Hauptbahnhof Frankfurt

  • Am Übergang U-/S-Bahn hat man die unübersichtlichen Ecken weitestgehend verschlossen. Dennoch wird die Zwischenebene nun als Alternative von den Dealern genutzt, die zuvor das Drogendrehkreuz am Fressverteiler zwei Etagen höher genutzt hatten.


    Zugang vom S-Bahnsteig:



    Zwischenebene zur U-Bahn:



    Die IMHO sehr gelungenen neuen Sitzgelegenheiten stehen etwas deplaziert zwischen den Mülltonnen:


  • Umabu der B-Ebene am Hbf

    Laut einem Artikel bei hessenschau.de hat die Bahn in den vergangene Monaten die Planung für den Umbau der B-Ebene am Hbf Frankfurt nachgebessert.
    Vorausgegangen sei eine Forderung des Eisenbahnbundesamt das Brandschutzkonzept nachzubessern.
    Der Umbau soll nun 2019 beginnen und 2022 abgeschlossen sein.
    Die Maßnahmen umfassen wie in der vorherigen Planung u.a. durch einen Lichthof in der Empfangshalle für Tageslicht in der B-Ebene zu sorgen und durch neue Geschäfte den Bereich aufzuwerten (vgl. #387)

  • Die Frankfurter Rundschau berichtet am 29.11.2017 von weiteren Verzögerungen beim Umbau der B-Ebene und dem Umbau des Vorplatzes:


    Der Umbau der B-Ebene mit dem Einziehen einer Zwischendecke in der Haupthalle ähnlich wie im Leipziger Hauptbahnhof soll wie in Beitrag #403 dargestellt im Jahr 2019 beginnen und jetzt vier Jahre dauern, also im Zeitraum 2019 bis 2023.


    Erst danach, also im Jahr 2023 oder 2024 will die Stadt Frankfurt den Bahnhofsvorplatz umbauen, dabei soll auch eine neue Straßenführung berücksichtigt werden.


    Meiner Meinung nach spielen die Bahn und die Stadt auf Zeit. Für beide scheint das Projekt wenig Priorität zu haben. Es kostet Geld, Pendler und Reisende müssen vorübergehend Härten ertragen, was unpopulär ist.


    Meiner Meinung nach und ich mag mich täuschen, wird nicht erkannt wie wichtig der Hauptbahnhof als Entree der Stadt ist und wieviele Probleme mit einem Umbau gelöst werden können:


    1) Verbesserung der Sicherheitssituation und Sauberkeit. Dunkle, verwahrloste unterirdische Zugänge, die von Drogendealern frequentiert werden, können durch das Schliessen von Zugängen beseitigt werden. Seit Jahren stillgelegte Rolltreppen müssen abgebaut werden.
    2) Taxisituation wird verbessert
    3) Verkehrsführung wird verbessert
    4) Abhol- und Absetzmöglichkeit am Bahnhof wird verbessert
    5) Gesamterscheinungsbild des Vorplatzes wird verbessert! (Wildwuchs von Abgängen, Zugängen, Überdachungen, Technikgebäuden). Noch in der Nachkriegszeit vor dem Bau der U-Bahn war es ein schöner
    Platz.

    2 Mal editiert, zuletzt von frank353 () aus folgendem Grund: Tippfehler

  • Noch in der Nachkriegszeit vor dem Bau der U-Bahn war es ein schöner Platz.


    Ich würde mir wünschen, dass man hier den Alleenring in seiner ursprünglichen Form wiederherstellt.

  • Ich kann frank353 hier nur beipflichten.


    Das Hinauszögern, Wegducken und Schönreden beim Bahnhofsvorplatz, also eines der zentralsten Themen der Stadtplanung, ist schon eine jahrzehntelange Tradition im Frankfurter Magistrat. Nun bis auf das Jahr 2024 auf den "großen Wurf" bei der wichtigsten Torsituation der Stadt zu warten, also knapp weitere 7 Jahre, ist angesichts der prekären Situation rund um den Bahnhof eine absolute Zumutung. Ein Anlass zur Hoffnung ist der neue Busbahnhof und das neue InterCity Hotel, welche den südlichen Bereich des Bahnhofs schon mal deutlich aufwerten werden.


    Sicherlich ist es nicht hilfreich, dass das absolute Prestigeprojekt der Bahn, also Stuttgart 21, nun wieder um 1 Mrd. Euro teurer wird (also insges. 7,6 Mrd. €) und auch noch ein weiteres Jahr länger dauert bis Ende 2024 (u.a. wegen gestiegene Baukosten, Verzögerungen in den Planungsverfahren und die restriktiven Regeln beim Artenschutz). Ich sehe hier einen kausalen Zusammenhang.

  • Ich stimme dem zu. Das ist völlig inakzeptabel. :Nieder: Wenn sich der Umbau des Hauptbahnhofs weiter verschiebt, sollte die Stadt den Umbau des Vorplatzes vorziehen. Auch auf die Gefahr hin, einen Teil ggf. später erneut umzubauen.


    Ich sehe vor allem diese Probleme, die sofort angegangen werden müssten:


    1. Ein großes Urin-Problem. Geht man mal rund um den Bahnhof, so merkt man schnell, dass es an jeder Ecke danach riecht. Die wasserlosen Urinale sind meiner Ansicht nach Teil des Problems und nicht der Lösung. Im Grunde kann die einzige Lösung nur in kostenfreien (zumindest für die Urinale), mit Personal besetzten (!) Toiletten bestehen. Das kostet aber natürlich Geld.


    2. Ein großes Müll-Problem. Eine erste Lösung wären hier tatsächlich viel mehr Mülleimer. Wenn man sich umschaut, sollte man immer auf Anhieb einen Mülleimer sehen.


    3. Eine völlig planlose, unpraktikable und zum Teil gefährliche Verkehrsführung, besonders bei den Bushaltestellen und dem Taxistand vor dem Bahnhof. Es gibt keine richtigen Wege vom Bahnhofsgebäude zu den einzelnen Busstegen. Außerdem sollte man schon von weitem sehen, wo welche Linie abfährt. Der Taxistand ist zu groß.


    (Um aus der Gegend einen schönen Ort zu machen, würde es natürlich viel mehr bedürfen. Ich würde die Anzahl der Zugänge zur B-Ebene radikalst zurückfahren und nur die an der Straßenbahnhaltestelle belassen, ggf. noch einen einzigen mehr an der Kaiserstraße. Sollte man sehr schlau sein, würde man die Straßenbahnhaltestelle näher an das Bahnhofsgebäude verlegen und diese Zugänge auch dicht machen. Die Fahrspuren für den Individualverkehr würde ich in der Richtung Messe > Main auf zwei reduzieren und versuchen, deutlich mehr Grün zu pflanzen, sofern es die baulichen Gegebenheiten der darunterliegenden B-Ebene erlauben.)


    Die Vorbauten in der Bahnhofshalle sind zwar kein Schmückstück (daher ist ihre Entfernung sehr zu begrüßen), aber man kann damit durchaus noch etwas leben. Die B-Ebene ist nicht zwar tatsächlich nicht so toll, hier könnte man aber mit einer Grundreinigung durchaus kurzfristig schon mal was richten und ob sich mit dem groß angelegten Umbau das Hauptproblem des sich dort herumtreibenden Gesindels löst, ist ja auch nicht von vornherein klar.


    Der Vorplatz ist daher meiner Ansicht nach viel dringlicher. Ich behaupte jetzt mal (ohne eine entspreche Nutzerstatistik zu haben), dass mehr Menschen den Bahnhof über den Vorplatz betreten als durch die B-Ebene.

    2 Mal editiert, zuletzt von regulator () aus folgendem Grund: Tippfehler entfernt

  • Ich bin absolut bei Euch ^.


    Noch wichtiger als alle großen Würfe und Urinprobleme sind meinerseits allerdings Radstreifen und vor allem oberirdische Fussgängerquerungen jenseits der Kaiserstraße.


    Seit Jahren laufen Menschen sogar mit Koffern und Rollatoren quer über alle acht Streifen. Es ist eine Zumutung von der Karlstraße über vier Ampeln zu gehen (Karlstraße, Taunusstraße, Kaiserstraße > Tram, Tram > Bahnhofsvorplatz), um zur anderen Seite zu gelangen. Da darf man sich nicht wundern, wenn alle kreuz und quer laufen... Und als Radfahrer ist diese wichtige Nordsüdverbindung die Schnellspur in den Tod. Enge Spuren, Raser, dichter Verkehr. Ich wünsche mir Herrn Oesterling mal auf dem Rad vom Platz der Republik zur Friedensbrücke. Ich spende einen Blumenstrauß und wenn's ganz schief läuft einen Kranz.

  • Diese Verzögerungen sind nicht mehr ansatzweise akzeptabel. Das dringendste ist aber wirklich der Bahnhofsvorplatz - also Zuständigkeit der Stadt - und hier besonders der Schmutz, der Gestank, die Dealer-Problematik und natürlich auch die generelle Optik. Zumal der Zielzustand mit Verlegung der Straßenbahn ja erst irgendwann danach kommen soll (wird das irgendjemand von uns überhaupt noch erleben?). Aufgrund der Zeit die man mittlerweile ohnehin schon verloren hat, und der extremen Bedeutung als Erster Eindruck und damit wichtigster Visitenkarte der Stadt, die im derzeitigen Zustand sicherlich schon vielen auch wohlwollenden Frankfurt-Besuchern eine nachhaltige Abscheu bescherte, sollte da auch auf keinen Fall mehr nur eine Zwischenlösung sondern gleich und wirklich mit höchster Priorität und unabhängig von den Verzögerungen der DB bei ihrem Zuständigkeitsbereich der Endzustand angestrebt werden. Die Straßenbahn gehört vors Hauptgebäude, die Straße reduziert auf 2 bis 3 Fahrstreifen je Richtung vor den Halbkreis der Altbauten, die allermeisten Treppenabgänge ersatzlos beseitigt, neues Pflaster, Begrünung nach Vorbild des Vorkriegszustands und natürlich die Kandelaber wieder aufgestellt. Grundriss, Ausstattung und Optik der B-Ebene kann auch nachträglich noch geändert werden. Und dann natürlich wie für das gesamte Bahnhofsviertel regelmäßige Reinigung und permanenter Überwachungsdruck.
    Wobei wir für das Thema Vorplatz eigentlich einen eigenen Strang haben, hier sollte es doch eher um das Bahnhofsgebäude selbst, sowie dessen Bahnsteige und eventuell noch das Gleisvorfeld (da steht ja auch ein Umbau an) gehen?


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    Mod: Einen eigenen Strang für die Vorplätze gibt es nicht. Dazu oben etwa die Beiträge #142 ff. Das Stadtplanungsamt bietet einen Überblick zum Wettbewerb und der weiteren Entwicklung.

  • Tiefbahnhof im Hauptbahnhof

    Am Tiefbahnhof im Hauptbahnhof kommt die Neustrukturierung endlich voran. Der ehemalige Übergang zwischen den beiden S-Bahnsteigen im westlichen Bereich wurde verschlossen. Der Treppenwirrwarr und das Automatensammelsurium hat ein Ende und macht großzügig Platz, um zu den Aufgängen zur Haupthalle zu gelangen. Eine sehr gute Maßnahme in meinen Augen.



    Bild von mir (gut drei Wochen alt).

  • Das war mir gar nicht aufgefallen, daß der Übergang abgerissen wurde als ich da letztens nach langer Zeit mal wieder unten war. Es war recht bequem von einem zum anderen Bahnsteig zu gelangen ohne hoch in die B-Ebene zu müssen. Für Auswärtige war es allerdings ziemlich blöd zu erkennen, daß man von dort nicht raus kommt. :lach:


    Außerdem: wieder eine von vielen Siffecken weniger. Gut! :daumen:

  • Bauantrag gestellt - Baustart 2019

    Der Umbau der Vorplätze kann erst nach Fertigstellung der umgestalteten B-Ebene beginnen, weil die Flächen zuvor für die Baustellenlogistik gebraucht werden. Für die Einkaufspassage wird mit einer Bauzeit von vier Jahren gerechnet, da die Arbeiten in mehrere Bauabschnitte gegliedert werden müssen.


    Ein Bauantrag für die Umgestaltung der B-Ebene ist gestellt. Es wird mit Kosten von 135 Millionen Euro gerechnet. Bedenken des Denkmalschutzes sind ausgeräumt und die Vorplanung abgeschlossen. Etwa 100 Ladenlokale wird es auf der neuen B-Ebene geben, darunter auch ein Supermarkt, die Verkaufsfläche insgesamt wächst um rund 10.000 Quadratmeter. Die Bauarbeiten beginnen im nördlichen Teil der Einkaufspassage, abschnittsweise setzen sich dann nach Süden fort. Geschlossen werden dabei fünf oberirdische Zugänge zur B-Ebene.


    Quelle ist die heutige FAZ-Druckausgabe, die sich auf den Leiter des Frankfurter Bahnhofsmanagements bezieht. Lange ist es her, daher nochmals die bereits gezeigten Visualisierungen (ohne Gewähr für Aktualität):



    Oben mit Blickrichtung Querbahnsteig, unten mit Blickrichtung Innenstadt:



    Nach dem umgebauten Vestibül nun die B-Ebene selbst:



    Alle Bilder: Deutsche Bahn AG


    Noch älter, nämlich aus dem Jahr 2013, sind Grundrisspläne u. a. zur Erdgeschoss-Ebene und zur B-Ebene, jeweils den Bestand und die Planung wiedergebend.

  • Sehr gute Neuigkeiten --> Sofort bauen

    Großartig, sieht gut aus, am besten sofort bauen. Zu imageschädigend, widerlich und prekär ist der Ist-Zustand der B-Ebene. Gut also, dass der Denkmalschutz kein Bremsklotz sein will. 135 Millionen Euro sind zudem keine zimperliche Summe, sondern zeugt von Überzeugung und neuem Tatendrang, den man als leidgeplagter Frankfurter nur mit stehenden Ovationen begleiten kann.


    Zum Look: Die neue B-Ebene erinnert sehr an ähnliche, weiß ausgeleuchtete B-Ebenen in München wie den Stachus-Passagen (2009 eröffnet) und der neuen Ladenpassge am Münchener Hauptbahnhof (2014 eröffnet). Beide sind sehr gute Visitenkarten für München. Gut, dass die Bahn in Frankfurt nun das Rad hier nicht neu erfinden will und auf Bewährtes setzt.


    Etwas Skepsis ist noch angebracht: So sehr die 100 Ladenlokale für Belebung sorgen könnten, gibt die Lage freilich nicht so viel Kaufkraft & Frequenz her, wie man es bei der Bahn scheinbar annimmt. Die Maßgabe sollte eigentlich sein: Weniger ist mehr. So kann man auch Leerstände und tote Winkel vermeiden, die nur wieder neue Probleme verurusachen. Eines der Hauptprobleme der jetzigen B-Ebene sind schließlich u.a. verwahrloste Leerstände und ein Wirrwarr aus toten Winkeln und entlegenen Ausgängen.

  • ^


    Das ist so ein Henne&Ei-Problem. Ich vermute eher, dass die aktuelle B-Ebene so leer ist, weil sie eben null Aufenthaltsqualität hat und die meisten Menschen sogar Umwege in Kauf nehmen, nur um sie irgendwie erst gar nicht betreten zu müssen. Warum ein Einkaufsbahnhof ausgerechnet in einem der höchstfrequentierten Bahnhöfe Deutschlands nicht funktionieren soll, weiß ich nicht. Ich habe den Frankfurter HBF im Gegenteil in Deutschland immer als Einzelfall betrachtet. Ist glaube ich auch der einzige in den größeren Städten, der keinen 24/7 Supermarkt hat.

  • So sehe ich das auch. Und von auswärtigen Reisenden wird die B-Ebene bisher oft nicht gefunden beziehungsweise nicht als Einkaufspassage erkannt. Das wird sich ändern, wenn die Decke zum Vestibül durchbrochen ist, ein Teil der Geschäfte von oben gleich gesehen werden kann und Rolltreppen potentielle Kunden förmlich nach unten ziehen.


    Übrigens ist das geplante Zurückverlegen auch der Läden am nördlichen Querbahnsteig und Vestibül hinter die historischen Innenfassaden Teil dieses Projekts, soweit ich weiß.

  • Es wird wirklich langsam Zeit. Man erinnere sich: das Dach wurde zur Fußball-WM überarbeitet und brachte viel Licht in die Halle. Das war 2006! Damals wurde auch die Südfront in der Haupthalle bereinigt und in einen - wie ich finde - sehr ansprechenden Zustand gebracht. Jetzt sind wir schon in 2018... Immerhin wurden die Bahnsteige nach und nach renoviert (was auch nötig war). Aber das sind jetzt gut 12 Jahre, in denen noch viel mehr hätte gemacht werden können, nein sogar müssen. Umso wichtiger ist es jetzt, dass das Projekt tatsächlich auch konkret begonnen wird und dann idealerweise durchgezogen wird.
    Hinsichtlich des Supermarktes eine Anmerkung: in Hannover gibt es einen 24/7 Lidl im Hauptbahnhof. Anfangs gab es viel Gegenwehr, heute ist es völlig normal und gerade für Sonntags-Reisende (Heimkehrer) ein idealer Zwischenstopp. Für Frankfurt würde ich allerdings sagen: es hängt sehr stark davon ab, wo der dann platziert ist.

  • Am Hauptbahnhof tut sich einiges. Der völlig marode Taxi-Unterstand vor dem Hauptbahnhof ist Geschichte. Er wurde heute komplett abgetragen.


    Bereits letzte Woche schloss die Metzgerei Zeiss in der B-Ebene (am Abgang zu den Gleisen 103/4).


    In der B2-Ebene zwischen dem Tiefbahnhof und der Haupthalle war gestern tüchtig Presslufthammerlärm. Man konnte es nicht richtig sehen, aber ich vermute es werden neue Fliesen verlegt. Zumindest hing am Bauzaun Reklame für eine solche Firma.

  • Ja, man hat damit begonnen die Fliesen in der Verteilerebene rauszuhämmern und wird neue (wohl analog zu denen auf dem Bahnsteig 101/2) verlegen. Was mich wundert ist, dass man damit noch nicht auf dem Bahnsteig 103/4 begonnen hat. Wollte man dies nicht auch mit erledigen? Evtl. ist das aber auch erst im Sommer dran.
    In der großen B-Ebene verlegt man zudem eine üppig dimensionierte Sprinkleranlage unter der Decke was diese nun noch niedriger erscheinen lässt.

  • Ich habe mich schon gewundert was die letzten Wochen an den Abgängen zur S-Bahn gewerkelt wurde. Jedenfalls war jeweils eine der äußeren Rolltreppen gesperrt. Hier nun das Ergebnis: man hat den Wänden neue Fliesen spendiert:



    Nun ist entsprechend die andere Seite dran.


    PS: zum Glück sind die südlichen Rolltreppen zur Haupthalle auch wieder in Betrieb. Das war ein ziemliches Geknäule ....

  • Irgendein zusammenhängendes Gestaltungskonzept scheint die Bahn wohl nicht zu haben. In den Abgängen aus der Halle polierter schwarzer Naturstein, auf den S-Bahnsteigen grüne Schlieren und Discokugel-Säulen und hier nun das was es anscheinend letzten Monat günstig in der Sanitärabteilung im Baumarkt gab. Mit etwas Glück wird es vielleicht zur eines fernen Tages umgestalteten B-Ebene passen.