Dazu hatte ich auch mal was geschrieben und bin auch noch immer voll Deiner Meinung. Gerade hier, mit gutem Anschluss an öffentliche Verkehrsmittel, dürfte es gerne auch moderat etwas mehr in die Höhe gehen. Solche Lagen müssen besser genutzt werden und bieten auch ein enormes Potential, ohne dass es zu viel mehr Versiegelung kommen muss.
Beiträge von Der blaue Baron
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Station Güterplatz
Und hier noch der Blick von oben als ergänzende Perspektive zu den vielen guten Ansichten der letzten Zeit:

Eigene Aufnahme
Und hier noch etwas näher dran:
Eigene Aufnahme -
Mal wieder eine Ansicht der Skyline vom Turm des Doms:

Eigene Aufnahme
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Das entstehende Cluster am Alexanderplatz inkl. The Berlinian aus der Ferne (nähe Naturkundemuseum). Zumindest aus dieser Perspektive läuft der Fernsehturm überhaupt nicht Gefahr in den Schatten gestellt zu werden.

Eigene Aufnahme
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Castor, Pollux, Maintower und Mond am Abend.

Eigene Aufnahme
Und ohne Mond.

Eigene Aufnahme
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Auch unter der Emser Brücke dürfte der im Vergleich zur restlichen Strecke noch mal stärkere Bodenaushub mit der dort vorgesehenen (gleichnamigen) Station zu tun haben.
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^das dürfte allerdings daran liegen, dass an dieser ("ganz schön ausgekoffert"en) Stelle der Haltepunkt Europagarten entsteht.
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Ergänzend zu den sehr guten anderen Fotos möchte ich noch diese Ansicht der Fassade des Erweiterungsbaus beisteuern. Monotonie und Plastizität der Fassade ergeben eine interessante Perspektive finde ich.

Eigene Aufnahme
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Erweiterung Bundeskanzleramt
^Ergänzend zum Vorbeitrag möchte ich noch ein paar Fotos meiner Umrundung (gegen den Uhrzeigersinn) dieser interessanten Baustelle loswerden, die bereits letzte Woche entstanden sind. Da ich erst jetzt zum Hochladen komme, sind kleinere Bautätigkeiten noch nicht so weit fortgeschritten wie im vorherigen Beitrag von Backstein.
Wir beginnen den Rundgang nahe des Zollpackhofs (Elisabeth-Abegg-Straße) und mit dem wohl spektakulärsten Abschnitt des Erweiterungsprojekts, dem Hubschrauberlandeplatz in luftiger Höhe. Jener zeigt sich aus dieser Perspektive ziemlich massiv. Kurz bevor das Grün der Bäume den Anblick noch weiter verdeckt, lässt sich am linken Bildrand aber auch erahnen, wie interessant der "schwebende" Teil des Landeplatz aus der sicherlich prominenteren Spree-Seitigen Ansicht aussehen wird:

Eigene Aufnahme
Wir gehen weiter, haben nun das Bundesministerium des Inneren im Rücken und blicken auf die Breitseite der Erweiterung entlang der Ingeborg-Drewitz-Allee:

Eigene Aufnahme
Das ganze noch mal aus der Perspektive ein paar Meter weiter die Allee hinunter, dieses Mal mit der Gebäuderundung, die auf dieser Seite (Westen) den Abschluss des Band des Bundes bildet:

Eigene Aufnahme
Detailaufnahme von einem der Wintergärten. Der erste, bei dem bereits mit dem Einbau der (Dach-) Fenster begonnen wurde:

Eigene Aufnahme
Vom Ende der Joachim-Karnatz-Allee blicken wir über den Bauzaun auf das Ende des Baukörpers (links), die andere Seite der Breitseite (Mitte) und die andere Seite des Hubschrauberlandeplatz (rechts). Von dieser Seite wird letzterer nach der Entfernung der aktuell noch stabilisierenden Gerüste fast schon filigran wirken:

Eigene Aufnahme
Abschließend beenden wir den Rundgang und meine späte Mittagspause und blicken vom Bettina-von-Arnim-Ufer auf der anderen Seite der Spree zurück auf den gesamten Bau, inklusive eines Teils der neuen Fußgängerbrücke:

Eigene Aufnahme
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^Da stimme ich absolut zu. Insbesondere das Ensemble Planetarium (dem ich sehr viel abgewinnen kann) und Volksbad Reko ist ein enormer Gewinn bzw. Pluspunkt für Nürnberg. Meiner Meinung nach darf man nicht unterschätzen was gut gemachte und von der Stadtgesellschaft angenommene Rekonstruktionen für einen positiven Einfluss auch auf zukünftige Reko-Projekte haben können. Gerade in einer Phase in der mich Nürnberg mit seiner Verschandelung vieler historischer Gründerzeitler oft frustriert, erhoffe ich mir hiervon den ein oder anderen positiven Impuls.
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Aus dem fünften Stockwerk der Bibliothek im IG-Farben Haus der Goethe-Universität ergibt sich ein wirklich sehenswerter Blick auf die Frankfurter Skyline. Aus dieser Perspektive lassen sich gleich drei der aktuell größten Projekte in der Frankfurter Innenstadt erkennen.
Der Kran links gehört zu dem gerade begonnenen Umbau und Aufstockung des Park Tower (DAF Seite).
Rechts vom Opernturm (UBS) ist schön zu sehen wie der Central Business Tower (DAF Seite) stetig in die Höhe wächst.
Das entkernte Gebäude rechts wiederum ist das Projekt Central Parx (DAF Seite).
Angeschnitten ganz rechts ist das langwierige aber jetzt auf der Zielgerade befindliche Projekt 160 Park View (DAF Seite).
Sollte das Gebäude Münchener Straße 1-5 (D2 im Hochhausentwicklungsplan von 2024) aufgestockt oder neu bebaut werden, wäre aus dieser Perspektive auch die Lücke rechts des CBT geschlossen. Schon enorm was da in den letzen Jahren an Dichte entstanden ist, hoffen wir auf eine positive Fortschreibung dieser Entwicklung.

Eigene Aufnahme
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Für ein paar Fotos bin ich in den fünften Stock des IG-Farben Gebäudes der Goethe-Universität gestiegen (am Wochenende scheint der Paternoster leider nicht zu fahren). Beide Turmteile sehen auf den ersten Blick mittlerweile nahezu fertig aus, auch was den Innenausbau angeht. Allerdings lassen sich dann doch noch einige ausstehende Arbeiten erkennen. So fehlt beispielsweise noch die Verkleidung an den Technikaufbauten und es stehen noch einige Arbeiten in den unteren Stockwerken, sowie an einzelnen Ecken der Fassade an.

Eigene Aufnahme
Hier lässt sich der Stand im Inneren erahnen, ich bitte die bescheidene Qualität der Aufnahme zu entschuldigen.

Eigene Aufnahme
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Eine Aufnahme der Baustelle vom Wochenende aus erhöhter Position. Die Fassade nimmt immer weiter Gestallt an. Ich glaube aus dieser Perspektive wird der Turm eine sehr gute Figur abgeben:

Eigene Aufnahme
Mit etwas wenig Zoom:

Eigene Aufnahme
Und mit mehr Kontext der Umgebung. Hierbei fällt auf, es entsteht durchaus eine etwas dunklere Ecke der Skyline, was aber nicht schlecht sein muss:

Eigene Aufnahme:
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Ergänzend zu den vielen tollen Aufnahmen der letzten Zeit, hier noch ein Foto im Kontext der Europa-Allee und des Europaviertels:

Eigene Aufnahme
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Der Leerstand in Wohnhochhäusern in Frankfurt ist hier ja immer mal wieder Thema. Und auch wenn die Methodik keinen wissenschaftlichen Standard erfüllt, wollte ich doch kurz eine Beobachtung teilen. Ich war im Keller des Grand Towers und habe auf der Suche nach einem bestimmten Kellerabteil mir einmal unfreiwillig fast alle anderen Abteile angeschaut. Diese sind von außen einsehbar und ich war überrascht in wie vielen dieser Abteile Dinge gelagert werden. Ich schätze, dass höchstens 10% leer standen. Wenn dieser Belegungsstand der Kellerabteile irgendwelche Rückschlüsse auf den der Wohnungen im Turm zulässt, dann stehen zumindest in dieser Immobilie garnicht so viele Einheiten leer wie in der Debatte manchmal vermutet.
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Das Foto ist leider etwas verschwommen, das Lichtkonzept am ONE ist aber wirklich gelungen. Da könnte sich das ein oder andere Hochhaus in Frankfurt noch etwas abschauen.

Eigene Aufnahme
Kontrastreicher Bonus:

Eigene Aufnahme
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Der aktuelle Stand der Arbeiten an der zukünftigen Station Güterplatz bei Nacht:

und bei Tageslicht:

Eigene Aufnahme
als Bonus eine weitere nächtliche Aufnahme zusammen mit dem Tower Eden und etwas Aussicht:

Eigene Aufnahme
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Nun, eine Aufnahme aus Streetview würde ich nun nicht als ein Gegenargument für den häufigen Aufenthalt vor Ort verwenden, aber gut. Hier übrigens die wohl für die meisten Fußgänger und Besucher der Stadt häufiger wahrgenommene Perspektive von Seiten der Wallanlage: Streetview
Beseitigt haben den Bauschmuck maßgeblich die tief in die Substanz gehenden Umbauten, etwa 1927 zum Gloria Kino und der 2. WK (um sich die Historie zu versinnbildlichen eignet sich etwa der erste Beitrag in diesem Strang). Dass ich das Eckgebäude selbst übrigens schön finde, insbesondere die historischen Details in den obersten Stockwerken, habe ich in diesem Strang bereits geschrieben.
Dennoch finde ich nicht, dass es an dieser Stelle eine "Pseudo-Argumentation" sei auf eine Inszenierung der wirklich historischen Bestandsbauten durch dieses Hochhaus zu hoffen und einem sehr gelungenem Hochhausentwurf entgegen zu sehen, der anders als manch seiner Artgenossen sogar eine bauliche Verbeugung vor seinen historisch-baulichen Großeltern macht. Viele der vorgebrachten Argumente verstehe und teile ich, kann ihnen aber bezogen auf dieses spezielle Projekt wenig abgewinnen. Was mir eher Sorgen bereitet, ist eine schlechte gemachte und den Denkmalen nicht gerecht werdende Integrierung der beiden denkmalgeschützten Bauten im Inneren in das Gesamtprojekt.
Nachtrag zu frankfurter13 Dem k.26 kann ich auch trotz der Farbgebung wenig abgewinnen und an dieser Ecke sind lediglich 1 1/2 Altbauten oder? Aber ja, auch ich hätte ein Erhalten der Erscheinung des Eckgebäudes Nr. 28 begrüßt. Wie gesagt, mir gefällt die Fassade.
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^Dieser Sichtweise kann ich zwar folgen, sehe die Situation an dieser Stelle allerdings anders. Ich weiß nicht wie sehr Dir die Gegebenheiten vor Ort vertraut sind, aber der denkmalgeschützte Altbau rechts auf dem Bild geht meiner Meinung nach leider sowieso schon etwas unter. Bedingt durch die Lage an der Neuen Mainzer Straße, seinen rechten Nachbarn und dieser unschönen Glass-Spalte zu seiner Linken. Ich könnte mir vorstellen, dass er als zukünftig einziger, als solcher direkt erkennbare, Altbau auf dieser Straßenseite in Szene gesetzt wird und vielleicht sogar profitieren kann, aber zumindest nicht abgewertet wird.
Was den auf mich spektakulärer wirkenden anderen denkmalgeschützen Altbau betrifft (auf dem Rendering links von Gloria), dieser läuft als prachtvoller Eckbau hin zu einem weitestgehend offenem Raum (den Wallanlagen) wenig Gefahr unterzugehen. Da nimmt ihm der neben ihm bestehende und recht unansehnliche, wenn auch fast schon ikonische Kiosk fast mehr Aufmerksamkeit weg.
So zumindest meine Meinung als jemand, der an dieser Stelle häufig als Fußgänger vorbeikommt. Etwas off-topic sehe ich es als wichtiger an, dass ein paar Meter weiter die Anwesen Neue Mainzer Straße 53 und 55 (mit Garten) erhalten bleiben und nicht einem Hochhaus zum Opfer fallen.
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Wenn ich mich nicht irre, dann müsste der höchste Gebäudeteil ganz links ein in seiner Grundsubstanz schöner Altbau sein.