Beiträge von sweet_meat

    Ich verstehs auch nicht. Die Skulptur ist eines der beliebtesten Fotomotive bei Touristen, zudem noch eines von wenigen.

    Wenn die Stadt den Faktor an Hotel-Übernachtungen auch irgendwann mal ein wenig über 1,X bekommen möchte, könnten wir eher ein paar „Sights“ mehr als weniger gebrauchen. Und dann ein bereits etabliertes und beliebtes Kunstobjekt, dass obendrein auch noch thematisch eine der Stärken der City symbolisert zu versteigern (weil man selbst nicht für die Instandhaltung aufkommen mag) – ist meines Erschtens absolut bescheuert!!!

    Aber nun gut, das Stadtmarketing beschränkt sich seit eingen Jahren ja auch meist auf neue Poster-Reihen von Peter Feldmann in unterschiedlichen Posen und Tätgkeiten. Viel mehr passiert leider nicht mehr, zumindest nicht wahrnehmebar. Und es herrscht anscheinend auch kein großes Interesse daran, die Stadt selbst vernünftig nach außen zu präsentieren und touristisch weiter zu entwickeln. ?(

    Danke für das Update in exzellenter, bestechender Qualität Adama. :thumbup:

    Wirkt tatsächlich gar nicht mal so schlimm wie auf den Renderings befürchtet.
    Vielleicht ist an der „Du musst vertikale Streifen tragen, das steckt optisch enorm“-Sache doch was dran. ;)


    Freue mich, dass es hier jetzt weiter geht und bin gepannt auf das Endergebnis.

    Same here. Ich fange auch erst an zu jubeln, wenn's dann wirklich mal los geht.

    Mit ist gerade beim Lesen des Bauschild aufgefallen: „Errichtung eines Schachtbauwerks für ein Technik- und Bürogebäude
    Waren wir im letzten Stand nicht eigentlich wieder bei einer Wohnnutzung angelangt (was ich sehr begrüßen würde)?
    Oder war da mein Wunsch Vater des Gedanken und meine Erinnerung spielt mir einen Streich?

    Gegenüber in der Katzenpforte (wo theoretisch the EDGE gebaut und zeitweise gar ins Ensemble integriert werden sollte), wird aktuell übrigens auch nach und nach entmietet, wenn ich das richtig verfolgt habe.

    Vielleicht besteht ja doch noch Hoffnung, dass sich demnächst irgendwas bewegt.

    Dabei, hätten Hochhäuser aus den Perspektiven der Skeptiker ja durchaus auch einige positive Aspekte – weniger Flächenversiegelung zum Beispiel. Und wenn man das Thema richtig angehen würde, könnte man da sicher auch einige grüne oder gar sozailpolitschen Aspekte bei Projekten mit einbringen. Man muss es halt nur wollen und benötigt eine Stadtführung die an überparteilichen Kompromissen interressiert ist und ein wenig diplomatischens Geschick beweist.

    Der Commerzbank Tower, hat mit seinen Gärten und der natürlichen Belüftung des Gebäudes, bereits in den 90er des letzten Jahrhunderts neue Maßstäbe gesetzt. Und Ich bin mir sicher, dass das nicht das Ende der Fahnenstange in der Innovation im Hochausbau war...

    Natürlich, wir halten Ihr derezit nur streng Geheim und wollen lieber nicht öffentlich darüber sprechen. ;)

    Spaß beiseite – Du kannst davon ausgehen, das es mit lautem TamTam hier einschlägt, sobald etwas bekannt wird. Aktuell sind aber wie es ausschaut, keine Neuigkeiten zu vermelden.

    Und das mit den öffentlichen Ankündungen und Terminen zum HHRP, kannst Du getrost irgnorieren. Die sind seit den 2010ern immer nur eine Ankündigung, für den Tag der nächsten Vertöstung auf weitere Termine in der Zukunft gewesen. Spätestens seit Petra Roth aus dem Amt ausgescheiden ist, ich hier wahrscheinlich auch nicht mehr wirklich was passiert!? Okay, außer Termin-Ankündigungen. ^.^

    Sweet meet, „unangebracht und unnötig“ klingt für viele in dem Kontext als anmaßend. Das sollte man sich vergegenwärtigen...

    Das sollte in keinster Weise anmaßend klingen. Für Personen die auf Grund von Einschränkungen nicht anders können oder für den Lieferverkehr, muss die Innenstadt natürlich auch weiterhin via Individualverkehr erreichbar sein – keine Frage.

    Aber sonst muss wirklich niemand bis direkt vor den Karstadt & Co. fahren. Sich an einem Wochenende mit seinem PKW in die City zu zwängen und dort dann wild hupend und laut krakelend, mit laufendem Motor im Stau zu stehen, finde ich da tatsächlich viel anmaßender!? Das nervt die Anwohner, ist schlecht für die Luftqualität sowie das Stadtklima und zur der zuvor erwähnten Aufenthaltsqualität in der Innenstadt trägt es sicherlich auch nicht gerade bei. Das sollte man sich dann ggf. vielleicht auch mal vergägenwärtigen.

    Wenn jemand unbdeingt direkt bis vor die Tür fahren mag, gibt es dafür ja auch prima Angebote im MTZ, Hessencenter, Loop5 oder eben im Umland (Bruchköbel ist übrigens eine Kleinstadt nahe Hanau). Da kann man meist von der Autobahn fast direkt bis an den Eingang des Geschäfts rollen. Aber auch diese Locations scheinen ja ähnliche Probleme wie die Innenstadt zu haben, obwohl sie was PKWs betrifft mega angebunden sind.

    Ich fürchte man bekommt wahrscheinlich nur wieder mehr Leute in die Innenstädte, wenn das Angebot/die Auswahl stimmt und die Aufenhatsqualiät steigt. Und letzteres, wird meines Erachtens, wahrscheinlich eher mit weniger als mit mehr Individualverkehr gelingen.

    Selbst vor den „Vergrämungsmaßnahmen“ war es bereits ein fragwürdiges Unterfangen mit dem eigenen Auto an einem Samstag in die Innenstadt zu fahren. Ist nicht erst seit kurzem so, dass in der Schäfergasse, Töngesgasse & Co. am Wochenende mehr oder weniger nonstop durchgehupt wird, weil ein paar ganz schlaue Verkehrsteilnehmer meinen sie müssen bis direkt an die Zeil fahren und dann dort vor dem Laden zu parken. Das kann man vielleicht im Gewerbegebiet von Bruchköbel so machen, aber hier ist es absolut unangebracht und auch unnötig.

    Denn – man mag es kaum glauben – das Auto ist ja nicht der einzig mögliche Weg um in die Innenstadt zu kommen. Es gäbe da ja auch noch die Möglichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel – damit sind Zeil & Co eigentlich sehr einfach zu erreichen. So umgeht man ganz geschickt den leidigen Stau, Parkplatzsuche und absurde Parkgebühren entfallen ebenso.


    „Konsum, Kultur oder was auch immer“ ist also jederzeit erreichbar, wenn man mag.

    Für mich war die Tatsache das IIMORI dort eröffent eher eine überraschend postive Wendung. Und auch die Ausführung (wenngleich auch kein architektonisches Highlight) erscheint mir für die übelst runter gekommene Ecke der Konstaber recht hochwertig.

    Was erwartest Du denn von einer Seitenstraße in der an jeder Ecke Drogen verkauft werden und es nicht gerade selten nach Urin und anderen Fäkalien duftet. Extravangante Außengastronomie wird hier sicher niemand eröffnen - zumindest nicht im aktuellen Studium der Gasse.

    Hier müsste eigentlich mal das komplette Dreieck zwischen hier der Konsti und der Kurt-Schumacher bis hin zur Berliner neu geplant und geordnet werden. Das ist alles relativ abweisendes und und in die Jahre gekommenes „Nachkriegs-Gerümpel, ziemlich verwinklet, verbaut und nur begrenzt vernünftig nutzbar. Ich hoffe dass das nicht allzuweit davon entsehende Projekt „grüne Straße“ macht Schule und strahlt demnächst ein wenig in diese Richtung ab.

    Mit einer Perspektive wie dieser würde sich dann sicher auch der eine oder andere Mieter finden, der investiert und schicke Außengastro und Co installiert.

    Nicht falsch verstehen Fettucine – es ging auch in keinster Weise darum, dass der in die Jahre gekommene Entwurf besser gewesen wäre, als der aktuelle. Ich hatte lediglich eine andere Kubatur im Hinterkopf und hatte versucht zu recherchieren woher diese Impression kam. Zumal der aktuelle (oben angeschnittene) Entwurf ja anscheinend auch einen Überhang hat oder zumindest hatte. Anders lässt sich der Schattenwurf im oberen Teil des Gebäudes nicht erklären. Nur ist die komplette Darstellung des Entwurfs ist leider nirgends im Netz mehr zu finden.

    Schauen wir einfach mal, was da demnächst so an neuen Visualiserungen auftaucht. :p

    Danke für die Rückwärts-Recherche Schmittchen – Es könnte in der Tat sein, dass das zumindest die verschwommene Erinnerung an eine Kubatur ähnlich der ehemaligen Fiat-Zentrale getriggert hat. Allerdings meine ich da gab es sogar noch eine weitere zwischen dieser Variante und der gestern geteilen oben abgeschnittenen Variante. Womöglich war es sogar, die oben abgeschnittene Variante bevor sie oben abgeschnitten wurde!? Aber vielleicht spielt mir mein Verstand auch einen Streich. Wir werden's wahrscheinlich nie erfahren. Ist aber ja eigentlich auch egal. Wie Du bereits geäußert hattest, schneidet man ein Visual ja nicht ohne Grund oben ab und das scheint so nun mal den Status Quo der Planung zu zeigen.

    Wenn jetzt aber Bewegung in die Sache kommt, gibt's demnächst ja wahrscheinlich ohnehin bald neues Futter und man wird hoffentlich etwas mehr zu sehen bekommen als diese eine verkrüppelte Visualiserung.

    Ich freu mich auf jeden Fall sehr, dass es hier weiter geht. Dieses Projekt und das Hafenpark Baufeld Nord schliessen endlich die letzten offenen Wunden zwischenen der neuen, revitaliserten Hanauer und dem „City-Teil“ der Straße. Als ich um die Jahrtausendwende in die Stadt kam, war nach dem sehr präsenten (weil größtenteils frei stehenden) Bahndamm nichts als Industrie und Gewebe. Er erschein mir damals irgendwie immer wie eine art Stadtmauer, danach war mehr oder weniger Ende Gelände. Heute ist der Bahndamm als solcher kaum noch wahrnehmbar, die Stadt hat ihn nahezu komplett verschluckt. Urbanes Leben ist wie ein Dschungel einfach darüber und drum herum gewuchert und das Verschwinden der letzten Brachen am Damm selbst wird diesen Prozess vollenden. Es wächst nun auch optisch zusammen, was zusammen gehört.

    Schön das es an der Stelle endlich weiter geht und das Viertel nun bis zur U-Bahn komplettiert wird.

    War der Kopf des Gebäudes (zum Eingang der Bahn hin) nicht damals sogar als kleiner Hochpunkt geplant.
    Wenn ich mich recht erinnere, hatte die Planung für das Gebäude eine ähnliche Kubatur wie die ehemalige Fiat-Zentrale mit auskragenden Obergeschossen. Davon ist nur leider keine Visualisierung mehr zu finden.

    Man kann es aber auch auf dem hier von Schmittchen gezeigten Bild am Schattenwurf am oberen Bildrand erahnen.

    Nun ja ganz so einfach isses jetzt ja auch nicht pontifexmaximus.

    Bezüglich Punkt 2. + 4.:
    Die Spendenaktion wurde seitens der Stadt und Presse schon vernünftig aufgerollt. Die Story zum Trum ist bereits mehrere Male durch diverse Medien gewandert. So weit ich weiß, gibt es sogar eine fortlaufende Reihe zu den Spendern in einem der großen Blätter. Hier mal ein Screenshot der ersten Seite des Google-Ergebisses (nahezu alle Presse-Kanäle berichten darüber) dazu und ein aktuelles Coverbild...


    img_2786rbj7b.jpg  bildschirmfoto2022-03ptkma.png

    Foto des Journal Frankfurt Covers und Screenshot Google-Ergebniss (langer franz frankfurt) von mir.

    Auch im HR, Hessenschau und Co. wurde es bereits mehrfach gesendet. Ich glaube dies bezüglich kann man den Verantwortlichen echt keinen Vorwurf machen. Die dürftige Präsenz liegt wohl eher auch am Momentum. In Zeiten von Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg ist es glaube ich schwer mediale Präsenz für ein Thema hoch zu erhalten, dass im Vergleich zu allem dem Mist der gerade passiert eher ein Luxus-Problem ist. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass seit der Krieg ausgebrochen ist, das Thema ggf. sogar bewusst nicht mehr so stark im Vordergrund kommuniziert wird.

    Zu Punkt 5. / dem Post von urbanplanner :

    Natürlich geht es hier nicht darum die „Einkommensschwachen“ zu einer Spende für den Turm zu nötigen. Es geht eher darum, den Leuten die es sich leisten können und möchten, die Möglichkeit zu geben einen Beitrag zu leisten. Und das ist unterm Strich die wesentlich fairere Alternative. Wenn die Stadt die Turmspitze im Alleingang wieder errichtet, bezahlt die Stadtregierung das ja nicht persönlich aus eingener Tasche oder gar der Peter. Die gesamten Mittel würden natürlich dem städtischen Haushalt entnommen werden und der wird wiederum aus Steuergeldern finanziert. Ergo – alle müssten über Umwege zahlen, ob sie wollen oder nicht. Und das Geld würde dazu noch an anderen Stellen fehlen, zum Beispiel bei der Unterstützung von „Einkommensschwachen“.

    1. Lautsprecherhersteller Devialet (Shop neben Apple).

    Hier ist nicht nur Devialet ausgezogen, sondern das komplette Erdgeschoss ist leer. Das „Fette Bulle Pop Up“ ist ebenfalls raus und es wirkt fast so als wäre das gesamte Gebäude leer geräumt. Heute wird an einigen Seiten des Gebäudes in die Tiefe gebuddelt, wirkt so als würden Anschlüsse gekappt. Steht hier vielleicht ein Abriss und eine Neuentwicklung der Ecke bevor?

    Ich hab auch schon diverse Steine für mich und Freunde ergattert – ich finde die sind unter anderem auch ein tolles Geschenk. :p
    Das Notdach müsste auf alle Fälle Weg, ich hoffe das kommt gleich danach dran und die Paulskirche am Besten gern gleich hinterher.

    Meine Wishlist:
    • Langer Franz
    • Kleiner Cohn
    • Nordbau
    • Paulskirche

    Sehr gerne HeinersTalk freut mich dass Dir meine Übersicht gefällt.
    Da hast Du sicher recht, die (Weiter-)Entwicklung der Skyline ist tatsächlich nur die weithin sichtbare Spitze des Eisbergs. Die Stadt ist generell in stetigem Wandel und das ebenso ein Teil der Frankfuter DNA, wie unsere geliebten Hochhäuser oder die vielen spannenden Kontraste und Facetten der Stadt.

    Orte wie die Hanauer, Große Teile des Gallus, das Europaviertel oder jüngst auch das Allerheiligenviertel, etc... entwickeln sich im gefühlt im Zeitraffer von relativ unwirtlichen abweisenden Unorten zu neuem Lebensraum. Im CBD werden die Bussinesblocks und die unteren Etagen Hochhäuser für die öffentliche Nutzung geöffnet. Auch wenn man das vielleicht in Corona-Zeiten aktuell nicht so wirklich wahrnimmt, entwickelt sich die Stadt jedoch unablässig weiter, zu einer besseren Version von ich selbst. Ich denke wir können noch sehr gespannt sein, was uns da alles in der Zukunft erwartet.

    Das Ganze ist doch mittlerweile ohnehin ein Schildbürgerstreich. Ist da überhaupt noch was, dass in irgendeiner Form rettbar erscheint, geweige denn sinnvoll wiederbelebt werden kann???

    Bitte nicht falsch verstehen. Ich bin einer Ersten die am Start sind, wenn es darum geht die wenigen historischen Schätze der Stadt zu erhalten – aber am Ende geht es hier um einen verfallenen Pferdestall (das Oberforsthaus selbst steht ja wohl schon nicht mehr) auf einer von Autobahnen umzogenen Waldfläche vor den Toren der Stadt.

    Ich könnte mir vorstellen, zu einer Zeit in der einige der besseren Hotels der Stadt die Tür abschliessen, hofft dieses „Filetstück“ mit schwer zu kalkuliernder Altlast, draußen im Dschungel ggf. gerade vergebens auf ein großes Comback.

    Nun ja, der Vorgängerbau war jetzt auch nicht unbedingt die Wucht, das mag wohl stimmen.
    Aber ich denke hier hätte man mit verhältnissmäßig wenige Aufwand, schon noch ne schippe drauf legen können.

    Wenn man alleine die Steinfarbe einen Ton dunkler oder heller gewählt hätte, hätte das Gebäude wieder eine klarere Abtrennung zum Nachbarn und würde nicht wirken wie sein verünglückter Lager-Anbau. Der sehr dominaten und abweisenden Wand hätte man mit einer Umsetzung des Fensters entgegen wirken können. Das hätte das Gesamtbild aufgelockert und dem ganzen etwas mehr Struktur gegeben. Hier mal schnell ein Quick&Dirty Photoshop-Versuch zur besseren Verdeutlichung was ich meine...


    Foto und Retusche von mir.

    Ist natürlich immer noch keine Sensation, jedoch meines Erachtens besser und das mit relativ überschaubarem Aufwand. Aber vielleicht dunkelt der Stein ja noch ein wenig nach und mit der XXL Freifläche hat man noch was vor? Vertical Garden, Tudor Reklame oder irgend ein anderes sensationelles Statement – who knows. =)

    Die Revatilisierung der unteren Etagen halte ich übrigens durchaus für sehr gelungen, die Stockwerke übergreifende Verglasung macht mit der Showtreppe dahinter ordentlich was her.

    Ich glaube eine etwas stärkere Differnzierung zum Nachbarn (ggf. die Steinfarbe einen Hauch dunkler oder anders strukturiert) hätte dem Entwurf ganz gut getan. So wirkt er in meinen Augen ein leider wenig, wie ein wenig lieblos drangebastelter Anbau, oder?

    Nicht falsch verstehen – die Umsetzung ist anscheinend gut gelungen, immerhin gab's ein wenig mehr Fensterfläche, die Materialität wirkt quf den ersten Blick auch wertig... Nur ganz zum Gebäude nebenan passen tut das Ganze nicht so richig, hebt sich dabei aber auch nicht wirklich davon ab. Das finde ich etwas irriterend, oder geht das nur mir so?







    Bilder von mir.

    ...das ist einfach eine Gruppe von Leuten, die sich auch seit Ewigkeiten darüber ärgern, dass nichts Gescheites von der Stadt kommt...

    Kann ich durchaus verstehen! Ging mir ja genauso und das hatte ich bei der Pressemitteilung im Oktober ja auch bereits mehrfach erwähnt. Das hat viel zu lange gedauert (auch wenn sich eine Fraktion eher wundert, warum es auf einmal so schnell gehen soll?;))!

    Daher wundert es mich aber umso mehr, dass dieser Entwurf gerade jetzt auftaucht, wo die Stadt ja bereits was vernünftiges Vorgeschlagen hat. In den 17 Jahren davor, hätte ich mich sehr über diesen Denkanstoß und potentillen Anstubser gen Römer gefreut. Jetzt erscheint er halt leider irgendwie ein wenig überflüssig.