Beiträge von ippolit

    Unser Zeitgeist, habe gerade recherchiert, was wie nicht entschieden wurde, im Doppelhaushalt 2024/25 taucht die Schleyerhalle nicht auf. Überhaupt macht es wenig Spaß da tiefer zu tauchen.

    Stuttgart.de-Doppelhaushalt 24/25

    Eingangsreden


    Was mich in den Wahnsinn treibt, ist der häufig unreflektierte Wunsch "altes" zu bewahren. So hatten wir ja die Diskussion das Züblin Parkhaus umzubauen, obwohl dann minimalste Raumhöhen erzielbar gewesen wären. So haben jetzt einige es mal wieder geschafft, das Momentum zu erledigen. Imho führt das einfach nur zu Zeitverlust, verpassten Chancen...

    Staatsanzeiger_Umbau statt Abriss Architekten kritisieren „rücksichtslose Abrisskultur“

    Neall : Kopfbahnhof

    Wenn ein Zug im Kopfbhf. durchgebunden wird, dann kommt er auf einem Zulaufgleis rein und verlässt es auf einem Anderen. Die Zulaufgleise haben eine Hauptrichtung, bis auf das Gleis von der Gäubahn, so gibt es:


    1. Von Feuerbach

    2. Nach Feuerbach

    3. Von/Nach Gäubahn

    4. Von Cannstatt

    5. Nach Cannstatt


    Kommt ein Zug von Zürich über die Gäubahn, der weiter nach Ulm will, würden fast alle Züge warten müssen, bei einem Zug von Mannheim nach Ulm nur wenige, da diese Strecke optimiert ist (Gleis 15 und 16). Da man nicht alle möglichen Verbindungen optimieren kann, ist man sehr eingeschränkt und kann deswegen halt nur exemplarisch durchbinden.

    Warum sollten solche mit Kopfbahnhöfen generell nicht möglich sein, müssten dafür in Stuttgart erst Dampfloks auf der Drehscheibe gedreht werden?

    Eben wenn ein Zug durchgebunden wird, er alle Gleise überqueren muss und somit eben theo. nur ein Zug zur gleichen Zeit den Kopfbhf verlassen kann und alle anderen warten müssen. In Stuttgart gibt es einige Tunnelüberwurfbauwerke, die dies etwas verhindern, aber eben nicht vollständig, sodass kein Zug behindert wird. Auch gibt es heute 5 Zulaufgleise mit S21 deren 8...


    Frage verstehst Du das nicht oder glaubst Du es nicht, weil Du momentan Einschränkungen bei der DB erleben musst?

    Nein die wenigsten Züge werden in Zukunft in Stuttgart enden, warum auch.

    Wo heute im Kopfbahnhof die Fahrgäste noch umsteigen müssen, können sie künftig auf durchfahrenden Regionalverkehrslinien bis zu ihrem Reiseziel sitzen bleiben.



    Kopfbahnhof – Züge blockieren sich


    Heute blockieren sich im Kopfbahnhof ein- und ausfahrende Züge häufig gegenseitig. Wenn zum Beispiel ein einfahrender Zug auf dem Weg zu seinem Bahnsteig einige andere Gleise queren muss, so sind diese während der Durchfahrt blockiert. Für den Regional- und Fernverkehr sind heute nur fünf Zufahrtsgleise vorhanden: zwei Gleise von und nach Bad Cannstatt, zwei Gleise von und nach Feuerbach sowie eines zur Gäubahn. Die Gleisanlage fächert sich vor den 16 Bahnhofsgleisen auf. Daraus ergibt sich eine große Anzahl von Kreuzungen, die in vielen Fällen gleichzeitige An- und Abfahrten verhindern.


    Vorteile eines Durchgangsbahnhofs

    • Züge können schneller ein- und ausfahren.
    • Züge können besser aus dem Bahnhof ein- und ausfahren, ohne sich gegenseitig zu blockieren.
    • Es entsteht kein Rangieraufwand.
    • Viele Umsteigezwänge entfallen durch durchgebundene Linien
    • Die verbleibenden Umsteigewege sind kurz und übersichtlich.
    • Die Unterhaltskosten sind geringer, da weniger Weichen und Gleise instandgehalten und im Winter nicht beheizt werden müssen. Die Verfügbarkeit der Anlage wird erhöht.

    S21 hat schon immer auf durchgebundene Linien gesetzt, so könnte man eine Linie haben von Tübingen nach Nürnberg, dann steigen in Stuttgart nur die vorrangig aus, die Stuttgart als ihr Ziel haben. So ist bei geschickter Planung eben keiner mehr verdonnert wie heute am Kopfbhf umzusteigen und kann seinen Umstieg irgendwo auf der Strecke machen.

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    Ist alles relativ, wenn man im Zug fährt, kann man arbeiten, beim Flugzeug verliert man dabei die ganze Zeit.

    Da man beim Fliegen, zum Teil bis zu 2 h früher am Flughafen sein muss, sind sehr viele Strecken von Stuttgart aus erheblich schneller mit der DB, so kenne ich keinen mehr, der von Stuttgart nach Köln fliegt, insbesondere da es inzwischen den Sprinter gibt, der gerade mal 2h von Stuttgart nach Köln braucht, hier ist der Zug von Tür zur Tür fast 2-mal so schnell und das gilt für PKW und Flugzeug. Düsseldorf ist auch mit dem Zug schneller erreichbar, sowie Frankfurt, da hat man mit dem Auto selbst bei freier Fahrt keine Chance.


    Würden alle Strecken auf das Niveau von Frankfurt nach Köln angehoben, wären fast alle innerdeutschen Flüge, auch Zubringerflüge obsolet.


    Stuttgart-HH Flug

    Anfahrt Flughafen 30min

    Einchecken 0 - 30min

    Security 15-60min

    Gate/Boarding 30-45 min

    Flugzeit 60min

    Gate 15-30min

    Gepäck 0-15min

    Abfahrt 30min

    Gesamt 3-5h


    Beim Zug max ca 6 h (incl. An-und Abfahrt), also im Worstcase nur 1h schneller und im "seltenen" besten Fall doppelt so schnell. In anderer Rechnung in der Bahn bei einer Direktverbindung kann man 5h für seinen Kunden arbeiten, im Flugzeug durch die schnellere Ankunft 1-3h also verliert man eine Menge Geld, bei einem Tagessatz von 1300€ wären das 325-650€.

    Ja, wer den Wedelski braucht, um mal wieder sich in der Endlosschleife zu verirren :fiddle:

    Sonst finde ich es schon rührend wie man diesen hier noch versucht zu verstehen ... Für mich ist der Herr Wedelski ein Synonym für einen Menschen, der sein Wohl, über das der Gesellschaft stellt, also viel Spaß beim hereinfühlen ... :cheers:

    Komplizierter macht es die Bauplanung nicht, sondern wesentlich flexibler.

    Meine persönliche Erfahrung ist, dass "Flexibilität" zumindest im Stuttgarter Bauamt zur Lähmung führt, ich habe selten so ängstliche Menschen erlebt, etwas zum ersten Mal bzw. leicht anders zu machen, auch wenn es erlaubt ist.


    Es gibt auch komplett konträre Wünsche, so gibt es ein Dachbegrünungsprogramm, das wiederum auf denkmalgeschützten Gebäuden nicht erlaubt wird und generell sind der Brandschutz und die Denkmalanforderungen nur mit "kreativen" Menschen im Bauamt umsetzbar. Bald ist z.B. eine Gaststätte in einem denkmalgeschützten Gebäude selbst mit noch soviel Geld nicht mehr betreibbar, aufgrund der Tatsache, dass man entweder das Denkmal verletzt oder eben den Brandschutz erfüllt, von dem Aufwand bzw. der Wirtschaftlichkeit der Maßnahmen mal außen vor.

    Danke für den Link, die Regeln dort funktionieren halt leider nicht, warum weil es einerseits alles noch komplizierter macht und andererseits weil es keine Anpassung der max Grenze für Lärm in der Nacht beinhaltet. In Stuttgart-Süd werden deshalb gerade keine 50 neuen Wohnungen gebaut, weil Hofbräu in der Nacht (Schichtdienst) die Lärmobergrenze überschreitet und Angst davor hat, dass ein neuer Anwohner klagt und deswegen Einspruch eingelegt hat. So wie die Neubürger in den Neubauten bei der Villa-Berg geklagt haben, sodass ein bisher frei zugänglicher Schulsportplatz jetzt so eingeschränkt wird, dass ein ganzer neuer Verein jetzt keinen Platz mehr hat um Basketball spielen zu können.

    StN-laermbelaestigung-in-neubaugebiet-offenes-ende-anwohner-gegen-streetballer


    Was wir brauchen ist eine einfache Regel, die verhindert, das Neuanwohner klagen dürfen für etwas, das vor ihrem Einzug schon da war.

    Für Baugenehmigungen, die in Stuttgart viel zu lange brauchen, bedarf es imho einer Regel, das nach 3 Monaten sie als angenommen gilt, wenn nicht gravierende Einwände angemeldet werden.

    Will man staatliche Subventionen vermeiden, muss man alles tun, um die Baukosten nach unten zu bekommen, sonst wird nach Erfahrung der letzten Monate keiner hier wirtschaftlich solchen Wohnraum zur Verfügung stellen (können), denn auch Baugenossenschaften brauchen mindestens eine schwarze Null.


    So sollte der Rosenstein ein "Sonderbereich" sein, in der Regulatorien, die in letzter Zeit zu Lähmung geführt haben, außer Kraft gesetzt werden können, nicht willkürlich, sondern zusammen mit den "richtigen" Ansprechpartnern kreativ geändert werden.


    Das gilt insbesondere für den Brandschutz und den Lärmschutz.

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    Genau und da wir, wie Du sagst, in Stuttgart von einer Branche abhängig sind und wir heute schon die Alarmglocken hören, braucht es eine Stadtgesellschaft, die in der Lage ist, neu zu denken. Liegt man hier zu lange auf dem Sofa, dann passiert dies, was in vielen Regionen nach Ende der 3. Industrialisierung passiert ist. Zu sagen hier muss ein anderer agieren, nur man selbst nicht, führt imho in die Sackgasse.


    Stuttgart 21 ist so eine disruptive Kraft, die eine Stadtgesellschaft aufrüttelt, Innovationen fördert und damit uns besser für die Zukunft rüstet, insbesondere auch durch die freiwerdenden Flächen, die Innenstadt neu gedacht werden kann und damit die gesamte Stuttgarter Region.

    Dass Resistenzkräfte, die das Bewährte behalten wollen, sehr stark sind, ist sehr deutlich geworden, dass sie sehr laut werden, jedoch nicht die Mehrheit auf ihre Seite bringen können.

    Was auch positiv ist, wir haben all dies erlebt/gelernt in einer Phase, in der es uns so gut ging wie noch nie.

    Jetzt sollten wir nur noch daraus lernen... :/

    und dafür ist es eben extrem ungeschickt, die Vergangenheit zu verklären und immer die Schuld beim Anderen zu suchen. ;(

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    Nochmal, das Problem ist nicht das Projekt, sondern die Gedankenmühle in den Hirnen, die aus Mücken Elefanten machen. Wäre der Bahnhof zügig umgesetzt worden, hätte es auch einzelne Elefanten gegeben, eine wild gewordene Herde wäre jedoch nie entstanden.


    P.S: Warte einfach nochmal 10 Jahre und versuche dann jungen Menschen von Deinen Problemen mit dem Projekt zu erzählen, da brauchts Du keine Wahrsagerin, da wird Dir keiner folgen, warum, weil dieses Projekt genau das ist, was eine Stadt wie Stuttgart braucht, um die Transformation ins 21. Jahrhundert nicht zu verschlafen und eben nicht wie einst andere erfolgreiche Regionen nach disruptiven Änderungen in die Armut zu versinken.


    Dass diese Transformation gelingt, bedarf jedoch, dass wir langsam aber sicher wieder zurückkehren in eine Welt, in der nicht der Laute gehört wird, sondern der Weise.

    ^^

    Wenn man den Spannungsbogen loslässt und das noch 10 Jahre, dann kommt genau das, was Du mit "das es nun Ernst wird", das war wie ein Schockdiffusor der Emotionen auf einen Schlag aufgerüttelt hat... hätte man zügig weiter geplant, wären die "Empörungen" erheblich sachlicher geblieben bzw. langsamer aufgeladen.


    ^

    Der Zeitgeist hat sich in der Tat geändert, von Schnellstrecken zu einer neuen Mobilität... das stimmt, nur scheinen wir unterschiedliche Wahrnehmungen gehabt zu haben. Ich persönlich habe nach der natürlichen Frage, die sich sicher jeder stellt, wie 8 Gleise mehr Kapazität als 16 haben können, verstanden das es an den Zugangsgleisen liegt, dazu gehörten auch damals (ca. 2001) schon die große Wendlinger Kurve und die Anbindung an Feuerbach. So lag der Schwerpunkt imho schon immer im Umkreis des Bahnhofes, der jedoch deshalb bei uns und vielen im Vordergrund ist, weil er so eine einzigartige Architektur hat.


    Will meinen als S21 wieder im Fokus stand, waren diese Optionen alle schon vorhanden, wäre in dieser Zeit es nicht emotional eskaliert, dann hätte man auch schon damals diese Optionen ziehen können.

    Denn seit ich S21 kenne, ist der Vorteil eines Durchgangsbahnhofes verstanden worden, dass man durchgebundene Linien sicherstellen kann, die wiederum das sind, was die meisten Bahnkunden wollen, ohne umsteigen ans Ziel und auch damals hat man Verbindungen von Reutlingen/Tübingen nach Heilbronn diskutiert, die die große Wendlinger Kurve brauchen um effizient zu sein.

    ^ Ich war ursprünglich auch 100%-Befürworter, denn vom Rahmen her ist ja alles wunderbar:

    ...

    Das muss dann vor deinem Eintritt in das Forum gewesen sein. Wieso ist es dann für Dich so schwer zuzustimmen, dass der Hauptfehler war, das Projekt in die Länge zu ziehen, 10 Jahre zu verlieren durch den imho schlechtesten Bahnchef Ludewig, denn es wurde nicht gelogen, wie Du so gerne wiederholst, sondern zum Teil übersensibel reagiert auf höchst emotionale Gegenüber.

    Heute haben wir anders als von Dir beschrieben zum Glück eine Atmosphäre, in der man Verbesserungen hinbekommt, denn selbst unser VM hat inzwischen konstruktive Verbesserungsvorschläge.

    So wird damit nicht bewiesen, dass vorher alles gelogen war, sondern dass es für konstruktive Kritik eine Ideologie und emotionsfreie Umgebung braucht.

    Sonst hast Du schon beschrieben, wie nach Fertigstellung die meisten den Bahnhof erleben werden

    Warum sollte es nie diese Eskalation dann gegeben haben? An den Unzulänglichkeiten des Immobilienprojekts S21 ändert sich doch überhaupt nichts.

    Vielleicht kann man sich nicht erinnern, mit welch Enthusiasmus das Projekt Mitte der 90er initiiert wurde. Wäre es zügig entwickelt worden, hätte es sicher Protest gegeben, denn selbst unser Fernsehturm konnte nicht ohne Protest das Licht der Welt erblicken, nur wäre es nie und nimmer in dieser Weise eskaliert wie geschehen. Denn seit die Bodenplatte gegossen und damit sichtbarer wurde, es geht los, gab es immer weniger, die den Protest noch Ernst nahmen.


    Mitte der 90er gab es auch noch keine "Wutbürger", die sind imho auch verbunden mit Social Media oder Foren wie diesem, wo man sich hinter Aliasnamen versteckt.


    Was gut war, die Kelchstützen wären Mitte der 90er, mit der dort möglichen Herstellertechnik nicht in der Qualität, die heute erreicht wurde.


    Und P.S Deine gefühlte Mehrheit selbst Parität gab es nie, weder in Stuttgart, noch in BW, bewiesen durch die Volksbefragung, die selbst in Stuttgart nur 47,1 % Stimmen gegen S21 hatte bei 67,8 % Wahlbeteiligung macht das

    31,9 %  

    der wahlberechtigten Einwohner von Stuttgart dagegen waren, zieht man die KInder und Jugendlichen ab, ja dann...


    Denn welcher Gegner hat hier nicht abgestimmt, so können die Nichtwähler zu den S21 Befürwortern dazu addiert werden, genau deswegen gibt es auch das Quorum in BW, um zu verhindern das marginale Gruppen der Mehrheit was diktieren können.

    ^

    joo toller Vorschlag, ich bezeichne Menschen, die für was sind pauschal als "gekauft", dann schränke ich den Kreis auf nicht Anwesende ein, was imho das ganze noch schlimmer macht, da diese sich nicht wehren können, um dann auf diffuse Quellen zu verweisen, so werden Heldenepos geboren :saint:

    Wünschenswert wäre es, dass die Politik sich künftig aus dem Projekt raushält und der Bahn wieder die Planung überlässt, dann kommt mit Sicherheit ein besseres Ergebnis zustande.

    Sehe ich anders, Stuttgart 21 war immer mehr als ein Umbau eines Verkehrsknotenpunktes, die Magie war immer die Kombo zusammen mit den Möglichkeiten der Stadtentwicklung und hätte nie diese Eskalation erfahren, wenn es nicht einen Ludewig gegeben hätte oder Heinz Dürr wäre 2 Jahre länger Bahnvorstand geblieben. So hat hier ein Ludewig dafür gesorgt, dass es mehr als 10 Jahre Stillstand gab und genau diese Phase war und ist das Problem.


    Dass ein Verkehrsminister Hermann so lange brauchte, um von z.B. seinem Ergänzungsbahnhof wegzukommen, aus heutiger Sicht geschenkt, da er inzwischen konstruktiv mithilft hier besser zu werden. Ja es gibt NICHTs was nicht besser gehen könnte.


    Am Ende bin ich froh, dass es dieser Tunnel wurde und dass man diesen aufgrund der Unterbrechung der Strecke nicht endlos später bauen kann, sodass ich zuversichtlich bin, dass eben genau dieser Tunnel uns in Deutschland helfen wird, die endlosen Genehmigungsszenarien von Eisenbahnbundesamt, den Planfeststellungen... auf neue Füße zu stellen und dafür wird die Politik sogar mehr gebraucht als je zuvor.


    ach @ippolit… das war alles (zumindest unter diesem Namen) vor deiner Zeit hier.

    Das macht es nicht besser und Frage ist auch, wer mehr seiner Blase blind gefolgt ist, ich würde wetten, dass hier die Gegner mehr Gefolgschaft bewiesen haben als die Befürworter. ;)

    ^^

    Leider haben sich die Vergangenheitsverklärer noch nicht verabschiedet ;), dass die Anbindung über bestehende S-Bahngleise verbessert gehört kenne ich persönlich seit Anbeginn, das ist auch, der Grund warum der Vorschlag einen Tunnel zu bauen, so schnell Konsens bei allen Konstruktiven war und ist.