Homburger Landstraße 285-287 | Bau einer sechszügigen Gesamtschule mit vierzügige Oberstufe
Die STVV entscheidet diesen Monat im nicht öffentlichen Teil über den Kauf der o.g. Liegenschaft basierend auf dem Magistratsvortrag M_15_2025 "Ankauf der Liegenschaft Homburger Landstraße 285-287 mit Baugenehmigung und Option zum Bau einer sechszügigen Gesamtschule mit vierzügiger Oberstufe".
Schmittchen hatte hier im Juni 2019 vom Kauf der Liegenschaft, Homburger Landstraße 285-289 mit 16.000 qm Fläche durch den Projektentwickler RealConcept berichtet. Dieser hatte dort "ein Büro- und Verwaltungskomplex mit über 20.000 m² Nutzfläche" geplant. Weiter schrieb Schmittchen "Wünschenswert aus meiner Sicht wäre dabei der Erhalt des großen ehemaligen Kasernengebäudes. Das Grundstück im Übrigen dürfte hinreichende Möglichkeiten für Neubauten bieten."
Jedenfalls ist der Plan nun soweit gediehen, dass die Stadt einen Teil der Liegenschaft (OSM) für den Bau einer Schule erwerben möchte. Da die Kosten solcher Transaktionen traditionell vertraulich sind, ist es der Magistratsvortrag ebenso.
Auf Seite 22 der Präsentation "U5 - Verlängerung zum Frankfurter Berg" wird der "angedachte Schulstandort" erwähnt bzw. auf Seite 21 der Status quo des fraglichen Straßenabschnittes der Homburger Landstraße - rechts im Bild - zw. A661 und Einmündung Jean-Monnet-Straße gezeigt.
Hoffen wir mal das besagtes Kasernengebäude im Kauf mit enthalten ist und beim (Um-)Bau erhalten bleibt und nicht abgerissen wird. Bei manchen Baumaßnahmen mit solch alten Schulgebäude konnte die Stadt Architekturbüros verpflichten, die solchen Bestand angemessen beplant haben. Let‘s see.















