MiJa Ne, Anlass war natürlich der Disput von Elli Kny und Gacki.
Dresden: Altmarkt
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Hotelneubau Ringstraße - update
Welches ist denn der finale Entwurf, der jetzt dort umgesetzt wird? Über die Jahre gab es da ja so einige Änderungen. Manchmal, meiner Meinunung nach zumindest, hat man leider schöne Entwürfe verschlimmbessert. -
Diese Entwurfs-Visu dürfte der finale Stand der Ausgestaltung sein. Bleibt abzuwarten, ob Visu und Umsetzung übereinstimmen. Dort findet man ja gern mal Umsetzungsdowngrades.
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Kaufhaus "Am Wall", Wallstrasse 13 (Ex-DDR-Kinderkaufhaus - wiki) - jetzt mit Baugerüst, die Geschäftsinhaber erhielten keine Info, unklar was hier passiert.
Ein langjähriger Fortbestand des Hauses sowie der Flachbauten dahinter verhindert natürlich einen baulichen Abschluss der Wallstrasse sowie der Hoflagen.
fotos elli kny
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Die Petersburger Strasse rechne ich hier mal der Altstadt zu, daher lege ich die Veranstaltung in den Strang hier.
Das "Entwicklungsforum Dresden" hat mit dem Stadtplanungsamt eine
Info- und Podiumsveranstaltung zur Zukunft des Stadtraumes der Petersburger Strasse
durchgeführt. Es waren ca. 50 Amtsleute und Ratspolitiker, paar interessierte Architekten und ca. 5-10 "Bürger" aus der Stadtgesellschaft da.
Einladung war die PM der Stadt, hernach berichteten zB SäZ free und Tag24. Es soll auch der Videomitschnitt ins Netz gestellt werden, doch wo und wann?
Im Prinzip war es ein (erwarteter) Austausch von Positionen, welche unterschiedliche Fachleute so haben können, es ging nicht um Lösungen.
Es war eine Veranstaltung, die den Prozess zur Petersburger anstoßen soll, was längst auch im SPA als Schwerpunktraum aufgegriffen ist.
Die meisten Statements tendierten eher zu einem Erhalt der jetzigen Grünachse - egal wie sie später mal eingebunden sein könnte.
Aber der "grüne Ring" sollte zugänglicher und aufgewertet werden, wobei die Fachleute offenbar übersehen, daß ja noch gar kein funktionierender und belebter Stadtraum rundrum anliegt. BauBM Kühn sah das Ganze auch eher "so in 15 Jahren" mal kommen, was man natürlich nicht so sehen sollte.
Wenns um Bebauung ging, waren eigentlich nur die Ränder der breiten Schneise vermeint (v.a. die Freifläche Schießgasse), eventuell seien qualifizierte kleinere bauliche Fassungen an Ecken oder Sichtpunkten denk- und machbar, aber dazu gabs freilich nichts Konkretes oder Fassbares.
Und dann durfte auch das Thema Wasser nicht fehlen, also evtl. einen Kanal als Blau-Grünes-Band, wobei das Rinnsal Kaitzbach schonmal gestaut werden müßte. Der Umbau der Petersburger wird schrittweise nur möglich sein, also man sollte mit einem Abschnitt anfangen. Bemerkenswert war, daß alle Diskutanten quasi einig waren, daß man die Fahrbahnbündelung auf der Ostseite anordnen sollte. Damit hat man wahrscheinlich einen ersten großen Knackpunkt gelöst und einen Entwicklungsgrundsatz quasi festgelegt. Walters Hinweis, man habe es heute mit einer anderen und größeren maßstäblichkeit im Neuen Dresden zu tun und könne jetzt nicht wirklich auf "historischem Maß" ergänzen, sondern sollte den flächig vorliegenden Maßstab fortführen, kann man teilen, aber ich denke daß beides als Symbiose doch möglich ist, sofern man die Sache planend mitbedenkt.
Der größte Witz war ein Opi vom "Entwicklungsforum", welcher zur Verkehrsabwicklung eine Hochstrasse vorschlug, jene sei ja ganz einfach mit Rampen und Schleifen an die großen Plätze "anbindbar".
Herr Dr. Didi Hunger, führte in seiner historischen Einführung zur Petrograder Strasse einige folgende interessante Folien an:
Das alte und überkommene Planungsleitbild von 2008 beschrieb bereits vor 15 Jahren, worauf es ankommt . Es ist auch heute de facto eine Blaupause.

^ Wobei die Tramtrasse als separierter Korridor als gesetzt gilt, unabhänging vom MIV agieren muß, aber in der Lage ggf nur leicht verlegt werden könnte.
Im Übrigen monierte Dr. Hunger zu recht, daß es heute nur eine Tramachse nach Osten gibt, wo es vor dem Krieg mal 5 (Fünf) Tramachsen gen Osten gab.
MIV-Entwicklung bei den Verkehrsstärken - ein steter Rückkgang/Trend, und dann muß ja noch die Bundestrasse (Transitverkehr) raus aus dem Zentrum.
Erstaunlich sind auch die Feststellungen, daß diese "aufgezogenen" riesigen Kreuzungen ein Problem der Abwicklung seien, also zu viel Zeitverluste haben.
Bis in die Vorgänger-Generation der Planer und auch an der Hochschule galten jene aber als "besonders effizient" und könnten "mehr abwickeln".


Frau Landschaftsarchitektur-Prof. Lohaus zeigte diese zwei Folien, um für einen grünen Ring und den Erhalt der ü40-jährigen Lindenalleen zu werben.

Und hier aus dem Haus Lohaus zwei Studentenarbeiten als Varianten, wobei man benannte Bündelung der MIV-Trasse auf der Ostseite gut sehen kann.

Und nun noch aktuelle Ansichten



fotos ich
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Sind denn weitere Tramstrecken gen Osten überhaupt im Gespräch? In den (großen) Bau-Dimensionen, die man offensichtlich anzupeilen scheint, ist eine Vermehrung wohl eher eine Wunschvorstellung.
Offenbar ist die Zukunft der Dresdner Altstadt Ostflanke eine der Frankfurter Ringanlage ähnlich: zwischen Großbauten und Blöcken etwas Grün. In Dresden dann wohl eher wieder mehr gewollt als gekonnt. Denn für eine attraktive Anlage mit Aufenthalt, man scheut sich -qualität anzuhängen, ist das einfach irgendwie zu wenig und zu halbgar. Bisher.
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Wenn man einerseits Probleme benennt und die Lösungen kennt, diese aber dennoch gezielt ablehnt und deren Umsetzbarkeit negiert, braucht man sich nicht wundern, wenn die Probleme dann eben ungelöst bleiben.
- zu wenige Straßenbahnstrecken? Bei weniger als der halben Dichte der Bebauung im Vergleich zu vor 1945 lohnt sich das eben nicht
- MIV soll verringert werden? Bei solchen weiten Strecken durch unbevölkerte
Stadt-Räume ist Autofahren eben attraktiv - Man will keinen Durchgangsverkehr? Wie wär's mit 15-Minuten-Stadt anstelle von Funktionstrennung und toten Räumen …?
- Luftqualität, Lärmminderung, Aufenthaltsqualität, Stadtbild, Querungskomfort - alles erreichbar mit dichter und fußgängerfreundlicher Bebauung im Blockrand
- "drei tolle, grüne Landschaftslätze" sollen Lust auf die Lingnerstadt machen? Tun sie jetzt ja schon nicht. "Das wäre eine echte landschaftsplanerische Aufgabe"? - völlig fehl am Platze mitten in der Innenstadt; hier muss Stadtplanung gemacht werden, nicht Landschaftsplanung. Davon abgesehen, dass "die Lingnerstadt" ja erstmal selber attraktiv sein muss, damit man "Lust" drauf kriegt.
All dem entgegen steht das heutige Mantra, dass eine Stadt möglichst ein Landschaftsraum mit Wald, Wiese, und Tümpeln sein soll. Dafür wird dann die "Maßstäblichkeit" der historischen Situation schonmal kategorisch als "passt heute alles nicht mehr" abgewunken, während Altbauviertel viele dieser Probleme gar nicht haben.
Hitzeresilienz hingegen lässt sich aber auch bei enger Bebauung mit viel Verschattung, mit natürlichen Baumaterialien, und durch Verringerung von großen offenen Flächen erreichen, wenn man mit Bepflanzung und Bewässerung plant, was bei Neubauten ja alles möglich ist. Man muss sich endlich entscheiden, ob man die europäische Stadt will oder großflächiges Wohnen im Park. Im Gesamtzusammenhang betrachtet ist letzteres ein größerer ökologischer Frevel, weil die in der Innenstadt konzentriert versiegelte Fläche dann eben im Umland entsteht, wo ganze Biotopverbünde beeinträchtigt werden und Pendelverkehr induziert wird. Eine dichte Stadt mit gut verteilten und ordentlich begrünten Plätzen und Straßen hat mitunter eine größere Biodiversität als ganze Einfamilienhaussiedlungen mit täglich gemähten Alibi-Handtuchgrünflächen.
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Ich bin gespannt in wie weit diese Pläne für die St. Petersburger Straße Einfluss auf die angepeilte neuen Straßenbahn-Trassen haben werden. Den bisher sind ja die Linie 5 (Pink) und Linie 12 (rot) künftig ab Rathenauplatz gen Osten geplant. Zudem gibt es einen freizuhaltenden Korridor auf der Parkstraße (ab Georgplatz) für eine Umverlegung (Beschleunigung) der Linie 11 (blau).
Kartenmaterial©OpenStreetmaps -
Diese Streckenführungen entsprechen dem Netzzustand bis 1945, hinzu kam die bis 1948 bestehende Verbindung über die Rathenaustraße (Marschallstraße) zwischen Rathenauplatz und Sachsenplatz. Da diese überbaut ist, muss die geplante 5 den Schwenker über die Güntzstraße nehmen. Beide wären sicher sinnvoll, würden sie doch Netzlücken schließen und eine wesentlich größre Flexibilität in der Linienführung und bei Umleitungen ermöglichen. Zumal die Linienbelegung der Äste keineswegs dem Vorkriegsszenario mit wesentlich mehr Linien (und Zwischenlinien) entspräche.
Außerdem wären noch hinzuzufügen die Verbindung vom Sachsenplatz über das Terrassenufer zum Theaterplatz (Linie 18, stillgelegt 1922 und als Betriebsstrecke bis Anfang der 1930er Jahre durchgehend befahrbar), ein Relikt des Parallelbetriebes zweier Privatunternehmen, und die 1931 eingestellte Strecke über die Johann-Georgen-Allee (Lingnerallee). Ab Anfang der 1930er Jahre gab es also insgesamt noch vier Verbindungen von der Altstadt nach Osten, in westlicher Richtung wiederum entspach das Netz in etwa dem Jetztzustand, plus einer Verbindung über den Sternplatz und die Chemnitzer Straße nach Plauen (auch durch Linie 5 in geänderter Lage neu geplant) und der 1933 stillgelegten Strecke von der Marienstraße durch die Große Plauensche Straße zum Plauenschen Platz und weiter über Hohe Brücke und Bergstraße nach Räcknitz.
Zumindest der Ersatz der 62 durch eine Straßenbahnverbindung ist ja geplant und wäre auch angesichts des Füllstandes der Busse dringend erforderlich.
Genau genommen sind die heutigen Streckenführungen der Linien 9, 11 und 13 damit, mangels geeigneter innerstädtischer Strecken, noch Relikte der Nachkriegsprovisorien mit je nur einer Ost-West- und Nord-Süd-Verbindung und dem 26er Ring. Die Verbindung aus der Antonstadt führte stets ab Sachsenallee zum Rathenau- und Pirnaischen Platz (damals Linien 5 und 14), die aus der Neustadt kommende Verbindung nach Strehlen (damals Linien 9 und 13) über die Parkstraße zum heutigen Lennéplatz. Durch das Fehlen der direkten Innenstadtstrecken mussten diese Verbindungen zwangsweise über den Ring geleitet werden, wo es dann immer noch (z.B. an der Sachsenallee) an bequemen Umsteigebeziehungen in Richtung Zentrum mangelt. Aus dieser Warte sind die wiederaufzubauenden Abschnitte in der Pirnaischen und Seevorstadt (Ost) also auch nicht nur zur Erschließung der anliegenden Viertel zu gedacht, sondern hätten auch einen erheblichen Einfluss auf eine Verbesserung der Netzstruktur und eines möglichen Angebots alter/neuer umsteigefreier und direkter Verbindungen zwischen den Knotenpunkten.
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Es gibt einen neuen Stadtführer und Hobby-Landschaftsarchitekten für den Promenadenring - guckst du hier (mit Video).
Ziel des Antrages ist eine bislang verschleppte Aktivitität für den Südabschnittt sowie den Knick um den Rathausplatz (Prom.ring Südost quasi).
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Ratskeller am Neuen Rathaus zu Dresden - nach vielen Jahren Leerstand (Ursache: Flutschäden 2013/?2002?) hat eine kleine Kantine seit Monaten geöffnet.
Die Bewirtung und Betriebsamkeit erstreckt sich allerdings nur auf den Vorraum zum eigentlichen (weiter ungenutzten) Ratskeller-Gewölbesaal.
Der grosse Ratskeller-Saal wird aber zu einzelnen Veranstaltungen angeblich genutzt. Die Jugendparty von OB Hilbert findet hier aber nicht statt.
Ich war schon ewig nicht mehr hier unten, der grosse Saal liegt im Dunkeln (Foto aufgehellt), aber er wurde mE Jahre nach der Flut nochmals saniert.

Kleiner Vorsaal mit dem Ess-Bereich für die Kantine (vor dem evtl. Ansturm). Links vom Foto sind die Städtepartnerschaften an die Wandnischen gemalt.

Beim Treppenzugang vom Külz-Ring liegt noch dieses Foyer mit Sitz- bzw Indoor-Biergartenbereich

Gang westwärts zum Rathauskomplex - fast nur von Rathauspersonal gekannt und begangen

fotos elli kny
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Planung für die Umgestaltung der Kreuzstrasse
Eine Ratsanfrage zeigt Verzögerung beim löblichen und wichtigen Projekt. Eigentlich sollte die Kreuzstrasse in 2024 umgebaut werden, daraus wird nichts.
Die grundhafte Entscheidung zu einer Vorplanungsvariante hatte der Stadtrat gefasst. Nun sollte es längst in die Detail- und Ausführungsplanung gegangen sein.
Ratsinfo AF3452/23
Die Antwort der Verwaltung lässt gewohnt Fragen offen: Wieso "wählt man drei Büros" aus und schreibt den Auftrag nicht breiter aus?
Wenn jedes der drei Vorzugsbüros so unter "Personalkapazitätsengpässen" leidet, warum fragt man nicht umgehend weitere Planungsbüros an?
Wieso startet man "plötzlich" eine "neue Anfrage" an (nur diese drei?) Büros, als die Ratsanfrage längst vorlag?
Ist der Förderantrag wirklich "unabhängig" des oben Beschriebenen gestellt worden (Ergebnis natürlich "bald Ende 2023"), oder hat man das Ganze solange sabotieren wollen, bis man anderweitig an andere Geldmittel käme?
Also Verwaltungsantworten sind wie Medienartikel oft nicht die wirklichen Hintergründe beleuchtend, solche Antworten wirken eher wie formale Fülltexte.
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Dresden hats auch nicht mit Journalismus, sondern ist die Lokalpresse nur bloßes Rapportorgan, was berichtet, nicht eruiert. Dort wird man nie solche Fragen lesen, wie du sie stellst, geschweige denn wird diesen mal nachgegangen. Mit gleichzeitiger Einarbeitung in das Thema mit Gesetzes- und Verfahrenstexten.
Die Verwaltung hier wieder so handeln zu lassen, als wären Sie die eigentliche Macht im Prozess und nicht der Stadtrat, ist ebenfalls ein Versäumnis der Gewählten samt der vorstehenden Ressortbürgermeister.
Denn du hast mit deinen Fragen wirklich recht und alle (ehrlichen) Antworten wären dazu mal interessant. Klingt eher wieder alles so, als hätt man seine Favoriten und die möchte man nicht mit Verfahrensvorschriften oder lösungsorientiertem Verwaltungshandeln verstimmen.
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Man muss Herrn Schollbach dafür loben, dass er in solchen Sachen wirklich konsequent nachhakt. Es gibt im Übrigen einen ganz simplen Grund für die fehlende Kontrolle der Verwaltung durch den Stadtrat. Die Stadtratsmitglieder wechseln relativ häufig (mit wenigen Ausnahmen - beispielsweise Herr Schollbach, im Stadtrat seit 1999). Der Posten ist aktuell im halben Eherenamt nicht sehr attraktiv, zeitintensiv, in Dresden sind Mehrheiten immer zäh zu organisieren, weshalb es auch unterhalb größerer Wahlen ständig Wechsel gibt. Die Verwaltungsmitarbeiter sitzt dagegen oft seit Jahrzehnten auf ihren Stellen und bearbeiten dort Projekte, die sie ihr Leben lang begleiten konnten. Sie müssen "Kurs halten", wenn die Mehrheiten wechseln. Gleichzeitig blockieren Sie dadurch - vielleicht auch unbewusst - den Stadtrat und letzendlich den demokratischen Wählerwillen. Die Lösung wären attraktivere Bedingungen in der Stadtratsarbeit, bessere personelle Ausstattung in den Ratsbüros und politische Stabilität. Als Landtagsabgeordneter schüttelt Herr Schollbach seine Stadtratstätigkeit aus der Lameng, andere Ratsmitglieder stehen den Aussagen der Verwaltung dagegen etwas unbedarfter gegenüber...
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Hotel/Quartier Ringstraße - Update
zuletzt #342
Es geht langsam aber sicher voran. Mittlerweile baut man auf Erdboden Level bzw bereits höher.
Bilder von mir.
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Irgendwie ist es immer noch traurig, das der Blick auf das Gewandhaus so verbaut wird. Die neu entstehende Architektur ist optisch bei weitem nicht so ansprechend (leider). Schaut man aber hinüber zum "Platz vor dem Rathaus", dann passt es wieder ins Gesamtbild. Die Grünfläche ist ja seit Jahren schon mehr Parkplatz als Platz mit Park..
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So die Schönheit ist das Gewandhaus auch nicht. Die Fassade ist keine für die Fernsicht.
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So die Schönheit ist das Gewandhaus auch nicht. Die Fassade ist keine für die Fernsicht.
Insbesondere war der Blick vom Gewandhaus in die Gegenrichtung bisher alles andere als attraktiv!
Demgegenüber ziehe ich die Einbindung in einen städtebaulichen Kontext allemal vor.
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Rathausturm - na endlich!
Der seit vielen Jahren geschlossene Turm des Neuen Rathauses geht dieses Jahr einen wohl ersten Schritt hin zu einer ersehnten Wiederöffnung als Aussichtsturm.
So verstehe ich zumindest die in der Abbildung zu sehende Info aus der aktuellen Vergabekonferenz (dort unter Präsentationen - Amt für Hochbau ...).
Mit der Fassadeninstandsetzung dürfte auch ein Baugerüst noch vor Jahresmitte am Turm erscheinen.
Ich hoffe, daß der patina-schwarze Turm dann deutlich aufgehellt wird, wie dies an den Fassaden Kreuzstrasse teils sichtbar gelungen ist.
Ansonsten wird es wohl noch weitere Baulose in den Folgejahren geben, denn die "brandschutztechnische Ertüchtigung" dürfte noch nicht eine Freigabe für den Publikumsverkehr bedeuten. Ich glaube, es war vor Jahren von (bislang fehlenden) paar Millionen Euro Baukosten insgesamt die Rede, oder?
Unklar ist, ob für die jetzigen 850T€ samt "Brandschutz" bereits der nötige "zweite Rettungsweg" ergo eine nötige breitere Fluchttreppe schon drin ist.

^quelle: Vergabekonferenz, Webseite, Amt für Hochbau LHD
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