S21-Grundsatzdiskussion: Into Darkness

  • ^^ nun ich hatte mich auf auf mögliche kapazitätsengpässe bezogen und mögliche vorteile einer kombilösung sowie die jetzt aufgetretene überflutungen bei starkregen in bezug zu früheren vorhersagen gesetzt. Du hast zu keinem von beiden auch nur ansatzweise bezug genommen. Aber vielleicht möchtest du deine argumente nochmal erläutern? vielleicht mal ohne diese populistischen worthülsen? Das langweilt zutiefst.

  • Haha das machst du doch. Du bist in keinster Weise auf irgendein Argument eingegangen sondern hast gleich wieder von irgendwas anderm geschwafelt. Bist du auf die Überschwemmung eingegangen? Nö. Bist du auf die eventuellen Kapazitätsprobleme eingegangen? Nö. Denn du hast als einziger die Fähigkeit für den Blick auf Ganze :D.

    Joo, da wollte ich implizit meine Botschaft streuen, deine sogenannten Argumente sind für mich Hypothesen und dienen nur zu Einem, zur Eröffnung von Nebenkriegsschauplätzen.;)

    Das große Ganze interessiert Dich halt nicht, sonst hättest Du etwas Kleines aus dem impliziten herausgelesen, so hast Du in Deine Richtung geschaut Recht, nur kann ich bei Regent und anderen erkennen, dass ich nicht so alleine bin.

  • ^Das große Ganze ist die einmalige Möglichkeit zur Stadtentwicklung die sich durch S21 bietet! Mit K21 würde es nichts davon geben, stattdessen weiterhin Europas größte innerstädtische Gleiswüste mitten in bester Lage!

  • ^wer redet denn noch von K21 außer euch beiden? Dass der Zug da abgefahren ist, ist doch eh klar. Ihr diskutiert hier immer noch über Themen die schon seit >5 Jahren durch sind. Ob das nun positiv oder negativ ist sei mal dahingestellt. Das wird die Zeit und vielleicht sogar der Klimawandel zeigen.

    zur Stadtentwicklung: die hätte es auch mit anderen Optionen gegeben aber das ist jetzt schon wieder so n Nebenthema. Ich dachte wir wären gerade bei der Bahnhofskapazität und ob da ne Kombi Sinn macht oder nicht. Könnt ihr bitte mal bei einem Thema bleiben? Sonst macht ne Diskussion halt Null Sinn und dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade da verschwind ich dann lieber wieder.

  • nur zu Deinem Regenthema, Dir ist schon bekannt das der Kopf vom Hermannn unter die Erde kommt... :/

    :cheers: Wichtiger Punkt - danke ippolit! Was für ein linkes Spiel Verkehrt- und Radlminister Winne hier spielt sieht man ja schon daran das beim neuen Schwachsinns- Zusatz-Sackbahnhof ein Tunnel plötzlich toll ist und Mineralwasserschutz, Brandschutz usw. plötzlich gar keine Rolle mehr spielt. Beim Tiebahnhof hatte er das alles noch verteufelt. Es geht ihm also gar nicht um eine angebliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit sondern nur um's weitere Verzögern und Rechthabenwollen - armsehlig, sowas!:nono:


    Und es wurde hier schon ganz richtig geschrieben: S21 hat ja viele Facetten. Städtebaulich ist es eine einmalige Chance das dieser Schienenschrott der dann ganzen Talkessel durchschneidet wegkommt und Raum für attraktive moderne Architektur entsteht. Auch die enorme Lärmentwicklung durch den überirdischen Zugverkehr sowie die beträctjliche Abgasentwicklung dirch Diesellocks mitten im Zentrum ist ja ein Aspekt der die Innenstadt bisher erheblich beeinträchtligt hat. Und was die Leistungsfähigkeit angeht wird die Bedeutung des Schienenverkehrs durch Tendenz zu mehr Individualverkehr (grade auch nach Corona) und den Trend zu modernen gleislosen Systemen (auch autonomes Fahren usw.) zukünftig immer mehr schwinden. Dafür einen absehbar überdimensionierten Tiefbahnhof vorzuhalten wäre völlig unökonomisch. Und der Vorteil bei S21 ist ja grade das die Züge schnell rein und wieder rausfahren können wo sie sich jetzt noch im alten Sackbahnhof die Räder platt stehen.



  • Ich dachte wir wären gerade bei der Bahnhofskapazität und ob da ne Kombi Sinn macht oder nicht. Könnt ihr bitte mal bei einem Thema bleiben? Sonst macht ne Diskussion halt Null Sinn und dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade da verschwind ich dann lieber wieder.

    Ein Thema ist S21 bei dem mehrere Aspekte zusammen kommen, nehme ich jetzt willkürlich eines heraus um es tiefer zu legen, muss ich danach wieder hoch kommen, um zu sehen wie es in den Gesamtkontext von S21 passt. Der Tiefkopf vom Hermann passt überhaupt nicht und das ist auch der Grund warum er keinen dazu inspirieren kann, der nicht schon vorher seiner Meinung war.

    zur Stadtentwicklung: die hätte es auch mit anderen Optionen gegeben aber das ist jetzt schon wieder so n Nebenthema.


    Mit k21 hätten wir ein paar Radwege mehr und normale Wohnbebauung mit Lärmschutzwänden als zusätzliche Barriere... denn bei k21 wären die verzettelten Grundstücke die bebaut werden könnten, sehr nahe an Schienen.


    Auch wenn man schaut wie halbherzig hier lange beim Rosenstein agiert wurde, wie die Villa Berg oder andere Gebiete entwickelt worden/werden. Es hätte ohne S21 imho auch keine IBA27 gegeben. Warum? Es braucht dieses disruptive, um heute in unserer saturierten Zeit mutig zu sein.


    Stadtentwicklung ist eben nicht gleich Stadtentwicklung

  • nur zu Deinem Regenthema, Dir ist schon bekannt das der Kopf vom Hermannn unter die Erde kommt... :/

    und ist Dir bekannt, dass der geplante Kopf längs zu " Ohlsen Regenthema" verläuft, und nicht quer? Nicht das mich der Halt grundsätzlich vom Hocker haut, aber soviel Detail muss dann schon sein.

    deine sogenannten Argumente sind für mich Hypothesen

    abgesehen von den freiwerdenden Flächen ist doch derzeit noch alles hypothetisch. Oder ist das Ding etwa schon in Betrieb und funktioniert wie geplant?

  • hans.maulwurf

    Wasser sucht sich seinen Weg?

    Die Zukunft gestalten mit Amateuren oder einmal im Leben mit Profis zusammen arbeiten. :/


    Sonst sind durch den Sturm diese Woche mehr Bäume im Schlossgarten kaputtgegangen, als durch S21 und ich warte stündlich, dass jemand verlautet das S21 daran Schuld ist.

  • abgesehen von den freiwerdenden Flächen ist doch derzeit noch alles hypothetisch. Oder ist das Ding etwa schon in Betrieb und funktioniert wie geplant?

    Das ist ja eben genau der entscheidende Punkt. Während die unsinnigen Amateurplanungen der K21-Kopfwahnhöfler keinerlei Realitätscheck standhielten hat der neue Tiefbahnhof seine Leistungsfähigkeit in unzähligen Simulationen von Bahnspezialisten längst eindrucksvoll bewiesen. Es ist ja eben genau das Ergebnis dieser Prozesse das man die nun realisierten 8 Gleise als optimale Betriebsgröße ermittelt hat und deshalb auch bewusst nicht unnötige Weitere baut, Das schafft Übersichtlichkeit und ist ja auch praktisch für Umsteiger weil die nacheinander in dichter Folge eintreffenden Züge oft sogar am selben Bahnsteig oder am Nachbarbahnsteig halten können. Sackbahnhöfe wie Frankfurt beneiden uns jetzt schon um dieses Konzept. Der Bahnhof als Zugparkplatz wie jetzt noch im technisch völlig überholten "S19"-Bahnhof gehört dann zum Glück der Vergangenheit an.


    Wenn dann mal der Schienenschrott weggeräumt ist, und die Flächen bebaut sind wird der Platz mit den eindrucksvollen Lichtaugen vielleicht sogar zu Stuggi's neuen Herzstück. Doch zu solchen Visionen sind die Montagskirchler denen es immer nur stur um's Dagegensein und um die Verhinderung des Fortschritt's leider nicht in der Lage.

  • Um das Ganze mal wieder in etwas vermittlernde Bahnen zu lenken – S21 ist mit Sicherheit nicht bis zur Perfektion durchgeplant und spezielle Themen wie der extreme deutsche Brandschutz werden eventuell auch noch eine Rolle spielen. Den Planern allerdings eine gewissenhafte Planung, ja sogar eine wissentliche fehlplanung vorzuwerfen, das grenzt schon hart an Fake News! Ja, es mag nicht alles perfekt gelaufen sein, von den Horrorvisionen der S21-Gegner ist allerdings auch nichts eingetreten. Klar, Hochwassergefahr bei Tiefbahnhöfej besteht. Bauen wir deswegen ab heute ohne Keller in Deutschland? Wieso wohnt überhaupt noch jemand im Talkessel und nicht alle oben in degerloch. Brandschutz im Tunnel? Bei S21 angeblich nicht streng genug. Okay, Bitteschön. Die Konsequenz wäre das wir alle Bahntunnel und U-Bahnen in Deutschland sofort außer Betrieb nehmen müssten, denn die Regeln gelten überall. Was bleibt dann eurer Meinung nach am Ende für ein Gestaltungsspielraum übrig?

  • Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass nun gerade in Stuttgart ein Tiefbahnhof gebaut wird, wo die VVS doch seit geraumer Zeit panische Ablehnung gegenüber U-Bahn Stationen zeigt und stattdessen einen hässlichen Krater neben dem nächsten buddelt. Dem Stuttgarter Geist entsprechend hätte S21 eher in einem 400m langen Trog mit Pflänzchen und etwas Kunst drumherum entstehen sollen.


    Zum Thema Stadtentwicklung:


    5ecd52b0699ea26ff44f6ukkkn.jpg

    [Quelle]


    Das ist übrigens kein feuchter Traum der K21-Befürworter, sondern was konkret auf dem dann freiwerdenden Gelände geplant ist. Radwege, Stadtgärten, Wasser und eine Architektur, welche man eher in der Tübinger Vorstadt als einer Metropole mit 700.000 Einw. erwartet. Solange die Stadt weiterhin mit solchen Konzepten wirbt, kann ich persönlich kein Argument zu diesem Thema ernst nehmen.

  • Neall

    Das ist das Problem unserer Zeit ein Mies van der Rohe würde heutzutage von denen, die die "Bürger" mitnehmen wollen, bewusst ausgeladen, um diese nicht zu erschrecken. Wer bei der Rosenstein Bürgerbefragung dabei war, konnte zum ersten Mal den Eindruck sammeln wie esoterische Kreise funktionieren, da war kein geäußertes Gefühl klein genug, um nicht beachtet zu werden.

    Dann kam der Einwurf des Denkmalamtes, die z.B. komplett aus Beton 13-15m hohen Überwerfungsbauwerke als schützenswert zu bezeichnen, dann kam die imho sehr niedrig angesetzte Zielgröße von 7500 Wohnungen von OB Kuhn.


    So hatten wir schwaches Personal, das sich nicht traute Menschen im Range eines Mies van der Rohe zu finden, um Großes zu schaffen. Anstatt war die Maxime es allen (der Teil der Bevölkerung der bei Bürgerbefragungen mitmacht) Recht machen zu wollen, um wie immer, wenn man es allen Recht machen will, kommt dabei der kleinste gemeinsame Nenner heraus und eben keine Synergie die dann entstehen kann, wenn wirklich gute zusammenarbeiten, denn aus meiner persönlichen Erfahrung bedarf es einer persönlichen Größe zu erkennen wann man einen Experten hinzuziehen muss.

    Der ehemalige OB Kuhn und der BB Pätzold sind imho beide keine, die einer Aufgabe wie dem Rosenstein gewachsen sind. Der Leiter der IBA27 ist abgetaucht oder ebenso nicht in der Lage das Vakuum zu füllen.

  • Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass nun gerade in Stuttgart ein Tiefbahnhof gebaut wird, wo die VVS doch seit geraumer Zeit panische Ablehnung gegenüber U-Bahn Stationen zeigt und stattdessen einen hässlichen Krater neben dem nächsten buddelt.

    Das die SSB keine Tunnelstationen mehr plant ist aber auch so ein Stuttgarter Ding was meiner Meinung nach sehr kurzfristig gedacht ist. . Gerade in Vaihingen lässt sich eine erweiterungsfähig Stadtbahnnetzes eigentlich nur mit Tunnelstationen erreichen. Ich fände es tragisch das Potential hier ungenutzt zu lassen! Gerade die vom Landkreis Böblingen kürzlich untersuchte Trasse nach Sindelfingen und Böblingen ist für mich die spannendste Erweiterung des Netzes, zumal Sindelfingen und das Daimler-Werk fast schon sensationell schlecht an den ÖNV angeschlossen sind

  • Dass die SSB keine Tunnelstationen mehr plant, hat auch mit den hohen Kosten zutun und die Abneigung der Stuttgarter Bevölkerung gegenüber unterirdische Stationen. Die Strecke unter Vaihingen wird sogar von der SSB mit Tunnel jeher bevorzugt als eine oberirdische Lösung. Aber hier gibt es viele Stimme, die lieber auf eine oberirdische Lösung oder auf die Seilbahnlösung drängen. Dann wird es schwierig, überhaupt noch eine Tunnellösung durch Vaihingen durch die Gremien durchzukommen.

  • Das viele in Stuttgart oberirdische Trassen bevorzugen liegt meiner Meinung nach vor allem daran das man deren Nachteile nicht wirklich kommuniziert. Natürlich entstehen bei Tunnelstrecken höhere Kosten, aber diese haben dafür auch eine höhere Kapazität und Straßen müssen nicht mit Hochbahnsteigen verschandelt werden. Dazu kommt auch noch das Lärm-Thema, insbesondere in Kurven. Das angeblich große Überschwemmungsrisiko von Tunnelstationen ist auch nicht wirklich eins, denn bei extremen Starkregen muss die Stadtbahn ohnehin den Betrieb einstellen da auch Straßen überflutet werden. Von durch Äste und ähnliches blockierte Schienen bei Sturm oder Schneefall im Winter kann man bei der SSB sicherlich auch ein Lied singen!


    Das Thema Seilbahn wird in den nächsten Jahren auch noch spannend. Neben einigen Vorteilen haben diese auch Nachteile. Ich bin sehr gespannt wie die Vaihinger die Seilbahn beurteilen wenn mal alle paar hundert Meter die doch nicht ganz kleinen Pfeiler durch den Ort führen – unsichtbar wird die Seilbahn mit Sicherheit nicht sein! Die niedrige Kapazität und relativ langsame Geschwindigkeit kommt noch dazu. Und was auch gerne vergessen wird, mit der Seilbahn sind innerhalb Vaihingen 2 bis maximal 3 Stationen realisierbar, für eine großflächige Erschließung in Vaihingen selbst ist sie also unbrauchbar.

  • Den Planern allerdings eine gewissenhafte Planung, ... vorzuwerfen, das grenzt schon hart an Fake News!

    Also eine gewissenhafte Planung werf ich denen nicht vor ;-)


    ...Ja, es mag nicht alles perfekt gelaufen sein, von den Horrorvisionen der S21-Gegner ist allerdings auch nichts eingetreten.

    Welche Horrorvisionen sind denn nicht eingetreten? Ich würde schon sagen dass einiges eingetreten ist was man im Vorfeld prophezeit hat. z.B. massive Kostenexplosion und massive Verspätung des Baus. Kapazitätsprobleme sowieso sonst wäre die grosse wendlinger kurve und der nordzulauf nicht so schnell gekommen. Aber vielleicht sagst du mal was du mit Horrorvisionen meinst.

  • Ohlsen

    Ui ui da wird ja Einiges verklärt, wenn man man 100 Dinge prognostiziert, da wird schon etwas hängen bleiben...

    Zu den Koschten und der Zeitschiene, da haben die Gegner kräftig mitgeholfen, alles zu verzögern und komplizierter zu machen. Die große Wendlinger Kurve z.B. ist auf dem Gastel seinen Einfluss so schnell gekommen, hätte dieser Herr bei anderen Themen, die nicht seinem Wahlkreis nutzen ähnlich agiert, ja dann...

    Für den Gedächtnisschwund, einige Horrorvisionen, die nicht eingetreten sind (Vollständigkeit kann und will ich nicht liefern):


    1. der unbaubare Düker

    2. Das auftauchende Ufo

    3. der quellende Gibskeuper

    4. der umfallende Fernsehturm

    5. das versiegende Mineralwasser

    6. die Absenkung des Grundwasserspiegels

    ...


    andere wie der von sich selbst bewegende Rollstuhl, der volllaufende Trog, die Feuerfalle, die Immobilienmafia, Dein zitierter Kapazitätsengpass usf. stehen noch aus, da diese erst nach der Inbetriebname sichtbar werden und vielleicht dann stillschweigend zur Kenntnis genommen werden bzw. zumindest nicht mehr erwähnt werden.


    2 Trefferle, die man selbst mitbewirkt hat und die man bei jeden Projekt ohne Expertenwissen reinstreuen kann, die Koschten und der Zeitplan. Recht haben sieht anders aus!

  • ^ erste frage sind du und regent eine person? Ich hatte ja ihn gefragt.


    Nun ja. Schön wäre z.B. wenn du zu deinen Aufzählungen Quellen liefern könntest dass das genauso von den Kritikern auch behauptet wurde. Aber auch egal.


    1. hat in jedem Fall extrem viel länger gedauert und gekostet also ursprünglich seitens der Planer behauptet.

    2. keine Ahnung was du meinst.

    3. nun gequollen hat er, zumindest im kernerviertel gabs ja hebungen

    4. uiuiui nimmst du sowas ernst? Also welche Kritiker/Spinner haben denn sowas behauptet?

    5. freut mich, und ich hoffe es bleibt auch so

    6. auch da wär ne quelle ganz gut, daran kann ich mich nicht erinnern.

    Danke schon mal im Voraus.

  • Wir sind hier nicht im persönlichen Verhör lieber Ohlsen, von dem her musst du schon akzeptieren wenn auch andere antworten. Im Großen und Ganzen wären die aufgezählten Punkte auch die gewesen die ich jetzt genannt hätte. Insbesondere das Gipskeuperthema und der Grundwasserspiegel waren am Anfang große Themen. Erst viel später kam dann auch das Thema Brandschutz auf die Agenda. Da könnte man sich übrigens ins eigene Fleisch schneiden, denn sollte der Brandschutz der Tunnel mangelhaft sein würde das für alle bahntunnel in Deutschland gelten!