Opernturm (170 m, realisiert)

  • OpernTürmchen

    ^ Nun bin ich zwar vor Ort, hatte aber nach den Messetagen bisher nicht die Zeit, dem OpernTurm "nahezutreten" und den Fragen der vorherigen Beiträge nachzugehen. Von der Terrasse der Halle 3 ist mir allerdings eine Perspektive aufgefallen, von der ich mich nicht erinnere, sie hier schon gesehen zu haben. An dem Bild, das für mich selbst verblüffend war, ist nichts manipuliert; der OpernTurm erscheint dort ungünstig wirklich als Türmchen:



    Bild: jo.ker

  • Ich mag die Perspektive auf die Skyline auch nicht, das denke ich mir jedes Mal wenn ich auf dem Messegelende bin.


    Der Grund dass der Opernturm hier so klein neben dem Messeturm erscheint, ist ganz einfach, dass 2km Luftlinie dazwischen liegen.

  • Der Opernturm wechselt vermutlich bald für knapp unter 600 Mio. Euro den Besitzer, das schreibt zumindest das Handelsblatt unter Berufung auf die üblichen "gut informierten Kreise". Käufer wird demnach JP Morgan Asset Management, eine Tochter der US-Investmentbank JP Morgan, sein. JP Morgan ist der letzte verbliebene Bieter und darf den Kauf nun zwei Wochen lang exklusiv prüfen. Ein entsprechendes Immobilienteam ist laut Bericht schon unterwegs.

  • Das sind 20% mehr als vor zwei Jahren. Beim geplatzten Kanam-Deal waren es noch knapp 500 Mio. (Quelle). Nicht schlecht, auch rund 10.000 €/m² nicht - wenn es dieses Mal klappt. Dann kann TS schon mal die Fliesen für den Taunusturm aussuchen.

  • immer noch "fleckig"

    Hallo zusammen:hallo:, ich bin neu im Forum und verfolge bereits seit einiger Zeit gerne die interessanten Beiträge hier.
    Der Opernturm ist sehr gelungen, leider sind die bereits angesprochenen "Wasserflecken" gerade bei Sonnenschein auf der hellen Fassade sehr gut sichtbar (hoffentlich wird da noch mal nachgebessert). Bei Nacht ist er aber eine wahre Bereicherung für die Skyline durch die - wie ich finde - gelungene Beleuchtung (er hätte aber ruhig noch höher sein dürfen:D).

  • Freitag, 17. Dezember 2010, 20:23 Uhr
    Singapur kauft Frankfurter Opernturm Frankfurt am Main – Der Frankfurter Opernturm, ein Wolkenkratzer mitten im Stadtzentrum, ist an den Staat Singapur und einen institutionellen Immobilienfonds verkauft worden. Dies teilte die Investmentbank J.P. Morgan, die den Fonds berät, in Frankfurt mit.


    Zum Kaufpreis für den 168 Meter hohen Turm gegenüber der Alten Oper und den jeweiligen Anteilen der beiden Käufer wurden keine Angaben gemacht. Das „Handelsblatt“ hatte im Oktober berichtet, der Verkaufspreis solle dem Vernehmen nach weniger als 600 Millionen Euro betragen.



    Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/t…,rendertext=15117476.html

  • Die Immobilien Zeitung will erfahren haben, dass der Kaufpreis 550 Millionen Euro beträgt. Damit ist der Betrag zwar niedriger als der in der Presse kursierende (600 Millionen), abzüglich der Baukosten von 400 Millionen Euro hat sich das Projekt für Tishman Speyer gelohnt.

  • Über den Kaufpreis für den Opernturm wird immer noch spekuliert. Das Handelsblatt nennt heute die Einschätzung des Immobilienberater-Unternehmens Jones Lang LaSalle: 580 Millionen Euro. Diese Schätzung scheint realistischer zu sein als die der Immobilien Zeitung, die ohne Quellenangabe spekuliert.

  • Vielleicht haben ja beide die richtigen Zahlen. Die eine Wahrheit wird es da nicht geben.


    Üblich bei solchen Transaktionen sind gleitende Kaufpreise, die z. T. sukzessive ausgezahlt und erst nach gewissen Fristen definitiv feststehen und schlußabgerechnet werden können. Zusätzlich haben oft die Käufer- und die Verkäuferseite jeweils eine eigene Definition vom Kaufpreis zur eigenen Darstellung, wie vorteilhaft doch der Deal war.



    Beispiele:


    Leerstände werden nach noch zu erfolgenden Vermietungen je nach Miethöhe und Mietdauer innerhalb von vorab festgelegten Kappungsgrenzen und anteiligen Anrechnungshöhen abgerechnet.


    Mietfreie Zeiten für Mieter werden vom Verkäufer übernommen und vom Kaufpreis (barwertig) abgezogen oder auch nicht bzw. evtl. pro rata gezahlt.


    Einbehalte werden gebildet für noch zu leistende Ausbauten, Mängelbeseitigungen usw. und später ausgekehrt bzw. verfallen nach bestimmten Fristen.


    Index-, Staffelerhöhungen werden vorweggenommen, kaptitalisiert und vom Verkäufer aufgefüllt.


    etc. pp., der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt und davon lebt ´ne ganze Beraterindustrie hier in der Stadt, die die eine oder andere Hochhausetage in dieser Stadt füllt ....

  • Vandalismus

    Leider haben schon wieder Vandalen zugeschlagen, diesmal am Haupteingang des Opernturms, es scheint das sogar die Gravur "Opernturm" beeinflusst wurde.
    Hoffentlich bekommt man diesen Schmutz wieder weg.
    Traurig das.



    Bild von mir

  • Opernturm voll vermietet / Tesla Motors eröffnet Showroom

    Die letzte Einzelhandelsfläche wurde, ungewöhnlich in dieser Lage, an einen Automobilhersteller vermietet. Dieser ist aber auch ungewöhnlich, denn Tesla Motors stellt ausschließlich Elektrofahrzeuge her. Damit ist der Opernturm dieser Meldung zufolge voll vermietet. Laut Tesla Motors handelt es sich allerdings um einen "Pop-up Store" und damit um eine temporäre Nutzung. Eröffnung ist am Dienstag, 28. August.