Es gibt ein neues Foto, das von einer der oberen Logen aufgenommen wurde.
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Quelle: Unser Eröffnungsfest am Offenbachplatz | Bühnen Köln
Es gibt ein neues Foto, das von einer der oberen Logen aufgenommen wurde.
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Quelle: Unser Eröffnungsfest am Offenbachplatz | Bühnen Köln
Der Rewe Konzern hat eine Konzeptstudie für eine riesige Markthalle in der Parkstadt -Süd vorgelegt.
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Dabei handelt es sich um die ehemalige Großmarkthalle im Zentrum der Parkstadt, bei der derzeit das Tragwerk des Tonnengewölbes verstärkt wird. Wie man sieht, plant Rewe, die Ostseite mit einer riesigen Glaswand zu öffnen und die gewölbte Form der Halle über die Glasfront hinaus auf den Vorplatz zu erweitern. Auf dem Vorplatz sollen dann Markstände stehen.
Neben dem üblichen Rewe-Sortiment soll in der Halle ein Foodcourt entstehen. Die Besucher werden dann auf Holzstützen aus gestapelten Kanthölzern sitzen.
Der Markt wird nur etwa die Hälfte der Halle einnehmen. Auf der Westseite sollen kulturelle Projekte, beispielsweise Kunstgalerien, und soziale Projekte untergebracht werden. Daneben sollen Räume für kleine Manufakturen und Start-ups bereitgestellt werden.
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Die Zimmer erhalten riesige Fenster, wenn man die Person auf der Treppe als Maßstab nimmt.
Hier ist ein aktuelles Foto des sanierten Schauspielhauses, das ursprünglich im Jahr 1962 eröffnet wurde.
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Und hier die erste feste Kinderoper in Europa mit Orchestergraben und Oberrang .
Sie liegt 8 Meter tief unter dem kleinen Platz vor dem Schauspielhaus und ist mit dem Opernhaus verbunden.
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Noch ein Blick von der Bühne in den Saal des Opernhauses.
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Die elegante Garderobe.
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Das Foyer.
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Dazu gehört ein lesenswerter Artikel im Kölner Stadt-Anzeiger.
Sanierung der Kölner Oper: Liebe auf den zweiten Blick | Kölner Stadt-Anzeiger
Quelle: Sanierung.Bühnen.Köln | Cologne | Facebook
Jetzt fehlt nur noch ein erstes Foto der kleinen Bühne.
Dazu gibt es auch einen schönen Filmbeitrag des WDR.
Die Sanierung der Zentralbibliothek ist in vollem Gange. Hierzu gibt es auf YouTube einen interessanten Bericht.
Die Sanierung der Zentralbibliothek im Herzen von Köln
Hier ist ein Foto der Bibliothek, das vor dem Umbau aufgenommen wurde.
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Visualisierungen der zukünftigen Bibliothek
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Die Baukosten liegen mittlerweile bei 140 Millionen Euro.
So langsam geht es los. Nachdem in den letzten zwei Jahren die Versorgungsinfrastruktur durch die Felder verlegt wurde, stehen im nächsten Jahr die ersten Bauprojekte an.
Direkt am Quartiersplatz entsteht ab Mitte 2027 auf einem knapp 7.000 m² großen Grundstück ein Versorgungszentrum mit 170 Wohnungen und fünf Gewerbeeinheiten mit insgesamt 3.800 m² Mietfläche.
Das Projekt wird von der GARBE Urban Real Estate aus Hamburg entwickelt. Im Internet ist eine aktuelle Visualisierung zu sehen, die von dem Architekturbüro Nattler Architekten stammt und den Innenhof zeigt. Möglicherweise handelt es sich dabei um den Entwurf, der realisiert werden soll.
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Infos: Meilenstein: Nahversorgungszentrum inklusive Wohnungsbau geplant
Die Schaugewächshäuser im Botanischen Garten sind seit dem 12. Juni 2026 offiziell eröffnet.
Obwohl die Bauarbeiten schon vor längerer Zeit abgeschlossen wurden, benötigte es noch einige Zeit, bis die Pflanzen im Gebäude ausreichend gewachsen waren.
Die Baukosten sollen 19 Millionen Euro betragen haben.
Eine interessante KI-Zeitreise durch das Köln des 14. Jahrhunderts.
Der Inhalt ist gut gemacht und die Optik wirkt realistisch.
Eine Tour durch Köln um 1400 (K.I. Rekonstruktion)
(mit Werbung)
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Lt. der Fa. Rolex steht nun definitiv fest, dass in das Rolex-Haus am Bahnhofsvorplatz ein Hotel mit Gastronomie einziehen wird. Für die Gestaltung der Fassade soll es ein eues (Gestaltungs-) Verfahren geben.
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Ob Köln auch zukünftig der Deutschlandsitz sein wird, ließ die Fa. Rolex auf Nachfrage offen.
Da brennt zurzeit die Hütte.
Der Chef des Projektentwicklers Centrum wurde vor kurzem verhaftet und viele seiner Objekte durchsucht.
Centrum soll sowohl die Umwandlung des Rolex-Gebäudes in ein Hotel als auch ein Rolex-Projekt an der Königsallee in Düsseldorf managen.
Jetzt muss man sich wohl erst einmal neu sortieren.
Mittlerweile wurde er wieder freigelassen, aber wie es weitergeht ist momentan noch unklar.
Bei aller verständlichen Wut über die explodierten Baukosten können wir froh sein, dass das Projekt Oper/Schauspiel nun abgeschlossen ist.
Immerhin hatte man das Glück, dass die Finanzierungskosten während der Bauzeit jahrelang sensationell niedrig waren.
Jetzt sind die Kredite teuer, die Städte sind hoch verschuldet und durch Inflation und Energiekrise werden die Baukosten noch viel mehr steigen.
Die meisten anderen Städte stehen noch vor einer Sanierung oder einem Neubau der Oper: Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart, Nürnberg, Hamburg, Bonn, um nur einige zu nennen.
Sie werden am Ende bei mehreren Milliarden Baukosten landen, obwohl sie nur die Oper sanieren.
So günstig wird es nie wieder werden.
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Das Wohngebäude soll eine Holz-Hybrid-Fassade erhalten und erinnert architektonisch stark an die 1950er Jahre.
In dem Gebäude sollen auch Geschäfte einziehen.
Hier sind drei weitere Perspektiven aus dem Opernhaus.
Es ist ein sehr gut gebautes Haus und hat die Sanierung wirklich verdient.
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Hier ist ein aktuelles Foto aus dem Opernsaal.
Nun sind auch die Stühle in den Schlittenlogen mit taubenblauem Stoff bezogen.
Endlich haben die ewigen Bauarbeiten ein Ende gefunden: Oper und Schauspiel sind fertiggestellt.
Kultur: Kölner Oper feiert nach Sanierung mit dem "Rosenkavalier" | DIE ZEIT
Kölner Oper kehrt nach 15 Jahren an den Offenbachplatz zurück - Rheinland - Lokalzeit
Mal wieder etwas Nostalgie: Eine ziemlich gut gemachte KI über das alte Köln.
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(Mit Werbung)
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Und habe mich auch gefragt: Gibt es eigentlich Informationen darüber, wie das Gebiet zwischen HBF und Rheinufer einmal aussehen soll?
Ich erinnere mich dunkel an erste Visualisierungen für Hochbauten auf dem Gelände des Busbahnhofs, aber das ist ewig her
Ich glaube, es war im Jahr 2009, als JSWD in einem Werkstattverfahren als Sieger hervorging.
Hier ist der Link: https://buergerinfo.stadt-koeln.de/getfile.asp?id=151485&type=do.
Ich habe mir den Vorschlag jetzt zum ersten Mal genauer angesehen und finde ihn eigentlich ziemlich gut.
Der neue Busbahnhof soll auf einem rechteckigen Platz entstehen, der von vier Blöcken eingerahmt wird.
Genau dort, wo jetzt das blaue Zelt steht (siehe Lageplan).
Ich glaube, dort kann ein sehr urbaner Ort entstehen, wenn die Sockelbereiche der Gebäude mit Restaurants und Geschäften belebt werden.
Die zum Rhein hin gelegenen Blöcke wirken etwas niedriger, weil sie etwas tiefer zum Rhein hin liegen.
Beide sollen Bürogebäude werden.
Durch ihre geringere Höhe verdecken sie nicht die Sicht auf Groß Sankt Martin von Norden aus (Blatt 2).
Die zum Breslauer Platz gelegenen Blöcke beinhalten ein erweitertes Kommerz-Hotel und ein Museum, welches das höchste Gebäude ist.
Ob die jetzige Hotel-Fassade erhalten bleibt und integriert wird, ist offen.
Das mit dem Museum hat sich allerdings erledigt.
Damals hoffte man noch, den Zuschlag für das Fußballmuseum zu erhalten, welches schließlich in Dortmund gebaut wurde.
Aber vielleicht wäre dort Platz für ein kleines Musicaltheater.
Zum Bahndamm hin sind Parkplätze für Touristenbusse und Kurzzeitparker vorgesehen.
Zwischen den Blöcken führt ein schnurgerader Fahrradweg abwärts bis zum Rhein (Blatt 1).
Wie gesagt: Ich kann mir gut vorstellen, dass dies eine sehr belebte und urbane Umgebung wird, wenn die Gebäude gut geplant werden.
Was auf jeden Fall kommt, sind die Kolonaden am neuen Eingang des Hauptbahnhofs.
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Es gibt auch noch eine ganz alte Planung aus dem Jahr 1991.
Hier der damalige Siegerentwurf:
https://www.architekturbuero-hensellek.de/projekte/wettb…latz-k%C3%B6ln/
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Meiner Meinung nach sollte der Oberbürgermeister die Hohe Straße zur Chefsache erklären, um die Bedeutung dieses Ortes für die Stadt zu unterstreichen.
Er sollte das klare Ziel vorgeben, die Hohe Straße wieder zur Vorzeigemeile der Stadt zu machen.
Dazu sollte er Eigentümer, Projektentwickler und Stadtplaner an einen Tisch holen und klären, wie dieses Ziel erreicht werden kann.
Das wäre der erste Schritt.
Mit einem Oberbürgermeister an der Spitze hätte die Aktion viel mehr Kraft als mit einem Dezernenten oder Abteilungsleiter.
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Warum sollten Stadt, Land und Bund die Sanierungskosten tragen?
Es ist Aufgabe des Eigentümers, seine Immobilie in Schuss zu halten.
Der Turm gehört der Deutschen Funkturm GmbH.
Genauer gesagt gehört er der Deutschen Telekom (49 %) und der amerikanischen Brookfield Asset Management Inc. (51 %).
Diese müssen investieren, nicht der Steuerzahler.
Für mich ist die Aussicht auf eine Wiedereröffnung des Drehrestaurants nur ein Trick, um die Allgemeinheit zur Kasse zu bitten.
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Offensichtlich wurde für das Bild eines Fassadenumbaus nur stümperhaft mit KI herumgespielt, St. Mariä Himmelfahrt wird man ja nicht auch umbauen wollen...
Das ist auf jeden Fall nicht der finale Entwurf: Laut Kölner Rundschau soll die neue Fassade in einem Qualifizierungsverfahren gefunden werden.
In dem Artikel steht außerdem, dass Rolex wohl dauerhaft auf die andere Rheinseite ziehen und das renovierte Haus an einen Hotelbetreiber vermieten wird.
https://www.rundschau-online.de/koeln/koeln-in…rlassen-1239919
Übrigens ist St. Mariä Himmelfahrt nur wenige Jahre älter als der Rolex-Klotz, da die Kirche im Zweiten Weltkrieg komplett zerstört wurde und wieder aufgebaut werden musste.
https://www.f-rudolph.info/images/koeln-s…hrt---klein.jpg
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Die Stadt hat eigentlich viel zu bieten, aber gerade das Zentrum ist aufs Übelste verbaut.
Dem kann man leider nur zustimmen, vor allem die Hohe Straße ist ein Schandfleck.
Andererseits tut sich etwas und es gibt viele neue Projekte in der Pipeline.