Beiträge von Der blaue Baron

    Vielen Dank für den ausführlichen Rundgang!

    Mir ist ein kleiner Fehler aufgefallen glaube ich, Haus M steht noch nicht im Rohbau soweit ich das erkennen kann. Im letzten Video bei 0:22 müssten sonst oben links ja schon Arbeiten zu sehen sein.


    ^habe ich mich auch gefragt. Es sieht aber immerhin so aus, als ob die Dächer begrünt sind bzw. werden. Im letzten Video (1:09) wirkt die Bepflanzung allerdings eher braun.

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    Die Anzeige und die Beschwerde sind wohl beide parallel (anonym) eingereicht worden, wie sich der ersten Quelle entnehmen lässt. Das hat erstmal also nichts mit der Größenordnung der Ungereimtheiten zu tun, sondern sind einfach zwei parallel ablaufende Vorgänge.

    Die Beschwerde ist inhaltlich weitestgehend deckungsgleich mit den Beschwerden einer Investorengruppe der ein Nachbargrundstück gehört. Wird sicherlich spannend wie die Einordnung der Staatsanwaltschaft dazu ausfällt.

    ^^auch wenn ich der Aussage zu der Gestaltung des Breitscheidplatz voll zustimme und mir auch eine andere wünschen würde, stimmt es leider nicht, dass noch nie ein Terroranschlag zweimal an einem Ort stattgefunden hat. Nicht nur im nahen Osten kam das schon vor, sondern etwa auch in New York (WTC: 1993 und 2001).

    Letzten Sonntag habe ich mir um 22 Uhr ein Stück im Sommerbau angesehen und bei dieser Gelegenheit ein paar Eindrücke für Euch festgehalten. Meiner Meinung nach ist ein wirklich bemerkenswert toller Ort geschaffen worden. An den Straßenlärm muss man sich zu Beginn etwas gewöhnen, ist er doch deutlich vernehmbar, gerade wenn Motorräder oder PS starke Autos vorbeirauschen. Auch liegt das Grundstück direkt unter der Flugschneise des Flughafens, aber auch die donnernden Turbinen der startenden Flugzeuge sind nicht so schlimm und störten mich schnell nicht mehr. Dies lag aber auch an dem Stück welches ich mir angesehen habe, bei etwas ruhigerem, klassischeren könnte der Lärm nerven.

    Alles in allem ist aber ein sehr stimmungsvoller Ort entstanden.


    Frontalansicht vom Eingang:

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    Blick aus dem dritten Rang (Mitte) auf die Bühne:

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    Bild einer der baugleichen Logen. An ausreichend Ablagefläche wurde gedacht, sogar an Getränkehalter. Sehr faire Preise übrigens für die Verpflegung. Als sehr großer Mensch konnte ich aufrecht sitzend gut sehen was unten geschieht, aber einige im dritten Rang standen oder haben sich sehr weit vorbeugen müssen, für Menschen die nicht fast zwei Meter groß sind empfiehlt sich daher vielleicht eher einer der unteren Ränge. Auch sollte man damit rechten bei schlechtem Wetter nicht gänzlich trocken zu bleiben.


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    Stimmungsvoll, gerade in der Nacht:

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    P.S. Leider kann ich die von @Schmittchen eingestellten Bilder nicht sehen (MacBook Pro, weiß jemand warum?), ich hoffe es gibt keine großen Dopplungen.

    Sprach und Kulturwissenschaften

    Die Hüllen sind (fast) gefallen. Mir gefällt die Fassade tatsächlich sehr gut, hier ein paar schnelle Schnappschüsse bei leider unvorteilhaften Lichtverhältnissen.


    Blick von der Ecke Miquel- Hansaallee:

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    Nur der Mittelteil ist noch mit einem Gerüst versehen. Hier befindet sich auch der Hörsaal, dessen rundliche Außenwand etwas höher ist als der restliche Mittelteil und hier teilweise zu sehen ist.

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    ^ Da bist Du mir zuvorgekommen :) erst kürzlich bin ich zufällig an diesem Projekt vorbeigelaufen und es hat mich tatsächlich dazu gebracht einige Minuten stehen zu bleiben. Egal wie man es gestaltungstechnisch finden mag, es sticht heraus und wertet somit seine doch etwas biedere (aber natürlich sehr schöne) Umgebung auf seine Art nochmals auf. Hier wurde etwas gewagt und ich finde das Ergebnis braucht sich nicht verstecken.

    ^ In Nürnberg bin ich vor Corona über einen kleinen "Kunstbunker" gestolpert, wirklich eine interessante unterirdische Fläche (Beispiel). Ist leider nicht sehr gut ausgeschildert und beworben. Der Eingang ist architektonisch interessant aber dezent, auf einem langweiligen Parkplatz in der Innenstadt. Einen ähnlichen Zugang könnte ich mir auch in Stuttgart vorstellen (hab leider kein gutes Foto gefunden), gerade in der Location sollte das Besucheraufkommen ja fast ein Selbstläufer werden und wäre eine schöne Nutzung der Flächen und ein cooles Zeichen der Stadt an die Kreativszene , die ja aktuell ziemlich leidet.

    Tatsächlich finde ich die Idee gut, Platz ist Mangelware und der Bedarf an Rechenzentren scheint ungebrochen zu sein. Da ich mich mit planungsrechtlichen Vorgaben etc.für Rechenzentren nicht auskenne nur ein Gedanke. Es käme bei einem solchen Projekt, auch in Hinblick auf dessen Bild in der Öffentlichkeit, maßgeblich auf die Fassadengestaltung an. Ein Hochhaus wie 33 Thomas Street (Wikipedia) in New York kann keiner wollen. Die Fassade welche Schneider + Schumacher gewählt haben fände ich auch noch vertretbar.

    Aber auch mit eine begrünten Fassade, oder ähnlichem könnte ich mir einen Rechenzentrums-Turm in Frankfurt vorstellen.