Beiträge von ippolit

    dem Maulwurf gefällt es, wenn man hier als Hassprediger bezeichnet wird...:/


    Nur für die Galerie ich bin sicher die Gegner haben nicht gewollt, dass ihre Einwürfe bei S21 Folgewirkungen auf normale Bauten haben und ja sie sind es nicht alleine, die durch immer mehr "berechtigte" Klagen, ein Klima schaffen, das Menschen in Verantwortung Angst machen Entscheidungen zu treffen.

    Nur gerade Sie haben Namen von Verantwortlichen genannt und ...:sleeping:

    was mich stört, ist der Kollateralschaden durch den Protest, so habe/hatte ich schon lange keine Sorge mehr um S21. Wir müssen in Zukunft "billiger" bauen, um dies zu können, müssen viele inzwischen imho übertriebenen Brandschutzvorschriften anders interpretiert werden.

    Wir sollten die Bauvorschriften ähnlich denen anpassen, die in der Luftfahrt gelten, die auf regelmäßigen Austausch, Sensorüberwachung (Monitoring) bzw. Wartung setzen und eben nicht darauf, ein Profil so dick zu machen, wie man dies im Maschinenbau machen würde.


    Diese andere Denke zu bauen, wird durch das, was die Gegner hier hervorbeschwören eben nicht wahrscheinlicher, sondern...

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    Der Brandschutz in Deutschland ist einer der größten Kostentreiber und aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es viele Bauten nicht geben würde, wenn es denn nicht ein Fachbauleiter Feuerwehr Gespann geben würde, dass Risiko und Umsetzung zusammen entscheiden. Denn wenn es solche Gesetzeslagen geben würde, die keine Fragezeichen mehr offen lassen würden, es imho keinen einzigen Neubau mehr geben würde. Es ist auch leider so, dass es immer weniger Fachbauleiter und Feuerwehrleiter gibt, die "Entscheidungen" treffen, viele haben Angst davor, gibt es diese Entscheidungen nicht mehr ist Stillstand die Antwort.


    Du schmeißt einen Einzelfall hier rein, um was zu beweisen, dass es brennen kann, ja es brennt und ja es bedarf eines Standards der einen dazu in die Lage versetzt, nicht wie im Mittelalter sich alleine auf das Schicksal verlassen zu müssen. Nur was die Gegner hier seit Jahren abziehen, geht halt in die Richtung, dass man so alle Untergrund-Bahnstationen schließen müsste, wenn man das, was Sie bei S21 haben wollen, als Standard einklagen würde. Es geht ja denen auch nicht um Brandschutz, sondern um den Bahnhof zu verhindern und dafür ist alles erlaubt.


    So kann sich ein Maulwurf fragen, ob er hier mitmacht oder eben kühlen Kopf bewahrt....

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    Wer das Stuttgarter Rathaus und das Europaviertel auf die vorderen Plätze setzt und dabei Gebäude wie das Berolinahaus in Degerloch oder das Postgebäude vom Schillerplatz in Vaihingen nicht erwähnt, ja der kennt Stuttgart...8o


    Einfach verlorene Zeit sich mit solchen Artikeln auseinander zu setzen, es sei denn sie spielen einen in die eigene Agenda||

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    Ich hoffe auf ein Déjà-vu wie der Umbau des ehemaligen Europahauses zu dem Designer Hotel, dass mich persönlich sehr positiv überrascht hat. Da dachte ich anfangs auch, dass es besser gewesen wäre abzureißen. Was hier bleibt, ist die mangelnde Höhe an der Königstrasse.

    Die Pressemitteilung lässt hoffen....


    @Partyexzesse

    Was soll die Stadt machen, ich persönlich finde es gut, dass hier gefeiert wird, was ich schwierig finde ist, dass viele nicht mehr Ihren Dreck danach wegräumen und keinen Respekt vor der Polizei oder Anderen haben. Da sehe ich jedoch jeden Einzeln gefragt, hier mit Vorbild voranzugehen, eine Messerverbotszone oder Alkoholverbotszone mit dann notwendigen regelmäßigen Kontrollen, sind imho aus vielerlei Gründen ein Irrweg.


    Wie man es hinbekommt, dass es wieder chic wird sein Wohnzimmer (öffentlicher Platz) aufzuräumen, Respekt vor Anderen zu haben, weiß ich nicht, jedoch mit Zwang (Exekutive) alleine, wird dies nie und nimmer passieren.

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    Bis Ende 2025 will man sich von der Stadt Zeit lassen, welchen "Kulturbaustein" bzw. Nutzen dieses neue Gebäude haben soll...:/ um dann nochmal bis 2033 zu brauchen, bis dieser elementare Abschluss vom Bahnhof fertig ist.

    Da fällt mir nichts Positives mehr ein.


    Das dieser Zeitplan realistisch ist, wie unser BB Pätzold stolz verkündet, ist wenig beeindruckend und lässt sicher seinen Apparat noch langsamer agieren, so dass ich vermute, dass wir Ende 2025 eben immer noch nicht wissen welchen Zweck das Gebäude haben sollte.


    Wäre ich der Entscheider, würde ich folgenden internationalen Architekten-Wettbewerb initiieren, in einem vorgegebenen Volumen und Preisobergrenze soll dieser Bau ein natürliches Gegenüber zum Bonatzbau sein, das Innere soll so flexibel gestaltet werden, dass es, vielerlei Nutzungen in kurzer Umbauzeit ermöglichen soll. Viel mehr Text würde ich den Architekten nicht vorgeben und ....

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    Wenn der Hermann sich durchsetzt mit seinem Ergänzungsbahnhof, sind wir dann doch nahe an dauerhaft... falsch kommt dieser wird die Straße sicher zur Sackgasse.

    Wie man hier parallel zur neuen S_Bahnstrecke einen Tunnel baut, ohne die Wolframstraße komplett zu kappen, hat ja sicher seine von Ihm beauftragte "Machbarkeits"-Studie beachtet...:/

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    Der öffentliche Platz ist wie ein Wohnzimmer und wird in Zukunft auch immer wichtiger, das haben einige nicht verstanden, die mit ihren Kaugummis oder ähnlichem alles dreckig bekommen, dabei keinerlei Respekt zeigen denen Menschen, die dann Ihre Hinterlassenschaften wieder wegräumen müssen. So würde ich mir wünschen, dass zu thematisieren, anstatt auf ein Regressanspruch zu setzen, stand im Angebot Vandalensicher?

    Das andere sind die Sparfüchse im Tiefbauamt, die in kürzester Zeit ein schöne Fläche mit ihren temporären Asphaltflicken verunstalten. So werden wir sicher kein Jahr warten müssen bis auch auf dem Marktplatz die ersten Steine durch Asphalt ersetzt werden.


    Wer Naturstein will, weiß dass der nie eine einheitliche Struktur/Dichte hat, so hätten die die jetzt sich echauffieren über einen angeblichen Sanierungsfall, eben für Beton oder Steinfeinzeug stimmen müssen.:/

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    Das Bild auf der Fassade sieht doch deutlich billiger/einfacher aus, als das was man bei BW24 sehen kann, die einfachen Formen mit den Betonschrägen wirken jetzt massiv und dem Ursprungsentwurf doch erheblich filigraner. Die fast schon verzweifelte "neue" halbgrüne Fassade sieht jetzt richtig schwer aus und wird dagegen ankämpfen nicht das Bonbon zu sein, was die ganzen Verbilligungen versüßt.


    Da hat entweder der Sparfuchs es so übertrieben, dass ein ursprünglich gefälliger Wettbewerbsentwurf auf den kleinen Geldbeutel des Bauherren folgt oder was ich hoffe, die Stadt hat eine falsche/vereinfachte Visualisierung drucken lassen, damit die halbgrüne Fassade darauf ist.


    Wenn es so bleibt wie auf dem Bild, haben wir imho ein Beispiel, welche Qualitätstiefe man durch bekommt, wenn man nur etwas grün an die Fassade klebt, dass hier sicher noch im Laufe der Zeit wegen Fassadenproblemen ad acta gelegt werden wird, der Turm am Mailänder Platz lässt freundlich Grüßen.

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    der Stockholmer Platz, ist nur für die ein liebloser Platz, die nicht wissen, dass dort bald Elon Musk seine Raketen gegen den Himmel schicken wird, so sollten wir uns dann dort treffen, wenn es losgeht, sonst kann man sich bis dahin ja am Pariser/Mailänder Platz oder besser im Café der Bib im 8ten OG treffen...

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    Ich musste gerade an meinen ersten Ausflug nach Ost-Berlin denken und wie es sich entwickelt hat in nur wenigen Jahren nach der Wende. Zuerst kamen die Autos aus dem Westen und in den 90ern waren die noch "bunt" gemischt und brachten Farbe in die Viertel, bei denen vorher pastellfarben und grau dominiert hatten.


    Vielleicht sollte man die vielen Hajek-Statuen, die z.B. in der Hasenbergsteige versteckt sind, hier in einer Skulpturenallee zusammen bringen. Mit dem Ziel andere Künstler zu animieren, hier ihr Meisterstück abzuliefern...

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    den Artikel habe ich auch deswegen nicht Ernst genommen, da man leider von diesem Autor nichts/wenig positives zu lesen bekommt. Es gab mal eine Zeit, in der der Spruch "über Geschmack streitet man nicht" zu jedem Erziehungspaket dazu gehört hat. Das Europaviertel ist das urbanste Viertel in Stuttgart, so ist zumindest für mich nicht verwunderlich, warum es hier auch Menschen gibt denen es nicht gefällt, was mir gehörig auf den Geist geht, wenn hier einzelne Ihre Meinung zur alleingültigen erklären, so muss man hier wieder ein Gegengewicht machen, warum, das hatten wir schon wegen zwei wenig schmückenden verlorenen Seitenflügeln...


    Mir gefällt es, mir gefällt auch kafkaesk, wie der jüdische Friedhof in Prag (der ist kafaesk) an diese Güte kommen wir mit dem Europaviertel nicht heran...8o


    P.S: Mir gefällt es obwohl ich mir selbst in n Leben addiert keine Wohnung im Cloud No7 leisten könnte.

    @Altstadt oder leben im Museum

    Um den Glücksbrunnen und auch über der B14 im Bohnenviertel, Leonhard-/Rotlichtviertel ist unsere "Altstadt". Sobald man die B14 unter der Erde hätte, würde man diese heute voneinander getrennten Bereiche als Eines wahrnehmen können bzw. würden dann Menschen von außerhalb sich diese Gebiete erschließen.


    Den Marktplatz als Hinterhof zu bezeichnen, ist neu, vor kurzem war ich morgens im wahren Hinterhof, dem Joseph-Süß-Oppenheimer-Platz und habe es genossen, dort gibt es ein schönes Außencafé bei dem man auch Tischtennis spielen kann und komplett die Zeit und Ort vergessen kann. Schön ist es dort wahrlich nicht, man kommt jedoch runter, man ist wie in einer Oase der Zeit in der Stadt. Das meint Trüby, die Stadt Stuttgart, ist enorm abwechslungsreich, sie ist modern, alt, geschleckt und shabby zugleich, wie an diesem Platze.

    Würde ich Gäste an diesen Ort führen, Ja, würde ich dies auch machen, wenn dort kein Café wäre, Nein.


    Stuttgart lebt und genau das wird man bald wieder offensichtlicher auf dem Marktplatz sehen, sobald der Belag komplettiert ist und genau dieses Leben, die Aussichten, den Fernsehturm, unsere Wälder, die Weinberge, die Staffeln, das zeige ich persönlich meinen Gästen, dass wir in einer lebendigen, schönen und gastfreundlichen Stadt wohnen....

    Nee, solche Diskussionen gibt es immer im Sommerloch, wobei ich mir schon die Frage stelle, was diese Gemeinderatsmitglieder von der CDU wollen...:rolleyes:


    Ich finde der Marktplatz ist so belebt wie kaum, das Cafe beim Breuninger wird gut angenommen und man kommt, um gesehen zu werden und wer will schon nach Deinen Worten gesehen werden an einem Ort der besc..... ist.;)

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    Als ich letzte Woche mir mal es in Augenschein genommen hatte, ist ein Wasserfall im Innenbereich runtergefallen, da wird wohl noch am Regelsystem gearbeitet...

    Das wird schon, wie man schon sieht, ist ein Gärtner sicher 40h die Woche beschäftigt...


    Mir gefällt es und das besonders oben andere Pflanzen am Ende gewählt werden, verwundert mich nicht.

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    Es ist nicht ein Viadukt, ja es gibt Brücken, die ich mir auch schön vorstellen kann, auch gerade deswegen weil man als Fußgänger diese vielfältig unterqueren kann, die Sicht gelenkt wird etc..
    Auf langer Strecke ist das ein Bahndamm, der dann am Ende keine Einzigartigkeit versprühen wird, sondern wie eine Lärmschutzwand wahrgenommen wird, bei der Besucher, die zum ersten Mal da sind, nicht natürlich dazu angeleitet werden, diese zu überqueren, insbesondere da man dort mit den Rennradlern zusammenstoßen wird. Für andere wird es anmuten, wie eine "gated community", die man besser nicht verlässt.


    Selbst das kann ich mir vorstellen, durch gezielte Unterbrechungen/Nivellierungen, es gut hinzubekommen, wenn man denn nicht zu viele imho nicht zusammenpassende Anforderungen/Dogmen aufstellt, die eben dieses verhindern.

    so viel Wahrheit, leider mit Stammtischparolen garniert. Den Gleisbogen als Radweg zu nutzen würde den Emissionsarmen Individualverkehr im Kessel sicherlich deutlich nach vorne katapultieren, wer bitte schön läuft da dann drauf rum? Auch für Fußgänger gibt es Regeln ;-). Als Problem sehe ich lediglich den Übergang zum Rosensteinviertel an, dass läßt sich aber sicher baulich in den Griff kriegen, oder sehr gerne per Schutzmann/frau.


    Kinder als Knautschzone zu verwenden hat hoffentlich bald ein Ende, ich finde das persönlich absolut verantwortungslos.

    Schaue dir mal die Planung an, es gibt ja ein Modell, dass man jederzeit anschauen kann, zumindest ich habe kaum offensichtliche Querungen gesehen, der Gleisbogen trennt dann eben immer noch die beiden Stadtviertel, da scheint ein Tunnel unter dem Fahrradschnellweg zu sein, den man jedoch sich positiv denken muss...

    Vielleicht kannst Du mit Deiner unvoreingenommenen Art mal das Modell anschauen und Dir selber veranschaulichen wie wenig "freie" Sicht und Fußwege hier eingeplant sind, der Fußgänger wird Rampen hochgequält, da man ja barrierefrei sein will und einen Fahrradschnellweg planen musste und den Gleisbogen, der einen nicht zu kleinen Bahndamm hat, erhalten musste.

    Dabei kann man überall sehen, dass der Fußgänger immer den kürzesten Weg geht, sodass schlaue Platzgestalter, die Wege erst anlegen, wenn die ersten Trampelpfade entstanden sind. Ich frage mich auch, warum ein Fahrradfahrer hier gerne einen Gleisbogen fährt, damit die längst mögliche Verbindung zwischen zwei Punkten. Für mich gibt es diesen Radschnellweg nur für die Galerie, denn selbst Radfahrer, die an keiner Ampel halten wollen, wollen keine unnötigen Rampen oder Umwege in Kauf nehmen.


    Hier hat man für den Spaziergänger geplant, der alle Zeit der Welt hat, dabei gerne auf Sicht verzichtet und sich geduldig an die Vorgaben hält, an Menschen oder gar Kinder, die sich nicht immer an Regeln halten, weniger, es sei denn Sie wollen mit 20 bis 45 Sachen auf den Rad möglichst schnell durch das Viertel durch...


    Die Vorstellung hier einen Konflikt hervorzubeschwören nur, um nachher diese mit der Exekutive wieder in den Griff zu kriegen, sollte ins letzte Jahrtausend verortet werden, sicher nicht in ein zukunftsträchtiges Stadtviertel.

    @Autos in Tunneln

    Wer Heslach vor und nach dem Heslacher Tunnel kennt, der sieht 2 komplett unterschiedliche Lebensräume, vorher einer der schlechtesten in Stuttgart und heute einer in der viele Leben wollen.

    Im Rosenstein kann man wohnen ohne Autos machen, wenn man das Viertel durch Tiefgaragen erschließt, der Parkplatzsuchverkehr und die letzte Meile wären dann entspannt.

    Zumindest ich habe als jemand der sein heiliges Blechle schätzt und jedem versteht der Spaß hat, mit seinem Auto vorzufahren, habe keinen Spaß abends nach hause zu kommen und erstmal einige schleifen durch das Viertel zu fahren, um einen Parkplatz zu finden.


    Was ja inzwischen allen klar geworden sein sollte, es wird durch reine Elektromobilität eher mehr als weniger Fahrzeuge auf der Straße geben. Weniger gebe es nur, wenn der ÖPNV extrem ausgebaut würde und oder es das autonome Fahren geben würde. Baut man den ÖPNV stark aus, kann dieser nur ökonomisch funktionieren, wenn ich viel mehr Mut habe zu verdichten.


    So kommt man an den Anfang, der Rosenstein hat zu wenig Dichte zu viele Dogmen, wie das man das Nivellieren der Landschaft scheut, einen Schwamm bauen möchte, den Gleisbogen erhalten will, um dort eine Fahrradrennstrecke zu etablieren, die man als Fußgänger sicher überqueren kann, da ja jeder Radfahrer sofort bremst und langsamer wird, wenn ein Fußgänger auftaucht, kaum Stellplätze für Autos, sicher welche für Lastenräder, die ja genauso viel Platz brauchen und an vielen Grundschulen in Stuttgart zu bewundern ist, wenn die Eltern ihre Kinder mit dem Lastenrad zur Schule bringen.


    So wiederholt man den Fehler der Vergangenheit eine Stadt einem Verkehrsträger unterzuordnen, erst der halbe Park für Züge (wird durch S21 korrigiert), dann die Stadtautobahnen (bisher außer vom gleichen Büro das den Rosenstein verbrochen hat kein Fortschritt).