Die Arbeiten an den 17 neuen BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) Wohnungen in der Ludwig-Erhard-Straße haben bereits begonnen.
Ein Bild des Entwurfs und weitere Informationen finden sich auf der Webseite der BImA.
Die Arbeiten an den 17 neuen BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) Wohnungen in der Ludwig-Erhard-Straße haben bereits begonnen.
Ein Bild des Entwurfs und weitere Informationen finden sich auf der Webseite der BImA.
Das letzte Bild stammt allerdings von der Baufeldfreimachung aus Czermaks Garten.
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Einzig die Fenster mit ihrer asymmetrischen Teilung stören das Bild leider unnötig.
Die Aufteilung der Fenster wurde ja vom Originalbau übernommen - in dem Sinn erinnert es an den vormaligen Industriebau. Ich finde dies ist ein interessantes historisches Zitat.
In den letzten Tagen fanden in und in der Nähe der Universitätsklinik Baumfällarbeiten statt. In diesem Bereich südlich des Hauses 3 wird wahrscheinlich bereits Baufreiheit für die Zentralisierung der Nuklearmedizin geschaffen.
An der Spitze zwischen Philipp-Rosenthal-Straße und der Straße des 18. Oktober wurden ebenso Bäume gefällt und ein Bauzaun aufgestellt. Möglicherweise wird hier die "interimistische Stellplatzfläche" angelegt.
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Und wer wahrt dann die Gesundheit der Anwohnenden, die durch die Straße massiv gefährdet ist (Lärm und Feinstaub)?
Wenn das Ortsbild durch etwas beeinträchtigt ist, dann durch diese Straße. Der Kommentar zeigt beispielhaft, wie Stadtzerstörung durch MIV komplett akzeptiert ist, aber wehe es wagt sich mal Jemand dem bautechnisch den Finger zu zeigen. Dieser Bau ist einfach nur das 'architektonische' Pendant zur Auto-Normativität. Vertikale Hässlichkeit ergänzt die horizontale Hässlichkeit.
Über den MIV habe ich mich nicht geäußert - also legen Sie mir bitte keine Worte in den Mund.
Inzwischen wird der Neubau in der Altranstädter Straße 22 beworben - leider eines der hässlichsten Häuser der ganzen Straße. Dass von diesem Gebäude auch nur die basalen ästhetischen Normen eingehalten werden, bezweifle ich stark. Als Referenz noch einmal §34 (1) BauGB:
"(1) Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist. Die Anforderungen an gesunde Wohn- und Arbeitsverhältnisse müssen gewahrt bleiben; das Ortsbild darf nicht beeinträchtigt werden."
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Neubau Demmeringstraße 145
Inzwischen wurde der Neubau nach Aussage des Immobilienvermarkters abgeschlossen.
Als Denkmal ist die Ludwigstrasse 85 leider nicht ausgewiesen:
Vielleicht sollte man für den Stadtteil Neustadt besser einen Ensembleschutz anstreben. Unter §2 /5b des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes besteht die Möglichkeit auch Ortsteile als Kulturdenkmal unter Schutz zu stellen.
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(eigenes Bild)
Entschuldigt den Anblick, aber es gibt auch aus anderen Perspektiven nichts Schönes zu sehen. Die Schwimmhalle wird am 11. August eröffnet. Hier ist die Pressemitteilung.
Hier noch ein paar aktuelle Bilder von Der Schwimmhalle auf dem Otto-Runki-Platz.
Mit der Sicht aus zwei Achsen von Westen (Konstantinstraße und Jonasstraße):
Der Blick von Südosten mit dem Vorplatz:
Die Schwimmhalle - und die direkte Situation an der Eisenbahnstraße:
Nun kann man beim Neubau Alfred-Kästner-/Bernhard-Göring-Straße bereits die Entstehung der Fassade bewundern.
Ein Teil der noch unfertigen Fassade aus der Nähe. Die Klinkeroptik passt gut zu den Nachbargebäuden in der Alfred-Kästner-Straße.
Alles anzeigenLaut LVZ kann die LWB nun in der Südvorstadt mit der Sanierung der drei Objekte: August-Bebel-Straße 81-83, Kochstraße 13-15 und Kochstraße 59-63 beginnen.
August-Bebel-Straße 81-83
Kochstraße 13-15
Kochstraße 59-63
Eigene Bilder
Das LWB Projekt Kochstraße 13-15 entwickelt sich langsam. An der Südseite kann man bereits die Farbauswahl bewundern. Ich hoffe, dass man sich beim Erdgeschoss final für eine etwas gedecktere Farbe entscheidet.
Alles anzeigenAktueller Baustand der Gemeinschaftsschule am Dösner Weg
Aufgang zur Sportfläche von Südwesten aus gesehen
Unterführung der Semmelweisstrasse von Südwesten aus gesehen
Hauptgebäude von Südwesten ausgesehen
Treppe zur Sportfläche von Norden aus gesehen
Hof des Hauptgebäudes von Südwesten aus gesehen
Hauptgebäude von Norden aus gesehen
Die Sporthalle am Dösner Weg wurde am 8. September offiziell übergeben. Das Umfeld muss noch gestaltet werden.
Das große Wandbild an der Südseite des Gebäudes befindet sich noch im Entstehungsprozess.
Der Anbau an die Notaufnahme des Universitätskrankenhauses ist leider wenig gelungen. Es setzt sich in die Sichtachse der Paul-List-Straße und versperrt die Sicht auf die Grünfläche im Klinikinneren. Zudem sind die technischen Aufbauten direkt einsehbar. Es bleibt zu hoffen, dass es sich nur um einen temporären Bau handelt.
Auch von dieser Seite beeinträchtigt der Anbau den Gesamteindruck des Gebäudes.
Aktueller Stand der LWB Baustelle Straße des 18. Oktober, Johannisallee, Philipp-Rosenthal Straße.
Das Bauschild steht an der Straße des 18. Oktober
Die Seite Straße des 18. Oktobers
Die Seite Johannisallee - das Kellergeschoss erhält eine natürliche Belichtung
Die Ecke Johannisallee / Philipp-Rosenthal Straße - hier gibt es eine runde Ecke
Die Seite Philipp-Rosenthal Straße - Das Erdgeschoss liegt hier leicht unter dem Straßenniveau zudem wird ein Eingang in das Gebäude direkt hinter der Wartehalle gebaut.
Aktuelles Bild vom Neubau in der Chopinstraße. Eine schöne Fassade, nur leider gingen bei der Lösung zu den Fallrohren irgendwie die Ideen aus, dies beeinträchtigt die Ästhetik des Eingangsbereiches.

Man hätte sich von der Umgebungsbebauung inspirieren lassen können.

Am neuen Wintergartenareal hat man sich gleich für eine Unterputzlösung entschieden.

Das neue Areal am Ostplatz vom Johannistal aus gesehen.

Die untere Ebene lässt sich von dieser Seite einsehen.

Die Zuwegung auf die untere Ebene vom zentralen Platz. Hier hoffe ich noch auf eine positive Überraschung.

Blick auf den neuen Bildungscampus am Lene-Voigt-Park. Ein Verwaltungsgebäude des ehemaligen Eilenburger Bahnhofes wurde in den Neubau integriert.

Er ist direkt mit dem neuen Schulgebäude verbunden. Die Fassadengestaltung passt sich dem Umfeld an.

Die Riemchenverkleidung hat mehr Struktur als dies bei vielen Gebäuden aus den letzten Jahrzehnten der Fall ist. Die Umfriedung wurde modern wiederhergestellt.

Einen interessanten Eindruck macht auch die Fassade des neuen Sportkomplexes am Gerichtsweg. Die rautenförmige Struktur der Fassade - aus ungewöhnlich hellen Klinkern - wird beim entsprechenden Sonnenstand besser sichtbar.

Der Global Hub ist aktuell in der 6ten Etage angekommen. Bald wird die Sicht auf den Turm des Neuen Rathauses endgültig verdeckt sein
Aktueller Baustand der Gemeinschaftsschule am Dösner Weg
Aufgang zur Sportfläche von Südwesten aus gesehen
Unterführung der Semmelweisstrasse von Südwesten aus gesehen
Hauptgebäude von Südwesten ausgesehen
Treppe zur Sportfläche von Norden aus gesehen
Hof des Hauptgebäudes von Südwesten aus gesehen
Hauptgebäude von Norden aus gesehen