Beiträge von main1a

    ^^ Seit wann verhandelt die Lyson Group mit dem ABI (?) schon; ist das bekannt?


    Wenn die Verhandlung als Hauptbedingung eine Sanierung und das sanierte Gebäude komplett zu Wohnzwecken bei gleichzeitig X Prozent geförderten Wohnungen erbrachte ist das aus meiner Sicht in Ordnung. Nun stellt die Lyson Group fest, dass das Gebäude nicht wirtschaftlich sanierbar ist bzw. das bauliche Ergebnis mit den ausgehandelten Bedingungen nicht wirtschaftlich zu betreiben ist. Dann würde ich erwarten das der (Vor-)Vertrag zw. d. Lyson Group und Stadt hoffentlich eine entsprechende Ausstiegsklausel beinhalten die so etwas vorausschauend antizipiert (Stichwort: Rückabwicklung). Das Sylvia Weber jetzt einen Anspruch auf möglichen Schadenersatz prüft ist m.E. vernünftig bevor die Stadt den (Vor-)Vertrag mit der Lyson Group kündigt und schadensersatzpflichtig wird. Prinzipiell wundere ich mich das der (Vor-)Vertrag das Thema Schadenersatz möglicherweise nicht vollumfänglich behandelt.


    Wenn die Lyson Group die Stadt (ABI (?)) vor Jahren bzgl. dieser Opportunität kontaktierte dann würde ich erwarten das die Stadt dem Investor mitteilt: "Danke für‘s Interesse jedoch müssen wir aus Gründen von Compliance usw. eine Ausschreibung machen bei der sie als qualifizierter Bieter selbstverständlich gerne mitmachen dürfen." Gibt es diese Regeln bei der Stadt nicht? Im Zuge dieser öffentlichen Ausschreibung hätte dann auch die ABG (verpflichtend) teilgenommen und die Rock Capital Group hätte sich ebenfalls einbringen können. Damit wäre dem Eindruck einer möglichen Bevorteilung eines Investors entgegen gewirkt worden und auch die Stadt hätte Gewissheit das ihr wahrscheinlich kein wirtschaftlicher Nachteil entstanden wäre. Erstaunlich das Rock Capital Group möglicherweise nicht auf die Idee kam im Zusammenhang mit ihrem Vorhaben der Stadt das von pontifexmaximus skizzierte Szenario vorschlug.


    Weiterhin frage ich mich warum eine Immobilie wie die Stiftstraße 32 nicht im Portfolio der ABG Holding ist oder zumindest von ihr nicht bewirtschaftet wird? M.E. sollten alle (Wohn-)Immobilien bei der die Stadt direkt oder indirekt Eigentümerin ist in der ABG Holding gebündelt sein damit die Stadt ihrer Verantwortung als Eigentümerin und/oder Betreiberin gerecht wird diese in einem ordentlich nutzbaren Zustand für (soziale) Wohnzwecke oder andere Nutzungsarten zu halten.

    Ich vermutet die senkrechten Fassadenflächen werden ganz state-of-the-art als WDVS umgesetzt. Vorausschauend gewählt ein schimmelgrauer Farbton für die verputzten Fassadenteile damit in spätestens 10 Jahren die üblichen meterlangen senkrechten Schlieren nicht so auffallen.


    Weniger ironisch: Obwohl ich kein Freund von Staffelgeschossen bin wenn diese sich hier über 3 Etagen erstrecken und das ganze Gebäude symmetrisch strukturiert würde, würde dieses besser aussehen als die scheinbar wahllose Anordnung der Dachschrägen. Eine symmetrische Anordnung der Dachschrägen in Form eines mehrgeschossigen Mansardendaches wäre möglich was ich bevorzugen würde. Ggf. müsste der kurze Gebäudeschenkel zur Kirche eben 6-geschossig sein. Wäre aber m.E. nicht zwingend um ästhetischer zu Planen.

    Unglücklicherweise geht die geplante Kleinteiligkeit der drei 'Bauteile' aufgrund der Ensemblewirkung unter.

    Warum MSW gewählt wurde erschließt sich mir nicht. Dem Auftraggeber musste klar sein das MSW auch bei diesem Vorhaben ihrem gestalterischen und farblichen Anspruch treu bleiben Solitäre zu planen die konträr - weniger freundlich formuliert konfrontiv - zu ihrem Umfeld wirken; das Präsidium-HH steht leider nahtlos in dieser Reihe.

    Mal ein 'verrückter' Vorschlag: Die glatte Wandfläche hätte gut mit einen geometrischen Relief strukturiert werden können. Mit CNC-Maschinen sollte sowas nicht all zu teuer werden da die Herstellung in Natur- oder in Kunststein schnell umgesetzt wäre. Oder ein Relief mit Riemchen ließe sich ab Werk maschinell gut vorproduzieren, sodass der Montageaufwand sich ebenfalls in Grenzen halten sollte.

    Leider ist das rechte Nachbargebäude nicht viel besser gestaltet.

    ^^ Ich hoffe dass das fertige Zentrum für Geisteswissenschaften (aka Center for Humanities 🤔) nicht so dystopisch wirkt wie auf der Visualisierung oder dem Modellfoto. Insgesamt wirken die beiden Gebäudeteile dank der dunklen Fensterrahmen, der einfachen und glatten Fassade auf mich leblos, banal, uninspiriert und ohne räumliche Tiefe und Finesse. Das kastenförmige Vordach komplettiert diesen anspruchslosen und schnell entworfenen Bürokasten a la Gewerbegebiet-irgendwo-im-Vorort. Auch wenn das so gefordert war, leider wurde hier bei der Gestaltung zu stark Bezug zum DIPF-Gebäude genommen wobei dieses kein Eyecatcher ist. Sollte sich dieser Gestaltungsansatz im Innern so fortsetzen was für ein Kontrast zum kulturellen Auftrag und Anspruch der Geisteswissenschaften. Liebe Bauherrin fragen sie sich bitte nochmal ob sie dies an der Ecke Miquel-/Hansaallee tatsächlich so umsetzen möchten?

    Ai Weiweis Installation ist möglicherweise gut von außen zu sehen - läßt sich anhand der Visualisierung nicht gut beurteilen - und wäre dann, wenn’s so wäre, noch ein Lichtblick.

    Ich vermute das die Bürofläche bisher räumlich in Einzel- und Mehrpersonen (max. 4 Personen) gegliedert ist. Solche Räume sind für Schulklassen in üblicher Größe nicht nutzbar und bedürfen eines Umbaues. Mit der Entfernung der Wände zwischen den Büros ist es nicht getan. Ohne die Maßnahmen weiter zu detaillieren ist die Prüfung und Anpassung der Statik, die räumlichen Umbauten selbst, neue Gebäudetechnik inkl. Brandschutz & Entfluchtung und vieles mehr unter Berücksichtigung der aktuellen Bauvorschrift notwendig. Bedeutet das dieser Umbau tiefgreifend und kostspielig wird. Auch ist klar das mindestens 2 Turnhallen gebaut werden müssen. Wahrscheinlich ist noch der Bau anderer ergänzender Räumlichkeiten für einen ganztägigen Schulbetrieb inkl. Oberstufe (= Gymnasium Süd: überschlägig 1.350 Schülerinnen und Schüler plus Lehr- und Betreuungskräfte) und evtl. noch weiteres notwendig wenn das Areal als Bildungscampus genutzt werden soll. Damit ist klar das ein Komplettumbau zum Bildungscampus bis zum Schuljahr 2024/2025 ein zeitlich sehr sehr ambitioniertes Vorhaben wäre. Da eine Umnutzung als Bildungscampus angestrebt wird - ggf. ist auch eine Änderung des B-Planes notwendig - sollte die Stadt dieses Grundstück kaufen sofern sie nicht schon Eigentümerin ist da aus meiner Sicht die Anmietung von Schulinfrastruktur über Jahrzehnte nicht die beste der Möglichkeiten ist. Insbesondere wenn sich mögliche Um- und Ergänzungsbauten im laufenden schulischen Betrieb abzuzeichnen scheinen.


    Nebenbei der benachbarte temporäre Ersatz für die Mühlbergschule ist noch in Benutzung und sorgt für Verdruss im Stadtteil weil die Umbauarbeiten der Mühlbergschule nicht planmäßig beendet wurden (Q). Einen validen Fertigstellungstermin kann man bis auf weiteres nicht nennen (ST_1526_2021).

    Was beinhaltet denn das "Feuerwerk an Ideen"? Könntest du dazu noch mehr beisteuern? Momentan kann ich deinen Enthusiasmus für dieses Konzept und dessen Details noch nicht verstehen.


    Das Konzept das die Stadt gegen Ende des letzten Jahres für die Umgestaltung der Hauptwache vorstellte fußt auf einem städtebaulichen Ansatz. Im besagten Bericht werden dazu nur vage Ansätze geteilt und im Internet findet sich nichts über das angedachte Konzept en gros et en detail.

    Selbstreinigend Toillettenhäuschen, Fahrradständer mit Solarmodulen und unterirdische Zisternen zur Regenwassernutzung sind sicherlich gut und sinnvoll.


    KahDehWeh = Kann dann weg. 😉

    Gymnasium Süd | temporär in der ehemaligen Wallschule (Diesterwegstraße)


    Epizentrum hatte im Dezember 2012 einen Beitrag zur "Heinrich-von-Stephan-Schule (Oppenheimer Landstr.)" geschrieben. Dabei thematisierte er auch den geplanten Umzug der Schulgemeinschaft Wallschule von der Diesterwegstraße in die Heinrich-von-Stephan-Schule in der Oppenheimer Ldstr. welcher sich verspätet.

    In der Stellungnahme des Magistrats ST_1378_2020 vom 03.08.2020 teilt ebenjener mit das die Schulgemeinschaft Wallschule zum Jahresanfang 2020 aus dem Schulgebäude Wallschule ausgezogen ist und ein Budget zur Planung freigegeben ist. Stand August '20 sollte die Planung für die Sanierung beauftragt werden.


    Anscheinend ist dies nicht erfolgt denn der heutige Bericht in der FNP reicht hierzu Details die in der Pressemitteilung vom selben Tag nicht enthalten sind. Zu Beginn des Schuljahres 2022/2023 soll das neu gegründete und 6-zügige Gymnasium Süd im Schulgebäude (ehemalige) Wallschule seinen Betrieb aufnehmen. Lt. Sylvia Weber ist "die ein oder andere Reparatur" notwendig damit die Essensversorgung organisiert und Fachräume eingerichtet werden können. Und weiter: "Ich freue mich, dass das schöne, aber leerstehende Gebäude der Wallschule jetzt wieder hergerichtet wird." Die räumliche Kapazitäten an diesem Standort wird nach zwei Schuljahren wieder erschöpft sein, sodass ein erneuter Umzug nötig wird. Endgültiger Schulstandort soll dann der Behördenstandort an der Seehofstraße/Gerbermühlstraße werden. Lt. Pressemitteilung sollen "nun nach dem Auszug des Stadtschulamtes und dem jetzt anstehenden Auszug [Anmerkung: bis Ende Februar soll dieser abgeschlossen sein] des Amtes für Bau und Immobilien (ABI) die Planungen für die neue Schule vorangetrieben" werden. Eine Bedarfsanalyse ist erarbeitet und bis Mai will man die Planung festlegen um dann mit der Umsetzung zu beginnen. Aktuell finden Gespräche mit dem Gebäudeeigentümer statt wie der Umbau erfolgen kann.


    Gemäß Sylvia Weber hat "der ehemalige Behördenstandort viel Potenzial". Soviel das er sogar als Bildungscampus in Frage kommt. Auch weil dieser Standort eine optimale Lage in Sachsenhausen hat und eine sehr gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr bietet.


    Darüber hinaus kündigt Sylvia Weber zum "Schuljahr 2023/2024 oder spätestens 2024/2025" die Eröffnung einer weiteren IGS im Frankfurter Süden an. Geplant ist das die IGS temporär auch im Gebäude an der Seehofstaße/Gerbermühlstraße des Gymnasiums Süd unterkommen könnte.


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    Die sehr schönen Wallschule und ihre Front an der Diesterwegstraße. | Galerie | Bilder: main1a


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    Zukünftiger Bildungscampus.

    ^ Je schneller die Produktion von - insbesondere grünem - Wasserstoff hochgefahren wird um so besser denn Wasserstoff ist das zukünftig nachhaltige Substitut für fossile Rohstoffe. Die Herstellung und Verwertung findet 'regional' statt was die Steuereinahmen für die Kommunen verbessert. Neben dem Bedarf von Wasserstoff in der chemischen Industrie wird dieser auch bei Recyclingprozessen benötigt. (Ebenfalls klar ist das dieser beispielsweise auch in der Stahlproduktion benötigt wird um diese zu decarbonisieren.) In der Rhein-Main-Region wird Wasserstoff zukünftig für die Erzeugung von Power-to-Liquid (PtL) relevant um u.a. den Luftverkehr umweltfreundlicher zu machen. In diesem Zusammenhang sei auf dieses PtL-Vorhaben im Industriepark Höchst (IPH) hingewiesen. Ineratec möchte in diesem Jahr eine Pilotanlage für PtL im IPH in Betrieb nehmen. Aus grünem Wasserstoff, ca. 10.000 Tonnen biogenem CO2 aus der lokalen Biogasanlage - der sonst in der Amthosphäre landet wäre - und regenerativer Energie möchte Ineratec jährlich 3.500 Tonnen, was etwa 4,6 Mio. Liter entspricht, synthetische Kraftstoffe produzieren. Einer dieser nachhaltig produzierten Kraftstoffe ist sauberer Diesel welcher Drop-in-Qualität hat und direkt in PKW und LKW eingesetzt werden kann. Die Naphtha- und Wachsfraktion kann zu CO2-neutralem Benzin und Kerosin sowie in synthetische Chemikalien wie beispielsweise Farbe, Lacke und Lösungsmittel veredelt werden. Insbesondere das nachhaltige PtL-Kerosin gilt in der Luftfahrtindustrie als vielversprechende Lösung für den Klimaschutz und daher wird eine Erweiterung um zusätzliche Erzeugungskapazitäten für PtL-Kerosin angestrebt. Die nachhaltigen Produkte werden über ein Ausschreibungsverfahren in den Verkehr gebracht. Interessenten können sich direkt über Ineratec für den Abnahme (Mindestabnahmemenge 500.000l/a) bewerben (sic). Mit der erstmaligen Anwendung der Pionieranlage im IPH wird eine Demonstration der Technologie im industriellen Maßstab in Deutschland umgesetzt, die als Wegbereiter für zahlreiche weitere Projekte weltweit dient (Quelle). Vorausgegangen ist der Betrieb einer Versuchsanlage. (Quelle, und in dieser wird auch der verfahrenstechnische Prozess schematisch erklärt.)


    Verwundert frage ich mich warum die Frankfurter Politik dies nicht viel stärker im Standortmarketing herausstellt um vorhandene oder neue Unternehmen in diesem Bereich zu unterstützen oder anzusiedeln?


    Ob dieser Perspektive stellt sich mir die 2. Frage ob Frankfurt langfristig gut beraten ist wenn der Industriepark Griesheim als Chemiestandort aufgegeben wird?


    Anscheinend wird das vermeintlich selbstverständliche übersehen, dass die chemische und pharmazeutische Industrie für Frankfurt eine 'Cash-Cow' hinsichtlich Gewerbesteuer ist. (Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden hat heute ein Wachstum des deutschen BIP von 2,7 % für 2021 genannt (Quelle) und BioNTech hat daran einen Anteil von ca. 0,5 % (Quelle). Deshalb sei an dieser Stelle an die [Ironie] Probleme [/Ironie] der Kämmereien in Mainz und Marburg erinnert.)

    Die Vulcan Energy hatte für 31 Mio. EUR von den Pfalzwerke AG ein Geothermiekraftwerk inkl. dem Betreiber Pfalzwerke geofuture GmbH im südpfälzischen Insheim mit Wirkung zum 1. Januar 2022 gekauft (Quelle). Weiterhin hat Vulcan Energy eine Lizenz zur Gewinnung von Geothermie und 4 Explorationslizenzen von Lithium in der Region Oberrheingraben, verteilt in den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, zum Jahresanfang erhalten (Quelle).

    In einer gestrigen Pressemitteilung teilt Vulcan Energy nun mit das sie mit Nobian ein MOU (Memorandum of Understanding) unterzeichnet haben. In drei Schritten wollen beide die Raffinierung von Lithiumhydroxid aus Lithiumchlorid prüfen. Bei dieser sogenannten Lithiumelektrolyse fallen die Nebenprodukte Chlorgas und Wasserstoff an. Nobian prüft ob sie diese Nebenprodukte im Industriepark Höchst weiter verarbeiten können. Im 2. Schritt soll eine Demonstrationsanlage errichtet werden. Funktioniert alles gut dann soll im 3. Schritt die eigentliche Produktionsanlage gebaut werden. Das hochreine Lithiumhydroxid, welches CO2-neutral gewonnen wird, möchte Vulcan Energy ab 2024 an seine Kunden LG Chem, Renault, Stellantis, Umicore und Volkswagen verkaufen. Vulcan Energy hat für diese Anlage schon ein Grundstück im Industriepark Höchst erworben.

    Vulcan Energy möchte in 2 Anlagen 15.000 Tonnen im Jahr Lithiumhydroxid produzieren. Danach sollen 3 weitere Anlagen hinzukommen. Mit allen Anlagen könnte die gesamte Jahresproduktion auf 40.000 Tonnen ansteigen welche für die Herstellung von Batterien für mindestens 1 Mio. batterieelektrischen Autos pro Jahr reichen sollte. Wie sich die 5 Anlagen in Zukunft auf anderen Standorte - z.B. Bitterfeld-Wolfen, Ibbenbüren oder NL & DK - verteilen und wann diese errichtet werden sollen darüber teilen Vulcan Energy (und Nobian) nichts mit (Quelle).

    Der Magistratsbericht B_441_2021 vom 17.12.2021 behandelt das Thema "Bebauungsplan Nr. 938 - Wilhelm-Leuschner-Straße 43-45 - Aufstellungsbeschluss". In diesem wird erläutert warum für das B-Plan-Verfahren gemäß § 13a (1) Nr. 1 BauGB die rechtlichen Voraussetzungen für die Anwendung des beschleunigten Verfahrens gegeben sind und angewandt werden soll. Und wird so begründet: "Diese ergab, dass keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen auf die genannten Schutzgüter der Anlage 2 UVPG zu erwarten sind, da das bestehende Hotel lediglich umfassend saniert und die Zimmerzahl dabei von 467 Zimmer auf 458 Zimmer reduziert wird."

    Für mich ist das nicht nachvollziehbar da beim Komplex m.E. eine nicht unerhebliche Flächenerweiterung für Wohn- und Bürozwecke erfolgen soll.


    Dies vorausgeschickt berichtet die RMZ (Bezahlschranke) von anschwellendem Ärger im OBR 1 und bei den Nachbarn das die öffentliche Beteiligung relativ gering war was dem Stadtplanungsamt, so die Vermutung im OBR und bei den Nachbarn, nicht ungelegen kam. Alexander Mitsch (Fraktionsvorsitzender der Grünen im OBR 1) äußerte sich dazu: "Die Stadt wollte es nicht an die große Glocke hängen und das Thema möglichst geräuschlos erledigen." Und weiter: "Ein Vorschlag des Investors wird abgenickt. Das können wir in dieser prominenten Lage nicht nachvollziehen."

    Wolfgang Trautner (Sprecher der Nachbarnschaftsinitiative) sagt: "Die Stadtplanung hat mit dem Investor beziehungsweise Eigentümer Aroundtown ohne jeglichen vorherigen Wettbewerb einen Entwurf vorgestellt, der von den Anliegern und den politischen Gremien entweder geschluckt wird oder nicht." Jens Jakob Happ (Architekt des benachbarten Gebäude 'Ensemble Nizza'): "Ich teile nicht die Meinung, dass der derzeit etwas unwirtlich erscheinende Zustand nur durch ein Blockrandbebauung verbessert würde." Aus seiner Sicht wird mit zweierlei Maß gemessen denn ihm sei seitens des Stadtplanungsamtes vermittelt worden, dass die Hochhausscheibe des Interconti-Hotels auch künftig freigestellt sein solle.

    Studentenwohnheim und Kindergarten am Rohmerplatz (Bockenheim)

    Nach etwa 8 Monaten die fällige Aktualisierung: Ohne mich all zu weit aus dem Fenster zu lehnen behaupte ich das wohl spätestens Ende H1 2022 dieses Vorhaben zum Abschluss kommen sollte. Die Gerüste sind komplett abgeschlagen und aktuell sind die Garten- und Landschaftsbauer dabei die Freifläche zu gestalten. Auch der Innenausbau ist im Endspurt. Ein paar Riemchen sind im EG noch zu kleben was aber kein Hexenwerk ist. Die Lieferung und Montage der Geländer für die Galerien und den Flachbau im 1. OG steht noch an. Im Bereich das Flachbaues wird das Geländer sicher nicht so ausgeführt (Kita-Spielplatz auf der Dachfläche vom Flachbau -> Sicherheit) wie auf dem von Schmittchen fotografierten Bautafel.

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    Bild: main1a | Weitere Bilder in der Galerie.


    Für meinen Geschmack eine deutliche Verbesserung zum vorherigen Bauwerk. Die von Schmittchen als neckisch bezeichneten Geländer fallen nicht groß auf und aus der Nähe betrachtet nehmen die leicht verspielten Geländerstäbe etwas die Strenge. Auch die hellen Riemchen in beige und hellgrau changierend gefallen besser als die wohl ursprünglich im dunkelbraun konzipierten. Insgesamt fügt sich das Gebäude gut in den Bestand und schließt als Gegenpol zum wuchtigen gründerzeitlichen Postgebäude den 'Pocketpark' Rohmerplatz gut ab. Hier ist man bei der Gebäudehöhe an das maximal mögliche gegangen, auch im Kontext zu den Gebäuden in den benachbarten Straßen.

    Zwischen dem 10. und 30. Januar ist die Neue Mainzer Straße komplett gesperrt und in dieser Zeit gilt eine Umleitung für den Kraftverkehr. In dieser Zeit können Fußgänger die Baustelle passieren.


    Grund für diese temporäre Sperrung ist die Umverlegung einer Trinkwasserleitung in die Straßenmitte im Auftrag der Netzdienste Rhein-Main. Dies schafft Platz für eine Stahlkonstruktion - analog wie derzeit bei der benachbarten Baustelle Four Frankfurt - die aufgebaut wird um die denkmalgeschützt Fassade des Gebäudes NMS 59 zu stützen. Nach dem 30. Januar sollen in der NMS und Junghofstraße wieder zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen (Quelle).

    m.Ro80 , um Missverständnissen vorzubeugen hinsichtlich meiner Aussage: "Diese sollten ehr eine Höhe zw. 80 und 100 Meter haben wenn gleichzeitig eine sehr hohe BGF erlaubt ist. Dadurch könnte sich für diese und die Gebäudekomplexe in denen sie stehen eine ausgewogenere und balanciertere Kubatur ergeben."


    Gemeint habe ich das aktuell eine hohe BGF bei gleichzeitiger Maximalhöhe von 60 m auf den Grundstücken im Ostend erlaubt ist. Das führt dazu das zumindest beim aktuell laufenden Vorhaben Hafenpark-Quartier, Baufeld Süd die beiden Hochhäuser im Verhältnis zur Blockrandbebauung zu niedrig sind. Beide HH hätten noch 15 bis 20 Meter on top vertragen damit der Gebäudekomplex proportionierter wirkt. Beim HH Waterfront (aka 'Molenstumpf') bahnt sich das selbe Missverständnis bei der Proportion an, will sagen die Gebäudebreite ist aus allen Blickrichtungen im Verhältnis zur geplanten Höhe zu lang. Auch hier müssten 20 bis 30 Meter Höhe drauf damit das Verhältnis stimmiger würde. Alle diese zusätzlichen Höhen würden weder dem vorhanden noch dem geplanten EZB-Hochhaus die solitäre Wirkung im Stadtbild nehmen. Ich hoffe mit Beggis Bild und Adamas Baumassenstudie kann man sich gut vorstellen was ich meine. Wenn ich mir Adamas Studie anschaue könnte das Erweitungs-HH noch 10 m Höhe in Form einer ausgeprägteren Dachschräge vertragen. Danke an Adama für die gute Arbeit.

    Danke Schmittchen für Verbesserung des Verständnisses durch den Kartenausschnitt des B-Planes und die Luftbilder. Besonders der Ausschnitt verdeutlich sehr gut wie dicht das 60-Meter-Hochhaus und der 26 Meter hohe Verbindungsbau stehen bzw. anschließen und die visuelle städtebauliche Wirkung des HH tangieren würden. Weiterhin würde der Gebäudeteil der Großmarkthalle welcher östlich des Hochhauses vom Main aus sichtbar ist verdeckt was auch nachteilig wäre. Ich gehe davon aus das mit dem neuen Standortvorschlag des Stadtplanungsamtes ggf. auch der neue 26 Meter hohe Verbindungsbau über der Hauptzufahrt nicht gebaut werden soll. Diese würde den Höhenzuwachs des neue HH auf 100 Meter Höhe erklären da in diesem die komplette Erweiterungsfläche unterzubringen wäre.

    Wie gesagt ich halte diese mögliche Umplanung aus städtebaulicher Sicht für eine gute Idee wenn das neue HH frei von der Großmarkthalle also an der Grundstücksecke stünde. Damit ergäbe sich auch, wie Fettucine schrieb, eine Art Blockrandsituation am Philipp-Holzmann-Weg und der Hanauer Landstraße. Ob auf einem vorgelagerten Platz sich dann auch städtisches Leben, wie beispielsweise Tanz wieder einstellt, bleibt abzuwarten. Nur eine befestigte Fläche (mit Rammschutz an der Hanauer) bringt noch kein städtisches Leben dorthin. Ich hoffe das dies mit der Bemerkung "offener Platz a la Rockefeller Center gestalten wenn man will dass der Turm in Fokus gerät" meint war.


    Noch ein Wort zu den HH die im Ostend zurzeit entstehen oder noch entstehen sollen. Diese sollten ehr eine Höhe zw. 80 und 100 Meter haben wenn gleichzeitig eine sehr hohe BGF erlaubt ist. Dadurch könnte sich für diese und die Gebäudekomplexe in denen sie stehen eine ausgewogenere und balanciertere Kubatur ergeben.

    Im DAF wurde von der Einen oder dem Anderen nach der Planung und dem Bau ein weiterer Strang zur Erweiterung erwartet. In der gestrigen RMZ (Bezahlschranke) gibt‘s zum letzt genannten Thema einen Bericht, deshalb ein neuer Strang.


    Wie bekannt hat die EZB auf dem Areal die Möglichkeit für eine Erweiterung. Lt. B-Plan sind 70.000 qm Bruttogeschossfläche in Form eines 60 m Hochhauses plus einem zweiten (flachen) Gebäude möglich. Dies würde der EZB a la Bundesbank erlauben ihre Mitarbeiter aus extern angemieteten Flächen in eigene Flächen umzuziehen. Daher war die EZB mit dem Stadtplanungsamt über Monate in Gesprächen was aber nur das Stadtplanungsamt bestätigt. Wie die/der Lesende befürchtet verschiebt die EZB diesen Plan für einen 2. BA wg. der CC da die EZB wieder verstärkt temporär Homeoffice umsetzen muss.


    Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass das Stadtplanungsamt ein Hochhaus mit 100 m Höhe auf dem Grundstücksteil favorisiert auf dem derzeit der Ladehof ist. Dies verhindert zurzeit der gültige B-Plan welcher aber nach Einvernehmen änderbar wäre. Deswegen sprach das Stadtplanungsamt mit der EZB schon vor der CC über die Idee einer sinnvolleren Verteilung der Erweiterungsfläche. Wie das Ergebnis der Untersuchung diesbezüglich lautet ist anscheinend öffentlich nicht bekannt. Jedoch muss man lt. Martin Hunscher dem vorhandenen HH "eine andere Skulptur dagegensetzen". Meint der Standort des 60-Meter-Hochhauses gemäß B-Planes wäre zu dicht am bestehenden solitäre HH und würde dadurch dessen städtebauliche Wirkung schmälern oder gar zunichte machen.

    Schmittchen hatte Mitte Juli 2021 die drei erstplazierten Entwürfe vorgestellt.


    In einem Interview mit Ina Hartwig in der RMZ erfahren wir weitere Details zu den nächsten Schritten die bis Ende 2023 / Anfang 2024 erreicht sein sollen:

    - die drei erstplazierten Büros liefern noch einiges nach;

    - die Museums Bausteine GmbH erarbeitet die Bau- und Finanzierungsvorlage.

    Damit sollten die Fachausschüsse und Stadtverordneten für Entscheidungen präpariert sein. Vor Mitte 2024 würde ich deshalb keinen weiteren für die Öffentlichkeit wahrnehmbaren Fortgang erwarten.

    Die heutige RMZ veröffentlicht ein Interview mit Ina Hartwig.


    Bzgl. Oper und Schauspiel erfahren die Lesenden folgendes:

    - Entwicklung einer Konzeptes inkl. Zeitplanes für das Grundstück in der NMS. Dieses muss für die Stadt und den Eigentümer sinnvoll, nachhaltig und zeitlich passen.

    - Erteilung eines Verhandlungsauftrages durch den Magistrat;

    - Verhandlungen mit dem Eigentümer;

    (- formale Akzeptanz des Ergebnisses durch denn Magistrat; wird nicht erwähnt iss aber so.)


    Die Nutzungskonzepte von Oper und Schauspiel sollen diesen Leitlinien folgen:

    - ökologischer Vorzeigebau (gemeint ist wohl der neue Opernbau);

    - neue Bühnen sollen auch den Tanz ermöglichen;

    - auch tagsüber offene Häuser mit erweiterter Nutzung durch mehr Menschen;
    - die Kulturmeile soll damit einen Impuls geben für die künftigen Nutzung und Belebung der Innenstadt.


    Die Standortentscheidung soll nächstes Jahr getroffen werden damit im Anschluss ein internationaler Architektenwettbewerb (in 2024) stattfinden kann. Mit diesem gekoppelt soll eine Diskussion, auch mit Bürgerbeteiligung, u.a. die Fragen klären welche Bühnenkunst für das 21. Jahrhundert und Art der Öffnung bei der Nutzung baulich zu berücksichtigen sind.


    Dann erfolgt erfahrungsgemäß das nacharbeiten der Entwürfe durch den bzw. die Wettbewerbssieger. Kalkulieren was das Ganze kostet und bestätigen das man sich noch - hoffentlich - im geschätzten Budget von 1 Mrd. EUR bewegt. Wenn ich nicht irre sollen die Werkstätten aus Platzgründen an einen neuen Standort verlagert werden. Somit müßte das Budget diese Kosten mit einschließen.

    Mir kommen zunehmend Zweifel auf ob das mit diesem Betrag leistbar ist und ob man nicht besser beraten wäre das bauliche Konzept 'Oper-mit-HH' für den Schauspiel-Komplex zu replizieren. Ein Erbpachtmodell für dieses HH könnte helfen die Kosten für das Projekt zu deckeln.

    Wohnbebauung in der Adolf-Haeuser-Straße | geplant


    Die Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH (KEG) hatte in einer Pressemitteilung im November 2020 informiert, dass sie von der Deutschen Bahn AG zwei Grundstücke erworben hat. Das eine Grundstück liegt östliche des Höchster Bahnhofsgebäudes an der Dalbergstraße und ist mit einem zweigeschossigen Gebäude, welches die DB administrativ nutzte, und einem Hochbunker bebaut. Das andere Grundstück liegt westlich des Gebäudes an der Adolf-Haeuser-Straße und ist unbebaut. Die Reste von Schrebergärten und eines Parkplatzes erfordern einen Rückbau bevor die KEG hier Wohnungen bauen kann.


    Allein beide Grundstücke müssen zuvor das Verfahren einer Freistellung von Bahnbetriebszwecken durchlaufen und die KEG hoffte auf die vollständige Durchführung in 2021. Ob diese Hoffnung sich nun heuer erfüllt wird sich zeigen. Ungeachtet dessen möchte die KEG zum Jahresanfang nun schon mal dieses Grundstück beräumen. Geplant ist eine Wohnbebauung mit 48 Wohneinheiten in hoher Qualität insbesondere beim Schallschutz. Beim östlichen Grundstück sollen die Gebäude für "zivile, bürgerschaftliche Bedarfe" genutzt werden. "Die zukünftige Nutzung soll sich zudem in die Gestaltung des Gesamtareals einfügen." Von einem Rückbau der beiden östlichen Gebäude würde ich daher nicht ausgehen obwohl dieser Teil der Dalbergstraße wegen der Bunkeranlage städtebauliche und architektonisch kein Juwel ist.

    In ca. 500 m Luftlinie steht mit dem Leuna-Hochbunker der nächste unansehnliche Klotz und auf einen Abriss von diesem darf man bedauerlicherweise ebenso wenig hoffen. Zumindest bessert sich im Sommer dort die sehr beton- und asphaltlastige Situation etwas dank dem Abriss der Brücke BW 054. Hoffentlich erfährt mit dem Bau der RTW dieser Teil der Leunastraße eine deutliche städtebauliche Aufwertung und Verbesserung.


    Zurück zum eigentlichen Beitragsthema. Zuerst ein paar Thumbs welche die aktuelle Situation östlich des Bahnhofsgebäudes zeigen.

    Bild: https://abload.de/img/a4fa3f22-9d70-4f2b-bg7j4v.jpegxBild: https://abload.de/img/5613ad2c-80bd-4185-bqykx3.jpegxBild: https://abload.de/img/ff92247d-2eaa-4ea5-a6qktd.jpeg


    Von der Brücke BW 054 aus kommend über das westliche Grundstück (rechts im Bild ist der Busbahnhof zu erahnen) zur Westseite des Bahnhofsgebäude (ist teilweise schon sehr desolat).

    Bild: https://abload.de/img/bb647ae5-58c3-4631-8dwktg.jpegxBild: https://abload.de/img/43e5cbc3-b45d-4fa1-ar8kzh.jpegxBild: https://abload.de/img/e8700bfe-7a0d-4666-b5yj21.jpeg

    Bilder: main1a | Für mehr Bilder bitte in der Galerie vorbei schauen.


    Ein frohes und gesundes Neues Jahr wünsche ich.

    Das Wetter ist zu Winterbeginn nicht unerwartet grau in grau aber der Vorteil ist das zu dieser Zeit keine belaubten Bäume die Sicht verstellen.


    Dies vorausgeschickt ist zu tunnelklicks letzten Bildern im August ist kein großer Fortschritt bei der Erweiterung der Hostatoschule äußerlich sichtbar. Ob die 3 nachgepflanzten Bäume durch Neupflanzungen auf der nördlichen Seite der Hostatostraße ergänzt werden wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls wurde die Vorplanung für die Umgestaltung der Hostatostraße (zusammen mit der Antoniterstraße, vgl. Magistratsvortrag M_148_2009 vom 03.07.2009) am 19. Januar vom Magistrat zurückgezogen.

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    Ein Update zur Erweiterung der Robert-Blum-Schule nach über 1 1/2 Jahren ist fällig. Zumindest im Außenbereich sind noch Restarbeiten zu erledigen, sodass man wohl feststellen darf das diese zum aller größten Teil als abgeschlossen gelten darf. Links der Bestandsbau mit seiner renovierten Fassade. Rechts der Erweiterungsbau der sich nun gestalterisch mehr diesen annähert als dem 'Altbau'. Leider ist auch hier die Lüftungstechnik nicht mit einem Sichtschutz kaschiert (Galerie).

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    Dieses Vorhaben in der 2. Reihe der Ludwig-Scriba-Straße mit der Nr. 25 hatten wir glaub‘ ich noch nicht, was ehr architektonische Dutzendware ist. Eine Wohnanlage bestehend aus 2 Mehrfamilienwohnhäusern mit 84 und 7 WE und mit 33 Tief­garagen­stell­plätzen sowie 15 Stellplätze im Freibereich strebt seiner Fertigstellung entgegen. Von der Ludwig-Scriba-Straße aus gesehen:

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    … und von der Zuckschwerdtstraße:
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    Bilder: main1a