Andererseits hätten städtischerseits klare Vorgaben gemacht werden müssen, etwa zur Dachform. Und dann natürlich die Sache mit der fehlenden Höhe. Der verwaiste Giebel der Brandwand wird deutlich sichtbar sein, da es einen Fernblick auf die Häuserzeile gibt.

    Hier ein Beitrag aus dem Wettbewerb, der in Sachen Kubatur wesentlich angenehmer wirkt, wenngleich seltsame Fenster-Einschnitte zu erahnen sind:

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    https://www.raumleipzig.de/project/ein-ha…tenweg-leipzig/

    Wahrscheinlich gefiel dabei die Stückelung des Freiraums in zwei Teilflächen nicht, obwohl die L-Form städtebaulich ziemlich logisch gewesen wäre.

  • ^Wieso soll das am "Architektenzirkus" gelegen haben? Der Bauherr hat sicher wie immer den am günstigsten zu bauenden Entwurf ausgewählt - und das ist nun mal...

    ...eine Kiste.

  • Wäre das Niveau insgesamt höher, ein Mindestmaß an Baukultur allen Entwürfen inne, dann dürfte meinetwegen auch der günstigste Entwurf ausgewählt werden. Es liegt an der Architektenschaft, sich selbst diesen Mist nicht weiter schönzureden. Dass dort ein Schrägdach hingehört und die Fernsicht beachtet werden muss, sollten absolute Basics sein, die jedem Studierenden eingetrichtert werden müssten, sodass niemand einen Entwurf einreichen würde, der diese Anforderungen nicht erfüllt. Das Gegenteil ist aber der Fall.

    Ganz andere Bauaufgabe, trotzdem zum Nachdenken anregend: der Entwurf für das Reichsgericht (heute Bundesverwaltungsgericht) war der günstigste der vier Preisträger im damaligen Wettbewerb.

    Das Reichsgerichts-Gebäude in Leipzig - Die Gartenlaube - 1885 - epilog.de

    Später kam dann (zum Glück) noch die schöne Kuppel drauf, ein Lob dem damaligen Bauherrn. Analog dazu kann die Stadt Leipzig gern darüber nachdenken, der Kita nachträglich noch ein rot ziegelgedecktes Satteldach aufzusetzen. Da ja wahrscheinlich wieder in Stahlbeton gebaut wird, sollte die Statik das mitmachen.

  • kleine Klugscheißergänzung, lieber Ziegel: Das Nachbargebäude ist keine Villa, denn diese wäre allseits gestalterisch hochwertig durchgearbeitet. Es gibt aber nur Vorder- und Rückseite.

    An der Kritik zum Neubau gibt es ein zustimmendes Häkchen. Die 10er und 20er Jahre werden wohl als "kistenignorante Epoche" in die Architekturgeschichte eingehen ;)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Areal ehem. Eilenburger Bahnhof […]

    • Wilhelm-Busch-Grundschule (fünfzügig, für 616 Schüler)
    • Neubau Sporthalle (6 Felder, für 199 Besucher) […]
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    ©gerkan, marg & partner / ulrich krüger landschaftsarchitekten


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    Das frisch versiegelte und mit Abwehrzäunen bestückte neue Westende des Lene-Voigt-Parks (von der KiTa in Richtung Gerichtsweg gesehen):

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    Die neue Sporthalle…

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    …lässt zumindest auf ein anspruchsvolles Endergebnis hoffen:

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    ©555Farang

  • Ornament ist Verbrechen! Ich freue mich, wie hier, über jede gebaute Antithese.

    Den gläsernen, monotonen Deckel finde ich allerdings unglücklich. Warum spiegelt der so? Generell finde ich solche großen Glasflächen nicht mehr allzu zeitgemäß. Eine Turnhalle braucht natürlich Licht, sollte sich im Sommer aber auch nicht zu stark aufheizen. Vielleicht ist das der Grund für die seltsame Tönung des Glases, aber da gibt es cleverere Bauweisen.

  • ^ ich finde die Ornamentik auch sehr passend - bei Klinker macht dass einfach sehr viel aus.

    Die verspiegelten Glasflächen sind unpassend. Sollen die Ansicht der Turnhalle in der Höhe etwas mindern da diese Glasflächen eben den Himmel spiegeln. Ist, meines Erachtens, nicht nötig. Wesentlich angenehmer für das Auge wäre z.B. ein Holztragwerk mit normalen Fensterflächen als Kontrast zu den Klinkern gewesen. Nun wirkt es eher plastisch.

  • Aktueller Baustand der Gemeinschaftsschule am Dösner Weg

    Aufgang zur Sportfläche von Südwesten aus gesehen

    Unterführung der Semmelweisstrasse von Südwesten aus gesehen


    Hauptgebäude von Südwesten ausgesehen


    Treppe zur Sportfläche von Norden aus gesehen


    Hof des Hauptgebäudes von Südwesten aus gesehen


    Hauptgebäude von Norden aus gesehen

    Einmal editiert, zuletzt von Marco Leone (12. Oktober 2025 um 15:16)

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Im Stadtbüro sind zur Zeit die städtebaulichen Ideenskizzen zur Aufwertung der Alten Wassermühle in der Ossietzkystraße

    samt Umfeld ausgestellt.

    Leider sind die eingebundenen Bilder nicht mehr sichtbar. Vielleicht kann LEonline das reparieren?

    Die Alte Ortslage Schönefeld an der Ossietzkystraße ist eine der schönsten, geheimnisvollsten Lagen in Leipzig, finde ich.

    Ich glaube, diese Visualisierungen wurden hier noch nicht gezeigt. 2027/ 2028 soll's fertig sein:

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    Quelle: Lars Pabst, Schloss Schönefeld e.V., Neuigkeiten von den drei Großbaustellen unserer Gesellschaften Lernen und Wohnen plus gGmbH Schloss Schönefeld - Verein Schloss Schönefeld e.V. Leipzig

  • sehr interessant! Eine meiner Lieblingsecken in Leipzig....

    Dem letzten Bild nach ist das ein Ensembel zwischem dem Mühlengrundstück und der katholischen Kirche? Das eigentliche historische Mühlengebäude (derzeit als Lagerhaus für die Stadtreinigung genutzt) müsste das kleine weißliche am linken Bildrand sein mit dem dunklen Dach.

  • Die Mühle sieht man nicht, die liegt verborgen im Grund. Das Gebäude auf dem Bild könnte die alte Schmiede sein, die zum Gutsgelände gehört.

  • LVZ, 16.7.2025

    Gestrichene Projekte in der Übersicht

    Rund 2200 Kita-Plätze zu viel: Leipzig verzichtet auf 16 neue Kindertagesstätten

    https://www.lvz.de/lokales/leipzi…ZRCGH2CWPE.html

    Diese 16 Neubau-Projekte werden laut der Stadtverwaltung nicht mehr benötigt und demzufolge auch nicht umgesetzt – darunter neun Kindertagesstätten, die in Bebauungsplänen aufgeführt sind, sowie fünf, die Investoren errichten wollten:

    • •Quartier im Volkshaus (Stadtbezirk Mitte)
    • •Hugo-Aurig-Straße (Ost)
    • •Neue Emil-Teich-Siedlung (Südwest)
    • •Alte Brauerei Lützschena (Nordwest)
    • •Stadtraum Bayerischer Bahnhof (Mitte)
    • •Lützner Straße/Karl-Heine-Kanal (Alt-West)
    • •Gut Kleinzschocher (Südwest)
    • •Ziegelstraße (Südost)
    • •Eutritzscher Freiladebahnhof (Mitte)
    • •Buckyweg (Südost)
    • •Wiesenblumenweg (Südost)
    • •Rosa-Luxemburg-Straße (Mitte)
    • •Trufanowstraße (Mitte)
    • •Schreberstraße (Mitte)
    • •Heinrothstraße (Nord)
    • •An der Querbreite (Nord)