Als Jungs sind wir in wir Gruft der Pyramide geklettert, das ging seinerzeit irgendwie. Wahrscheinlich hatte der Zaun von der Robert-Blum-Straße Lücken.
Beiträge von piu58
-
-
Das ist das Gelände des alten Hieckel-Motorradwerks. Die Fabrikantenvilla stand noch lange, ist dann aber auch weggerissen worden. Auf dem Luftbild ist beides noch gut zu erkennen. Die Villa ist mit der Nr. 109 (Tauchaer Straße) gekennzeichnet.
Ich weiß nicht, ob ich einen Bildschirmabdruck vom Maps hier einstellen darf, deshalb nur die Koordinaten:
51.380473519921274, 12.436676203186437 -
Das Astoria wird schon seit langem als "saure Gurke" in Immobilienpaketen weitergereicht. Das Hauptproblem ist der Keller = "Schwimmbad Zentrum Nord". Das ist das alte Bett der Parthe, nicht trockenzukriegen. Ein Hotel benötigt aber solche Flächen, zumindest im Küchenumfeld.
-
Die Mühle sieht man nicht, die liegt verborgen im Grund. Das Gebäude auf dem Bild könnte die alte Schmiede sein, die zum Gutsgelände gehört.
-
Eine wunderbare Dokumentation. Recht vielen Dank.
-
Vielleicht werden das Streifenfundamente.
-
Der Elsapark ist Teil der Rietschke-Aue, ab der Wurzner Straße de rletzte für mich erkennbare Rest.
Hier
https://wortblende.com/2019/07/01/unterirdische-geschichte/
ist ein interessanter Aufsatz zu diesem Thema.
-
Um die Eisenbahnstraße 97 gibt es Streit. Das Gebäude wurde verkauft und der neue Vermieter hat (neutral ausgedrückt) Interesse an höheren Mieten und benimmt sich entsprechend. So gibt es die Aktion E97 bleibt!.
Insbesondere ist eine Art Club oder Café oder meinetwegen auch Spelunke im Erdgeschoss. Die Sofas gehören dazu, man sitzt dort bis in den Morgen hinein. Am Ende ist die gesamte Ecke voller Glasscherben, ich habe mein Fahrrad getragen.
-
> muss eine kleinere Fabrik gewesen sein
Es war das Projektierungsbüro von VEB Technische Gase Leipzig
-
Das war ein Umspannwerk für die Straßenbahn. Diese fährt ja mit Gleichsstrom, dieser wurde seinerzeit mit sog. Maschinensätzen erzeugt: Ein Wechselstrom-Motor angeschlossen ans "Lichtnetz" gekoppelt mit einem Gleichstromgenerator, also mit Polwechsler. Deshalb die große unterirdische Halle, das war der Maschinensaal.
Der Gleichstrom ist/war notwendig, damit die Bremsenergie wieder eingespeist werden kann. Ohne Wechselrichter=Elektronik geht das nur mit Gleichspannung.
-
> Am Stannebeinplatz wurde nunmehr auch dieses schöne Objekt saniert...
Das Haus hat noch die Stanbeinsche Mühle gesehen! Das hatte ich nicht erwartet.
-
Stannebeinplatz 4 bildet mit der Nr. 2 ein Doppelhaus. Renoviert ist das Eckhaus zur Schönefelder Allee, die Nr.6.
-
> zwischen Gorki- und Löbauer Straße
Die Ruinen der beiden letzten Bauernhäsuer kommen also weg und die Freifläche wird bebaut. Hoffentlich bleibt es bei den Grünflächen im Innenhof. -
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat den Sieger-Entwurf gewürdigt. Ein Ausschnitt aus dem Beitrag:
[mod]Gelöscht. Bitte kein Kopieren und Einfügen von Presseartikeln, sondern den Inhalt mit eigenen Worten wiedergeben und kommentieren.[/mod] -
> Mit der Adresse Rosenowstraße 22, 24 und 26/Dortmunder Straße 18, könnte es sich um die Lagerhallen und/oder die Brache nördlich davon drehen.
Das ist das ehem. Industriestahlbau. Ich bin dort aufgewachsen.
Die Dortmunder 18 gehörte bis in die 70er Jahre einem Gerüstbaubetrieb, daneben (noch vor ISB) ein kleines Grundstück einer Elektrofirma. ISB hat später diese beiden Grundstücke übernommen und darauf eine Kranbahn errichtet, um große Stahlteile zu bewegen. Das wurde um 2000 herum abgerissen und ist jetzt (wieder) eine Freifläche.
-
Das liegt im Sumpfland, direkt neben der Parthe. Wenn man dort bauen will, muss man tief gründen. Weniger tief wäre es gegangen ohne Tiefgarage.
-
> Die Idee, ein nutzbares Denkmal zu schaffen, das durch wörtliche "Inbesitznahme" zum Identifikations- und Kommunikationsort wird, ist intellektuell wunderschön, aber nicht intuitiv.
Danke für diesen Hinweis. Ich kenne das Denkmal gut, es ist aber für mich einfach nur ein Denkmal. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, mich dort mit einem Buch in die Sonne zu setzen. Obwohl diese Intention freilich ihren Charme hat. Ich hatte bisher eher das Gefühl, die Würde der zerstörten Synagoge zu entweihen, wenn ich das profan benutze wie eine Parkbank.
-
> Man riskiert auch, dass Leute wegziehen, ...
Riskiert? Wäre es nicht vernünftig, wenn es eine stärkere Hinwendung zu ländlichem Wohnen gäbe? Und sich nicht alles immer stärker in den (attraktiven) Städten konzentriert? Nur mal zum drüber nachdenken.
-
Recht vielen Dank für diese schöne Gegenüberstellung.
-
Der Ökolowe hat eben keine Ahnung von Hydrodynamik. So eine Insel bleibt nicht stabil, sie wird von vorn her abgespült.