Beiträge von main1a

    Der Flughafen Frankfurt Hahn ist insolvent so meldet es die FNP. Das Land Hessen hält noch einen Anteil i.H.v. 17,5 % und es bleibt zu hoffen das Hessen nicht im Rahmen dieses Anteils noch finanziell anteilig einstehen muss. Da der chinesische Mehrheitseigentümer HNA vorher schon in finanziellen Schwierigkeiten steckte, kommt die Insolvenz nicht ganz überraschend.

    Ein Bericht in der FAZ (Bezahlschranke) schafft Klarheit: das Areal der Blue Towers ist Bestandteil der Planung von Quarterbeck Immobilien AG. Der Entwürf stammt von Architekturbüro Max Dudler und dieser ist mit den Ämtern für Stadtplanung und Denkmalschutz abgestimmt welches der vorherige Entwickler eingetütet hatte. Beate Huf (Büroleiterin des Planungsdezernentens): "Das Denkmalamt schaut sehr genau, wie der Blick auf die Olivetti-Türme ist. Sie sollen sichtbar bleiben."

    Wedel, wedel, hust, hust - Ich erlaube mir diesen Strang zu entstauben obwohl, so die Warnung, dieser seit mehr als 2.000 Tagen nicht mehr bedient wurde. Frisch auf und kein neuer Strang weil‘s zum Thema Kurhaus Neuigkeiten gibt. 😃


    Die heutige digitale Spätausgabe der FAZ berichtet, das die Stadt Bad Homburg und die Kur- und Kongress GmbH den Architekten und Stadtplaner Michael Guntersdorf für das Projektteam ab dem 1. November verpflichten haben. Dieser war, zumindest wie Frankfurter wissen, der GF der Dom-Römer GmbH und ist bis zum 30. Oktober noch der Leiter der Stabsstelle "Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt". Guntersdorf soll konsequenterweise basierend auf seinen Erfahrungen das Wettbewerbsverfahren zum Abschluss bringen und das Sanierungsgutachten konkretisieren, dazu gleich mehr.


    Die Aufgabenstellung bzgl. Kurhaus ist unverändert, d.h. drei Optionen stehen zur Auswahl:

    1. Sanierung des Bestandes;

    2. Neubau mit moderner Fassade; oder

    3. Neubau mit historisierender Fassade.

    Für die Sanierung werden zurzeit die Kosten aufwendig ermittelt. Im Sommer diesen Jahres fand ein Ideenwettbewerb statt bei dem sieben Architekturbüros ihre Arbeiten einreichten. Aktuell werden diese hinsichtlich den Kriterien künftige Verkehrsführung, Aufenthaltsqualität im Umfeld und Stärkung der Innenstadt überarbeitet weil kein Entwurf der Büros eindeutig überzeugte. Zum Jahresende, so der Plan, sollen die Ergebnisse der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Nachfolgend ist noch eine Trendumfrage geplant weil ein Bürgerentscheid aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist.

    Was ist denn mit der zukünftigen mittleren Brücke die noch zwei Pfeiler mitten im Main benötigt und 1882 in Betrieb ging? Würde sich doch anbieten nach Fertigstellung der neuen Brücke diese im Anschluss zu ersetzen da diese mit der Zustandsklasse (ZK) 4, also mit "Erneuerungsmaßnahmen sind zu planen" eingeordnet ist. Denn ehe DB Netz sich‘s versieht ist der Fernbahntunnel - gemeint sind aber alle zusätzlichen Verkehre die sich ergeben wenn die einzelnen Prj. von FRM+ fertiggestellt sind - im Betrieb und dann stelle ich mir Umleitungsverkehr wesentlich schwieriger vor. Der vorherige Satz kann Ironie enthalten. 😉

    Und die Mainschifffahrt freut‘s sicher wenn die neue Brücke die Fahrrinne nicht mehr mit Pfeilern verengt.

    Beim Bahnübergang (BÜ) Oeserstraße beginnen am 18. Oktober die Arbeiten für den ersten Bauabschnitt (BA). D.h. das Schrankenwärterhäuschen und die Schranken werden zurückgebaut und durch einen Container und neue Schranken ersetzt. Ziel ist es die sehr alte und anfällige durch moderne Technik zu ersetzten damit ab dem 11. Dezember eine automatisierte Schrankenanlage ihren Betrieb aufnehmen kann. Beim 2. BA (Bau einer Fußgänger- und Radfahrerunterführung westlich vom existierenden BÜ) werden die Informationen etwas schwammiger, da der Flyer eine bauliche Ausführung in den Jahren 2023/24 nennt welche wiederum vom Erteilungstermin der Baugenehmigung und von der Verhandlungsdauer für die Finanzierungsvereinbarung abhängt. Beim 3. BA (Bau einer Straßenunterführung östlich vom BÜ) nennt der Flyer "Inbetriebnahme in der 2. Hälfte der 2020 Jahre in Abhängigkeit des Baurechts". Q

    In der temporäre Ausstellungsfläche, welche sich in der roten Box befindet, werden bis zum 24. Oktober im Freien archäologische Funde aus Wyoming noch präpariert. Dabei dürfen Besucher zuschauen und Fragen stellen.
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    Weiter geht es nun im Inneren mit der hinteren Treppenanlage welche recht imposant ist:
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    Von der Empore kommt man in einen Ausstellungsraum mit dieser geometrischen Wand- und Deckenabhängung:

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    Ein anderer Ausstellungsraum mit seiner zeittypischen Gestaltung welcher hoffentlich erhalten bleibt:

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    Bei diesem neueren Ausstellungsräumen ist die Haustechnik sichtbar und nicht einheitlich in weißer Farbe gehalten …

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    … wie dies in den kürzlich fertig gestalteten Räumen …

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    … der Fall ist:
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    Bilder: main1a | Wer möchte kann mehr Bilder in der Galerie sehen.

    Zusätzlich zu den umrandeten Gebäuden auf den Foto sind am rechten oberen Bildrand ein Flachbau (Garage mit zwei Einfahrten) und ein 4-geschossiges weißes Gebäude zu sehen. Zumindest die Garage gehört noch zum Areal, sodass diese(s) Gebäude möglicherweise mit überplant werden könnten.

    In der Düsseldorfer DAF-Sektion wird der Entwurf vom Büro Snøhetta Arkitektur og Landskap A/S für das neue Opernhaus inkl. zwei Hochhäusern mit dem Projektnamen Duett Düsseldorf diskutiert. Dieser Entwurf geht in eine Richtung wie er für bisherige Doppelanlage oder auch in der Neuen Mainzer Straße diskutiert wurde.


    Wie ist das Meinungsbild in der Frankfurter Sektion zu diesem Entwurf wenn die Doppelanlage durch die tanzenden Doppel-Hochhäuser plus die Oper ersetzen würde?

    Und darüber hinaus das Hochhaus mit dem Schauspiel auf dem FraSpa-Areal gebaut würde?

    Wäre die Replizierung der Idee zu viel oder möglicherweise zu wenig weil Hochhäuser gibt’s nicht genug im CBD?

    Der Schauspiel- und Opernteil in den beiden Gebäudekomplexen würden sich nicht genügend voneinander unterscheiden da beide nur moderne Entwürfe sind?

    Der Entwurf von Snøhetta bietet zu wenig grün als Kompensation für den Eingriff in die Wallanlage an dieser Stelle?

    Danke tunnelklick! Fuß- und Radwegbrücken aus Aluminium erfreuen sich zunehmender Beliebtheit sofern dies die Ausschreibungen nicht ausschließen. Im Gegensatz zu den geläufigen Stahl- oder Stahlbetonbrücken werben die Hersteller von Alubrücken mit sehr geringen Wartungskosten über die Lebensdauer und mit einer solchen von min. 100 Jahren. Die Dimensionen dieser Brücke reichen nicht an die europäische Rekordbrücke (L 63 m x B 4 m) bei Gambsheim-Freistett (Elsaß) heran, sodass der Transport nach Sachsenhausen sicherlich keine große Herausforderung war.


    Die Brücke gefällt mir gut weil mich ihre Machart an die des Eisernen Steges erinnert. Ob das beabsichtigt war?

    ^^ und ^ Korrekt Wolfman-Al. Grund ist das nicht die komplette Strecke nach EBO betrieben werden sollte. D.h. man kann grob sagen das die vorhandenen S-Bahn-Strecken genutzt und die fehlenden Strecken nach BOStrab gebaut werden. Damit ergibt sich der Zwang für Zweisystemfahrzeuge auf der RTW. Erst wenn die gesamte RTW planfestgestellt ist und der Bau begonnen wurde wird die Ausschreibung der Beschaffung dieser Fahrzeuge platziert, sodass wir erst in ein paar Jahren wissen welcher Hersteller und was für ein Modell zum Zuge kommt.

    Danke Beggi ! Dann mal Daumen drücken das Nebel oder Starkregen einen Strich durch die Rechnung machen und eine Verschiebung der Sprengung Anfang November notwendig macht.

    Interessant auch das schon die Pfahlkopfplatte für den mittleren Stützpfeiler der südliche Brücken bewehrt wird. Noch vor der Sprengung soll diese betoniert sein bevor sie mit Sand bedeckt wird ums sie vor den Folgen der Sprengung zu schützen. Weiterhin werden schon Fertigteile in Dreieich-Sprendlingen für die südliche Brücke gelagert um Zeit beim Bau gut zu machen.

    ^ Zumal die aktuelle Kostenschätzung sich für die bauliche Deckelung der Hauptwache zw. 77 und 234 Mio. EUR bewegt. Somit darf man getrost ehr von einem 3 als 2-stelligen Millionenbetrag bei der Beauftragung ausgehen und Mehrungen wären da noch nicht enthalten. Ob das Ergebnis langfristig zufrieden stellt ist die Frage. Hoffentlich ist diese Vorlage in naher Zukunft öffentlich einsehbar und wir können uns selbst ein Bild machen was die Optionen sind. Mal zur Einordnung: 234 Mio. EUR sind ca. 25% für die Schauspiel- und Opernsanierung (Da musste ich mal trocken Schlucken).

    Regionaltangente West - zukünftiger PFA_Mitte


    Das analoge HK berichtet heute das die RTW Planungsgesellschaft mbH die Planfeststellungsunterlagen für den PFA Mitte beim RP Darmstadt abgab. D.h. demnächst liegen die Unterlagen für die interessierten Personen offen. Am 30.09.2021 findet um 19.00 LT eine Informationsveranstaltung im BiKuZ in Höchst statt, mehr Details auf der neuen Domain: Regionaltangente West.


    Zum Schluss vier Visualisierungen von den zukünftigen Haltestellen Dunantsiedlung, Sossenheim, Leunastraße und Industriepark Höchst Süd nach der Realisierung des mittleren Streckenabschnittes. Hervorzuheben ist das im Bereich der Leunastraße möglicherweise mehr Grün entsteht weil ein Parkplatz und eine Straße zurück gebaut werden.

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    Visualisierungen: RTW Planungsgesellschaft mbH


    Edit - 04.10.2021: In der digitalen FNP und FAZ (Bezahlschranke) gibt’s noch die mediale Nachlese zur Informationsveranstaltung vom 30.09.2021.

    Möglicherweise zurück auf Anfang?


    Anscheinend ist es uns hier DAF durch die Lappen gegangen. Falls nicht meinen Beitrag in die Ablage für das Runde verschieben.


    Anlässlich zum baldigen Jahrestag im Oktober 2021 der unten genannten Magistratsvorlage stellt der OBR 6 mit der Vorlage V_131_2021 ein Anfrage wie es mit dem Bildungscampus Unterliederbach weitergeht. Denn was geschah zwischenzeitlich soweit öffentlich bekannt?


    Mit der Vorlage M_128_2020 vom 21.08.2020 sollte die Änderung des B-Plan Nr. 930 "Bildungscampus Unterliederbach“, die Einstellung des B-Plan Nr. 825 "Grünzug Unterliederbach" und der Beschluss der Vorkaufssatzung Nr. 6 Ä "Bildungscampus Unterliederbach" erfolgen. Am 01.10.2020 stimmte die Stadtverordnetenversammlung dem zum (§_6454_2020). Sylvia Weber musste im März 2021 bekannt geben, dass das benötigte Gelände für den Campus, welcher eine Fläche von 7,8 ha haben sollte, zwischenzeitlich an einen privaten Käufer verkauft wurde.


    Vergrämt die Stadt den Käufer durch Auflagen etc. oder kauft sie das Grundstück vom Käufer teurer ab oder sucht sich ein neues Grundstück?

    Eine Pressemitteilung der Stadt (Konzeptstudie für inhaltliche Leitlinien für "Haus der Demokratie") ist Basis eines Berichtes der FNP zur Paulskirche und dem Demokratiezentrum.


    Gemäß diesem FNP Bericht kündigt Monika Grütters (Kulturstaatsministerin des Bundes) soll zum 175-jährigen Jahrestag der 1. Tagung der Nationalversammlung, also am 18. Mai 2023, ein Konzept für die Sanierung und Neubau vorgestellt werden. Weiter 3 Jahre werden für Planung und Ausschreibung und nochmals 3 Jahre für die bauliche Ausführung vom Baudezernat veranschlagt.


    Als ursprüngliche Kosten für die Sanierung der Paulskirche waren 39 Mio. EUR und für den Bau des Demokratiezentrums waren 35 Mio. EUR geschätzt. Lt. FNP Bericht steht gerüchteweise für das Demokratiezentrum auch der Nordbau - gemeint sind wohl ein Teil desselben - des Neuen Rathaus zur Disposition.


    [Ironie] Unter Berücksichtigung der Faktoren das es erstens anders und zweitens als man denkt kommt, könnte alles bauliche offiziell zum 185-jährigen Jahrestag eröffnet werden. [/Ironie]

    ^ Ist das Rebstockgelände gemeint soaki ? Benutze Google Maps nicht, deshalb meine Frage.


    Thomas Freda (GF d. Tourismus+Congress GmbH Frankfurt am Main) ist über diese Idee informiert und lehnt die mögliche Verlagerung nicht ab. Der neue Standort für Dippemess & Co. sollte dann nach seinem Wunsch 50 bis 60 ha (sic) groß sein. Selbst wenn der neue Festplatz nur 5 oder 6 ha werden sollte, was realistischer erfüllbar wäre, so ist auch das noch eine Herausforderung da dieser auch einen Schienenanschluss für den ÖPNV haben sollte. Und die Stadt hat Schwierigkeiten genügend große Grundstücke für neue Standorte wie Schulen, Kultur-, Event- und Sportstätten zu finden. Nicht zu reden das sie diese ggf. zu aktuellen Marktpreisen kaufen muss was das Ganze nicht günstig und damit einfacher macht. Und auch beim Mainwasen könnte/sollte - so hier und ff im DAF diskutiert - der ÖPNV Anschluss verbessert werden.


    Man kann es drehen und wenden wie man will, das es in den vergangenen Jahren, auch bei der ÖPNV Planung, nicht richtig vorwärts ging fällt der politischen Stadtführung früher oder später immer auf die Füße. Und auf die Vorgänger zu schimpfen funktioniert nicht da die Schimpfer vorher mehr oder weniger tief involviert waren.

    Einen berichtlichen Nachschlag gibt’s in der gestrigen digitalen Spätausgabe der FAZ ( Bezahlschranke) zum Thema zukünftiger Standort der Europäischen Schule.

    Die EZB ist der Meinung das der mögliche Standort Festplatz am Ratsweg mit 3,7 ha zu klein ist und sie die Mainwasen (Sportanlage plus 60 Kleingärten) für geeigneter hält. Die EZB wünscht für den zukünftigen Schulstandort eine Fläche von 5 ha da die Schule beim Start in 2002 in der Nordweststadt mit Räumlichkeiten für max. 900 Schüler begann, nun Platz für 1.600 Schüler und 500 Hortplätze benötigt und in 2025 mit 2.250 Schüler und 750 Hortplätzen plant. Sollte sich dieser Trend fortsetzen dann ist zusätzliche Fläche sicher sehr hilfreich um dieses mögliche Wachstum abzufangen zumal die Schule plant sich nicht abzuschotten sondern vielmehr möchte sie sich öffnen für das schulische und soziale Leben in ihrem räumlichen Umfeld. Sie bietet muttersprachlichen Unterricht in den 22 Amtssprachen der EU an. Dies geht aus einem Memorandum hervor das die Schule der vierer Koalition im April nach der Wahl übergeben hat. Aktuell sind der Bund und die EZB im Findungsprozess des zukünftigen Standort nicht direkt beteiligt. Auch der mögliche Standort Kaiserlei ist aus EZB Sicht zu klein. Lt. dem Sprecher von Sylvia Weber wird der Standort Mainwasen doch mit untersucht. Überraschen würde es mich daher nicht wenn der Kaiserlei dann ebenfalls weiterhin Teil der Untersuchung wäre.

    Grundsteinlegung für den Neubau von Yaskawa


    war vorgestern was wiederum Anlass für die heute veröffentlichte Pressemitteilung ist. Viel Änderungen beim Bauvorhaben gab es nicht außer das jetzt - sehr löblich(!) - nach KfW 40 Standard gebaut wird. Der Einzug ist nun in 2023 geplant.

    Standortsuche für Europäische Schule bald abgeschlossen?


    Wie die FAZ (Bezahlschranke) gestern berichtet scheint die Standortsuche für die Europäische Schule der neuen Koalition im Römer wichtig zu sein. Sonderlich viel Neues lesen wir im Bericht nicht, so sagt Ursula Busch "Wir haben mehrere Prüfaufträge erteilt und wollen vorab nicht an die Öffentlichkeit gehen." Und Julia Frank sagt: "Wir wollen möglichst rasch zu einer Entscheidung kommen. Im Moment werden alle Plätze gleich behandelt." Die bisherigen Plätze - gemeint sind die in Frage kommenden möglichen Schulstandorte - Mainwasen, Kaiserlei und am bisherigen Standort in der Nordweststadt sind wohl aussortiert. Da das Grundstück für den neue Standort im Eigentum der Stadt sein muss und auf diesem möglichst schnell gebaut werden soll, ist einer der durch die Verwaltung der 3 oder 4 untersuchten Standorte der Festplatz am Ratsweg. Ich vermute das dort nur der B-Plan geändert werden müsste und dann könnte es los gehen. Ob sich aber die mögliche Verlagerung des Festplatzes innerhalb Frankfurts einfach und schnell bewerkstelligen lässt, nun ja wir werden sehen. Was wohl auch in die Überlegung hineinspielt ist, das mit dem zukünftig benachbarten Familienbad ein Schwimmbad für den Schulsport verfügbar wäre.