Unstrittig ist, dass die Theodor-Heuss-Allee (THA) nicht als die urbanste Straße Frankfurts verschrien ist.
Das zeigt sich daran, dass verschiedenen Bürogebäude nach dem Auszug ihrer Ankermieter eine sehr lange Leerstandsdauer aufweisen. Und Büromieter, für die die innerstädtische Lage nicht wichtig ist bevorzugen im Falle eines Umzugs dann Standorte bei denen sie weniger Gewerbesteuer zahlen müssen (bspw. hat Kia wohl zusätzliche Büroflächen in Eschborn-Süd angemietet statt an der THA).
Tatsächlich ist das 'Leo-Areal', da teile ich Adams Sicht, für ein solches HH prädestiniert um den 'HH-Cluster Senckenberganlage' mit dem CUD zu verbinden. Hierzu müssten der Investor und die Stadt sich einigen das Teile des Areals an der Hamburger Allee und/oder Emil-Sulzbach-Straße für Wohnnutzung umgewidmet werden können.
War nicht vor Jahrzehnten war mal die Idee eines 'HH-Kleeblatt' hier geplant? Außer dem IBC-Tower ist davon nichts umgesetzt. Zumindest für den Bau eines Pendant auf dem Messe-Areal spräche vieles.
Zurzeit ist die THA nur eine Hochleistungsstraße für den Kraftverkehr die in ihrer Transformation feststeckt, was unbefriedigend ist.










































