Beiträge von main1a

    Unstrittig ist, dass die Theodor-Heuss-Allee (THA) nicht als die urbanste Straße Frankfurts verschrien ist.

    Das zeigt sich daran, dass verschiedenen Bürogebäude nach dem Auszug ihrer Ankermieter eine sehr lange Leerstandsdauer aufweisen. Und Büromieter, für die die innerstädtische Lage nicht wichtig ist bevorzugen im Falle eines Umzugs dann Standorte bei denen sie weniger Gewerbesteuer zahlen müssen (bspw. hat Kia wohl zusätzliche Büroflächen in Eschborn-Süd angemietet statt an der THA).

    Tatsächlich ist das 'Leo-Areal', da teile ich Adams Sicht, für ein solches HH prädestiniert um den 'HH-Cluster Senckenberganlage' mit dem CUD zu verbinden. Hierzu müssten der Investor und die Stadt sich einigen das Teile des Areals an der Hamburger Allee und/oder Emil-Sulzbach-Straße für Wohnnutzung umgewidmet werden können.

    War nicht vor Jahrzehnten war mal die Idee eines 'HH-Kleeblatt' hier geplant? Außer dem IBC-Tower ist davon nichts umgesetzt. Zumindest für den Bau eines Pendant auf dem Messe-Areal spräche vieles.

    Zurzeit ist die THA nur eine Hochleistungsstraße für den Kraftverkehr die in ihrer Transformation feststeckt, was unbefriedigend ist.

    RZ in Marxheim | Baubeginn

    Zuletzt am 15.03.2022 hier im Strang berichtet. Keine Bilder nur nachrichtliche Info.

    Beim vorbeifahren am UW war zu sehen, dass südlich eine Fläche eingezäunt und der Oberboden zusammen geschoben bzw. Boden ausgehoben wird. Für den Erdbau, den Rohbau, die Dachdeckerarbeiten sowie für die Herstellung der Außenanlagen wurde Diringer & Scheidel aus Mannheim verpflichtet.

    Weiterhin weißt das Bauschild noch die Geschosse der Bauteile aus, nämlich für das Datacenter 2 Geschosse, 1 Dachgeschoss und 1 Kellergeschoss sowie für den Büroteil 4 Geschosse und 1 Kellergeschoss.

    Weiter Informationen und aktuelle Visualisierungen finden sich in diesem Bericht vom 03.10.2026.

    Oskar-Sommer-Straße 15-17

    Beggi und Baufrosch hatten weiter oben im Strang zuletzt berichtet.

    Das Gerüst zur Stresemannallee wurde zwischenzeitlich für die Montage der Balkone abgebaut. Die abgerundeten Balkone sind ein angenehmer Kontrast zum eckigen Baukörper. Insgesamt war die Konversion zum Wohngebäude dank des ästhetischen Zugewinns das richtige.

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    IMG-7846.jpgBilder: main1a

    Teil 3 / Ein Teil der Tunnelanlage war für diesen besonderen Tag farbenfroh beleuchtet.

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    Die Tunnelröhren üben ihre eigene Faszination aus, ebenso der Tunnelmund.

    In den Kabeltrassen rechts und links, welche begehbar sind, sind mindesten 20 Leerrohre unterschiedlicher Durchmesser verbaut durch die später Leitungen für Strom, Fahr- und Signaltechnik, Kommunikation und IT verlaufen.

    Ursprünglich sollten die Leitungen in den U-förmigen Trassen ungeführt verlegt werden. Jedoch änderte sich während der Bauzeit die Anforderung, sodass diese bauliche Leistung erneut ausgeschrieben und schlussendlich ein anderen Auftragnehmer beauftragt wurde.

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    IMG-7728.jpgDer Teddy im Bild oben hielt einen Pappbecher.

    Nicht alles an Technikräumen ist für die zukünftigen Fahrgäste am westlichen Ende des Stationskomplex von der Stadtbahn aus sichtbar.

    Die Deckenöffnung auf dem 2. Bild ist während der Rohbauarbeiten und danach zum einbringen von Technik nötig.

    "Ein Bauwerk im Bauwerk: Unter der Rolltreppe befinden sich auf 3 Stockwerken mehr als 100 Technikräume, die die Station mit Strom, Fahr- und Signaltechnik versorgen."


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    Bilder: main1a

    Gezeigt wurde ein Längsschnitt durch den Stationskomplex für den "100.000 m3 Erde bewegt" wurden.

    3a403944-4d84-4449-82c8-e2e91accc642.jpgBild: Beggi (Mit freundlicher Genehmigung; shout-out.) | Visualisierung: SBEV - Stadtbahn Entwicklung und Verkehrsinfrastrukturprojekte GmbH

    ^ Kurzes Update dazu.

    Der Bau der Padel Court - Anlagen auf der ehemaligen begrünten Fläche ist zwischenzeitlich weit fortgeschritten. Insgesamt vier dieser Anlagen sind geplant und drei sind bisher fertig oder bald fertig gestellt.

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    Letzteres gilt auch für die Aufzugsanlage zur Dachterrasse.

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    alle Bilder: main1a | Bonusbild

    Möglicherweise wird die Fassadenbegrünung gemäß den Visualisierungen auf der Projektseite weiter entwickelt. Zu wünschen wär‘s da dieser Bereich arg traurig ausschaut.

    Der Bereich vor diesem Gebäudeteil wird in eine Terrasse für Außengastronomie umgestaltet wohingegen die Innenräume des Gebäudeteiles für das zweites Restaurant bereits umgebaut werden.

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    Dem gegenüber liegt der nachfolgend gezeigt Bereich, der während der Bauzeit, weil Lagerfläche, grüner wurde.

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    Teil 2 / Weiter geht’s mit einem Blick auf das östliche Stationsende bzw. einen Blick über den zukünftigen Bahnsteigsbereich.

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    Aus der Nähe das westliche Stationsende mit seiner Treppenanlage und der Deckenöffnung für die zukünftige Aufzugsanlage.

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    Die Dimensionierung der Aufzugsfläche sollte m.E. überdacht werden da diese auf beengte Platzverhältnisse im Aufzug hindeutet.

    Grüße vom SBEV-Team und von Besuchern von vorherigen Veranstaltungen.

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    Bilder: main1a

    Teil 1 / Zuerst aktuelle Bilder vom Bau der festen Fahrbahn auf dem Schotterplanum in der Europa-Allee westlich der Emser Brücke. Das Schotterplanum dient i.d.R. als Forstschutz und bei Bedarf für die Verbesserung der Bodenstruktur.

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    Ein Blick vom Skyline Plaza auf den Tunnelmund bzw. den Eingang zur Baustelle unter Tage. Am heutigen Tag der offenen Baustelle waren zahlreiche kleine und große Besucher unterwegs, quasi ein Wimmelbild.

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    Das auffüllen mit Erde schreitet voran, jedoch muss noch die Betonage des letzten Luft-/Lichtdomes abgeschlossen werden. Auch am heutigen Samstag, nicht nur für die Besucher, wurde auf der Baustelle gearbeitet. An dieser Stelle einen Dank an die SBEV, die dieses ermöglicht hat und an PORR für‘s mitmachen.

    Später sollen auf der entstehenden Fläche auch Bäume pflanzen werden, da die zukünftigen Verhältnisse dies hergeben (Übersichtszeichnung).

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    Ein paar Schritte zurück erlaubt einen Blick in die zukünftige Treppenanlage unter dem Überhang vom The Spin. Der Bodenaushub ist mittlerweile beendet, ebenso das öffnen der Bohrpfähle für Durchgänge sowie die Betonage der Bauwerkssohle.

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    Ob nach der Fertigstellung weiterhin ein so spektakulärer Block geboten wird sich weisen.

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    IMG-7722.jpgBilder: main1a

    ^ Die Antwort (Drucksage 21/6301 vom 04.06.2026) auf die kleine Anfrage (Drucksage 21/5855 vom 08.05.2026) beinhaltet diese Informationen zum Großknoten Frankfurt:

    1. Welche Vorhaben und Teilprojekte sind aktuell in der Sammelfinanzierungsvereinbarung Leistungsphasen (Lph) 1 bzw. 2 enthalten?

    Projekt "Großknoten Frankfurt/Main" mit den Abschnitt "Frankfurt Hauptbahnhof – Frankfurt Süd, Fernbahntunnel, Kurve Mainaschaff inklusive Weichenverbindung Darmstadt Nord"

    3. Bei welchen Vorhaben und Teilprojekten werden die Leistungsphasen 1 und 2 im Laufe des Jahres 2026 abgeschlossen?

    Bei folgenden Vorhaben werden die Leistungsphasen 1 und 2 nach Angaben der Deutschen Bahn AG voraussichtlich bis Ende 2026 abgeschlossen:
    Abschluss Lph. 1:
    ~ "Großknoten Frankfurt: Kurve Mainaschaff"
    Abschluss Lph 2:
    ~ "Großknoten Frankfurt: Frankfurt Hbf - Frankfurt Süd: Frankfurt Hbf"

    6. Welche Vorhaben und Teilprojekte sind aktuell in der Sammelfinanzierungsvereinbarung Lph 3 bzw. 4 enthalten?
    Projekt "Großknoten Frankfurt" mit dem Abschnitt "Frankfurt Hbf - Frankfurt Süd: Frankfurt Hbf: Vorabmaßnahmen"

    Zur Erinnerung, das sind die Leistungsphasen:
    Leistungsphase 1 = Grundlagenermittlung
    Leistungsphase 2 = Vorplanung
    Leistungsphase 3 = Entwurfsplanung
    Leistungsphase 4 = Genehmigungsplanung

    Die Genehmigungsplanung ist Grundlage der Baugenehmigung, in diesem Fall des Planfeststellungsbeschlusses.

    Somit ist es verwunderlich den Projektstatus als 'kommt nicht voran' einzuordnen.

    Das Argument seitens des Bundes ist, dass dieses Vorhaben, wie auch andere, nicht voran kommt!

    Somit ist aus Sicht des Bundes die Grundlage erfüllt die finanziellen Mittel für die Planungsarbeiten abzuziehen. Weiters würden dann die Planer*innen von diesem Vorhaben auf andere Vorhaben umverteilt.

    Faktisch wäre das Vorhaben, und die darauf aufbauenden Vorhaben, erledigt.

    Ich frage für einen Freund: Wofür wurden/werden die 500 Mrd. EUR Sonderschulden, hüstel, Sondervermögen - natürlich - für Infrastruktur verausgabt?

    2^ Eine Aufzugsanlage ist in diesem Falle evtl. günstiger im Bau. Jedoch sind die Unterhaltskosten wesentlich teurer da Erfahrungsgemäß durch Vandalismus die 'Standzeiten', also die Ausfallzeiten, im Vergleich zur Rampenanlage sehr hoch sind.

    Weiters sind die Flächen im Aufzug meistens klein, sodass sich die Nutzer stauen könnten. Um dem entgegen zu wirken müssten die obligatorische Treppenanlage mit Fahrradrinnen ausgestattet werden um die Folgen der 'Standzeiten' zu reduzieren. Nicht jeder kann und will sein Rad - schon garnicht die drei-/zweirädrigen SUV, aka Lastenfahrräder - die Treppenanlage rauf und runter tragen.

    Das öffentliche Fuß- und Radweg - Brücken in ihrer Breite 3 Meter nicht überschreiten dürfte am Regelwerk liegen welches die bauliche Mindestbreit, u.a. auch die Steigung der Rampe, definiert. M.E. fehlt prinzipiell ein 1 Meter bei der nutzbaren Breite für eine entspanntere Nutzung. Die verpflichtenden Barrierefreiheit des Bauwerkes bestimmt den Winkel der Steigung bzw. gibt waagerechte Ebenen zur Rast vor. Damit erreicht die Rampenanlage eine Wegelänge die abhängig von der zu überwindenden Höhe ist.

    Zweifelsfrei könnten und sollten auch Ingenieurbauwerke ästhetisch wesentlich ansprechender gestaltet werden. Als der Postmoderne Stil noch en vogue war wurde dies tatsächlich versucht (mit guten Resultaten wie ich finde). Zumal es sich hier um eine Stahlfachwerk-Konstruktion handelt welche sich mit einfachen konstruktiven Mitteln 'verspielter' gestalten ließe.

    Kann dann weg.

    ^ Block 2 & 3 gehen nach der Inbetriebnahme der beiden neuen Blöcke außer Betrieb.

    Die "Umrüstung" dieser Blöcke ist der Neubau der beiden neuen Blöcke, nun durch ein Gebäude realisiert, weil die Nutzung von gasförmigen Brandstoffen wesentlich weniger Technik und damit weniger Kubatur benötigt um bessere Emissionen zu erzeugen.

    Die Tage der Kohleanlieferungen über die Hafenbahn sind also gezählt.

    Einschlägige Online-Medien berichten heute von der Außerbetriebnahme der Sky-Line-Bahn (Line 2) bis auf weiteres. Begründet wird dies mit "notwendigen Überprüfungen und Anpassungen am Gesamtsystem" (Q).

    Bleibt zu hoffen das danach den Passagieren mehr Platz zugestanden also von 'Kurz-' auf 'Vollzüge' umgestellt wird und die Fahrt weniger 'rumpelig' ist.

    Erinnert sei, dass am 9. Juni die letzten Airlines vom T2 ins T3 umziehen und danach das T2 sowie die Parkhäuser 8 und 9 für den Regelbetrieb temporär geschlossen werden. Die Line 2 könnte dann voraussichtlich den Halt am T2 aussetzen. Ebenso könnte dann die Line 1 am T2 nicht mehr für Passagieren halten.

    Edit.: Die RMZ (Paywall) titelt heute "Die neue Skyline-Bahn steht schon wieder still".

    Ausgangspunkt des Vergleiches sollte doch bitte der Bestand sein. Und dieser ist ein postmoderner Bau der stimmig proportioniert ist. Mit tonnenförmigen Gauben. Sandsteinverkleidung einschließlich umlaufenden Sandstein um die Fenster. Die höheren Fenster sind durch die farbig abgesetzten Jalousie-Anlagen akzentuiert. Stockwerk übergreifende Doppelsäulen vom EG ins 1.OG. Und noch viele Details mehr.

    Dagegen wirken die Inglassprossenfenster - möglicherweise aus Kunststoff - und eine glatte Fassade mit aufgemalten Laibungen glatt und langweilig. Auf Bauherrenwunsch sehr Budgetgetrieben.

    Europäische Schule | Erweiterung

    Die STVV darf gemäß dem Magistratsvortag M 70 2026 vom 08.05.2026 über die bauliche Erweiterung am aktuellen Standort im Stadtteil Niederursel entscheiden.

    Die Erweiterung soll ca. 58 Mio. EUR brutto kosten, soll ca. 7.600 qm zusätzlich Nutzfläche bringen, das Holzmodulgebäude soll im Sommer 2029 fertig gestellt sein, wird von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für ca. 2,6 Mio EUR p.a. gemietet. Nach dem Auszug der Europäischen Schule möchte die Stadt das Gebäude als weiterführende Schule, also als vierzügige IGS, weiter nutzen.

    [Spekulation] Ein Umzug könnte dann zw. Anfang bis Mitte der dreiziger Jahre erfolgen. [/Spekulation]

    Im Gallus gibt es wohl das erste Restaurant ohne Gastraum mit dem Namen "Vipho" bei dem ein Roboter kocht. Dieser bedarf der menschlichen Zuarbeit wie das Vorbereiten der Zutaten und die Qualitätssicherung. Diese "Ghost" oder "Dark Kitchen" kocht ausschließlich für Lieferdienst (RMZ).

    Bon Chance und Bon Appetit!

    Der neue Entwurf strahlt gediegenes fünfziger Jahre Flair aus. Die runde Ecke und die goldfarbig abgesetzte siebten Etage geben dem Ganzen eine unaufdringliche Eleganz.

    Bleibt zu hoffen, dass die allfällige Überarbeitung dem aktuellen Entwurf nichts von seiner Erscheinung nimmt bzw. Stil nicht verwässert.

    Der Aussage von Christo ist nichts hinzu zufügen: "Es ist zwar bedauerlich, dass das "Edge" nicht kommt, aber für diese Ecke ist es ein großer Sprung zum jetzigen Zustand."

    Wenn in (frühestens) 20 Jahren dort ein Hochhaus gebaut würde dann wäre auch die heutige Miete mit 50 EUR / qm nicht auskömmlich, da auf die Baukosten in diesem Zeitraum ebenfalls die Inflation wirkt.

    Das CA Immo, und nun die AIF Capital Group, in Anbetracht des geplanten Fernbahntunnels dort kein HH geplant und gebaut hat/werden ist m.E. nicht verwunderlich. Wer will dort als Eigentümer/Mieter direkt von den 'Vorteilen' einer Baustelle partizipieren?

    Weiterhin kann ich mir schwerlich Vorstellen, das DB InfraGO als Nachbar die Einwilligung gegeben hätte/wird wenn sie dort in absehbarer Zeit ein Stationsbauwerk in über 40 m Tiefe bauen möchten. Hier sei auf den Elbtower verwiesen und welche Auflagen DB InfraGO dem dortigen Eigentümer mit auf den Weg gegeben hat.

    Erinnert sei das in den nächsten 2 Jahrzehnten sich dieser Bereich mit der Inbetriebnahme des Fernbahntunnels und der Gutleut-Tram städtebaulich stark verändern wird, siehe tunnelklicks Beitrag.

    Im CBD dürfte nach aktuellen HHEP noch 1 oder 2 Bauplätze und 2 Erweiterungsplätze für HH vorhanden sein. Der CUD würde mehr HH-Bauplätze bieten. Will sagen ist gibt genügend andere HH-Standorte die in diesem Zeitraum baulich weniger anspruchsvoll sind.