Ein paar Look Ups der letzten Tage, ohne große Ansprüche und einfach nur nebenbei random beim Durchqueren des Central Business Districts zur Dämmerung entstanden.


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Ein paar Look Ups der letzten Tage, ohne große Ansprüche und einfach nur nebenbei random beim Durchqueren des Central Business Districts zur Dämmerung entstanden.


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Hier ein kleiner Eindruck der CBT Fassade im frühen Abendlicht.
Ein wenig lässt hier vielleicht erahnen (oder hoffen), dass sich die Fuge sich im finalen Stadium der Fassade wohl noch etwas besser optisch abheben wird.
Man darf gespannt sein.

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Der Vertical Garden an der Front des neuen Ruby Hotel im Main Yard Quartier scheint sich gut zu entwickeln.
Bin die Tage zufällig dran vorbei gelaufen und war positiv überrascht, ich hoffe nur den Winter steckt die Pflanzenwand genauso gut weg.
Zudem kann ich es kaum erwarten, dass das Projekt endlich fertig ist und die neue Straße eröffnet wird – die Ecke hat Potenzial.

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Ahhh ja jetzt. Ich hatte mich in det Tat schon gewundert, dass es dieses Mal nur genrelles Genörgel ohne jeglichen Bezug zur Politik gab. Aber so macht der ganze Ärger mit den Lichtgittern natürlich gleich viel mehr Sinn und passt wieder perfekt ins Weltbild.
PS: Wenn alle Türbereiche längst komplett frei währen, dann würden die Türen übrigens auch schliessen. Sie schliessen halt nur nicht, wenn sich noch etwas im Einsiegsbereich befindet – es ist ja gerade der Sinn der Lichtgitter das zu erkennen, oder? Wieso sollten sie denn die Tür offen halten, wenn die Bereiche frei sind?
Nun ja, darüber dass in diesem Viertel zu wenig Veränderung statt findet, können wir uns auch eigentlich wirklich nicht beklagen.
Hier mal eine kleine Karte mit dem Status Quo und den anstehenden Veränderungen vor Ort – über kurz oder lang bleibt da kaum ein Stein auf dem anderen.
Karte: https://geoportal.frankfurt.de | Overlays: von mir
Und die Stadt schon versucht auch schon mit weiteren Maßnahmen, wie z. B. der Aufhübschung des Platzes an der Stufenmauer oder dem neu installierten Kunstwerk auf der Konsti, die Ecke aufzuwerten. Von diesen beiden Maßnahmen kann man nun natürlich auch halten was man will, aber zumindest kann man nicht behaupten, dass hier so gar nichts passieren würde.
Och bitte – es wäre sehr schön, wenn wir hier jetzt nicht den nächsten Thread, zu einem polarisierten Empörungs-Schlagabtausch oder einem „wir sind dem Untergang geweiht“–Drama-Mash-Up mit politischen Seitenhieben verkommen lassen penultimo und Golden Age. Das können wir sicher auch vernünftig und etwas sachlicher ausdiskutieren, oder!?
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Die jetzige Situation an der Konsti / Ostzeil / Allerheiligen ist untragbar.
Die Aussage ist meiner Ansicht nach leider völligst überzogen.
Der Teil der Zeil der es aktuell am Schwierigsten hat, ist sicherlich der Teil zwischen der Konsti und dem Brockhausbrunnen. Die Gründe dafür sind vielfältig, einer davon ist sicherlich die gefühlt schon wenig bestehende Baustraße um den Block der Zeil 72-82 herum, der damit einhergehende Bauzaun und Leerstand. Die bereits von mir erwähnte ziemlich herunter gekommene Karstadt-Fassade an der komlpetten vorderen Schäfergasse hilft da sicher auch nicht. Dazu kommen die üblichen Problemfaktoren wie Onlinehandel, Kaufhaussterben (weniger Bedarf an großen Verkaufsflächen) und das trifft dann auf noch immer immens hohe Miete für Gewerbeflächen auf der Zeil.
Die Probleme auf der Mitte der Zeil, nun den wenigen noch verbleibenden Laufhäusern in der Breiten Gasse oder den Drogen-Dealern auf der Konsti anzurechnen und daraus ein Zerfall von Sitten und Gesellschaft oder den Niedergang einer einst florierenden und schillernden Einkaufsstraße zu stilisieren, während die Politik angeblich nur zusieht, ist einfach nicht richtig. Der Zeil ging es ja auch schon mal wesentlich besser, zu einem Zeitraum mit mehr Bordellen in der direkten Nachbarschaft und wesentlich aggressiver auftretenden Drogendealen an der Konsti.
Erst mal so gar nichts Immobilienmogul. Hiermit bin ich ledilgich auf den Kern deines Arguments eingegangen, dass weniger Vorgaben und Restriktionen gegenüber Investoren offenkunding zu einer postiveren Entwicklung führen würden. Man kann natürlich darüber streiten ob die Vorgaben in diesem Fall überzogen waren, aber keinerlei Vorgaben sind aber halt nun mal auch eben nicht immer der Allheilsbringer.
Zumal das Argument nichts geschieht wegen „dem Auftreten und Versagen der Stadt“ ja auch nur beleuchtet warum es zu noch keinem Komplettabriss und einer Neuentwicklung des geammten Areals gekommen ist. Was ganz nebenbei auch meine favorisierte Lösung gewesen wäre. Da es danach in nächster Zeit aber ja so gar nicht aussieht, wäre es zumindest mal angebracht den Kasten rundherum einigermaßen auf Vorderman zu bringen. Es wäre was anders, wenn die Kiste komplett leer steht – aber auf der Vorderseite weiter Geld zu schäffeln, während die Seitenansicht quasi in sich zusammenfällt, hat schon irgendwie einen faden Beigeschmack. Soviel Sprühfarbe hätte man jetzt schon auch noch investieren können!?
Gegen eine digitale Außenfassade hätte ich nichts Kaiser97, wenn es ein Element zur Fassadengestaltung ist – hatten wir ja auch schon recht schick umgesetzt mal an der Zeil-Galerie für ein paar Jahre. Digitale Frames und Teile der Fassade wäre auch noch okay, davon haben wir ja auch einige bereits auf der Zeit. Bei riesigen Ad-Billboards bin ich immer eher skeptsich, weil das am Ende ja keine wirkliche Fassade mehr ist, sonder eine nervige Dauerwerbschleife die auf einen einprasselt. Und ja da gibt es hohwertige Bespieler diese Formate sehr gut und cool nutzen, aber am Ende ist es ja ein Business und wenn die Auslastung des Screens nicht hoch genug ist über kurz oder lang auch andere Mieter. Und ob man jetzt Sonderangebote von MediaMarkt oder die Oktoberfestwochen bei Aldi im XXL-Format über die Zeil flimmern sehen muss, halte ich gelinde gesagt für fraglich.
Ein ganz gutes Beispiel sind die Beklebungen der Trams. Da waren die ersten auch oft tolle, auf das Werbeformat abgestimmte, intelligent umgesetzte und mit viel Liebe zum Detail aufbereitete Ideen. Mittlerweile ist ist da einfach nur jeder Mist drauf, ästhetisch und inhaltlich eine absolute Katastrophe. Und ob dann solche Maßnahmen den Stadtraum maßgeblich verschönern oder die City großstädtischer wirken lassen, wage ich zu bezweifeln.
Nun ja, man könnte auch genauso gut argumentieren, dass das jetzige Ergebnis das Endresultat von Jahrzehnten zu wenig regulierter Investoren und Gewinnmaximierung ist. Die ganze Misere fing bekannter Maßen mit dem systematischen Ausweiden und Plündern des Karstadt-Konzerns an.
Die Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte – weder überbürokratische Maximalvorgaben noch entzügelter Turbokapitalismus haben der Liegenschaft gut getan.
in dem Block wird auf absehbare Zeit rein gar nichts mit Abriss und Neuentwicklung passieren. Das Parkhaus wird ja gerade parallel von einem anderen Beitzer renoviert. Der „Karstadt-Moloch“ selbst wird jetzt (mal wieder) irgendwie zurecht gefrickelt, damit man das Gebäude ohne viel Aufwand (ich tippe auf eine neue Lage Sprühfarbe zur Zeil hin) irgendwie für ein paar Jahre weiter bespielen kann. 🤮
Was mich daran stört: Ich kann aus einer wirtschaftlichen Perspektive schon irgendwie nachvollziehen, dass man versucht das Maximum an möglichem Ertrag mit dem Minimum an notwendigen Investition zu erziehen. Was mich dabei extrem ärgert, ist allerdings dass es genauer betrachtet dann doch noch nicht mal für ein Mindestmaß an reicht. Die letzte fragwürdige Verschönerungsaktion des Klotzes, hat dem vorderen Teil zur Zeil hin lediglich 'ne schnelle Runde „Billig-Botox“ spendiert und dabei die komplett überalterte Fassade zur Schäfergasse hin einfach sich selbst überlassen. Und die Fassade dort, wurde nicht nur einfach nicht mit aufgehübscht, es wurden auch keine der nötigen Reparaturen an der alten Fassade vorgenommen. Seither wurde der Teil einfach komplett ignoriert, vergammelt und zieht die komplette Schäfergasse mit runter.
Status Quo: In der Schäfergasse besteht jetzt nahezu eine komplette Straßenseite aus lieblos verrammelten Eingängen, der unangetasteten, verbeulten und kaputten 70er Fassde (teilweise notdürftig mit Netzen wegen herab fallenden Fassadenteilen gesichert), jeder Menge Dreck und Müll, oft garniert mit einem oft atemberaubenden Fäkalien-Duft. Mitten in den Stadt, in einem Seitenarm der Zeil aka der Frankfurter Geschäftstraße Nummer 1 und das bereits über Jahre hinweg.
Fazit: Ich habe eigentlich gar kein Problem damit, wenn der Besitzer den Block gerne umbauen und irgendwie wieder fit machen möchte. Ich begrüße es sogar, wenn sich da was tut – egal was. Wenn man aus „Frankensteins Kaufhaus“ auch mit Umbau was vernünftiges machen kann, brauche ich gar keinen Abriss. Wenn nun aber nun einfach nur mal wieder versucht wird, das Maximum an Einnahmen aus der Zeil-Seite raus zu holen, während man sich um die notwendige Miteinbeziehung der Schäfergasse komplett drückt – fände ich das einfach nur beschämend und widerwärtig!
Ich kann mich natürlich auch total irren und die neue Glasfassade wird spektakulär – rundherum, auch in Richtung der Schäfergasse! Aber Dinge wie „die Etagen drüber werden voraussichtlich leer stehen“, klingt bereits wieder sehr nach Stückwerk oder Interims-Lösung und das spricht natürlich eher für temporär und somit wahrscheinlich möglichst günstig / minimalinvasiv. Würde mich natürlich sehr freuen, wenn's anders kommt.
Bei der neuen Außenstelle der Julius-Leber-Schule (demnächst wahrscheinlich auch Interims-Ausweichquartier während der Renovierung des eigentlichen Haupthauses nebenen), geht's voran.
Seit kurzem steht der sich in Sanierung befindliche Altbau-Teil des Projekts ganz blank und ohne Putz da. Und überraschender Weise, steht dieser rohe Backstein-Look dem Gebäude nach meinem Empfinden sogar ganz gut zu Gesicht. Der Bau erinnert mich, vorallem im Bereich des Treppenturms, irgendwie an eine mittelalterliche Burg und das mitten in der City – eine recht ungewöhnliche Mischung, sogar für das eigentlich von Stil-Mischungen und architektonischen Kontrasten durchzogene Frankfurt.


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Auch die Arbeiten im Kellerbereich des Neubau-Parts des Projekts gehen voran. Hiervon hab ich allerdings nichts geknipst, da es dort aktuell nicht wirklich viel spektakuläres zu sehen gibt. Davon packe ich Euch dann gern beim nächsten Update (wenn es etwas mehr als ein Loch zu sehen gibt), wieder was mit dazu. ![]()
Und mit Populismus, kennst du dich ja aus. Touché.
Ich dachte wir machen diese elende Diskussion über verstörende politische untiefen jetzt auch langsam mal zu, oder!?
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Ich glaube irgendwelche aus der Luft gegriffenen, haltlosen NS-Schwurbeleien beeindrucken niemanden mehr.
Aus der Luft gegriffen? So so...
„Das große Problem ist, dass man Hitler als das absolut Böse darstellt.“
Björn Höcke, AfD im Wall Street Journal
„Wer Homosexualität auslebt, dem droht dafür eine Gefängnisstrafe … Das sollten wir in Deutschland auch machen!“
Andreas Gehlmann, AfD als Zwischenruf im Landtag von Sachsen-Anhalt
„Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde.“
Marcel Grauf, AFD in geleakten Chatprotokollen
„Das Pack erschießen oder zurück nach Afrika prügeln.“
Dieter Görnert, AfD auf Twitter
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Damit mache ich das Thema AfD jenseits des Bahnhofsviertels für mich zu.
Das wäre sehr nice – da es hier ja eigentlich auch um ganz andere Themen gehen sollte, als politische Einstellungen oder gar Wahlempfehlungen.
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Könnten sie es schlechter machen, als die etablierten Parteien es in den letzten zwanzig Jahren gemacht haben?
Aus meiner Sicht unmöglich, es kann nur bergauf gehen.
Aber sowas von! Für so viele Menschen, auf so vielen Ebenen.
In einem Land mit unserer Geschichte, sowas zu fragen ist irgendwo zwischen ignorant, anmaßend und lächerlich.
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Mir sind Schwurbler, Wutbürger und offensichtlich Rechtsradikale mittlerweile lieber, als die anderen Totalversager, ...
Bitte? Dir sind offensichtlich Rechtsradikale mittlerer Weile lieber als Totalversager – Du wärst also bereit die Demokratie in Gänze zu gefärden oder zu opfern, weil die aktuell agierenden Parteien nicht zügig genug im Bahnhofsviertel voran kommen? Dir wäre es also total egal, wenn das Leben von Menschen mit migrantischer Geschichte, mit einem etwas anderen Aussehen, mit einer anderen Religion oder sexuellen Ausrichtung (eigentlich von allen, die nicht dem Wohlgefallen der AFD entsprechen) ein Kolatteralschaden wären, wenn nur hart genug im Bahnhofsviertel durch gegriffen wird!?
Denk da vielleicht nochmal kurz drüber nach!
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Oder es muss am Ende eben doch die AfD irgendwie regeln.
Ich bin gelinde gesagt schockiert, dass das überhaupt nur im leisesten Ansatz eine irgendwie gangbare Option für dich darstellen könnte!?
Diese als Partei gelabelte Ansammlung von Schwurblern, Wutbürgern und offensichtlichen Rechtsradikalen, steht so ziemlich gegen alles für was diese Stadt steht. Die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Kollateralschäden wären immens und besser würde durch die AFD rein gar nichts – weder im Bahnhofsviertel noch anderwso!
Mache ich in der Tat öfters. Ja, es ist nicht sehr schön und man sollte versuchen die Situation zu verbessern – im Idealfall für Anwohner und Touristen, aber eben auch die Menschen die dort abgestürzt und hängengeblieben sind.
Ich glaube es ging allerdings gar nicht darum etwas zu relativieren Higgins. Es ging eher darum, dass von Dir verwendete Begriffe wie „Gelump“ oder „Dritte-Welt-Loch“ einfach sehr abschätzig sind und schon ein wenig menschenverachtend sind. Vielleicht versuchen wir zur Abwechslung mal nicht nur „nicht zu relativieren“, sondern auch weniger zu skandalisieren.
Und ja, Frankfurt ist eine relevante Wirtschaftsmetropole, aber der Finanzsektor & Co., stellen deshalb nun mal noch lange keinen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung der Stadt dar. Und auf sich alleine gestellt, wäre dieser Bereich auch nicht gerade überlebensfähig. Wir haben z.B. auch Kellner, Kassierer oder Krankenschwestern mit vergleichsweise niedrigen Einkommen, die sind von der Lebensrealität eines Investmentbankers oder eines Vorstandsmitglieds meilenweit entfernt. Und ja, leider wir haben auch Obdachlose, Drogensüchtige und Alkoholkranke – auch die sind wohl oder übel ein Teil des Gesamtspektrums der Stadt. Diese Tatsache muss man natürlich nicht gut finden und ja, die Umstände im Bahnhofsviertel sollten lieber gestern als morgen eine Verbesserung erfahren – aber diese von dir als „Gelump“ degradierten Individuen, sind trotz allem immer noch Menschen. Es wäre also wirklich schön, wenn Du ihnen ein Mindestmaß an Würde zugestehen könntest.
Nun ja die Engstellen enstehen ja nicht durch die Umsetzung der Parklpätze aus Parkhaus oder auf breiter Fläche? Die Engstellen sind ja stets die Zu- und Abfahrtswege (die sind für beide ja nicht endlos erweiterbar) und die Auffahrten zu den angrenzenden Schnellstraßen, hier staut sich's dann eben bei einem extrem erhöhten Aufkommen.
Beide Richtungsfahrbahnen der B43 zur temporär zur Einbahnstraße umzuwidmen, wäre wahrscheinlich den restlichen Verkehrsteilnehmern nur schwer zuzumuten. Sollte der Flugahfen oder der Lastverkehr via LKW dann jedes Mal 'ne Zwangspause machen, wenn Adele auftritt, die Eintracht spielt oder der WCD läuft!? Ich fürchte das wird eher nix – glaube aber auch wie gesagt nicht, dass die Verkehrswege selbst der Knackpunkt sind. Das dürfte eher an den bereits genannten Flaschenhälsen liegen.
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Hier eine Übersicht wo in kontinental Europa gerade Hochhäuser über 190 Meter gebaut werden und deren Anzahl (Quelle Wikipedia) ...
... Moskau: 48 + (1 in St.Petersburg) ...
Ist das ggf. ein Vertipper und sollte 4 + 1 werden Colin Lankson ?
Oder wo kommt diese Anzahl denn her, auf Wikipedia (klick) habe ich gerade leider keine aktuellen Infos dazu finden können? 48 Hochhäuser würde mich schon stark wundern – für die russische Wirtschaft läuft es durch den russischen Angriffskreig auf die Ukraine und den damit verbundenen Sanktionen ja aktuell auch nicht gerade rosig, oder?
Die Liste von Querido scheint da schon etwas aktueller und realistischer auf den ersten Blick.
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... “deshalb hier nur in Stichpunkten, wo uns die Politik der letzten 15 Jahre seit Fukushima ins Elend stürzte):
-Klimawahn: komplett ausufernde Baukosten ohne persönlichen Ertrag
-Atomausstieg ( und Kohle) : Strompreise explodieren
-Arbeitskosten: immer höhere (Mindest-) Löhne und "Sozial"abgaben
-Zwang: Die Kommune schreibt bis ins letzte vor, wie, was und wo ( gut, das macht noch halbwegs Sinn ) gebaut wird“ ...
Den ersten Reflex verstehe ich schon auch, vor allem da die Konsti und andere Ecken der City ja nun nicht gerade in ihrem besten Zustand sind.
Was mir dann allerdings doch ein wenig aufstößt, ist die Tatsache, dass diese plakative Summe ohne jegliche Einordung oder Hinterfragung direkt schön populistisch aufgebauscht, für Klicks und Stimmungsmache jeglicher Art genutzt wird. 2 Millionen € klingt erst mal nach einer sehr, seeehr gigantisch großen Zahl – stimmt. Aber das sind dann halt auch die Kosten für 3 Jahre, perspektivisch ggf. sogar länger – wären im Jahr also 666.667 € oder eher weniger.
Alleine für Leistungen, wie Abfallsammlung, Sperrmüll, Wertstoffhöfe und Schadstoffsammlung fallen im Stadtbudget rund 70 Millionen € pro Jahr an. Und da ist das Budget für die Stadtreinigung selbst nicht mit drin, die wird nämlich separat (nach Reinigungsfrequenz und Quadratmetern) gezahlt. Im Verhältnis ist das Budget für diese Kunstaktion, die übrigens im Rahmen des Frankfurt World Design Capitals präsentiert wird, also gar nicht mehr ganz so gigantisch abgehoben, wie es scheint.
Zudem wurde Das Budget laut Aussage des Kulturdezernats im Journal Frankfurt „nicht aus dem laufenden Kultur-Etat“ entnommen. Ein Großteil davon stammte aus Überträgen der „Initiative Innenstadt“ aus dem Jahr 2024 und sollte damals der „Innenstadt Illumination“ zugutekommen. Die Mittel wurden aus organisatorischen Gründen nicht genutzt und wären ohne passende Verwendung zum Jahresende dann wohl 2024 einfach verfallen.
Also ja 2 Mio. für Kunst, klingt erst mal sehr viel und die hätte man sicher auch anders vielleicht viel besser investieren können, aber diese populistische Aufmachung ist dann ja vielleicht auch ein weeeenig out of scale!?
Und zumindest optisch wertet es die Konstabler Wache bei Nacht auch schon gehörig auf.
Hier ein paar Eindrücke des „sky full of hope“ der Künstlerin Janet Echelman von gestern.