Das sehe ich etwas anders.
Wie du schon sagst, dürfte es für Signa schwer möglich sein, Kredite zu bekommen. Entweder gibt es keine oder zu sehr hohen Zinsen.
Wenn man sich nicht komplett auflösen will, bleibt nichts Anderes übrig, als Gebäude zu veräüßern. Wahrscheinlich dürfte die Signa weit mehr Immobilien haben, als nur die 1A-Objekte.
Man wird also versuchen die Immobilien zu verkaufen, die nicht so in der Öffentlichkeit stehen - es sei denn, dafür bieten sich attrakitve bis angemessene Erträge ( wie durch Kühne in Berlin ).
Der Elbtower dürfte zum engsten Kreis der Objekte sein, an denen Sigan zeigen will, :" Wir leben noch und sind wieder da!".
Unbebaute Grundstücke oder fertige Objekte lassen sich sicher leichter verkaufen, als ein in Bau befindliches Gebäude. Ein nicht fertigstellter Elbtower dürfte der Signa leicht 200 Mio für nichts kosten.
Und welche Baufirma sollte sich bei künftigen Ausschreibungen bewerben ? Was machen die 200 Bauarbeiter der größten Baufirma eigentlich jetzt ? Die waren und sind doch zeitlich lange verplant ?