Beiträge von Der blaue Baron

    ^ vielen Dank für den Veranstaltungshinweis, es hat sich sehr gelohnt nicht nur wegen des Films, der kalten Getränke und leckeren Crêpes, sondern auch wegen der interessanten Perspektive auf den CBD.


    Location mit dem Rücken zur Leinwand:

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    Bild von mir.


    Die Leinwand:

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    Bild von mir.


    Restliche Dachterrasse mit Bar und Crêpestand:

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    Nachtrag zu den Reparaturarbeiten an der DB-Netz-Zentrale, allerdings noch aus dem Mai. Damals war eine Armada an Hebebühnen und Arbeitern damit beschäftigt die Fassadenverkleidung zu demontieren. Insgesamt waren etwa 10 Hebebühnen vor Ort und haben die wohl nicht sonderlich beständigen Fassadenteile abgenommen. Wie der aktuelle Stand ist und ob die Fassade wieder vollständig angebracht wurde weiß ich leider nicht.


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    Gestern bin ich zufällig über den Quartiersplatz gelaufen und war positiv überrascht. Der Außenbereich des Restaurants links war gut gefüllt und mit den Gesprächen und dem klappern der Teller im Zusammenspiel mit der gelungenen Gestaltung und der edlen Beleuchtung am Abend hat sich eine wirklich schöne Atmosphäre ergeben. Besonders der Geruch des großen Lavendelbeet Lavendelfeld war sehr angenehm und hat mich sofort gedanklich in die Provence oder nach Norditalien entführt.

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    Wie sich auch in den von Adama gemachten Bildern erahnen lässt, hat es das 50er Jahre Vordach übrigens leider nicht geschafft. Das war ja in Beitrag #235 von Beggi schon vermutet worden. Im an die Adresse Rossmarkt 18 angrenzenden Bereich sind die letzten Überbleibsel der alten Betonkonstruktion zu sehen.


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    Bild von mir und von gestern.

    Es ist mal wieder so weit, im Frankfurter Gallus wurde im Bereich der Kleyerstraße eine Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Die Entschärfung ist für Donnerstag den 24. März vorgesehen, der Evakuierungsradius beträgt 250 Meter und der Bereich muss bis 12 Uhr am Tag der Entschärfung menschenleer sein. Eine Betreuungsstelle wird im Saalbau Frankfurt-Griesheim (Schwarzerlenweg 57) Eingerichtet. Wer Hilfe beim Verlassen der Wohnung benötigt kann diese über das Bürgertelefon der Stadt Frankfurt anfordern (069 212111). Quelle ist die Feuerwehr Frankfurt über die Warnapp NINA.


    Der zu evakuierende Bereich:

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    Quelle: Feuerwehr Frankfurt über die Warnapp NINA

    Sprach und Kulturwissenschaften


    Der Einzug rückt immer näher und so schreiten auch die letzten Arbeiten ihrer Vollendung entgegen. Hier als erstes ein Blick auf die eigentliche Vorderseite mit dem Haupteingang, fast fertigen Außenanlagen und einer Armada an Fahrradständern die auf eine ähnlich große Armada an Rädern warten. Besonders die vielen neue Bäume werden ein schönen grünen Kontrast bilden, sobald sie etwas angewachsen sind.

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    Als einer der finalen Schritte wird gerade der Schriftzug über dem Eingang angebracht. Sprach- und...

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    Ob sich die Nachbarschaft allerdings so sehr wie ich über die Weiterentwicklung dieses Vorzeige-Campus freut, wage ich zu bezweifeln. Besonders wenn hoffentlich bald noch das neue Studierendenhaus gebaut wird, sind die 12 ehemaligen Offizierswohnhäuser der US-Armee komplett von Bildungsbauten umgeben.

    Eines der Häuser wurde übrigens im letzten Jahr abgerissen und nahezu identisch wieder aufgebaut. Nur die Deckenhöhe dürfte etwas großzügiger sein. Ich habe den Bauverlauf von der Baugrube an festgehalten und wenn ich später dazu komme werde ich ihn hier auch noch einstellen.


    Doch auch heute schon gibt es einen interessanten Gegensatz, der das Potential für weitere Konflikte mit den Anwohnern birgt.

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    Apropos Studierendenhaus. Das Grundstück für dieses wurde gerodet und soweit ich es erkennen konnte stellenweise planiert. Ebenso wurde der Bauzaun drumherum wieder hergerichtet und verstärkt. Ob diese Maßnahmen allerdings für einen baldigen Baubeginn sprechen, wage ich zu bezweifeln. Vielmehr vermute ich, dass dort die Baustelleneinrichtung für das Center for Humanities angesiedelt wird, da die Baucontainer an der Ecke Miquelallee / Hansaallee wohl einen neuen Ort finden müssen, um Platz für das neue Gebäude und dessen Vorplatz zu schaffen.

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    ^Sehe ich genauso, mit etwas Kreativität hätte man ein wirklich sehenswertes Gebäude schaffen können und den Neubauten einen Anker- und Identifikationspunkt geben können. Wirklich schade um die verpasste Gelegenheit, aber wir wissen natürlich auch nicht wie es um die Bausubstanz und deren tatsächliche Verwertbarkeit steht.

    Paris hat einen meiner Meinung nach guten Umgang mit E-Scootern gefunden. Dort gibt es festgelegte Zonen (Parkplätze) in denen die Scooter abgestellt werden müssen. Alles andere sind Sperrzonen. Da kann man seinen Scooter zwar natürlich auch abstellen, aber dann zahlt man den normalen Minutenpreis weiter. Dementsprechend sind dort außerhalb dieser Parkplätze keine Roller abgestellt.

    Das löst das eine Problem. Was das Fahren zu zweit, auf Gehwegen, in Fußgängerzonen etc. angeht, hier muss geltendes Recht resolut umgesetzt werden.

    Im übrigen finde ich die Dinger zwar ökologisch fragwürdig, aber sie können sehr praktisch sein. Letzten Sonntagmorgen beispielsweise hätte ich ohne sie meinen Zug verpasst.

    Falls es jemanden interessiert, die sehr großen Uhren in der Lobby tragen den Schriftzug des Frankfurter Uhrenproduzenten Sinn. Dieser ist ja nicht nur durch seinen Firmensitz mit der Stadt verbunden, sondern etwa auch durch seine Linie Frankfurter Finanzplatzuhren. Durchaus passend also, dass sie jetzt an prominenter Stelle im Herzen des Bankenviertels eine Wand schmücken.

    Grand Central

    Bin letzte Woche mit der Bahn vorbeigefahren und es scheint Probleme zu geben. Die Fassade in Richtung der Gleise wurde großflächig mit grünen Netzen verhangen und als ich heute wieder vorbeigefahren bin, war zu sehen, dass sehr viele der weißen Elemente der Fassade abgenommen wurden. Online konnte ich auf die Schnelle nichts dazu finden, ein Bild kann ich leider auch nicht beisteuern.

    Hier wird ja von einigen Forumsmitgliedern gelegentlich aufgeworfen wie gut sich ein schmales Wohnhochhaus am Güterplatz 4 bzw. 6 machen würde (sehe ich auch so). Unabhängig vom Hochhausrahmenplan würde mich interessieren ob das planungsrechtlich und technisch an der Stelle möglich wäre und was generell beachtet werden muss wenn man vorhat sozusagen "im geschlossenen Block" Wand an Wand zu Bestandsgebäuden ein Hochhaus zu errichten (entschuldigt mein fehlendes Wissen bezüglich der Fachterminologie).