Beiträge von Rex

    Dekoratives Anführungszeichen

    Liegt es nicht vielmehr in der Eigenverantwortung der Antragsteller, die Frage von einem Rechtsanwalt im Voraus prüfen zu lassen? Warum sollte die Politik das für sie tun?

    Weil das eine Sache des öffentlichen ineteresses ist. Dem ist die Politik verpflichtet. Die Politi ist kein Unternehmen. Würden wir über ein Unternehmen Sprechen hättet ihr in vielen Punkten recht und würde ich genau so machen. Ist es aber nicht.

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    Ich versuche jetzt mal so respektvoll wie möglich zu sein:

    Du wirfst anderen regelmäßig vor, sich ihre Realitäten so hinzubiegen wie es ihnen passt, scheinst aber nicht zu merken, dass das haargenau auch auf dich zutrifft.

    Wenn dir bürgerliche Teilhabe (das unterstelle ich dir jetzt mal und nicht dass es hier um egoistische Gründe geht) so wichtig ist, dann sollten dir Faktentreue, das ordentliche Arbeiten ALLER Beteiligter, die Einflüsse von Social Media etc. viel wichtiger sein, als es offensichtlich der Fall ist.

    Siehst du nicht wenigstens eine Teilschuld der Initiatoren? Ist es dir völlig egal, wenn die schlechtmöglichsten Szenarien entworfen werden, auch wenn sie noch so unrealistisch sind? Siehst du nicht die Problematik wenn Initiativen unendlich lange Stimmen sammeln können?

    Klar, ist es unverzeihlich solche "dummen, fahrlässigen" Fehler zu machen. Vor allem wenn man bedenkt wie viel Arbeit sie selbst deswegen in den Sand gesetzt haben. Darüber brauchen wir nicht reden, das habe ich nirgendwo abgestritten. Bei einem weiteren Begehren oder dem versuch zumindest würde man sie vermutlich nicht nochmal an der Spitze eines solchen Voirhabens lassen.
    ABER, nur weil sie die Frage nicht gut genug formuliert haben öndert sich meiner Ansicht nach einfach nichts an der tatsache, dass viele mit der Höhe ein Problem haben und das ist der Punkt. Wir sind hier nicht auf dem Fussballplatz wo man nach einem Individuellen Fehler halt das Spiel verliert und dann gehts weiter sondern es geht schon um mehr. Aufgabe der Politik wäre es im Vorfeld dafür zu sorgen, wenn es ein begehren gibt, dass es formell richtig abläuft, nicht es deswegen abzuschmettern.
    Ne die Problematik bei den Stimmen sammeln sehe ich überhaupt nicht. Du machst sowas ja nicht hauptberuflich sondern nebenbei, mach das erstmal 30.000k stimmen in deiner Frezeit zu sammeln. Ich würde mir diesen Aufwand im Leben nicht machen wollen. Abgesehen davon steht ja am Ende des Prozess eine Wahl. Dort kommt ja dann ein Ergebniss raus. Daher sagt für mich die Zeit in der die Stimmen gesammelt wurden wneig aus. Die Unterschriften entscheiden ja nicht über das Endergebnis.

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    Warum sollte man das. Falls der Stadtrat etwas komplett widersinniges beschließt sollte die Bürgerschaft ein Instrument haben, dies zu verhindern.

    Sollte zB ein Hochhaus auf dem Marienhof geplant werden, welches die Sichtachse von der Ludwigstraße zur Altstadtsilhouette beeinträchtigt, dann werde sogar ich dagegen Unterschriften sammeln.

    Tja dann wäre das halt so. Wie Ziegel schon gesagt hat, einfach zurücklehnen und der Parlamantarismus machen lassen. Wenn sie das wollen würden wäre das ja mit dem Wahlrpgramm gedeckt. Kann ja jeder dann über soziale medien nachlesen. Und es gibt ja auch berechtigtes Interesse daran weil man ist ja auch den Wohnungssuchenden Verpflichtet! War ja bei der Sichatchse Nymphenburg auch egal

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    Warum Frechheit?

    Man muß auch keine Parteiprogramme lesen. Alleine das oberflächliche Lesen der Tagespresse und oder das beiläufige Konsumieren von Quellen elektronischer Medien genügt schon um gut informiert sein. Jedem halbwegs interessierten Bürger der Stadt ist klar, welche Partei was will. Das Thema Hochhäuser ist in München seit Jahrzehnten omnipräsent. Es ist eine Ausrede zu sagen, die Bürger wüßten nicht, was die Parteien im Stadtrat machten. Es ist vielleicht schon eine Frechheit zu behaupten, die Bürger wären nicht fähig, sich zu informieren.

    Es tut nichts zur Sache, wieviele Unterschriften gesammelt wurden, wenn die Initiatoren nicht über genügend Kompetenz und Professionalität verfügen, ein regelkonformes Begehren zu initialisieren.

    Leider bestätigst du wieder nur meine Vorherige Bestellung - man schafft sich einfach die realität die man haben möchte...
    Man kann natürlich die CSU die Grünen oder sonst wen wählen und das Parteiprogramm größtenteils mögen aber gegen einzelne Projekte sein. Schlimm das man sowas eklären muss, frage mich mit wem ich eigentlich rede. Das Thema mit den Elektronischen Medien ist nur Alenkung vom wesentlichen ;) weisst du selber

    ja eben grob überschlagen 60k, 50k ist wie ich iben gesagt hab FAST das doppelte ;) grob überschlagen

    Ob sie dafür 1 oder 4 jahre gebraucht haben tut doch wenig zur Sache. Vernutlich werden da einfach nicht so viele Leute die unterschriften gesammelt haben, wie z.B. beim rad entscheid wo organisationen wie green City und so weiter fleißig mitgeholfen haben...

    Ob die Unterschriften in 1 oder 4 jahen zustanden kamen ändert ja jetzt erstmal per se nichts daran dass diese menschen das unterschrieben haben und wollten

    Und man kann auch eine Oartei wählen und nicht in jedem Punkt inhaltich übereinstimmen. Dafür gibt es wie du gesagt hast Bürgerentscheide

    wichtig ist eben nur dass die Stadt diese Sorgen dann auch ernst nimmt und es eben zum Bürgerentscheid kommen lässt! :)

    Allein schon das du davon ausgehst, dass das Vorgehen mit dem Areal der Paketposthalle sei durch die Wahlen und das Parteienprogramm der Partein festgelegt ist genau genommen schon eine Frechheit. Nach deiner Logik könnte man dann Bürgerbegehren komplett abschaffen, würde man ja nicht brauchen alles ist ja im jeweiligen Parteiprogramm geregelt! :)

    Auch in Frage zu stellen, dass das nötige öffentliche Interesse sei nicht gegeben, obwohl fast doppelt so viele Unterschriften wie nötig gesammelt wurden, ist überigens wieder eines der Argumente nach denen ihr gefragt habt, als ich meinte ihr könnt keine anderen Meinungen aktzeptieren als eure...

    Man kann sich die Realität halt eben auch so schaffen wie sie einem passt! :)

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    ^ Wenn man trotz mehrfacher Aufforderung auf kein Gegenargument eingeht und nur die gleichen süffisanten Bemerkungen wiederholt, ist das tatsächlich Zeitverschwendung.

    ich habe mehrfach gesagt worum es mir ging. Man muss nur lesen (können). Es ging mir nicht darum, dass es kein baurpoejtk dort gibt oder sonst was. ich finde die Hochhäuser (abgesehen von der Höhe vielleicht sogar schön). Ich finde auch Hochhäuser an der Stelle passend (vielleicht nicht in der Höhe aber das ist meine Meinung). Wie ich bereits davor gesagt hab geht es mir einfach um den Umgang (wie der Vorposter auch gesagt hat) mit dem begehren an dem tatsächlich sehr hohes Interesse (von Seiten der Bürger) bestand. Ich finde den Umgang in einer Demokratie fragwürdig in der Bürger und nicht der bezahlet Politiker entscheidet. Das habe ich oben auch gesagt.

    Es ist schwach (meiner Meinung sogar beschämend), von der Stadt, dieses Bürgerbegehren abzuwähren mit formellen Begründung, dass die Frage nicht klar formuliert war. Wenns einem um die Frage geht kann man ja darum bitten dass sie klarer formuliert wird. Immerhin geht es letztendlich um den willen der Bürger und der Wille der Bürger war dass es ein Bürgerbegehren geben sollte. Das ist Fakt. Sonst würde es nicht so viele Unterschriften geben. Es geht nun mal nicht um den Willen von 4 Postern im DAF (sorry).

    Was ich kritisiert habe und warum ich meinte ihr aktzeptiert keine anderen Meinungen war, weil man das vorgehen gut redet und dann mit selber schwachen argumenten kommt. Z.B die Stadt wäre ja allen Interessen verplfichtet auch denen die eine Wohnung suchen (was suggeriert, dass die in dem Verfahren keine Berücksichtigung fänden) oder dass es eine Minderheit sei die gegen die Pläne ist. Ob es eine Minderheit ist hätte man ja dann im begehren sehen können genau so wo mehr Interessen liegen, auf seiten der Wohnungssuchenden oder der die den charakter des viertels etwas mehr bewahren wollen. Daher sind dass alles Schwachsinnige Arguemente (meiner Meinung nach). Das waren jetzt nur 2 Beispiele. Ich werde nicht alles raus suchen da ist meine Zeit mir zu kostbar. Genau so werde ich nicht 10000 Mal meinen Standpunkt wiederholen auch dafür ist meine Zeit mir zu kostbar. Ich habe meine Argumente gemacht mehr gibts nicht hinzuzufügen udn ich brauche die auch nicht wieder und wieder wiederholen. Es wird sich nichts ändern. Deswgeen habe ich irgendwann aufgehört zu argumentieren.

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    ^

    Für so gehaltvolle Beiträge scheinst du Zeit zu haben :P


    (Darf dann wie immer wieder weg)

    Eiegntlich interessiert mich nur Stadentwicklung und Bauprojekte. Ich wollte mich grundsätzlich aus solchen diskussionen raus halten und werde es auch ab jetzt wieder tun da ich gemerkt habe dass viele dikussionen nichts bringen und zeitverschendung sind. Daher viel spass darin eure meinung geneseitig zu bestätigen! :)

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    Moment, in besagtem Thread hieß es doch noch, wir hätten eine parlamentarische Demokratie und politische Vertreter, die viel fundiertere Entscheidungen treffen könnten als wir Hinzis und Kunzis. Und so geht es auch beim "Candid-Tor" seinen Gang, nur diesmal gewinnen offenbar nicht die Hochhaus-Fans. Mal gewinnt man, mal verliert man. Also lehnt euch entspannt zurück und lasst den Parlamentarismus machen.

    Alternativ kann ja ein Bürgerbegehren angestrebt werden, um den ursprünglichen Entwurf doch zu ermöglichen. Die paar zehntausend Unterschriften samt Adressen sind doch ratz-fatz gesammelt.

    Die übereinandergestapelten Würfel des Entwurfs sind zwar nicht besonders originell im internationalen Maßstab, aber für Deutschland dann schon. Kann gerne in Leipzig gebaut werden, hier protestiert auch niemand, wenn als Bauplatz nicht gerade ein Nachbarschaftsgarten erwählt wird. 😄

    hahaha! Danke!
    Ein Post der vielen hier vermutlich nicht schmecken wird...

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    Er hat nicht gesagt, dass du beispielsweise in einer konkreten Aussage, einem konkreten Satz eine andere Meinung nicht gelten lassen hast. Es geht viel mehr um das große Ganze, die enorme Zustimmung (50.000 Leute) für den Entscheid, das als vermeintliche "Minderheit" abtun, obwohl das Interesse auf Seiten der Bürger wirklich sehr groß war. Dem Vorhaben die Legitimität abzusprechen wegen Kleinigkeiten, davon auszugehen, die 50.000 wären nur zustande gekommen wegen vermeintlicher Täuschung (was Quatsch ist) und so nicht akzeptieren zu wollen, dass es eben schon viele Bürger gab, die die Pläne nicht wollten. Das meint er.

    Das bist natürlich nicht du alleine, sondern viele hier und eben auch die Politik. Leider. Nicht falsch verstehen. Und nicht persönlich nehmen! Gute Nacht.

    Danke

    Stimmt, wenn die sogenannten "Fakten" also die graue Farbe und die Mondphase die suboptimal gewählt ist nicht den Wünschen einiger weniger ensprechen, dann basiert es kaum bis garnicht auf Fakten. Höhe in Metern oder so sind da natürlich keine Fakten ;)

    Naja diejenigen die keine andere Meinung als Pro-Hochhäuser in München aktzeptieren bin ja nicht ich sondern eher andere Leute hier. Ich würde mich ja nur freuen wenn die Bürger selbst entscheiden könnten, mehrheitlich und ausgangsoffen. Diese Offenheit müssen manche Leute hier leider noch lernen - eben wie ein Donald zb

    „Was aber die Bürger entschieden haben, dürfen auch nur die Bürger wieder zurücknehmen.“ Die Ablehnung des Bürgerbegehrens durch den Stadtrat sei eine „dreiste Bevormundung der Münchner Bürger – Gerichtsurteile hin oder her“

    Zitat von Christian Ude - vermutlich für viele hier im Forum auch ein "Alles-Verhindern-Mensch" ;)

    Leider haben hier viele im Forum ein Demokratieverstädtnis eher in Linie eines gewissen Donalds oder Xi.
    Wenigstens sieht auf den Plänen die Architektur einigermaßen gut aus...

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    Wenn sich nicht genügend Menschen zusammenfinden, um innerhalb eines halben Jahres 50.000 Unterschriften einzusammeln, dann ist ganz einfach kein hinreichendes öffentliches Interesse, welche sein Bürgerbegehren rechtfertigt.

    Die bestehende Regelung macht es der berüchtigten "Bürgerinitiative gegen Alles" viel zu leicht, immer wieder Sand ins Getriebe zu werfen.

    Okay bedeutet, dass also dass diese 50.000 Leute demnach keine gegner des projektes sind wenn sie nicht im selben jahr nterschrieben haben oder warum müssen die innerhalb eines jahres gesammelt werden?

    Ja, dann kann man von der Initiative meinetwegen verlangen, dass sie die Bilder leicht anpasst. Aber dadurch alle 50.000 Unterschriften zu delegitimieren ist einfach nur undemokratisch.