Mediaspree: Quartier am Postbahnhof

  • Nur 20m mehr hätten dem Türmchen schon sehr gut getan. Sehr schwach auch, dass man es bei diesem Stummel offenbar noch nicht einmal für nötig hält, die Fassade bündig mit dem Technikaufsatz abzuschließen. :nono:

  • ^^ Wenn das Technikgeschoss anständig – also nicht nur mit Lochblech – verkleidet wird, habe ich nichts dagegen. Und die Höhe muss man im Ensemble mit Max & Moritz sehen. Dann ergibt sich vom Bahnhof aus nämlich eine mehrfache Staffelung: RL-Stiftung/Meininger, Spreeturm, M&M. Das wird ganz schick, glaube ich.

  • Ich habe den strahlenden Tag mit einem unglaublich blauen, durch keine Chemtrails verseuchten Himmel ;) für meine erste Fotostrecke genutzt.

    Diese Sicht nach Westen verspricht jetzt schon, eindrucksvoll zu werden:


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    Von der Gegenrichtung:



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    Spreeturm


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    Felsgartenschmuck


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    Alle Bilder von mir und von heute.

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    Ja, aktuell werden die Viaduktbögen des Postbahnhof-Viaduktes von der Nordseite her so wie das alte Stellwerk entkernt und saniert.

    Im Rahmen des Projektes Spreeturm sollten diese ja zu Gastro/Gewerberäumen umgebaut werden.

    Anschließend soll die Fläche zwischen Upside und Spreeturm zu einem Stadtplatz gestaltet werden.

    Wenn ich es nicht vergesse mache ich morgen per Teleobjektiv mal ein zwei Fotos.

  • ^ Denke nicht. Das Gelände dürfte der Bahn gehören, und die hat gerade andere Prioritäten, als den Vorplatz des Ostbahnhofes umzugestalten - z.B. dessen Dach vor dem Einsturz zu bewahren... :/


    Soweit ich weiß, stammen Parkhaus und aktuelle Vorplatzgestaltung von dem letzten Umbau um das Jahr 2000 herum. Dürfte sicher noch etwas dauern, bis man da wieder rangeht. Bis dahin ist um den Bahnhof einiges dringlicher: Das Hochhaus Ecke Mühlenstraße/Straße der Pariser Kommune, der geplante Block der Bezirksverwaltung in der Erich-Steinfurth-Straße oder der Anschluss an das Straßenbahn-Netz.


    Wenn das alles fertig ist, sollte sich die Bahn diesen Platz vornehmen - geschätzt so ab 2030 (vielleicht ist bis dahin auch das Parkhaus obsolet).

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    Ich würde es bevorzugen, wenn die Platte bebaut wird und in der jetzigen Ebene 0 ein Bus-Terminal für die Busse der BVG und Fernbusse untergebracht wird.

    Ebene -1 kann ja für PKW und PKW-Vermieter bleiben.

    Darüber ein Büro/Hostel/Co-Working Gebäude mit begrünter Fassade und begrüntem Dach. Die jetzige Buswendeschleife kann dann zu einem hübschen Stadtplatz mit Gastronomie aus dem neuen Gebäude heraus aufgewertet werden.


    Auf jeden Fall hätte man dann die historische Blockbebauung vor dem Ostbahnhof zurückgewonnen und der im Sommer sehr heisse unschattierte und im Winter kalt und zugige Platz wäre verschwunden und besser verwertet.

  • Das Parkhaus stammt noch vom DDR-Umbau zum Hauptbahnhof: https://signalarchiv.de/Meldun…99103_bahnhofsname_01.jpg

    Beim Betrachten des Bildes frage ich mich, ob man die Fassade des Ostbahhofs von 1987 heute noch umgestalten würde. Ich fand den zur 750-Jahr-Feier entstandenen Umbau so schlecht nicht, vor allem die Klinker-Verblendung. Was danach kam, hat den Bahhof jedenfalls nicht aufgewertet.

  • Neubau Rosa-Luxemburg-Stiftung am Ostbahnhof

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    Aktuelle Bilder zum aktuellen Stand. :)


    Es haut mich trotz der rötlichen Backsteinverblendung nicht gerade vom Hocker. Oben sieht es wie eine simple Büroplatte aus, und das ganz nette offene 1. Obergeschoss mit den X-Streben ist zu wenig, um ein interessantes Gebäude zu bekommen:


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