Es spricht Bände wirklich ausnahmslos alle Gegen-Maßnahmen im Bahnhofsviertel ins Lächerliche zu ziehen und von vornherein als Alibi / Woke / Gutmenschen / „name your favorite Buzzword“ Symbolpolitik oder blinden Aktionismus zu charakterisieren.
In diesem Hessenschau Artikel zu diesem Thema steht, dass die Zahl der Gewalttaten mit Waffengebrauch im Frankfurter Hbf sich seit 2019 mehr als verdoppelt (!!) habe. Es ist also schlüssig hierauf zu reagieren.
Ebenso wird von OB Josef erwähnt, dass die Waffenverbotszone, die es übrigens auch in Wiesbaden gibt, laut »Auswertungen » der Stadt erfolgreich sei. Polizeipräsident Stefan Müller sagte, dass seit November 62 Waffen von der Landespolizei sichergestellt worden sein. Es werden besonders solche Personen kontrolliert, die sich auffällig verhalten und andere Personen belästigen. Neben der BuPo / Landespolizei ist auch ein privater Sicherheitsdienst der Bahn im Einsatz. Letzten Mittwoch wurde zudem eine neue Video Überwachungsanlage installiert. Mehr Beamte sollen auf Wunsch der Landesregierung auf der Straße unterwegs sein und es soll vermehrte Razzien geben.
Ich kann nur sagen weiter so, diese Massnahmen sind überfällig und die nächtliche Waffenvetbotszone sollte aus meiner Sicht auch auf die zunehmend problematische Mainuferstrecke zwischen Friedensbrücke und Untermainbrücke ausgedehnt werden.

