Was für ein fantastischer Platz und für eine städtebauliche Situation das damals war... ![]()
Bauprojekte in der Innenstadt & Neustadt
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Update Schaarsteinweg: Der Komplex hat - Dacharbeiten ausgenommen - seine finale Höhe erreicht.
Beide Gebäudeteile werden gleichartig verklinkert.


Bilder und Bildrechte HelgeK
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BEISSER-Haus (Spitalerstraße 1 / Steintorwall)
zuletzt hier berichtet
Das Gebäude ist fast gerüstfrei.



Zum Steintorwall hin ist das Gebäude noch eingerüstet.-- auffällig die neue Dachkonstruktion.

Dachaufbau aus Kupfer

das neue BEISSER-Haus schließt jetzt auch von der Höhe her mit seinem Nachbarn ab.

Dass mit der Kupferverkleidung gefällt mir.
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Grundsätzlich viel besser als vorher, aber schade, dass sie die noch originalen kleinen Balkone zur Spitalerstrasse abgerissen haben… In der ersten Visualisierung wollten sie diese noch erhalten und sogar ergänzen, naja… Bisschen seltsam finde ich es auch, dass sie das Dachgeschoss nicht doppelstöckig ausgebaut haben.
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Neubau eines Wohnhauses in der Neustädter Straße


späterer Durchgang zum Innenhof

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Da passt ja mal wieder keine Traufkante...
Und ob es an der Stelle wirklich Klinker als Fassadenmaterial sein muss, bin ich mir jetzt auch nicht sicher. -
In der Gegend gibt es recht viele Klinkergebäude aus den 20er Jahren. Von daher ist Klinker als Fassadenmaterial durchaus eine gute Wahl. Das mit der Traufkante dürfte am vorherigen Gebäude gelegen haben, welches zu niedrig war. Da hat die Stadt leider nicht aufgepasst und man hätte dort durchaus einen Meter oder so geben müssen. Allerdings ist der Eckbau auch im Vergleich zu den anderen Gebäuden an der Straße zu hoch.
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Auf jeden Fall eine Verbesserung zum Vorzustand (- ein abgegammelter 50er Jahre-Bau und eine Bombenlücke).
Aber die niedrige Traufhöhe und die im Vergleich zum Umfeld gedrückt niedrigen Geschosshöhen sind nicht optimal. Zumindest die erste Staffelung ist komplett überflüssig.
Eine verpasste Chance.
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Sanierungsarbeiten am denkmalgeschützten Fritz-Schumacher-Baus der Finanzbehörde am Gänsemarkt.
zuletzt hier
Die Sanierungsarbeiten haben im April 2025 begonnen. Die Maßnahmen umfassen unter anderem die Kellersohlensanierung, die Trockenlegung und Abdichtung der unteren Geschosse, die Erneuerung der Elektroverkabelung und der Brandschutzeinrichtungen, die Installation einer neuen Heizungsanlage und die Sanierung der Sanitäranlagen. Auch die Glasdächer im Innenhof werden abgedichtet und eine Photovoltaik-Anlage wird installiert.
Ansicht Valentinskamp


Perspektive Gänsemarkt

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Schaarsteinweg: Die ersten Gerüste sind gefallen.
Na ja. Fügt sich, aus der Ferne betrachtet, einigermaßen in den Bestand ein. Begeisterungsstürme vermag der Bau bei mir aber nicht auszulösen.


Bilder und Bildrechte: HelgeK
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Sehr ansprechend!
Ich wusste nicht, dass man das neu gestalten will.
Ehrlich gesagt immer eines meiner favorisierten Gebäude in dieser Ecke – ein stilvoller Vertreter der 80er/(90er?). Dennoch stellt der Umbau eine Verschönerung dar. Mehr Plastizität und Backstein geht für meinen Geschmack immer.
Lustig war es, zu lesen, dass das Bestandsgebäude 60 Jahre alt sei, was m.E. never ever sein kann (es sei denn, das jetzige Gebäude ist seinerseits schon eine Überformung).
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Doch, das ist korrekt, und ja, es wurde irgendwann in den 80ern? umgebaut. Kann mich noch so halbwegs an den Originalzustand erinnern, eine sehr schlichte 60er Jahre Kiste, parallel zum Fleet stehend, die komplett überformt und durch die 2 Segmente im rechten Winkel zum Fleet ergänzt wurde. Versuche nachher mal, ein Bild dazu zu finden.
Eine wirklich schöne Entwicklung. Der Block wird durch diesen weiteren Umbau in sich stimmiger erscheinen.
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Herausvergrößert aus einem alten Luftbild - sehr schlechte Qualität, aber man kann ahnen, wie das Gebäude (genau in der Bildmitte) ursprünglich mal ausgesehen hat:
https://up.picr.de/50182751wg.jpeg
Mod: Eingebundenes Bild wegen fehlender Rechteangabe in Link umgewandelt. -
Ich habe bei mir folgendes Foto gefunden, auf dem das Haus zu sehen ist.
Mein Vater hatte damals diverse Gebäude fotografiert, die abgerissen werden sollten, deswegen ist das Haus um das es hier geht nicht der Fokus des Bildes und nur im Hintergrund zu sehen, aber vielleicht besser als nichts:Das Bild ist von 1985

(Blick von der Pulverturmsbrücke, Bild © bei mir)
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Das Haus neben dem Cafe Paris wird offenbar komplett umgebaut und revitalisiert.
Nachher:

Bild: Dereco Asset Management
Projektname: THE KORNER - Quelle
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Die für mich mit Abstand gelungenste Planung für die Innenstadt wurde im Journal der Freunde der Kunsthalle veröffentlicht und im Abendblatt aufgegriffen: Artikel [mod]hinter paywall[/mod]Das Schwimmbad ist sicherlich für viele ein zusätzliches Sahnehäubchen.
Snøhetta-Prolog lösen so endlich die Isolierung der Kunsthalle durch den Glockengießerwall. Man kann dem Projekt nur eine breite Unterstützung durch die Stadtgesellschaft wünschen.
[mod]bildrechte: © Snøhetta-Prolog | Snøhetta-Prolog[/mod]
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Die Idee ist gut, aber der Balindamm ist mittlerweile nur noch zweispuring. Da braucht man also nicht vier Abbiegespuren. Dann könnte man quasi die ganz Kreuzung überbauen und am Besten auch noch weiter Richtung Wallringtunnel.
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Ich finde die Idee mit dem Schwimmbad gruselig.
Die Binnenalster gehört zu den absoluten Kronjuwelen Hamburgs und sollte auf gar keinen Fall durch Gebäude verkleinert werden.
Ein Betonklotz von erheblicher Grösse im Wasser würde eines der schönsten Features, das Hamburg überhaupt hat, dauerhaft beschädigen. Ich kann die Idee überhaupt nicht nachvollziehen.
Das alles für ein Freibad, dass bei typisch hamburgischen Wetter 3 Monate im Jahr genutzt werden kann, und ansonsten brachliegt.
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