• Dekoratives Anführungszeichen

    Waren da nicht diese angekündigten Kohlemilliarden, die schon vor vielen Jahren zugesagt wurden? Die sollten doch für Bergbaufolgen sein. Ach stop, das war in einem Paralleluniversum.

    Die jetzige Lösung eines Ersatzneubaus würde man in Frankfurt oder München so nicht bauen. Da käme in jedem Fall die Tunnellösung. Das was man hier jetzt vorhat, das geht nur "im Osten". Traurig. Aber ein weiterer Katalysator für rechts außen.

    Um meine Heimat tut es mir nur noch leid...

    Selbst der Rückbau der Rampen und eine mehr oder minder ebenerdige Bahn mit einer naturnahen Überbauung (Hügel) hätte den Park durch den Ursprung als Englischer Landschaftspark besser getan. Aber in Deutschland sind ja selbst das schwere Zusammenhänge. Denkt man mal an Frankreich oder Spanien...

    Vielleicht kann es zumindest eine Gestaltung geben, welche mit dem Landschaftspark abgestimmt wird. Also eine Art minimaler Eingriff. Obwohl mir dazu etwas die Phantasie fehlt.

  • Der Freistaat hat das nie richtig gewollt, denke ich. Jetzt wird gesagt, die Vorplanungen für einen Trog/Tunnel würden zu lange dauern. Die hätte man doch längst anschieben können.

    Der Markkleeberger Oberbürgermeister Karsten Schütze hat dazu kürzlich schon alles gesagt: „Wir dürfen nicht vergessen, dass der Tunnel schon im Kohleausstiegsgesetz verankert war. Wenn wir schon um die Kohlegelder betrogen wurden, obwohl die Agra-Brücke eine unmittelbare Bergbaufolge ist, muss es jetzt andere Wege geben."

    Tja. Ich bin auch sauer. Es ist ja nicht so, dass der Henningsdorfer Spannstahl und die Schrottigkeit der Brücke erst seit gestern bekannt sind...

    Interessant finde ich, dass jetzt langsameres Fahren auf der Brücke verordnet wird. Das kann ja nur damit zusammen hängen, dass der Verkehr bei niedrigerem Tempo flüssiger läuft. Eines der wichtigen Argumente für Tempolimits, nicht nur auf einsturzgefährdeten Brücken.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Die jetzige Lösung eines Ersatzneubaus würde man in Frankfurt oder München so nicht bauen. Da käme in jedem Fall die Tunnellösung. Das was man hier jetzt vorhat, das geht nur "im Osten". Traurig. Aber ein weiterer Katalysator für rechts außen.

    Das wäre mir neu - ich wüsste zumindest kein Projekt in M, welches darauf passt. Und mal ehrlich, wer wegen sowas Rechtsaußen wählt, hatte die braune Gesinnung schon vorher - wohlgemerkt, dass mit braunblau alles, nur kein Tunnel kommen würde.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Interessant finde ich, dass jetzt langsameres Fahren auf der Brücke verordnet wird. Das kann ja nur damit zusammen hängen, dass der Verkehr bei niedrigerem Tempo flüssiger läuft.

    Bei geringerer Fahrzeuggeschwindigkeit sind die eingeleiteten Kräfte in das Brückenbauwerk deutlich geringer, sodass vorhandene Beschädigungen im besten Fall langsamer fortschreiten; die Verbesserung des Verkehrsflusses hat damit i.d.R. weniger zu tun und ist, wenn überhaupt, nur ein netter Nebeneffekt. Abschnittsweise Geschwindigkeitsreduzierungen auf kurzer Distanz führen meist jedoch eher zum Gegenteil.

    Einmal editiert, zuletzt von MiaSanMia (18. November 2025 um 16:08)

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    Bei geringerer Fahrzeuggeschwindigkeit sind die eingeleiteten Kräfte in das Brückenbauwerk deutlich geringer

    Das ergibt Sinn, gilt dann aber auch generell für alle Straßen. Die Geschwindigkeitsvorgaben auf der B2 sind schon jetzt nicht konstant.

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    Die Stadt Leipzig spricht sich weiterhin für eine Tunnellösung aus

    Das ist schon spannend, dass die Ministerin vom "für die Region Zumutbarem" spricht und sich zwei stark betroffene Kommunen für einen anderen Weg aussprechen. Ich vermute aber, der Freistaat lässt sich nicht erweichen.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    Das ergibt Sinn, gilt dann aber auch generell für alle Straßen.

    Na na, bei all den anderen Straßen macht es aber nichts aus, da sie auf dem Boden aufliegen und nicht einstürzen können.

    Die Geschwindigkeitsreduktion ergibt sich aus der dynamischen Belastung, die ja auch einen Unfall und Querkräfte umfassen könnte.

    Der Freistaat hat auch ein Haushaltsloch und kann daher nur sparen. Ich würde dennoch eine gedeckelte Troglösung hart aussitzen.

    Ich würde nie "Tunnellösung" sagen, und sehe eine Troglösung als einfacher und kostengünstiger an als eine neue Segmentbrückenschlange.

    Trog ist nur Bodenplatte mit zwei Seitenwänden in offener Bauweise, dann kämen Träger mit einem Deckel drüber - letzeres ggf später (wegen Kosten).

    Notwendig bei einer Troglösung werden dann aber die zwei schon erwähnten Rampen, was tatsächlich eine "ansonsten vermeidbare Kostenstelle" darstellt.

    Wo geht denn der LKW-Umleitungsweg jetzt lang? Ist das eine Route, die man mehrjährig mit wenig Betroffenheiten laufen lassen könnte?

  • Der LKW Verkehr dürfte den BAB-Ring benutzen. Von Süden kommt zwar nicht gerade wenig LKW-Verkehr auf der B2 rein, (sehe ich auf der R.-Lehmann-Str. intensiv fahren), doch auf der "Südhalbkugel" Leipzigs hat dieser kaum Ziele. Folglich kann der via BAB Ring von Norden her besser geführt werden oder gleich drumherum.

  • Die Stadt Leipzig kann doch die 140 Millionen Euro Mehrkosten für den Tunnelbau gerne übernehmen. Wo ist das Problem? Doch nicht etwa, dass man dann eigenes und nicht fremdes Geld ausgeben muss? Jahrzehntelangen Verzögerungen durch den dann entstehenden komplexen Planungsprozess und jahrelange Umwege für Verkehrsteilnehmer und unerträgliche Ausweichverkehre durch Wohngebiete durch die dann unvermeidliche Sperrung der Brücke scheinen für den OB ja kein Problem zu sein.

  • Man kann doch wohl als Stadt Markkleeberg und Stadt Leipzig auf feste Zusagen bauen, oder doch nicht? Das ist jetzt nicht mein präferiertes Medium, den Kommentar finde ich allerdings sehr passend: https://www.tag24.de/leipzig/lokale…-drohen-3439960

    Die Agra-Brücke steht sinnbildlich für fehlende Investitionen in die Infrastruktur im Freistaat. Man schaue auf das Debakel um den Ausbau der B87n, was ehemals eine Autobahn werden sollte, der extrem langsame Ausbau der A72 und die ganzen Brückenprobleme, für die das zuständige Ministerium jetzt schon einen WhatsApp-Kanal erstellt hat, um über den täglichen Mangel die Leute in Sachsen zu informieren. Und natürlich, die Bundesebene muss man hier auch mit in die Kritik reinnehmen.

  • Ausbau der Volbedingstraße/Ossietzkystraße

    Stand: 5. Oktober 2025

    Das Gleisbett erhielt den ersten Asphalteinbau, auch die umliegenden Fahrbahnen in der Volbedingstraße, Ossietzkystraße und Zeumerstraße wurden asphaltiert. Die stadteinwärtige Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße erhielt nun auch ihre Bahnsteigkanten.

    Querschnitt der Volbedingstraße in Richtung Rathaus Schönefeld. Das Gleisbett und die seitlichen Fahrbahnen wurden asphaltiert.

    Trag- und Bindeschicht für die stadtauswärtige Fahrbahn wurden aufgetragen. Links zweigt die Friedrichshafner Straße ab.

    Links abbiegende Radfahrer befahren diese Ausweichstelle, bevor sie die Straße queren.

    Fahrbahn und Gleisbett wurden asphaltiert.

    Auf beiden Seiten der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße sind nun die Bahnsteigkanten gesetzt. Auch hier wurde das Gleisbett asphaltiert.

    Zu sehen ist die stadtauswärtige Haltestelle und an dieser Stelle führt die angehobene Radfahrbahn.

    Das Gleisbett erhielt eine Trag- und Bindeschicht.

    Blick zur Brücke Volbedingstraße (Parthebrücke) mit Kirchturm im Hintergrund.

    Die Ostseite der Brücke ist mittlerweile freigegeben. Auf der rechten Seite ist noch die Behelfsbrücke zu sehen, welche auch noch begehbar ist.

    Querschnitt der Ossietzkystraße in Richtung Rathaus Schönefeld. Auch hier fand der Asphalteinbau statt.

    Die stadtauswärtige Fahrbahn.

    Und die stadteinwärtige Fahrbahn, rechts zweigt die Zeumerstraße ab.

    Auf der Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße wurden die Trag- und Bindeschicht aufgetragen. Die Deckschicht fehlt noch.

    Blickend von der Zeumerstraße zur Ossietzkystraße: links zur Volbedingstraße und rechts zum Rathaus Schönefeld.

    Auf der Kreuzung in Richtung Rathaus Schönefeld, welches sich im Hintergrund befindet.

    Am Ende der stadteinwärtigen Haltestelle Rathaus Schönefeld in Richtung Zeumerstraße und Volbedingstraße. Hierbei fehlt noch der Deckenschluss.

    Stand: 25. Oktober 2025

    Beide Haltestellen erhalten eine angehobene Radfahrbahn, wo zurzeit die Begrenzungssteine gesetzt werden. Beim Gleisbett wurde der Deckenschluss aufgetragen. Am Westufer der Parthe wird eine niedrige Betonmauer errichtet, wo die Schalung der Wände begonnen hat. Des Weiteren wurden auch Begrenzungssteine am angrenzenden Gehweg gesetzt, um Grünstreifen und Gehweg zu trennen. Außerdem wurden die ersten neuen Fahrleitungen gezogen.

    Noch finden umfangreiche Leitungsarbeiten im Bereich der Wendeschleife statt, doch bald verschwinden die blauen Rohre.

    Blick zur Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße der Straßenbahnlinie 1.

    Die angehobene Radfahrbahn erhält ihre Begrenzungssteine.

    Tiefbauarbeiten an der stadteinwärtigen Haltestelle.

    Unterhalb des Brückengehwegs kann man zahlreiche Leitungen sehen, die beide Straßen miteinander verbinden.

    Das Gleisbett auf der Brücke bekam seinen Deckenschluss.

    Für die Grünflächen und Übergänge wurden Begrenzungssteine gesetzt.

    Hier wurden die Bordsteine unterbrochen und eine dünne Metallwand eingezogen, damit die Baumwurzeln nicht beschädigt werden.

    Die Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße bekam nun auch ihren Deckenschluss.

    Stand: 1. November 2025

    Der Haltestellenbau macht auf beiden Seiten Fortschritte und die Führung der angehobenen Fahrbahn wird deutlicher.

    Bei der stadteinwärtigen Haltestelle werden die Begrenzungssteine für die angehobene Radfahrbahn gesetzt.

    Tiefbauarbeiten im Gehweg- und Haltestellenbereich.

    Und gegenüber bei der stadtauswärtigen Haltestelle, wo die angehobene Radfahrbahn wieder nach unten zur Fahrbahn führt.

    Zwischen den Begrenzungssteinen befindet sich später eine asphaltierte Radfahrbahn.

    Querschnitt der im Bau befindlichen Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße in Richtung Mockauer Straße.

    Stand: 16. November 2025

    Das Gleisbett bekam nun auch seinen Deckenschluss und die angehobene Radfahrbahn wurde asphaltiert. Auf beiden Seiten stehen auch Fahrgastunterstände. Bei der stadtauswärtigen Haltestelle werden der Haltestellenbereich und der angrenzende Gehweg gepflastert.

    Die neue Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße nimmt weiter Form an.

    Auf beiden Seiten wurden die angehobenen Radfahrbahnen asphaltiert.

    Auf der stadteinwärtigen Haltestelle wurde der Fahrgastunterstand aufgestellt.

    Hier entstehen ein Wartebereich für die Haltestelle und ein Gehweg.

    Gegenüber, bei der stadtauswärtigen Haltestelle, sieht es derzeit so aus.

    Der Gehweg und Wartebereich der Haltestelle werden gepflastert.

    Auch diese Haltestelle bekam wieder einen Fahrgastunterstand. Beide stehen jeweils am Ende des Bahnsteigs.

    Der stadteinwärtige Gehweg auf der Ossietzkystraße wurde asphaltiert.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    ^ die Frage ist doch, was mit dem LKW-Verkehr ist, der explizit nach Leipzig will. Irgendwo entlang muß der ja mal außerhalb von BAB's gen Stadt.

    Der verteilt sich. Denn die Zahl der Ziele im inneren Stadtgebiet ist überschaubar und die Transporter werden selbst wissen, wie langes Herumstehen in Staus vermieden wird. Diese Situation wird ja über viele Jahre bestehen bleiben.

  • Dekoratives Anführungszeichen

    ^Es ist nicht die Deckschicht, welche noch fehlt, sondern die Verschleißschicht (ca. 3cm dick)

    Ansonsten: Danke für die regelmäßigen Berichte!

    Ich kenne es so, dass mit Deckschicht auch die Verschleißschicht gemeint ist. Und die Rede ist meistens auch von der Deckschicht, dann wohl fälschlicherweise. Danke für den Hinweis.

  • Ich würde nicht unbedingt sagen, dass 38 Fotos von einem Strassenabschnitt mit Gleisen zu viel sind. Interessant wäre für michjedoch , ob es dort Besonderheiten oder Abweichungen vom "Normalen" gibt? Fahrradstreifen breiter? Lärmschutz der Strassenbahngleise?

  • Nein, Besonderes gäbe es in der Umgebung. Details gehen unter. In Schönefeld hat das Herzstück der Einmündungsweiche aus der noch zu bauenden Endstelle Tiefrille, das ist lärmarm und verschleißmindernd. In Zschocher muss ich mal nachschauen gehen, ob dort auch Tiefrillenherzstücke verbaut werden konnten.

    Die Bauweise mit Zweiblockschwellen, eingedeckt, und mit tatsächlich langlebigen Fugenverguss dürfte längere Liegedauer als die frühere Bauweise mit Unterguss-Rahmengleis bedeuten, auch leiser.

    Die Details für die anderen Verkehrsträger offenbaren sich meistens erst zum Ende hin, in Schönefeld ist es die Aufweitung des Radweges (der ist überregional), so dass aus dem Mariannenpark nicht mehr mit Zickzack-Versatz die Volbedingstraße gequert werden muss. Die Zeumerstraße hat keine riesige Trichtermündung mehr. Dass der Gehweg nur blanker Asphalt ist, wundert mich etwas. Für Leipzig ist es untypisch.

    Breitere Radstreifen gibt es in Leipzig nicht, selbst dort, wo riesiger Andrang herrscht, bleibt es bei den Minimalabmessungen nach Vorschriften.

  • Neues Interimsgleis auf der Zeppelinbrücke

    Stand: 22. November 2025

    Seit heute fahren die Straßenbahnen wieder über die Zeppelinbrücke und bedienen dabei das neue Interimsgleis auf der Südseite. Das alte Interimsgleis auf der Nordseite wird zurzeit zurückgebaut. Der gemeinsam genutzte Fuß- und Radweg verläuft noch auf der Nordseite und wird in den nächsten zwei Wochen auf der Südseite freigegeben.

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    Blick auf die neue Bauweiche auf der Ostseite der Zeppelinbrücke.

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    Die Linie 8 nach Sellerhausen befährt das neue Interimsgleis.

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    Auf der Nordseite liegt noch das alte Interimsgleis, welches nun zurückgebaut wird.

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    Und gegenüber liegt nun das neue Interimsgleis, welches seit heute befahren wird.

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    Und die Linie 8 nach Grünau-Nord in der Gegenrichtung.

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    Auf der Südseite der Zeppelinbrücke entsteht demnächst ein provisorisch und gemeinsam genutzter Fuß- und Radweg.

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    Einmal umgedreht in Richtung Straßenbahnhof Angerbrücke.

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    Und die zweite Bauweiche, die sich am Westufer der Zeppelinbrücke befindet.

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    Hier kann man gut die Zusammenführung des alten und neuen Interimsgleises sehen.

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    Auf der Jahnallee in Richtung Zeppelinbrücke und Waldplatz.

  • Ausbau der Dieskaustraße verschiebt sich

    Hallo. Nun ist es offiziell. Da die Meldung auf leipzig.de noch nicht online ist, erfolgt die Medieninformation direkt:

    Quelle: PM Stadt Leipzig

  • Danke für die Berichterstattung.

    Leider werden wieder Betonmasten auf der Brücke verbaut. Ich hätte mir, auch im Kontext des Stadionareals, lieber filigranere Stahlstehlen mit abschließenden Leuchtmitteln gewünscht. So wirkt es leider wieder zu massiv, gar plump, für die Brücke.

    Außerdem hoffe ich, dass zumindest Fuß- und Radweg verbreitert werden. Beides ist zu Sportereignissen und Events extrem voll und kaum normal bespielbar.

  • Die verlängerte Zugangsbrücke zum S-Bf Leipzig-Connewitz ist nun nach 26 Jahren Debatte und 1 Jahr Bauzeit benutzbar. Zwar sind die Treppen und die 25 neuen überdachten Fahrradbügel noch umzäunt, doch die Rampe und die Brücke selbst können genutzt werden. Die Treppensteine in der Böschung, bis zuletzt rege von Bürgern erklommen, wurden restlos entfernt. Ein einzelner neuer Baum leidet noch an Einsamkeit.