• Den guten ÖPNV-Anschluss vermag ich nicht so recht nachzuvollziehen. Unmittelbar vor Ort halten doch nur Busse. Und bis zum Südbahnhof - das ist für mich der nächste Bahnhof - sind es wohl knapp 1 Kilometer Fußweg. Das geht noch, ist aber nicht gerade ideal.

  • Es sind vom Kesselhaus bis zum Abgang zur U-Bahn in der Mörfelder Ldstr. 720-730 m, bis zur S-Bahnstation Lokalbf, Zugang Darmst. Ldstr. ca. 600 m.

    Würde eine neue U-Bahnstation dort gebaut, wo sie mal geplant war (Mailänder Str.), betrüge der Fußweg 500 m.

  • Außenstelle Julius-Leber-Schule (ehemalige Ludwig-Börne Schule, Seilerstraße 36)

    Der letzte Beitrag dazu liegt neun Monate zurück, deshalb ein kurzes Lebenszeichen, auch wenn es unbebildert ist: Äußerlich tut sich am Gebäude nicht viel, allerdings ist das Erdreich entlang der Mauern aufgebrochen, und ein mittelgroßer Bagger arbeitet heute auf der Nordseite. Anscheinend geht es noch um Schadstoffbeseitigung; zwei thematisch passende Fahrzeuge stehen auf dem Hof.

    Desweiteren wird ein Baugerüst errichtet. Das deutet auf kommende Arbeiten an der bauzeitlichen Fassade hin. Gut Ding will Weile haben.

  • ^ Das Online-Bauschild nennt unter dem Aktenzeichen B-2024-280-6:

    Bauvorhaben Brandschutz- und statisch relevante Grundrissänderung in allen Geschossen der Außenstelle Julius-Leber-Schule sowie Errichtung eines 3-geschossigen Erweiterungsbaus mit Kellergeschoss für die Berufliche Schule

  • Umbau Lateral Towers (ehemals Neue Börse) zu zwei Gymnasien

    Das Parkhaus der Neuen Börse beziehungsweise der Lateral Towers wurde ab Spätsommer 2025 abgerissen (zum Gesamtprojekt zuletzt in #324). Zum nachfolgenden Bau einer Schulsporthalle war bisher kaum etwas bekannt. Inzwischen wurde eine Visualisierung veröffentlicht:

    lateral_towers_sporthalle.jpg
    Bild: Fuchshuber Planning / Cells Property Investors / Implenia

    Implenia Hochbau errichtet schlüsselfertig eine zweigeschossige Sporthalle mit Tribüne und zwei mal drei Spielfeldern. Die untere Halle wird wettkampftauglich. Der Neubau "in Anlehnung an Passivhaustandard" umfasst die Halle und zwei Mehrzweckgebäude. Die Halle wird mit einer Photovoltaikanlage auf dem begrünten Dach ausgestattet. Im September 2027 ist die Fertigstellung geplant.

  • Nachdem es vor ein paar Wochen hieß, der Grundstückstausch zwischen Stadt und Land, von dem auch der langfristige Standort des Adorno-Gymnasiums abhängig sei, sei gescheitert, präsentiert die Stadt nun einen neuen Plan: Das Adorno-Gymnasium soll mittelfristig auf das Gelände der Philipp-Holzmann-Schule ziehen, die ja perspektivisch auf den Campus der beruflichen Bildung in Rödelheim ziehen soll. Das natürlich erst in frühestens 5 Jahren, von daher dauert es auch noch eine weile mit dem Neubau - solange bleibt das Adorno-Gymnasium an seinem jetzigen Standort in den Holzmodulen, die noch einmal für die verlängerte Zeit fit gemacht werden sollen.

    Artikel in der Rundschau von heute

  • Warum ist der Grundstücktausch eigentlich gescheitert? Wäre er nicht dennoch sinnvoll, in der Hoffnung einer zukünftigen finanziell besseren Ausstattung der GU und irgendwann einem Neubau der zentralen Bibliothek an der angedachten Stelle? So wäre eine sinnvollere Entwicklungsmöglichkeit für den Campus Westend gesichert und die Stadt könnte früher mit dem Neubau am bisher geplanten Standort beginnen und der angespannten Schulsituation etwas entgegensetzen.

  • Ehemaliges Verwaltungszentrum der Stadt wird zum Gymnasium Süd (2026–2028)

    In Sachsenhausen, zwischen Seehof- und Gerbermühlstraße, befindet sich ein weitläufiges Areal, auf dem zwei große ehemalige Verwaltungsbauten der Stadt stehen. Diese Gebäude wurden einst vom Hochbauamt und vom Stadtschulamt genutzt, später Amt für Bau und Immobilien. Seit etlichen Jahren stehen sie leer. Ein weiterer Teil war bis 2017 Sitz der Autovermietung Turtle Rent und verfällt seither. Die unbebauten Bereiche sind überwiegend Parkplatzflächen.

    Bild: https://i.ibb.co/nNVdvgGW/bu.jpg      Bild: https://i.ibb.co/xt30qCkT/bo.jpg
    Bilder: Google

    Die Stadt war stets Mieterin der acht- und sechsgeschossigen Hochbauten aus den 1980er-Jahren, Vermieter und Eigentümer der Frankfurter Immobilienkaufmann Josef Buchmann. Vor einem Jahr erwarb die ABG Frankfurt Holding ein Erbbaurecht. Die Entwicklungsziele und die vertragliche Ausgestaltung ergeben sich aus sipaqs Beitrag oben in #318.

    Heute informierte die ABG über den Beginn der Rückbauarbeiten an der Fassade. Zuvor seien die Bauten vollständig entkernt, alle technischen Anlagen entfernt und Schadstoffe beseitigt worden, heißt es in der Meldung. Durch Umbau des Bestands soll ein Schulcampus mit Platz für rund 1.500 Schüler entstehen. Die Fertigstellung des Schulgebäudes ist für 2027 vorgesehen, eine an der Gerbermühlstraße neu zu errichtende Sporthalle soll im Frühjahr 2028 fertig werden. Das Bauvorhaben wird von der ABG Frankfurt Holding geplant und schlüsselfertig realisiert. Anschließend werden die Gebäude an die Stadt Frankfurt übergeben.

    Zur Gestaltung der Um- und Neubauten wurde bislang nichts bekannt gegeben. Heute zeigte die ABG in einem Online-Netzwerk immerhin die Ansicht unten. Die Fassade wird der verlinkten Meldung nach aus farbigen Faserbeton-Elementen bestehen.

    schulcampus_seehof-_und_gerbermuehlstrasse.jpg
    Bild: ABG Frankfurt Holding / B.C. Horvath

    (Vor ein paar Jahren habe ich Fotos des Bestands gemacht. Sollte ich die wiederfinden, reiche ich welche nach.)

  • Wenn ich mit Bestandsfotos von März 2022 aushelfen darf:

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    Das ist der Riegel entlang der Seehofstraße. Spitz in Richtung Süden geschaut:

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    Details der aparten Waschbetonplatten-Fassade mit retrofuturistischen Öffnungen:

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    Die Rückseite eben dieses Riegels gegen die Sonne:

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    Die Hofsituation mit Blick auf den längeren, geknickten Baukörper im Osten, dessen Stirnseite nach links hinaus die Gerbermühlstraße touchiert. Dieser Teil wird im Foto durch das im Bau befindliche Franken-Mehrfamilienhaus (siehe Infobeitrag) verdeckt:

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    Die Ostseite des geknickten Baukörpers sieht der Rückseite des Riegels an der Seehofstraße zum Verwechseln ähnlich. Sie haben ähnliche, wenn nicht sogar identische Grundrisse:

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    Bilder: epizentrum

    Alles in allem wird die Transformation dieses Gebietes ein Gewinn für das Stadtbild werden.

  • Grundschule Bockenheim (ehemalige Kaufunger Schule) | Inbetriebnahme

    Zuletzt wurde hier im Strang berichtet.

    Die FR berichtet gestern über die Inbetriebnahme der Grundschule Bockenheim, jetzt aber unter dem Namen Grundstufe der Georg-Büchner-Schule (GBS).

    Der Reihe nach.

    Im Schönhofviertel wird aktuell eine neue Grundschule gebaut, jedoch hat dieses Vorhaben Verzug. Da mittlerweile viele Wohnungen im Schönhofviertel fertiggestellt sind und dort Familien mit grundschulpflichtigen Kindern wohnen stieg die Zahl der Grundschüler der nächst gelegenen Grundschule und dies ist die Grundstufe der GBS in der Pfingstbrunnenstraße. Da die immer größer werdende Schulgemeinde dort räumlich nicht mehr unterzubringen war, kam die Fertigstellung der Grundschule Bockenheim in der nahen Schloßstraße gerade recht.

    Somit ist nach den Weihnachtsferien nun die Grundstufe der GBS dort interimistisch eingezogen. Der Schulgemeinde gefällt es dort so gut das sie nun auf einen dauerhaften Verbleibt hofft. Sollte das Schulamt dem Wunsch Folge leisten, könnte eine Umbenennung möglicherweise in "Grundschule Bockenheim" - "Kaufunger Grundschule" wär m.E. auch passend - anstehen.

    Anzumerken ist die deutliche Verlängerung der Bauzeit, wobei noch im Außengelände gearbeitet wird. Und die Kosten werden sich von ca. 19,5 Mio EUR auf voraussichtlich ca. 26 Mio EUR erhöhen.

    Weiterhin war im rückwärtigen Areal die Errichtung einer (doppelgeschossigen) Schulsporthalle vom OBR 2 gewünscht.

    Die Fertigstellung der Grundschule Schönhofviertel für 400 Schülerinnen und Schüler ist für Q3 2028 geplant (Q).

    Was passiert nun mit den Räumlichkeiten der Grundstufe der GBS in der Pfungstbrunnenstraße?

    Sanieren oder Renovieren oder im schönheitsreparierten Gebäude interimistisch mit der Schulgemeinde "Grundschule Schönhofviertel" nach den Sommerferien 2026 starten und in zwei Jahren ins Schönhofviertel umziehen? Der Bedarf an Grundschulplätzen in diesem Teil Bockenheims dürfte weiterhin ungebrochen sein.

    Seien wir gespannt was ABI und Stadtschulamt evtl. planen.

  • Gymnasium Süd (Seehof-/Gerbermühlstraße, Entkernung), update 5.2.2026

    Am geplanten Schulstandort für das Gymnasium Süd gehts zur Sache, nach der Komplettrodung aller Freiflächen hat die Schadstoffsanierung des Gebäudes an der Seehofstraße begonnen sowie die Entkleidung eines anderen Gebäudes an der Gerbermühlstraße. Die roten Fassadenelemente werden eins nach dem anderen abgehängt. Einer der beiden Kräne trägt die Arbeitsgondel, der andere hebt das jeweilige Fassadenteil aus, nachdem es händisch mit Haken oder Ösen versehen wurde. Ob die Fenster auch noch ausgebaut oder nur neue Scheiben erhalten, lässt sich nicht erkennen. Wie es aussieht, müssen die Kräne immer mal den Standort wechseln, um alle Gebäude zu entkleiden.

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    eigene Bilder

  • Außenstelle Julius-Leber-Schule (ehemalige Ludwig-Börne Schule, Seilerstraße 36)

    Die Fahrzeuge der Schadstoffbeseitigung sind weg; dafür stehen jetzt welche der Bauunternehmung Karl Gemünden am Objekt. Auch ein Banner der Firma, die übrigens den Grand Tower hochzog, findet sich am Zaun:

    Das Gebäude ist komplett eingerüstet. Detail des schönen Treppenturms:

    Bilder: epizentrum

  • Außenstelle Julius-Leber-Schule

    Jetzt geht's los. Auf dem Gerüst klettern Handwerker herum und richten Schuttrutschen (?) ein, Am deutlichsten sichtbar ist aber der Beginn der Arbeiten auf dem Dach:

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    Foto von mir

  • Außenstelle Julius-Leber-Schule

    Am Dach des Schulbaus sind große Fortschritte zu beobachten. Die straßenseitigen Flächen sind nun mit Folien abgedeckt.

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    Zügig weiter ging es dann weiter mit dem Abdecken der Dächer der nördlichen Front:

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    Die nun angebrachten "Rüssel" sowie der davorstehende hoch gefüllte Schuttcontainer legen nahe, dass auch die Sicherungsarbeiten im Inneren des Gebäudes begonnen haben.

  • Außenstelle Julius-Leber-Schule

    Das Dach der Schule ist nun umlaufend abgedeckt, auch an der Front zur Seilerstraße, und mit Folie besckt. Im unteren Bereich wurde es zu großen Teilen zusätzlich mit einer weiteren Folie gesichert. Einzig das Dach des Treppenturms trägt noch seine originalen Schindeln.

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    Auch die Bauarbeiten im Inneren gehen offenbar unvermindert weiter. Nach wie vor werden alte Steine entsorgt, nun bereitstehende Ziegel legen jedoch nahe, dass parallel dazu im Inneren Mauerwerk erneuert oder in Stand gesetzt wird.

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    Auch scheinen an der vorderen Ecke zur Anlage hin die ersten Arbeiten zur Ertüchtigung des Sandsteinsockels begonnen zu haben. Die mit Graffity verzierte Oberfläche wurde weitgehend abgeschlagen. Zustand von gestern:

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    Vorzustände sind auf Fotos von sweet_meat (#322) vom 28.02.25 und von Epizentrum (#352) vom 19.02.26 zu sehen.

  • Gymnasium Süd (Seehof-/Gerbermühlstraße, Entkernung), update 2.4.2026

    Die Entkernung der alten Gebäude schreitet zügig voran, etwa die Hälfte der Fassaden ist freigelegt, die Kräne haben die Position gewechselt, am dritten Gebäude an der Seehofstraße wurde ein neuer Kran aufgebaut. Die Fenster werden vollständig entfernt, an ihrer Stelle wird ein Wetterschutz aus Folie eibgesetzt.

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    eigene Bilder

  • Neubau Schulcampus Griesheim auf dem Areal der früheren Fiat-Niederlassung

    Das Gelände der früheren Fiat-Niederlassung im Stadtteil Griesheim, gelegen an der Ecke Mainzer Landstraße und Elektronstraße, hat die Stadt im Jahr 2020 erworben. Das Autohaus wurde in den vergangenen sechs Jahren abgebrochen. Sonst ist nichts weiter passiert.

    Die mit hoher Priorität benötigten Schulen sind weiterhin außer Sichtweite. In dieser Woche hat der Magistrat eine Vorlage bezüglich der Veröffentlichung eines Bebauungsplanentwurfs herausgegeben. Das Bebauungsplanverfahren soll gemäß § 13a BauGB im beschleunigten Verfahren durchgeführt werden. Gleichwohl wird der Prozess noch lange Zeit in Anspruch nehmen.

    Das Bauvorhaben ist umfangreich und umfasst den Neubau einer Grundschule mit fünf Zügen, den Neubau einer Integrierten Gesamtschule mit sechs Zügen, den Neubau einer Gymnasialen Oberstufe mit sechs Zügen, die Option für den Neubau eines Kinderzentrums mit sechs Gruppen sowie den Neubau einer Schulsporthalle für die weiterführende Schule mit sechs Feldern und die Integration einer Schulsporthalle für die Grundschule.

    Während ein erster Entwurf für den Schulcampus aus dem Jahr 2019 (!) zerrissen und städtebaulich unhaltbar erschien, liest sich der Bebauungsplanentwurf ganz vernünftig. Ein Auszug aus der Begründung zur baulichen Struktur, darunter ein Ausschnitt aus dem Planentwurf als Thumb:

    Von der Kreuzung Mainzer Landstraße / Elektronstraße abgerückt ist im östlichen Grundstücksbereich ein in sich abgeschlossener Campus geplant. Hier ist vorgesehen, die weiterführenden Schulen entlang der Mainzer Landstraße sowie die Grundschule und die Kita an der Akazienstraße beziehungsweise teilweise entlang der vorgesehenen Grünanlage anzuordnen. Dabei gruppieren sich die Gebäude um einen innenliegenden Hof für die Schul- und Kitafreiflächen. Durch eine nahezu geschlossene Bebauung entlang der Mainzer Landstraße kann diese in geeigneter Weise die Funktion eines Schallschutzriegels für die dahinterliegenden Gebäude und zugehörigen Freiflächen wahrnehmen, sodass die Nutzung in notwendiger Qualität und Funktion möglich ist. Gleichzeitig wird eine Straßenraumkante gebildet.

    Die Geschossigkeit der Gebäude wird von maximal fünf Vollgeschossen an der Mainzer Landstraße bis hin zu maximal fünf und weitestgehend drei Vollgeschossen an der Akazienstraße festgesetzt. Diese Abstufung von Norden nach Südosten zur Wohnbebauung hin dient dem Lärmschutz sowie einem harmonischen Übergang zur zwei- bis dreigeschossigen Bestandsbebauung an der Akazienstraße.


    Bild: https://i.ibb.co/RphR6kBH/oofoirhfoihrf.jpg
    Grafik: Stadt Frankfurt am Main

    Irgendwann später, wahrscheinlich sehr viel später, soll ein architektonischer Realisierungswettbewerb ausgerichtet werden. Für die öffentliche Grünfläche ist ein gesondertes Wettbewerbsverfahren geplant

  • Ich bin mal gespannt wie der Bedarf aussieht wenn die aktuell geplanten Schulen dann fertig sind. Der gr0ße Zuzug von Familien ist erst mal beendet, der wird im wesentlichen ausgelöst durch Neubaugebiete, da ist aber nicht mehr viel zu erwarten für die nächsten Jahre. Bis die Josefstadt (dann hoffentlich gleich mit Schulen) fertig wird sind die Kindergartenkinder von heute im Studium. Schulgebäude sollten so geplant werden das eine Nutzung für verschiedene Altersstufen, von der Kita bis zum Gymnasium, idealerweise auch in einer Mischnutzung (e.g Grundschule & Oberstufe) möglich ist um flexibler auf die Veränderungen der Demoskopie reagieren zu können. Im Europaviertel gut zu sehen wo die Grundschule letztes Jahr fertig wurde, 15 Jahre zu spät.