Teil Eins (einiges wurde hier bereits gezeigt).
Wirklich positiv überraschend ist der überwiegende Erhalt der Ladenflächen in den Altbauten. Ich hatte es ja schon mehrmals geschrieben, kann man den Vorteil der Jahrhundertwende-Quartiere auch tot-sanieren.
Die Sanierung des Kleisthof's ist immer wieder eine absolute Augenweide. Warum kann zeitgenössischer sozialer Wohnungsbau diese Finessen nicht mehr? Ist der gesellschaftliche Diskurs bzgl. des sozialen Wohnungsbaus, durch die negativen Beispiele von Großwohnsiedlungen oder von unzureichender Nutzungskonzentration, so negativ geworden?





















































