Beiträge von ChriSto

    Ich glaube das erst, wenn es fertig ist. Da wurde in der Jahren schon so viel angekündigt. Und die Mieter, die dort ihre Geschäfte hatten (oder auch Restaurants) hätten erst viel später rausgehen brauchen.


    Einmal mehr sehr schön zu sehen, was man so auf den tollen Bildern alles fotoshoppen kann. Der Platz vor dem Gebäude bis zur Straße lässt eine solch großzügige Gestaltung gar nicht zu.

    Ein grundsätzlich ansprechender Entwurf für die Ecke. Leider mit dem für mich gleichen Haken wie die Überarbeitung des Gebäudes diagonal gegenüber: wieder nur weiß und grau. Wenn es wenigstens ein ganz klein wenig Farbe geben würde. Zum Beispiel könnte man die Fassadenbereich zwischen den Fenstern teilweise farblich absetzen. Das würde die Gestaltung noch auflockern und einen Akzent setzen.

    Zwei optische Details brechen die auf den ersten Blick übliche Schuh-Karton-Optik auf - und das auf verblüffend effektive Weise, wie ich finde. Beim rechten Gebäude ist es die auf einer Seite (die anderen Seite kenne ich noch nicht) unterbochene Fassade. Sieht aus, als wäre dort ein Treppenhaus und man hat diese Gelegenheit gut genutzt. Beim zweiten Gebäude ist es die Arkade im Hang. Erstens wird daruch die Topographie des Grundstücks toll aufgenommen und zweitens wirkt das Gebäude dadurch von dieser Seite etwas leichter. Man stelle sich zum Vergleich vor, die Wand würde einfach nur bis runter gehen.

    Dazu lassen die Ansätze der Landschaftsgestaltung auf ein schönes Endresultat hoffen. Ich hoffe noch auf ein paar Farbtupfer in Form von blühenden Stauden (Sonnenhut u.ä.)

    Ich darf an der Stelle mal anmerken, dass dieser Standort sogar als Platz für ein neues Opernhaus im Gespräch war!


    Denke, eine Bebauung an der Stelle macht schon Sinn um den Platz zu dieser Seite einzurahmen. Eben nur die Frage, was es wird.

    Mich würde mal interessieren, ob beim alten Standort der auf dem Foto so sichbar nebenan liegende Bahnanschluss mit genutzt wurde. Das wäre jetzt beim neuen Standort dann nicht mehr möglich und eine Verlängerung dorthin auch nicht.

    Mod: Allgemein werdende Diskussion aus dem Thread "U-Bahn: Verlängerung U5 ins Europaviertel" hierher verschoben.



    Sehr erfreuliche Fortschritte. Wenn man sich die Dimensionen ansieht und liest, dass es 25 Meter runter geht, wundere ich mich, dass es trotzdem keine "B-Ebene" gibt, die einen unterirdischen (und damit wetterunabhängigen) Zugang zum Skyline-Plaza möglich machen würde. Das würde der Shopping-Mall sicher gut tun. Es würde ja reichen, wenn man so einfach nur bis in den ersten Rolltreppenbereich gelangen würde.

    Wenn man jetzt den freien Blick über die Rest hinweg so sieht, fände ich es spannend, wenn man auf der einen Seite die moderne Front des MaRo aufnimmt und auf der anderen Seite zur Oper hin dann die eher Front der Ecke Goethestraße fortsetzt oder stilistisch mit der gegenüberliegenden Front nach Norden korrespondiert.

    Das könnte im Ergebnis dann auch als Verbindung zwischen dem traditionelleren, klassischen Opernplatz auf der einen Seite und dem modernen Bankenviertel auf der anderen Seite wirken, quasi wie ein architektonischer Spannungsbogen.

    Und das ist ja noch nicht mal das Ende der Entwicklung. Da kommen ja mit dem Präsidium, Icoon und dort besonders sichtbar den beiden Türmen auf dem Millenium-Grundstück noch vier Türme dazu. Und wenn dann der Güterplatz nach Abschluss der U5-Verlängerung auch neu gestaltet ist, ist das wirklich der zweite CBD wie man so schön sagt.

    Lustig an dieser Stelle: auf googlemaps kann man dazu in Streetview eine kleine Zeitreise machen. Dort ist nämlich noch nicht wirklich aktualisiert worden und es existiert quasi noch nix vom heutigen Zustand.

    Die Radfahrerinnen nicht zu vergessen ;-)


    Scherz beiseite. Was ich mich bei den Bildern gefragt habe: wird die neue Brücke auf die alten Lager gelegt? Ich denke mal die mittlere "Stütze" dürfte für eine neue Querung nicht mehr viel hergeben. Aber die seitlichen Lager erscheinen mit auch nicht mehr ganz frisch. Klar, die Brück muss keinen permanenten Autoverkehr aushalten und ist somit anders ausgerichtet (vielleicht mal erlaubt ein Auto von der Forstverwaltung, wenn es die Breite hergibt). Wenn die Lager erst noch erneuert werden müssen, wäre es mit dem Einheben der neuen Brücke unrealistisch.

    Ich finde es ja irgendwie schon lustig mittlerweile. Der Ausbau der Bahnstrecke nach Fulda..., der Ausbau der Nordmainischen S-Bahn...,die RTW.... Keines dieser Projekte ist auch nur ansatzweise absehbar fertig. Am Knoten Stadion wird seit Jahren gebaut, aber auch das wird noch lange dauern. Die Bahnbrücke an der Uniklinik soll bzw. muss seit Jahren saniert werden.... Also eigentlich mehr als ausreichend Projekte, die es abzuarbeiten gilt. Aber man macht einfach noch eine Planung auf mit dem Fernbahntunnel.

    ^^


    In Niederrad ist eine Baustelle seit jetzt über einem Jahr. Knappe 100 Meter, Erneuerung von Rohren. Das Geheimnis ist: die meiste Zeit passiert gar nix. Also wären 4 Monate mit effektivem Arbeiten durchaus realistisch. Und wenn gebuddelt wird, ja nicht einfach einmal die ganze Straße auf einen Streich aufmachen. Das würde dort im Verkehrchaos enden. Also Abschnitt für Abschnitt. Das kostet dann auch nochmal Zeit.

    Nachdem sich am Grundstück für den Neubau des CoBIC Brain-Imaging-Center (neben dem Ernst-Strüngmann-Institut). Letzter Eintrag hierzu vom 22. April 2019,# 100. Schon wieder eine ganze Weile her.

    Gestern von der Straßenbahn aus gesehen: das Grundstück wird jetzt wohl echt für den Bau vorbereitet. Große Baumaschinen ebnen die Fläche ein.

    Sieht sehr schick aus.

    Was ich mich an der Stelle wieder mal frage: in dem Quartier stehen zwei vergleichsweise riesige Immobilien leer (Blue Towers und Eurohaus). Außer verschiedenen Ankündigungen, es irgendwann mal in Wohnungen umzubauen ist nie weiter was passiert. In all den Jahren hätte man die Flächen auch vermieten können. Stattdessen wird einmal mehr neue Bürofläche gebaut.

    Ein toller Überblick.

    Interssant auf der Website: das jetzt bereits entstehende Siemens-Areal wird dort noch als verfügbar geführt.

    Hinichtlich der Bebauung neben dem HOLM bin ich sehr gespannt. So wie in der Ansicht zu sehen ist, wäre es natürlich ein absoluter HIngucker - gerade weil es ja auch direkt an der S-Bahn-Station liegt.

    Ich wüsste nicht, was diese Linie an großem Mehrwert bringen würde. Einzig der Bereich Stiftstraße/Stephanstraße könnte tatsächlich davon profitieren. Aber abgesehen vom Bereich der ehemaligen Diamantenbörse mit den Geschäften sind aktuell keine großen Anziehungspunkte dort zu finden. Und die irgendwann entstehenden Neubauten (Wohnungen) sind über das bestehende U-Bahn-Netz bestens angeschlossen. Für alle anderen Bereiche wäre der positive Effekt eher fragwürdig. Die Station Konsti würde keineswegs entlastet, denn die Fahrgäste fahren ja eher mit der S- bzw. U-Bahn, wenn sie von der Konsti zur Hauptwache bzw. zum Will-Brandt-Platz wollen.

    Darüber hinaus würde man dann die Hauptwache wieder mit Verkehr (wenn auch nicht mit Autos) zuballern - wo man gerade so zufrieden damit ist, dass eben KEIN Verkehr mehr dort ist.

    Das Ganze würde auch nur dann funktionieren, wenn die Straßezüge im gleichen Moment komplett vom Autoverkehr befreit würden.


    Dass man die Innenstadt nicht nur auf die Zeil konzentrieren sollte, ist vollkommen richtig. Und im Ansatz erkennt man auch schon die richtigen Schritte dahin, indem man die Seitenstraßen (z.B. Große Friedberger) aufwertet (wenn auch nur langsam). Ob da eine zusätzliche Straßenbahn der große Wurf wäre wage ich zu bezweifeln.