Beiträge von DAvE LE

    Karlbrücke wird ab Juni 2026 freigegeben

    Wegen der aktuellen Witterung sind die Bauarbeiten auf der Karlbrücke über die Weiße Elster seit Dezember 2025 eingestellt. Sobald die Witterung es wieder zulässt, werden die Bauarbeiten fortgesetzt. Auch wegen personeller Engpässe. Kurz zusammengefasst aus einer Pressemeldung der Stadt Leipzig.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Aktuelles Bild vom Neubau der Karlbrücke. Ich weiß nicht, ob der Fertigstellungstermin Frühjahr 2026 noch aktuell ist. Wer sich fragt, warum es so lange dauert: zwischendurch ging immer mal das Material aus. Ja, haben die Werktätigen vom Baukombinat etwa Stahlträger für ihre Datschen abgezweigt?

    (eigenes Bild)

    Danke! Laut LVB soll die Umleitung der Linie 74 nur noch bis 31.03.2026 dauern. Also, sie haben schon ein konkretes Datum. Oder die LVB müssen bei Otto Heil wieder Druck ausüben, damit man fertig wird. So hat man es auch bei der Südseite der Zeppelinbrücke gemacht. Hat gefruchtet.

    Neubau der Georg-Schwarz-Brücken

    Die Georg-Schwarz-Brücken auf der Georg-Schwarz-Straße werden von September 2025 bis 2031 neugebaut. Dazu gehört auch der umfangreiche Ausbau des Knotens Georg-Schwarz-Straße/Ludwig-Hupfeld-Straße/Heinrich-Heine-Straße/Leipziger Straße/Am Ritterschlösschen. Parallel werden die Gleisanlagen und die Haltestelle S-Bf. Leutzsch erneuert. Auch die Wendeschleife Leutzsch, Philipp-Reis-Straße wird umgebaut, die zweigleisig bleibt und zwei Haltestellen erhält. Für das Brückenprojekt müssen drei leerstehende Wohngebäude (darunter zwei Eisenbahnwohnhäuser um 1910) abgebrochen werden. Änderungen im Straßenbahnverkehr sind ab Herbst 2028 vorgesehen. Bis dahin verkehrt die Linie 7 planmäßig über die Georg-Schwarz-Brücken.

    Alle Infos und Pläne gibt es auf der Leipzig-Website.

    Stand: 27. Oktober 2025

    In diesem Monat begann der Rückbau der beiden ehemaligen Eisenbahnwohnhäuser am S-Bf. Leutzsch.

    An der Böschung zur Straße Am Ritterschlösschen entsteht zurzeit eine Baustraße.

    Die S 1 zur Miltitzer Allee verlässt den S-Bf. Leutzsch. Rechts wird zurzeit ein ehemaliges Eisenbahnerwohnhaus abgerissen.

    Vor kurzem standen hier noch zwei Wohnhäuser, die um 1910 errichtet wurden. Fast die Hälfte von diesem Gebäude ist schon weg.

    Blick vom Bahnhof Leutzsch auf die Baustelle. Dahinter das ehemalige Polygraph-Gebäude, das stehen bleibt.

    An der Böschung wird eine Baustraße hergestellt.

    Stand: 14. Dezember 2025

    Östlich der Georg-Schwarz-Brücken wurden alle Bäume und Sträucher gerodet und man hat nun einen freien Blick auf das Gelände. In den letzten Wochen wurden die Fundamente für die Stützbauwerke der provisorischen Fußgängerbrücke errichtet. Drei Türme stehen bereits und ein Treppengang wurde bereits aus Gerüsten zusammengebaut. Abgebrochen ist mittlerweile auch das Wohnhaus an der Leipziger Straße. Zwischen Am Ritterschlösschen und Burgauenstraße entsteht eine Erschließungsstraße für ein neues Stadtquartier.

    Die Fläche östlich der Georg-Schwarz-Brücken wurde komplett gerodet.

    Nun hat man von der Wendeschleife einen freien Blick auf das Polygraph-Gebäude.

    Blick auf die Wendeschleife Leutzsch, Philipp-Reis-Straße.

    Zwischen S-Bahnhof und Wendeschleife.

    Bergauf zu den Georg-Schwarz-Brücken.

    Im Bereich des S-Bf. Leutzsch, wo die S 1 hält. Im Hintergrund verläuft die Georg-Schwarz-Straße.

    Aus einem Gerüst entsteht der Treppenauf- und -abgang.

    Zwischen beiden Stützbauwerken wird später eine Brücke eingesetzt.

    Zwischen den beiden Bahnhöfen.

    Drei Stützbauwerke wurden für die Fußgängerbrücke errichtet.

    Der Bahnhof Leutzsch mit dem Polygraph-Gebäude im Hintergrund.

    Die S 6 zum Hauptbahnhof fährt in den Bahnhof Leutzsch ein.

    An der Böschung wurde eine Baustraße errichtet. Das linke Gleis führt nach Miltitz und weiter in Richtung Naumburg.

    Querschnitt der Straße Am Ritterschlösschen in Richtung Gustav-Esche-Straße bzw. Auensee.

    Zwischen der Burgauenstraße und Am Ritterschlösschen entsteht eine neue Straße für das geplante "Burgauen-Carre".

    Auch an der Leipziger Straße wurde ein Wohnhaus abgebrochen, damit die Straße verbreitert werden kann.

    Ausbau der Dieskaustraße

    Am 13. Dezember sollte die Dieskaustraße zwischen Kulkwitzer Straße und Tankstelle sowie ein Teil der Windorfer Straße wieder freigegeben werden, welche auch der SEV 3 befahren sollte. Doch nichts! In dieser Woche wurde zumindest der Abschnitt Windorfer Straße/Dieskaustraße freigegeben, sodass die Umfahrungsstraße an der Radrennbahn hinfällig ist. Der Abschnitt zwischen Kulkwitzer Straße und Windorfer Straße ist weiterhin gesperrt.

    Stand: 7. Dezember 2025

    Der Gleisbau in der Dieskaustraße ist weit vorangeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Offen sind seitliche Gehwege und die Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße. Da die Umfahrungsstrecke an der Radrennbahn nun hinfällig ist, kann diese zurückgebaut und so das Gleisdreieck vollendet werden. Es wird sich zeigen, ob wirklich am 15. März 2026 die erste Straßenbahn das Gleisdreieck befahren wird. Der übrige Abschnitt nach Knautkleeberg kann auch nicht in der Winterzeit in Betrieb genommen werden, weil ein Gleisstück und die kompletten Fahrleitungsanlagen bis zur Haltestelle Huttenstraße fehlen.

    Das neue Gleisbett bekam nun auch die Trag- und Bindeschicht, sodass nur noch die Deckschicht fehlt.

    Der Unterbau für den stadteinwärtigen Radstreifen wurde planiert.

    Querschnitt der Dieskaustraße und Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße in Richtung Knautkleeberg.

    Die Fußgängerzone zum Johannes-Kepler-Gymnasium wurde größtenteils gepflastert.

    An der Ecke der stadtauswärtigen Haltestelle wurden neun Sitzbänke in Rundform aufgestellt.

    Die Einmündung zur verkehrsberuhigten Pörstener Straße wird weiter gepflastert.

    Der Gehweg zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurde nun gepflastert.

    Die neuen Fahrleitungen werden gezogen und neue Ampelmaste aufgestellt.

    Die Gleiskurve wurde einbetoniert.

    Blick auf die neuen Gleisanlagen innerhalb des Gleisdreiecks.

    Links das Gleis kommend/zur Dieskaustraße und rechts das Gleis kommend/zur Windorfer Straße.

    Am Bahnübergang an der Radrennbahn.

    Im Haltestellenbereich wurden acht Rillenschienen abgelegt.

    Hier treffen beide Gleise zusammen. Links kommend aus Großzschocher und rechts kommend vom Adler.

    Am Trägerbauwerk wurden die neuen Fahrleitungsmaste aufgestellt.

    Blick auf das Trägerbauwerk für das Stumpfgleis des Gleisdreiecks.

    Am Ende des Stumpfgleises.

    Blick vom Ende des Trägerbauwerks in Richtung Dieskaustraße.

    Daneben führt die neue Umfahrungsstraße der Radrennbahn entlang.

    Ausbau der Volbedingstraße/Ossietzkystraße

    Seit dem 24. November 2025 verkehrt die Linie 1 wieder durch die Gorkistraße, Ossietzkystraße und Volbedingstraße. Da die Wendeschleife Schönefeld noch nicht fertig ist (Fertigstellung bis Juni 2026), verkehren alle Fahrten nach Mockau, Post (statt nur alle 20 Minuten tagsüber). Zu sehen ist die ausgebaute Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Stand: 14. Dezember 2025

    Der Bereich um die Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße ist nun weitestgehend fertig gepflastert und nutzbar. Damit muss nicht mehr die angehobene Radfahrbahn als Wartebereich genutzt werden, mit Ausnahme des Fahrgastunterstands.

    Der Haltestellenbereich und Fußweg sind fertig gepflastert.

    Blick auf die neue Haltestellenanlage in der Volbedingstraße.

    Und von der stadtauswärtigen Seite aus. Hier hält die Linie 1 nach Mockau, Post.

    Fertiggestellter Fußweg und Haltestellenbereich.

    Die Linie 1 nach Mockau, Post fährt auf der Volbedingstraße. Im Hintergrund steht die Kirche Schönefeld.

    Der neue Gehweg an der Ecke Friedrichshafner Straße (links).

    Ausbau Prager Straße

    Stand: 29. November 2025

    Das Rasengleis ist nun komplett verlegt worden und die Straßenbahntrasse ist seit heute wieder befahrbar, sodass auch die Fahrschule nach Meusdorf rausfuhr. Während die stadteinwärtige Haltestelle Südfriedhof bereits genutzt werden kann, ist bei der stadtauswärtigen Haltestelle nur ein Streifen auf dem überfahrbaren Kap möglich. Auf dem Gehweg finden noch Tiefbauarbeiten statt, ebenso an der Einmündung zum Südfriedhof.

    Querschnitt der neuen Prager Straße zwischen An der Tabaksmühle und Südfriedhof. Links befindet sich die Haltestelle Völkerschlachtdenkmal.

    Der Rollrasen ist nun komplett verlegt.

    Auf der Prager Straße rollt der Fahrschulzug 5001+2066+923.

    In Höhe Gletschersteinstraße in Richtung An der Tabaksmühle.

    An der Einmündung zum Südfriedhof werden neue Bordsteine gesetzt.

    Auf einer Europalette liegen drei mächtige Granitbordsteine.

    Tiefbauarbeiten an der Einmündung.

    Tiefbauarbeiten im Bereich der stadtauswärtigen Haltestelle Südfriedhof.

    Da der Gehweg noch nicht fertig ist, dient die Fahrbahn als Haltestelle. Ohnehin handelt es sich hier um ein überfahrbares Haltestellenkap.

    Seit heute bedient die Linie 15 wieder die südliche Prager Straße. Augenblicklich hält die Linie 15 nach Meusdorf an der Haltestelle Südfriedhof.

    Die ausgebaute stadteinwärtige Haltestelle Südfriedhof.

    Der Gehweg wurde neu gepflastert und rechts wurden Bäume gepflanzt.

    Blick auf die Kreuzung Prager Straße/Kommandant-Prendel-Allee mit Schranke (rechts) für die Straßenbahn.

    Die nächste Linie 15 nach Meusdorf befährt die ausgebaute Prager Straße.

    Das Rasengleisbett in Höhe Paulinerweg.

    Querschnitt des neuen Rasengleisbetts in Richtung Südfriedhof.

    Stand: 14. Dezember 2025

    Auf den Kreuzungen Prager Straße/An der Tabaksmühle, Prager Straße/Südfriedhof und Prager Straße/Kommandant-Prendel-Allee fanden die ersten finalen Fahrbahnmarkierungen statt. Die stadtauswärtige BUS-Haltestelle Südfriedhof ist nun auch fertig. Die Einmündung zur Gletschersteinstraße ist fertiggestellt und für den Anwohnerverkehr frei. Asphaltiert wurde zudem die Einmündung zum Südfriedhof. Gepflastert wird hingegen der stadtauswärtige Gehweg im Bereich der Haltestelle Südfriedhof. Die Verkehrsfreigabe ist für den 19. Dezember 2025 geplant.

    Auf der Kreuzung Prager Straße/An der Tabaksmühle wurden die finalen Fahrbahnmarkierungen aufgetragen.

    Die Einmündung zur Gletschersteinstraße wurde gepflastert und ist für den Anwohnerverkehr nun freigegeben.

    Die Kreuzung Prager Straße/Südfriedhof erhielt nun auch ihre Fahrbahnmarkierungen.

    Die stadtauswärtige BUS-Haltestelle Südfriedhof wurde soweit fertiggestellt. Fehlt nur noch das Haltestellenschild.

    Die Einmündung zum Südfriedhof wurde asphaltiert.

    Die Einmündung zum Südfriedhof mit Blick zum Krematorium.

    Der Gehweg im Bereich der stadtauswärtigen Haltestelle Südfriedhof wird gepflastert.

    An dieser Stelle ist das Planum hergestellt, sodass hier die Pflastersteine nun verlegt bzw. die Fläche asphaltiert werden können.

    Querschnitt der Kreuzung Prager Straße/Kommandant-Prendel-Allee mit Haltestelle Südfriedhof.

    Die neuen Fahrbahnmarkierungen wurden auch an der Ecke Kommandant-Prendel-Allee aufgetragen.

    Ausbau der Dieskaustraße verschiebt sich

    Hallo. Nun ist es offiziell. Da die Meldung auf leipzig.de noch nicht online ist, erfolgt die Medieninformation direkt:

    Quelle: PM Stadt Leipzig

    Neues Interimsgleis auf der Zeppelinbrücke

    Stand: 22. November 2025

    Seit heute fahren die Straßenbahnen wieder über die Zeppelinbrücke und bedienen dabei das neue Interimsgleis auf der Südseite. Das alte Interimsgleis auf der Nordseite wird zurzeit zurückgebaut. Der gemeinsam genutzte Fuß- und Radweg verläuft noch auf der Nordseite und wird in den nächsten zwei Wochen auf der Südseite freigegeben.

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    Blick auf die neue Bauweiche auf der Ostseite der Zeppelinbrücke.

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    Die Linie 8 nach Sellerhausen befährt das neue Interimsgleis.

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    Auf der Nordseite liegt noch das alte Interimsgleis, welches nun zurückgebaut wird.

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    Und gegenüber liegt nun das neue Interimsgleis, welches seit heute befahren wird.

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    Und die Linie 8 nach Grünau-Nord in der Gegenrichtung.

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    Auf der Südseite der Zeppelinbrücke entsteht demnächst ein provisorisch und gemeinsam genutzter Fuß- und Radweg.

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    Einmal umgedreht in Richtung Straßenbahnhof Angerbrücke.

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    Und die zweite Bauweiche, die sich am Westufer der Zeppelinbrücke befindet.

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    Hier kann man gut die Zusammenführung des alten und neuen Interimsgleises sehen.

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    Auf der Jahnallee in Richtung Zeppelinbrücke und Waldplatz.

    Dekoratives Anführungszeichen

    ^Es ist nicht die Deckschicht, welche noch fehlt, sondern die Verschleißschicht (ca. 3cm dick)

    Ansonsten: Danke für die regelmäßigen Berichte!

    Ich kenne es so, dass mit Deckschicht auch die Verschleißschicht gemeint ist. Und die Rede ist meistens auch von der Deckschicht, dann wohl fälschlicherweise. Danke für den Hinweis.

    Ausbau der Volbedingstraße/Ossietzkystraße

    Stand: 5. Oktober 2025

    Das Gleisbett erhielt den ersten Asphalteinbau, auch die umliegenden Fahrbahnen in der Volbedingstraße, Ossietzkystraße und Zeumerstraße wurden asphaltiert. Die stadteinwärtige Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße erhielt nun auch ihre Bahnsteigkanten.

    Querschnitt der Volbedingstraße in Richtung Rathaus Schönefeld. Das Gleisbett und die seitlichen Fahrbahnen wurden asphaltiert.

    Trag- und Bindeschicht für die stadtauswärtige Fahrbahn wurden aufgetragen. Links zweigt die Friedrichshafner Straße ab.

    Links abbiegende Radfahrer befahren diese Ausweichstelle, bevor sie die Straße queren.

    Fahrbahn und Gleisbett wurden asphaltiert.

    Auf beiden Seiten der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße sind nun die Bahnsteigkanten gesetzt. Auch hier wurde das Gleisbett asphaltiert.

    Zu sehen ist die stadtauswärtige Haltestelle und an dieser Stelle führt die angehobene Radfahrbahn.

    Das Gleisbett erhielt eine Trag- und Bindeschicht.

    Blick zur Brücke Volbedingstraße (Parthebrücke) mit Kirchturm im Hintergrund.

    Die Ostseite der Brücke ist mittlerweile freigegeben. Auf der rechten Seite ist noch die Behelfsbrücke zu sehen, welche auch noch begehbar ist.

    Querschnitt der Ossietzkystraße in Richtung Rathaus Schönefeld. Auch hier fand der Asphalteinbau statt.

    Die stadtauswärtige Fahrbahn.

    Und die stadteinwärtige Fahrbahn, rechts zweigt die Zeumerstraße ab.

    Auf der Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße wurden die Trag- und Bindeschicht aufgetragen. Die Deckschicht fehlt noch.

    Blickend von der Zeumerstraße zur Ossietzkystraße: links zur Volbedingstraße und rechts zum Rathaus Schönefeld.

    Auf der Kreuzung in Richtung Rathaus Schönefeld, welches sich im Hintergrund befindet.

    Am Ende der stadteinwärtigen Haltestelle Rathaus Schönefeld in Richtung Zeumerstraße und Volbedingstraße. Hierbei fehlt noch der Deckenschluss.

    Stand: 25. Oktober 2025

    Beide Haltestellen erhalten eine angehobene Radfahrbahn, wo zurzeit die Begrenzungssteine gesetzt werden. Beim Gleisbett wurde der Deckenschluss aufgetragen. Am Westufer der Parthe wird eine niedrige Betonmauer errichtet, wo die Schalung der Wände begonnen hat. Des Weiteren wurden auch Begrenzungssteine am angrenzenden Gehweg gesetzt, um Grünstreifen und Gehweg zu trennen. Außerdem wurden die ersten neuen Fahrleitungen gezogen.

    Noch finden umfangreiche Leitungsarbeiten im Bereich der Wendeschleife statt, doch bald verschwinden die blauen Rohre.

    Blick zur Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße der Straßenbahnlinie 1.

    Die angehobene Radfahrbahn erhält ihre Begrenzungssteine.

    Tiefbauarbeiten an der stadteinwärtigen Haltestelle.

    Unterhalb des Brückengehwegs kann man zahlreiche Leitungen sehen, die beide Straßen miteinander verbinden.

    Das Gleisbett auf der Brücke bekam seinen Deckenschluss.

    Für die Grünflächen und Übergänge wurden Begrenzungssteine gesetzt.

    Hier wurden die Bordsteine unterbrochen und eine dünne Metallwand eingezogen, damit die Baumwurzeln nicht beschädigt werden.

    Die Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße bekam nun auch ihren Deckenschluss.

    Stand: 1. November 2025

    Der Haltestellenbau macht auf beiden Seiten Fortschritte und die Führung der angehobenen Fahrbahn wird deutlicher.

    Bei der stadteinwärtigen Haltestelle werden die Begrenzungssteine für die angehobene Radfahrbahn gesetzt.

    Tiefbauarbeiten im Gehweg- und Haltestellenbereich.

    Und gegenüber bei der stadtauswärtigen Haltestelle, wo die angehobene Radfahrbahn wieder nach unten zur Fahrbahn führt.

    Zwischen den Begrenzungssteinen befindet sich später eine asphaltierte Radfahrbahn.

    Querschnitt der im Bau befindlichen Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße in Richtung Mockauer Straße.

    Stand: 16. November 2025

    Das Gleisbett bekam nun auch seinen Deckenschluss und die angehobene Radfahrbahn wurde asphaltiert. Auf beiden Seiten stehen auch Fahrgastunterstände. Bei der stadtauswärtigen Haltestelle werden der Haltestellenbereich und der angrenzende Gehweg gepflastert.

    Die neue Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße nimmt weiter Form an.

    Auf beiden Seiten wurden die angehobenen Radfahrbahnen asphaltiert.

    Auf der stadteinwärtigen Haltestelle wurde der Fahrgastunterstand aufgestellt.

    Hier entstehen ein Wartebereich für die Haltestelle und ein Gehweg.

    Gegenüber, bei der stadtauswärtigen Haltestelle, sieht es derzeit so aus.

    Der Gehweg und Wartebereich der Haltestelle werden gepflastert.

    Auch diese Haltestelle bekam wieder einen Fahrgastunterstand. Beide stehen jeweils am Ende des Bahnsteigs.

    Der stadteinwärtige Gehweg auf der Ossietzkystraße wurde asphaltiert.

    Ausbau der Volbedingstraße und Ossietzkystraße

    Stand: 31. August 2025

    In dieser Woche wurde nun auch das Gleisbett in der Ossietzkystraße mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt, sodass die Stopfarbeiten beginnen können.

    Auf dem neuen Gleisbett steht ein Zwei-Wege-Bagger. Im Bereich der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße.

    Die Ausfahrtsweiche der Wendeschleife ist als Rahmengleis ausgebildet.

    Auf der Brücke Volbedingstraße (Parthebrücke) zur Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße blickend.

    Das neue Gleisbett in der Ossietzkystraße wurde größtenteils mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt.

    Das stadtauswärtige Gleis in Richtung Mockauer Straße.

    Auf der Kreuzung Ossietzkystraße/Zeumerstraße in Richtung Rathaus Schönefeld. Demnächst wird das Gleisbett gestopft.

    Die neuen Gleise müssen noch an die neuen Bestandsgleise angeschlossen werden, so auf der linken Seite auf die richtige Höhe gebracht werden.

    Stand: 7. September 2025

    Der Abschnitt zwischen Berthastraße und Friedrichshafner Straße ist nun für den Autoverkehr freigegeben und das Gleisbett konnte fertiggestellt werden. Das neue Gleisbett wurde zudem gestopft. Zwischen Parthebrücke und Zeumerstraße hat man die ersten Bordsteinkanten für den Gehweg gesetzt.

    Der erneuerte Abschnitt zwischen Berthastraße und Höhe Friedrichshafner Straße ist nun für den Autoverkehr freigegeben.

    Ab hier folgt nun die Gleisaufweitung zur Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße, da Haltestellenkaps gebildet werden.

    Das neue Gleisbett in der Volbedingstraße wurde gestopft. Links zweigt die Friedrichshafner Straße ab.

    Blick auf das stadteinwärtige Gleis, links der Abzweig in die Wendeschleife.

    Eine andere Perspektive mit dem Abzweig zur Wendeschleife, welche erst im Jahr 2026 errichtet wird.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in der Volbedingstraße in Richtung Mockauer Straße.

    Unter großen Bäumen findet der Gleisbau in der Ossietzkystraße statt.

    Das gestopfte stadtauswärtige Gleis, kommend vom Rathaus Schönefeld.

    Straßenbau auf der Ossietzkystraße Ecke Zeumerstraße mit Rathaus und Kirche, wo Clara Wieck und Robert Schumann heirateten.

    Stand: 15. September 2025

    Im Bereich der Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße erhielten die Schienen ihre Kammerfüllelemente zur Isolierung des Gleisbetts. Der Gehwegbau ging weiter, es wurden Bord- und Begrenzungssteine gesetzt.

    Die Schienen bekamen seitlich Kammerfüllelemente, die unter anderem der Schienenisolierung dienen.

    Auch die Ausfahrtsweiche der Wendeschleife erhielt Kammerfüllelemente.

    Die Ostseite der Brücke erhielt einen beigen Anstrich.

    Südlich der Brücke wurden beidseitig Bordsteine gesetzt und das Gleisbett gestopft.

    Der neue Straßenraum in der Ossietzkystraße mit seitlicher Einfassung durch Bordsteine.

    An dieser Stelle entsteht der Gehweg neu.

    Zwischen den Haltestellen Schönefeld, Volbedingstraße und Rathaus Schönefeld liegt ein Höhenunterschied, sodass das Gleis weiter an Höhe gewinnt.

    Und so sieht es gegenüber aus. Die Bord- und Begrenzungssteine wurden gesetzt.

    Zwischen den beiden Bordsteinen führt der Radstreifen auf den Gehweg, der gemeinsam genutzt wird.

    Stand: 22. September 2025

    Die stadtauswärtige Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße bekam ihre Bahnsteigkanten. Auf beiden Seiten der Ossietzkystraße ist die neue Einfassung der Straße nun deutlich zu erkennen.

    Nachdem alle Kammerfüllelemente montiert wurden, kann nun der Asphalteinbau starten.

    Die Bahnsteigkanten für die stadtauswärtige Haltestelle Schönefeld, Volbedingstraße wurden gesetzt.

    Hier wurden schon Bord- und Begrenzungssteine gesetzt.

    Demnächst erfolgt der Asphalteinbau im Gleisbett und seitlich der Fahrbahn.

    Ausbau der Lützner Straße (Gleisbau zwischen Kiewer Straße und Plodiver Straße

    Stand: 27. September 2025

    Zwischen Kiewer Straße und der gleichnamigen Haltestelle wurde nun auch das neue stadtauswärtige Gleis verlegt und die Schienenköpfe mit Laschen befestigt. Zwischen der Haltestelle Kiewer Straße und dem Bahnübergang Wegastraße fehlt noch der Gleisbau. Zurzeit wird der Oberbau mit einem Schotterbett hergestellt. Teilweise wurden auch schon die neuen Fahrleitungsmaste aufgestellt. Das Setzen von Gleisborden wurde zwischen den Bahnübergängen Wegastraße und Plodiver Straße fortgesetzt. Im Bereich der S-Kurve hat man neue Schwellen und Schienen verlegt.

    Blick auf das neue Gleisbett zwischen Kiewer Straße und Haltestelle Kiewer Straße.

    Im Gleisbett gibt es zwei neue Schienenauszugsvorrichtungen.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Miltitz

    Das neue Gleisbett in Richtung Schönauer Ring.

    Zwischen der Haltestelle Kiewer Straße und dem Bahnübergang Wegastraße wurden die Gleisborde gesetzt.

    Teilweise wurden die neuen Fahrleitungsmaste gesetzt.

    Die Planumsschutzschicht wurde aufgetragen, sodass der Oberbau starten kann.

    Einmal umgedreht, begann an dieser Stelle bereits der Oberbau mit dem Verlegen einer Schotterschicht.

    Zwischen den Bahnübergängen Plodiver Straße und Wegastraße finden noch Tiefbauarbeiten statt.

    In der S-Kurve wurden neue Schwellen und Schienen verlegt.

    Das neue stadteinwärtige Gleis.

    Bis hierher geht der Baubereich. Auf dem rechten Gleis steht ein Zwei-Wege-Bagger.

    Stand: 5. Oktober 2025

    Die stadteinwärtige Haltestelle Kiewer Straße hat nun auch ihr neues Gleisbett erhalten. Zwischen dieser Haltestelle und dem Bahnübergang Wegastraße wurde der Oberbau hergestellt und das stadteinwärtige Gleis neu verlegt. Für das stadtauswärtige neue Gleis liegen zum Teil die Schwellen bereit. Der Bahnübergang Wegastraße erhielt eine provisorische Asphaltdecke, da vom 6. bis 19. Oktober 2025 (mit Verlängerung bis 20. Oktober 2025, 12 Uhr) der Bahnübergang Plodiver Straße gesperrt sein wird. Im Bereich der Haltestelle Plodiver Straße wurden hingegen die neuen Schienen auf den Bahnsteigen abgelegt. Das neue Gleisbett in der S-Kurve wurde mit Schotter aufgefüllt, sodass demnächst die Stopfarbeiten beginnen können.

    Kurz nach Beginn der Bauarbeiten wurden auch die Fahrleitungen bis ans Autohaus demontiert.

    Die Kreuzung Lützner Straße/Kiewer Straße ohne Fahrleitungen.

    Zwischen Kiewer Straße und der gleichnamigen Haltestelle liegen nun auf beiden Seiten die neuen Gleise.

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Kiewer Straße bzw. Schönauer Ring

    Das neue stadteinwärtige Gleis liegt.

    Zwischen der Haltestelle und dem Bahnübergang Wegastraße wurde stadteinwärts das neue Gleis verlegt.

    Der Bagger verteilt den Schotter im Gleisbett.

    Der Oberbau ist verlegt, sodass demnächst auch das neue stadtauswärtige Gleis verlegt werden kann.

    Schotter, Schwellen und Schienen.

    Das neue Gleisbett in Richtung Wegastraße. Für das stadtauswärtige Gleis liegen bereits die Schwellen, daneben die Schienen.

    Das Gleisbett entlang der Lützner Straße.

    Der Bahnübergang Wegastraße erhielt eine provisorische Asphaltschicht, damit morgen der Autoverkehr diesen als Umleitung nutzen kann.

    Das Gleisbett mit dem Bahnübergang Wegastraße.

    Und in Richtung Plodiver Straße.

    Nachdem das alte Gleisbett zurückgebaut wurde, beginnt der Aushub.

    Auf den Bahnsteigen liegen bereits die neuen Schienen.

    Dieser Abschnitt bleibt unverändert erhalten.

    Das neue Gleisbett wurde mit Schotter aufgefüllt.

    Nun kann das Gleis gestopft werden. In Richtung Haltestelle Jupiterstraße.

    Angekommen am Bauende.

    Stand: 12. Oktober 2025

    Der vordere Abschnitt wurde mit Schotter aufgefüllt und der Bahnübergang Wegastraße ist seit dieser Woche befahrbar. Währenddessen konnte der Bahnübergang Plodiver Straße gesperrt und die alten Gleisanlagen zurückgebaut werden. Die neuen Gleise liegen bereits und sind teils mit Schotter und einem Sand-Kies-Gemisch versehen. Der Fokus der Bauarbeiten liegt nun erstmal auf diesem Bahnübergang, damit dieser am 19. Oktober 2025 wieder freigegeben werden kann.

    Nun wurde auch hier weiterer Schotter aufgetragen.

    Eine Menge Schotter, der noch verteilt werden muss. Dabei unterstützt der Zwei-Wege-Bagger.

    Seit dieser Woche ist der provisorische Bahnübergang Wegastraße wieder befahrbar.

    Zwischen den beiden Bahnübergängen wurde das neue stadteinwärtige Gleis verlegt.

    Der Schotter wurde verlegt und ein Gleis liegt bereits, sodass bald das zweite Gleis folgt.

    In der Nähe zum Bahnübergang Plodiver Straße wurden weitere neue Gleise verlegt.

    Zwei neue Gleiskurven, die zur Haltestelle Plodiver Straße führen.

    Auf dem Bahnübergang wurde das Gleisbett mit einem Sand-Kies-Gemisch gefüllt.

    Der Bahnübergang Plodiver Straße aus einer anderen Perspektive.

    Ab hier geht der Gleisbau weiter um die Kurve zur Haltestelle Plodiver Straße.

    Stand: 9. November 2025

    Der Gehweg der Zufahrtsstraße ist soweit fertig gepflastert. Im Bereich der Haltestelle wurden weitere Zwei-Block-Schwellen und Rillenschienen verlegt, nur die Bahnsteigborde fehlen noch. Weitere Gleisborde wurden hingegen innerhalb des Gleisdreiecks gesetzt und teilweise der Oberbau hergestellt. An der Einstiegshaltestelle des Gleisdreiecks verlegte man bereits die Schwellen für das Stumpfgleis. Ein Großteil des stadtauswärtigen Gehwegs und der Parkbuchten ist fertig gepflastert. Für den 10. November 2025 war nun die Verkehrsfreigabe auf der Windorfer Straße und einem Teil der Dieskaustraße (zwischen Windorfer Straße und Tankstelle) geplant.

    Die Fußgängerzone an der Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium ist fertig gepflastert.

    Der Gleisbau schreitet weiter voran, sodass man sich nun im Bereich der Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße befindet.

    Ein weiteres Teilstück des Gleisbetts wurde einbetoniert.

    An dieser Stelle entsteht die neue stadtauswärtige Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße.

    Pflasterarbeiten an der Ecke Dieskaustraße/Windorfer Straße.

    Die Südseite der Windorfer Straße wird nun gepflastert. Auf der rechten Seite befindet sich das Einfahrtsgleis ins Gleisdreieck.

    Wiederherstellung des Gehwegs mit Einbau eines Blindenleitstreifens.

    Die Gleisborde für das Kurvengleis vom Gleisdreieck wurden gesetzt. Innerhalb des Gleisbetts wird nun der Oberbau hergestellt.

    Am Ende der Haltestelle des Gleisdreiecks wurden die ersten Schwellen verlegt.

    Am Ende des Stumpfgleises mit Blick zur Haltestelle an der Radrennbahn (rechts).

    Daneben wurde der Gehweg fertig gepflastert.

    Auf der Ostseite der Dieskaustraße entstand eine Parkbucht.

    Auf der anderen Straßenseite kommt der Straßenbau auch voran. Zu sehen ist der künftige stadtauswärtige Radstreifen.

    Eine weitere Parkbucht wurde fertiggestellt.

    An der Ecke Dieskaustraße/Kurt-Kresse-Straße.

    Stand: 15. November 2025

    Die stadteinwärtige Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße bekam nun ihre Bahnsteigkanten. Der Gleisbau nähert sich der Kulkwitzer Straße, um an die neuen Bestandsgleise anzuschließen. Das Gleisbett zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurde asphaltiert, sodass nur noch der Deckenschluss fehlt. In dieser Woche fanden zudem weitere Pflasterarbeiten statt, so auf dem Vorplatz des Gleisdreiecks, wo einst die Kassenhäuschen standen. Eingebaut wurde nun auch die Ausfahrtsweiche vom Gleisdreieck.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Radrennbahn.

    Die verlegte und stadteinwärtige Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße erhielt nun ihre Bahnsteigkanten.

    Die Dieskaustraße in Höhe Pörstener Straße. Bis zur Haltestelle ist der Asphalteinbau vorangekommen.

    Auf diesem Abschnitt erfolgten Trag- und Bindeschicht.

    Die Einmündung zur Pörstener Straße wird gepflastert und künftig eine verkehrsberuhigte Zone.

    Während der Asphalteinbau beim Gleisbett bereits erfolgte, sind die beiden künftigen Radstreifen noch offen.

    Die Straßenecke Dieskaustraße/Windorfer Straße wird gepflastert und erhielt Blindenleitstreifen.

    Der nördliche Gehweg der Windorfer Straße wurde hingegen schon fertig gepflastert.

    Auch die Südseite macht einen guten Eindruck.

    Auch diese Straßenecke wurde neu gepflastert und mit Blindenleitstreifen versehen.

    Ein Teil des Vorplatzes wird mit gelben Pflastersteinen verlegt.

    Für die Gleiskurve wurden die Bögen bereitgelegt.

    Im Gleisbett des Gleisdreiecks wird die Ausfahrtsweiche montiert.

    Blick auf die Ausfahrtsweiche, die zur Dieskaustraße führt.

    Ein Großteil des stadteinwärtigen Gehwegs wurde gepflastert.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Windorfer Straße. Die Fahrbahnmarkierungen wurden bereits aufgetragen.

    Blick auf das neue stadtauswärtige Gleisbett. Auf der rechten Seite fehlen die Bahnsteigkanten für die Haltestelle.

    Ausbau der Dieskaustraße

    Stand: 25. Oktober 2025

    In Höhe Kulkwitzer Straße wurden weitere neue Rillenschienen für den Einbau gestapelt, auch neue Zwei-Block-Schwellen wurden aufgestellt. Die Pflasterarbeiten an der Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium nehmen Form an. Das neue stadtauswärtige Gleis ragt nun bis zur Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße, während der vordere Abschnitt einbetoniert wurde. Asphaltarbeiten fanden hingegen im Bereich Dieskaustraße/Windorfer Straße statt. Gepflastert wird nun auch der stadtauswärtige Gehweg entlang der Dieskaustraße. Neu gesetzt wurden auch die Gleisborde für das Kurvengleis des Gleisdreiecks.

    Auf den bestehenden Stapel kamen weitere neue Rillenschienen dazu.

    Querschnitt der im Bau befindlichen Dieskaustraße in Richtung Radrennbahn.

    Blick zur Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium. Der rechte Bereich wird als Fußgängerzone gepflastert. In der Mitte entsteht eine Baumreihe.

    Nahaufnahme der neuen Fußgängerzone.

    An der stadtauswärtigen Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße wurde ein neues Gleisstück verlegt.

    Das neue Gleisbett zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurde bis zur Schienenunterkante einbetoniert.

    Das Gleisbett erhielt zwei Asphaltschichten: eine Trag- und Bindeschicht. Die dritte Schicht, die noch fehlt, ist die Deckschicht.

    Hier wurde die Deckschicht bzw. der Deckenschluss bereits aufgetragen.

    An dieser Stelle wird später der Gehweg gepflastert und es entsteht ein Teil vom neuen Vorplatz der Radrennbahn.

    Für die Gleiskurve des Gleisdreiecks wurden weitere Gleisborde gesetzt.

    Auf der rechten Seite entsteht das Gleisdreieck, kommend von der Radrennbahn. In der Mitte verläuft der Gehweg.

    Der stadtauswärtige Gehweg wird neu gepflastert.

    Stand: 1. November 2025

    Weitere neue Gleise wurden auf der Dieskaustraße und im Bereich der Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße verlegt. Der Asphalteinbau ging weiter, ebenso die Pflasterarbeiten für die Gehwege entlang des Gleisdreiecks.

    An der stadteinwärtigen Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße wurden nun die Zwei-Block-Schwellen verlegt, die Rillenschienen daneben.

    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Radrennbahn. Ein weiteres Teilstück des neuen Gleisbetts wurde einbetoniert.

    Hier wurde der Deckenschluss bereits aufgetragen.

    An dieser Stelle kann man die drei Schichten für den Asphalteinbau sehr gut erkennen: Trag-, Binde- und Deckschicht.

    Der Gehweg auf der Nordseite der Windorfer Straße wird neu gepflastert.

    Und der Gehweg auf der Südseite der Windorfer Straße muss noch warten, bis die Bodenbeläge kommen.

    Auch der stadteinwärtige Gehweg der Dieskaustraße wird neu gepflastert.

    Am Bahnübergang werden Blindenleitstreifen eingebaut.

    Hier treffen das Aus- und Einfahrtsgleis vom Gleisdreieck zusammen.

    Kommend von der Windorfer Straße. Links befindet sich dann die Ausfahrt auf die Dieskaustraße, wo man das Gleis sieht.

    Von der künftigen Haltestelle an der Radrennbahn ist noch nicht viel zu sehen. Der Bahnsteig verläuft auf der linken Seite.

    Der fertig gepflasterte Gehweg auf der stadteinwärtigen Seite.

    Und auf der stadtauswärtigen Seite in Richtung Großzschocher.

    Die Parkbuchten sind bereits gepflastert, dazwischen entstehen Baumreihen. Der Gehweg wird daneben gepflastert.

    Pflasterarbeiten an der Einmündung Dieskaustraße/Kurt-Kresse-Straße.

    Querschnitt der Kurt-Kresse-Straße in Richtung Friedhof Kleinzschocher und Eisenbahnmuseum.

    Stadthafen bekommt erstmals Wasser

    Durch die jährliche Funktionsprüfung des Palmengartenwehrs bekommt das Hafenbecken des Stadthafens erstmals Wasser. Das Tor des Palmengartenwehrs wurde am 14. November kurz nach 11 Uhr wieder geschlossen und seitdem füllen sich die umliegenden Gewässer wieder mit Wasser. Nach 17 Uhr war im Hafen jedoch noch kein Wasser angekommen. Vermutlich wird man dies erst gegen 20/21 Uhr sehen. Alle Pegelstände sollen bis zum Abend des 16. November 2025 wieder erreicht sein.

    Stand: 12. Oktober 2025

    Die neue Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße nimmt nun Form an. Im Bereich Dieskaustraße/Windorfer Straße wurde das Einfahrtsgleis des Gleisdreiecks in Richtung Radrennbahn verlängert, ebenso wurde ein weiteres Teilstück am Ausfahrtsgleis montiert.

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    Querschnitt der Dieskaustraße in Richtung Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße.

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    An dieser Stelle entsteht die neue Haltestelle Kleinzschocher, Kötzschauer Straße, die die Linie 3 bedient.

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    Setzung von Begrenzungs- und Bordsteinen für das stadtauswärtige Haltestellenkap.

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    Hier entsteht die stadtauswärtige Fahrbahn mit einem Radstreifen. Rechts verläuft der Gehweg mit verkehrsberuhigter Zone in der Kötzschauer Straße.

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    Der Unterbau für den Asphalteinbau in der Windorfer Straße Ecke Dieskaustraße wird hergestellt.

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    Links zweigt das Einfahrtsgleis zum Gleisdreieck Radrennbahn ab.

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    Die Schienen sind auf Zwei-Block-Schwellen montiert.

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    Mittlerweile wurde ein weiteres Gleisstück des Ausfahrtsgleises montiert.

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    Ausfahrt auf die Dieskaustraße in Richtung Adler. Rechts verläuft das Einfahrtsgleis.

    Stand: 18. Oktober 2025

    Zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurden weitere neue Gleise verlegt. Der Asphalteinbau fand auf der Dieskaustraße zwischen Windorfer Straße und Tankstelle sowie auf der Windorfer Straße statt. Das Einfahrtsgleis vom Gleisdreieck wurde bis zur Schienenunterkante betoniert. Im Bereich des südlichen Stumpfgleises wurden die Pflasterarbeiten fortgesetzt.

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    Zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße wurden weitere neue Gleise verlegt.

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    Das stadteinwärtige Gleis.

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    An dieser Stelle wurde die stadtauswärtige Fahrbahn asphaltiert.

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    Der Asphalteinbau in der Windorfer Straße ist abgeschlossen. Hinten verläuft die Umgehungsstraße.

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    Das Einfahrtsgleis wurde bis zur Schienenunterkante betoniert. Seitlich wurden bereits Kammerfüllelemente angebracht.

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    Trag- und Bindeschicht wurden auf der stadteinwärtigen Fahrbahn aufgetragen.

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    Ein Großteil der Bahnsteigkanten für die Haltestelle Radbahn innerhalb des Gleisdreiecks wurde gesetzt.

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    Zwischen Fahrbahn, Baumreihe und Parkbucht, Gehweg und Gleisbett mit Haltestelle.

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    In der Mitte entsteht ein Grünstreifen. Links befindet sich das südliche Stumpfgleis vom Gleisdreieck.

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    Blick durch das Gleisbett des Stumpfgleises in Richtung Ausfahrt.

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    Blickend vom Bauende auf die Dieskaustraße in Richtung Windorfer Straße.

    Ausbau Dieskaustraße

    Stand: 5. Oktober 2025

    Das neue Gleisbett wurde in dieser Woche einbetoniert und es wurden weitere Gleisborde für das südliche Stumpfgleis gesetzt. Gegenüber errichtete man die ersten Bahnsteigkanten. Weitere Bordsteinarbeiten gab es für den Fußweg, welcher direkt am Stumpfgleis verläuft. Der Rohbau des Stützbauwerks ist nun abgeschlossen.

    Auf der Dieskaustraße, Höhe Kulkwitzer Straße, wurden 25 Rillenschienen abgelegt.

    Neue und alte Bordsteinkanten für die stadteinwärtige Straßenseite.

    Die Zufahrtsstraße zum Johannes-Kepler-Gymnasium wird auch erneuert.

    Das neue Gleisbett, Höhe Kötzschauer Straße, wurde bis zur Schienenunterkante einbetoniert.

    Daneben liegt die langgezogene Weiche.

    Auch dieses Teilstück wurde einbetoniert.

    Die Einfahrtsweiche in das Gleisdreieck.

    Und das Ausfahrtsgleis vom Gleisdreieck, kommend vom südlichen Stumpfgleis (rechts, wo die Bahnsteigkanten sind).

    Hier entsteht das südliche Stumpfgleis des Gleisdreiecks. Auf der linken Seite wurden schon die Bahnsteigkanten gesetzt.

    Hier wird sich die Abfahrtshaltestelle des Gleisdreiecks befinden. Das Gleis führt geradeaus und schwenkt dann nach links (am WC-Häuschen).

    An dieser Stelle entsteht der Fußweg, links befindet sich das künftige Stumpfgleis.

    Im hinteren Bereich schwenkt der Fußweg nach außen, sodass dazwischen eine Grünfläche entsteht.

    Der Rohbau des Stützbauwerks ist nun abgeschlossen.

    Das, was Rundling am Montag von der Apelstraße gepostet hat, ist der aktuelle Zustand. Statt einer Deckschicht aus Gussasphalt gab es Ortbeton. Der Grund ist entweder, um Geld für den Asphalteinbau zu sparen, oder weil die LVB ganz genau wissen, die Deckschicht hält ein halbes oder ganzes Jahr und bricht dann wieder auf. Deshalb bis zur Schienenoberkante einbetonieren und fertig.

    Die Gleiskurve Wittenberger Straße ist mittlerweile fertig und für den Autoverkehr wieder freigegeben. Weshalb man hier asphaltierte, weiß ich nicht. Aber es sieht optisch einfach besser aus.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Aber warum sieht es jetzt in der Apelstraße "furchtbar" aus, wie du besagst?

    Meinst du es optisch - also von der Oberfläche her betrachtet? Oder was ist so "furchtbar", es wurde ja schließlich "in einer Standardvariante" saniert?

    Ich vermutete natürlich, daß euch diese "Kleinmaßnahme" im fertigen Zustand vielleicht nicht so wichtig für einen Post war, aber Danke für deine Infos.

    viele Grüße, elli kny

    Optisch sieht es einfach scheiße aus! Man denkt, in der Apelstraße gebe es eine Schneedecke und das im Sommer. :D Wenn darauf die historischen Straßenbahnen fahren, ergibt das kein schönes Motiv. Aber das ist Nebensache.

    Ich wollte die Wittenberger Straße fotografisch dokumentieren, aber als ich sah, es ist nur eine "Instandhaltung", von der man auch sprach, verbunden mit einer Flickschusterei – damit die verlängerte Linie 14 ab Ende November 2025 dort problemlos fahren kann –, sah ich davon ab. Dann hätte es aber auch Monate gedauert, bis ich sie veröffentlicht hätte, weil ich einfach nicht hinterherkomme.

    Anfang September 2025 hatte man auch an der Ausfahrtsweiche der Wendeschleife Klinikum St. Georg gewerkelt und den offenen Bereich mit Ortbeton ausgefüllt und fertig. Optisch geht das gar nicht, weil es auch nicht zum Rest der Anlage passt. Obwohl die LVB die letzten beiden Jahrzehnte deutlich gezeigt haben, wie man Bahnanlagen gestalten kann. Wenn es schnell gehen muss: Ortbeton rein und fertig.

    Dekoratives Anführungszeichen

    Hallo. Könntet ihr bitte auch die Apelstrasse zeigen, wenn die Sanierungsarbeiten der Gleislage dort beendet sind. Es ist der Gleisbogen zur Wittenberger Strasse. Vor allem Teile der Wittenberger Straße nebenan wurde jetzt wohl in einfacher Form saniert.

    Rundling hatte kürzlich dieses Foto geliefert (in #871), da sieht man es im Vordergrund. Scheint auch der Unterbau zur Festen Fahrbahn geworden zu sein, was hier zuletzt als "häßliche Notreparatur mit Ortbeton" kritisiert wurde.

    Die Sanierungsarbeiten in der Apelstraße sind seit März 2025 abgeschlossen. Aktuell laufen Instandsetzungsarbeiten, teilweise mit Neubau des Gleisbetts, in der Wittenberger Straße. ;)

    Die Art und Weise, wie sie aktuell in der Wittenberger Straße praktiziert wird, ist Standard, wenn es schnell gehen muss. Andererseits spart man sich den Einbau einer Betontragplatte und legt das Rahmengleis direkt auf den Erdboden (macht man seit Jahrzehnten schon so). Immerhin erfolgt beim Gleisbogen eine Eindeckung mit Gussasphalt. Es hätte genauso furchtbar wie in der Apelstraße kommen können. Standard sind folgende drei Gleisbauarbeiten: Rahmengleis, RhedaCity mit Zwei-Block-Schwellen und Schottergleis auf Querschwellen. Die LVB haben sich bis heute nicht für eine Bauart entschieden, obwohl es auf der Hand liegt, welche besser ist und länger hält. Rahmengleis kommt aber öfters bei Brückenbauten zum Einsatz, wie aktuell auf der Parthebrücke in der Volbedingstraße/Ossietzkystraße.

    Ausbau Dieskaustraße

    Stand: 23. August 2025

    Zwischen Kulkwitzer Straße und Windorfer Straße finden weiterhin Leitungsarbeiten statt. In dieser Woche wurde der neue Gleisabschnitt einbetoniert. Parallel wurden Bord- und Begrenzungssteine für die Fahrbahnen gesetzt.

    Das neue Gleisbett wurde bis zur Schienenunterkante einbetoniert.

    Blick auf das stadtauswärtige neue Gleisbett.

    Das Ausfahrtsgleis vom Gleisdreieck.

    Das einbetonierte Gleisbett in der Dieskaustraße, Höhe Kurt-Kresse-Straße.

    Der Unterbau für die stadtauswärtige Fahrbahn wurde hergestellt. Rechts wurden Begrenzungs- und Bordsteine gesetzt.

    Gegenüber, auf der stadteinwärtigen Fahrbahn, sieht es so aus. Auch hier wurden Bord- und Begrenzungssteine für die neue Fahrbahn gesetzt.

    Stand: 31. August 2025

    Nachdem Bord- und Begrenzungssteine für die Dieskaustraße und die Einmündung zur Kurt-Kresse-Straße gesetzt wurden, begann der Asphalteinbau. Der Rohbau des Stützbauwerks für das Gleisdreieckstumpfgleis nähert sich dem Ende.

    Die stadtauswärtige Fahrbahn. Zwischen Bordstein und Gleisbett wird sich der Radstreifen befinden.

    Auf der Dieskaustraße und Kurt-Kresse-Straße fand diese Woche der Asphalteinbau statt.

    Blick zur Kurt-Kresse-Straße in Richtung Eisenbahnmuseum. Aufgetragen wurde die Trag- und Bindeschicht.

    Auf dem ehemaligen Radweg begannen nun die Leitungsarbeiten.

    Am derzeitigen Bauende. Auf der linken Seite entstehen einige Parkbuchten.

    Das neue Gleisbett in der Dieskaustraße in Richtung Adler.

    Auch die neue stadteinwärtige Fahrbahn wurde asphaltiert.

    Der Rohbau des Stützbauwerks für das Gleisdreieck findet langsam seinen Abschluss.

    Ende des Stützbauwerks an der Radrennbahn. Im Hintergrund verläuft die Umleitungsstrecke für den Kraftverkehr.

    Stand: 7. September 2025

    Das neue Gleisbett wurde nun auch asphaltiert, sodass nur noch die Deckschicht fehlt. Der stadtauswärtige Gehweg wurde auf die benachbarte Fahrbahn gelegt, damit auf dem Rad- und Fußweg nun die Leitungsarbeiten starten können. Auf der Dieskaustraße wurden bis zur Eisenbahnüberführung Dieskaustraße die Fahrleitungen demontiert. Des Weiteren ist der Rohbau des Stützbauwerks nun fertiggestellt und der Zwischenraum teilweise mit Sand ausgefüllt.

    Das neue Gleisbett erhielt die Tragasphaltschicht.

    Blick durch die Dieskaustraße in Richtung Großzschocher, wo die Fahrleitungen demontiert wurden.

    Tiefbauarbeiten zwischen Tankstelle und Windorfer Straße.

    Stand: 27. September 2025

    Auf dem vorderen Abschnitt kommen die Leitungsarbeiten nun langsam dem Ende zu. Zu sehen sind schon die ersten Bord- und Begrenzungssteine, darunter für die stadteinwärtige Haltestelle Kötzschauer Straße. Auf der Kreuzung Dieskaustraße/Windorfer Straße/Kötzschauer Straße wurden neue Gleise verlegt, sodass nun auch die Einfahrtsweiche zum Gleisdreieck liegt. Das dahinterliegende Gleisbett bekam außerdem den Deckenschluss. Bord- und Begrenzungssteine wurden auch in der Windorfer Straße gesetzt. Außerdem begann der Einbau von Gleisborden für das südliche Stumpfgleis vom Gleisdreieck.

    Die Bord- und Begrenzungssteine für die neue stadteinwärtige Haltestelle Kötzschauer Straße wurden gesetzt.

    Bordsteine zwischen Pörstener Straße und Kötzschauer Straße mit künftigen Parkbuchten

    Blick auf die Weiche, die nach links ins neue Gleisdreieck und geradeaus nach Großzschocher führt. Zum Einsatz kommt eine langgezogene Weiche.

    Gegenüber liegt das neue stadteinwärtige Gleis.

    Bord- und Begrenzungssteine wurden an der Ecke Dieskaustraße/Windorfer Straße gesetzt.

    Blick auf die neuen Gleisanlagen in der Dieskaustraße.

    Die Einfahrtsweiche in das Gleisdreieck.

    Die Einfahrtsweiche kommend von der Dieskaustraße

    Blick zur Windorfer Straße. Rechts von der Straße verläuft dann das Stumpfgleis in Richtung Stützbauwerk (hinten).

    Querschnitt des neuen Gleisbetts in Richtung Haltestelle Kötzschauer Straße.

    Das neue Gleisbett in der Dieskaustraße erhielt nun auch den Deckenschluss.

    Auf der Dieskaustraße wurden Gleisborde abgelegt, die für das südliche Stumpfgleis des Gleisdreiecks sind.

    An dieser Stelle wird sich das südliche Stumpfgleis befinden. Rechts verläuft dann der Gehweg entlang.

    Hinter dem Schwenk folgen eine Parkbucht und zwei Baumstandorte.

    Auch in der Windorfer Straße wurden Bord- und Begrenzungssteine gesetzt, sodass hier bald der Asphalteinbau beginnen kann.