Luisenstadt (Mitte) | Kleinere Projekte

  • ^ Camondo so ist es...

    Dekoratives Anführungszeichen

    Unabhängig vom Wetter bin ich leider nicht begeistert / überzeugt über die dunkel Grüne Fassade. Es Sah irgendwie zuvor besser aus....

    Ja das habe ich zuvor geschrieben. Natürlich freut es mich das es bald fertig wird. Bei Bauhelmchen sieht es noch besser aus als bei mein Bild Update. Leider allgemein passen die Fassaden echt nicht. Sah zuvor besser aus beim fertigen Rohbau mit Gerüst ohne Fassaden. Dieses dunkel Grüne ehr ...👎🏼 Leider 🙄 meiner Meinung. Keine böse Kritik. Aber ein Projekt, was fortgesetzt wird 👍🏼

  • Neubau einer Power-to-Heat-Anlage (PtH-Anlage) 120 Megawatt.

    Höhe: Köpenicker Straße 60

    Karte / Lage 

    Seit über 2 Monate wo ein Parkplatz noch Stand, wird am Berliner Kraftwerk Mitte Höhe Köpenicker Str. 60 eine Pth - Anlage gebaut. Aktuell beginnt man mit den Tiefbau. Die Inbetriebnahme ist bis Ende 2028 geplant.

    Zuständig ist das BEW ( Berliner Energie und Wärme) & Stromnetz Berlin zuständig.

    Sie wandelt Strom aus Wind- und Solaranlagen bei hoher Netz-Einspeisung und damit drohenden Stromnetzengpässen im Nordosten Deutschlands innerhalb weniger Minuten in Fernwärme für das Berliner Fernwärmenetz um. Die BEW übernimmt den Bau, 50Hertz maßgeblich die Finanzierung. Kosten: 75 Mio Euro . Mehr Info über die Anlage siehe: BEW.berlin & Entwicklungsstadt 

    Backstein DAF Karte?

    Eine Visualisierung war nicht zu sehen weder auf der Baustelle oder auf der Webseite. Neur eine Grafik

    © 50Hertz Transmission

    mimui4gt.jpg

    © Johannes_9065 ⬇️

    q3myr2u5.jpg

    &

    2aqne7zk.jpg

    &

    qtzqnemm.jpg

    &

    9eotqw7y.jpg

  • Wird wahrscheinlich wieder gelöscht, da keine neue Meinung, aber ist das Realsatire, dass man ein Jugendwohnhaus wie ein Gefängnis entwirft? Kann auch ein genialer Schachzug sein. Schließlich ist es für die Jugend eine wichtige Lektion zu lernen, dass das Leben weder farbenfroh, noch aufregend ist und dass man sich gefälligst in den anthrazitfarbenen Alltag einzufügen hat. Was sagt das über unsere Gesellschaft aus, wenn man so seine Jugend "aufbewahrt"?

  • Geschmackssache, in Realität wirkt die Fassade grüner. In Verbindung mit den warmen Profilen muss sich das Gebäude m.M.n. nicht verstecken.
    Die Schilder sind etwas plump. Rest kann sich sehen lassen. Ich finde es gut.

    Mich beunruhigen die mit glücklichen Sonnenblumen oder anderen Motiven bemalten Fassaden gesellschaftlich erheblich mehr.

  • ^ Seh ich auch so. Das Gebäude ist sogar zweifarbig. Der Sockel anders als die Fassade. In einen f.m. schönen grün. Grau-anthrazit ist da gar nichts.

  • Ein frisches Grüngrau. Mit einem leichten Braunton. Ein bräunliches Grüngrau. Mit Stich ins Rötliche. Aber im wesentlichen Grau. Grüngrau.

  • Also, ich war nicht nur das erste Mal vor Ort, als die Fassaden fertig waren. Unabhängig vom Wetter, ob Sonne oder graues Wetter, kann ich bestätigen, dass ich von der Fassade Farbe nicht zufrieden bin.

    Vom Bau her ja an dieser Gegend. Am besten macht man sich, wenn man kann, selbst ein Bild. Jeder hat seine eigene Meinung.

  • Ich empfinde das Haus als sehr schwer und grob. Das liegt mMn am Verhältnis von Wand und Fensteröffnung zu Gunsten sehr viel Wand, mit der man schließlich aber nicht viel anfangen konnte. Der etwas mühsame Versuch mit versetzten Ls den tristen Proportionen entgegenzuwirken führt dann auch zu einem Eckkonflikt, der nicht wirklich gelöst ist. Die Fensterglasebene ist auch ungünstig in die Tiefe gerutscht wie bei Gründerzeithäusern, denen man nachträglich eine fette Dämmschicht zuteil werden ließ. Das vermittelt eine Schwere, die von der Farbe noch unterstrichen wird. Für sich alleine betrachtet finde ich die Farbe aber ganz angenehm. Wie interessant so eine Farbe wohl in Kombination mit warmen braun-orangen Fensterrahmen wirken würde?

    Positiv finde ich den hohen Sockel und hier die bodentiefen Fenster. Das öffnet das Haus wieder zur Straße, bzw zum Fußgänger.

    Vielleicht gewinnt das Haus auch, wenn es bespielt und bewohnt wird.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Ein frisches Grüngrau. Mit einem leichten Braunton. Ein bräunliches Grüngrau. Mit Stich ins Rötliche. Aber im wesentlichen Grau. Grüngrau.

    Ich weiß zwar nicht wo hier Brauntöne gesehen werden, aber gut, jeder sieht was er sehen will. Für mich ist das ein Grün, das über die Bilder allerdings nicht im Ansatz transportiert wird. Ich sehe das Gebäude oft im Vorbeifahren und da wirkt das Grün schon kräftig.

  • „Bräunliches Grüngrau“ ist wie „Violett ist nicht ungefährlich, Frauen bringen sich in violetten Sitzgruppen um“ Ich glaube das zielte auf ein Zitat von Paul Winkelmann alias Loriot alias Vicko von Bülow ab - das wäre dann deutscher Humor.

    Äh Das Grün ist trotzdem in der Verknüpfung mit der tristen Baugestalt m.M.n. ein Missgriff - und in der angedachten Verwendung recht bedrückend - dieses Grün ist nicht ungefährlich.

    2 Mal editiert, zuletzt von Endell (22. Juli 2026 um 22:38)