Beiträge von Janny

    Einige Eindrücke vom Deckel in Stellingen:


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    Türen und Anschlüsse für die späteren Kleingärten sind schon vorhanden:


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    Die andere Seite des Parks:


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    Dahinter rauscht die Autobahn:


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    Sieht alles noch sehr neu und zum Teil etwas karg aus, aber man kann sich schon gut vorstellen, wie es mal aussehen könnte in ein paar Jahren.


    (Alle Fotos habe ich gemacht)

    Ein paar kurze Eindrücke vom Ipanema:








    Der Innenhof ist recht ruhig und in der ansonsten durch die Baustellen doch teilweise noch unwirtlichen Gegend ganz nett, wie ich finde.


    (Alle Fotos habe ich gemacht)

    Habt ihr euch die Ecke schon mal in der Realität angesehen? Es ist dort ziemlich laut und sehr ungemütlich, nicht nur wegen der Bahn, sondern auch wegen des massiven Autoverkehrs mit vielen LKW. Plus einen gewissen Schmuddel-Charme, wenn man sowas gut findet. Ich glaube, die wenigsten Leute würden gerne dort wohnen. Und wenn es darum geht, Altbauten zu bedauern, die in Hamburg abgerissen wurden, fallen mir ehrlich gesagt ganz andere Objekte ein als diese hier. Nee, das ist einfach eine Ecke, wo man nur schnell durch und weg will.

    Den Verlust für eine bestimmte Kulturszene kann man sicherlich beklagen, aber zum netten Wohnen taugt das Ganze eher nicht, jedenfalls nicht in unrenoviertem Altbaubestand.

    Ergänzend hierzu noch der Eintrag in Wikipedia:


    https://de.wikipedia.org/wiki/U-Bahn-Linie_5_(Hamburg)


    Zitat:

    "Vorgezogene Umsetzung Hagenbecks Tierpark – Arenen/Volkspark

    Die Hochbahn untersucht die Möglichkeit, die Strecke zwischen Hagenbecks Tierpark und Arenen/Volkspark isoliert, d. h. zunächst ohne Verbindung zu den anderen Bauabschnitten der U5, herzustellen, um ihre Entwicklung vorziehen bzw. die Entwicklung der Gesamtstrecke beschleunigen zu können.[12] Das im Bereich der Station Hagenbecks Tierpark geplante Verbindungsgleis zwischen der Strecke der U5 und der Bestandsstrecke der U2 soll in diesem Zusammenhang genutzt werden, etwa um einen Zugang zu den bestehenden Betriebswerkstätten der Hochbahn herzustellen.[24]"


    Darüberhinaus finden sich dort sehr ausführliche Informationen zu dem Projekt U5, einschließlich interessanter Links auf die Einzelnachweise.

    Wie der NDR berichtet, muss der Insolvenzverwalter bis Januar Investoren finden, sonst falle das Grundstück und der Gebäudestumpf an die Stadt.

    SPD-Fraktionschef Dirk Kienscherf sagte, dass in Zukunft auch ein Abriss möglich sein könnte, denn ein Stumpf als Mahnmal solle auf keinen Fall stehen bleiben. Die Stadt Hamburg wird demnach kein Steuergeld aufwenden, um den Elbtower fertig zu bauen.

    Hier die ganze Meldung:


    https://www.ndr.de/nachrichten…m-Abriss,elbtower304.html

    Midas


    Ich finde deine Idee für eine Streckenführung der S6 und die Argumente, die dafür sprechen, ziemlich gut. So wie die S6 im Moment geplant ist, erscheint sie mir nicht besonders toll. Auch wegen der ganzen Unwägbarkeiten wegen des VET.


    Hier findet sich eine kritische Auseinandersetzung mit den Plänen zur S6:


    https://www.nahverkehrhamburg.…erst-im-jahr-2050-202864/


    50 Jahre warten sie dort nun schon...

    In Steilshoop war es ja ähnlich. Die Großsiedlung wurde damals gebaut mit dem Versprechen einer U-Bahn-Anbindung und dann hat es auch ein halbes Jahrhundert gedauert. Immerhin wird dort inzwischen tatsächlich die U5 gebaut.

    Am Osdorfer Born müssen die Leute wohl noch weitere 25 bis 30 Jahre warten. Insgesamt umfasst die Wartezeit dann ein ganzes Menschenleben.

    Hat jemand eine Idee, wie in absehbarer Zeit Bewegung in die Sache kommen könnte?

    Stand jetzt gibt es ja eine Menge Detailinfos und zum Teil recht unterschiedliche Einschätzungen der Lage, aber wie es nun tatsächlich in nächster Zeit weitergehen könnte, bleibt irgendwie doch recht unklar, also mir zumindest.

    Die Geschmäcker sind halt verschieden. Ich finde, das sieht richtig gut aus. Ich mag gerundete Gebäude generell ganz gerne.

    Auch ansonsten haben ich an den Bauten nichts auszusetzen. In der City Nord mit den ansonsten meist kantigen Gebäuden, finde ich, dass die Rundungen auflockernd wirken und abwechslungsreich aussehen.

    Mein Eindruck ist, dass sich im Moment alle noch recht bedeckt halten, was ja auch sinnvoll ist, weil die Situation um Signa noch nicht endgültig geklärt ist. Sobald es hier mehr Klarheit gibt, werden sicher auch die beteiligten Akteure mehr in die Öffentlichkeit treten.

    Ich gehe davon aus, dass der Elbtower fertigestellt werden wird. Wann, von wem und zu welchen Konditionen und Kosten wird man dann sehen.

    Ich stelle die Info mal hier rein (falls dies nicht der richtige Ort ist, gerne verschieben):


    Bei abload.de kann man gerade keine Bilder mehr hochladen.

    Wie es mit dem Anbieter weitergeht, ist noch nicht bekannt, sie haben finanzielle Probleme:


    https://www.deutsches-architek…s/abload/#abload-blogpost


    Hier im Forum sind ja sehr viele Fotos bei abload.de hochgeladen worden.

    Gibt es schon eine Idee, was daraus nun folgen könnte, also wie man hier im Forum damit umgehen kann oder sollte?

    Ich habe das auch gerade eben im Spiegel gelesen, kam sogar als Eilmeldung.

    Wie wird es nun mit dem Elbtower weitergehen?

    Hat hier vielleicht jemand eine Idee, was das im Einzelnen bedeutet, also vor allem in der zeitlichen Perspektive?

    In diesem Artikel (Paywall) finden sich noch einige weitere interessante Details:


    https://www.zeit.de/hamburg/20…ko-signa-baustopp-gruende


    Demnach ist die Erstellung des Rohbaus des Elbtowers mit einem Gesamtvolumen von 136 Mio. € derzeit das größte Projekt der Firma Lupp.


    Signa hat bereits seit August 2023 die Rechnungen von Lupp nicht mehr beglichen, dabei ist eine Rechnungssumme von knapp 37 Mio. € aufgelaufen. Diese wurden nun Anfang November als Bauhandwerkersicherungshypothek ins Grundbuch eingetragen. Dies dient dazu, den Bauherrn zur Zahlung zu zwingen, wenn alle vorherigen Mahnungen gescheitert sind.


    Laut der ZEIT wird zu diesem Mittel eher selten gegriffen, meist wenn das Verhältnis zum Bauherren zerrüttet ist. Eine Folge einer solchen Hypothek ist, dass der Eigentümer des Grundstücks dieses nicht einfach weiterverkaufen oder mit neuen Krediten belasten kann.
    Lupp und Signa haben dies auf Nachfrage nicht kommentiert. Die HafenCity GmbH ließ die Frage, ob sie davon gewusst habe, dass Signa Lupp nicht mehr bezahlt, unbeantwortet.


    Dass Hamburg den Elbtower frühestens im Januar 2029 zurückkaufen kann, wird in dem Artikel ebenfalls erwähnt.


    Da wird wohl noch eine Menge Wasser die Elbe hinabfließen, bevor am Elbtower weitergebaut wird...