
Bei schönstem Sommerwetter ergab sich heute die Gelegenheit für dieses Ansicht über die Europa-Allee Richtung Nordost

Bei schönstem Sommerwetter ergab sich heute die Gelegenheit für dieses Ansicht über die Europa-Allee Richtung Nordost
An der Ostseite können wir nun endlich die erste komlett geschlossene Fassadenfläche bewundern. Es zeigt sich wieder einmal, die hellen (weißen) Fassadenverkleidungen kommen im Stadtbild meist besser zur Geltung als dunkle Gebäudeoberflächen. Auch bei leicht trübem Wetter heben sie sich gut aus dem Gesamtbild ab. Im Gegensatz zum DB-Hochhaus tritt der Spardabank-Tower trotz der im Schatten liegenden Seite freundlicher hervor.


Die anderen Hochhauswände sind noch nicht ganz geschlossen. Es gibt stellenweise noch kleinere oder größere Lücken.

Die Einhebevorrichtung steht schon bereit.

Südseite:

Westseite und Südseite:

Fotos: Beggi
Fassadenspiegelung auf der Westseite nach Sonnenuntergang

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Wirklich mein Lieblingsturm im Europa-Viertel. Ich ergänze noch um ein paar Aufnahmen von gestern:







Bilder: Adama
Ich finde die Fassade sehr schick und gelungen, ebenso gefällt mir die Farbe. Leider finde ich den Turm von der Form aber für 124m sehr "pummelig" und zu kurz. Hier fehlen paar Meter an Höhe, damit es stimmiger aussieht.
In meinen Augen ist es weiterhin ein zweites "ONE".
Ja, irgendwie schlicht und schön. Aber kein Hochhaus, dass auf einer Postkarte landen wird. Passt gut zum Ort wo es steht, fällt nicht negativ auf und weckt kaum Emotionen. Mal schauen, ob das Nion gegenüber ein Hingucker werden wird.
Der Außenaufzug wird gegenwärtig abgebaut, so dass sich auch die Südfassade zeitnah schließen dürfte.



Fotos: Beggi
Die vom Außenaufzug hinterlassene Fassadenunterbrechung wird nun von unten nach oben geschlossen. Der verbliebene Hochhauskran hebt die entsprechenden Fassadenelemente an Ort und Stelle.

Foto: Beggi (bearbeitet mit GoogleAIStudio)
Danke für die Erläuterungen und Perspektive Beggi. Da kann ich noch weitere Ansichten hinzufügen, z.B. einen Sparda-Bank Tower im Grünen ![]()

Gesehen aus der Stephensonstraße

von gegenüber

Der Eingangsbereich - das braucht noch etwas, ehe es ansehlich wird
Nachdem die Fassadenanbringung rund um das Hochhaus beendet ist, können wir noch auf eine letzte auffällige (ev. spektakuläre) Veränderung des Gebäudeäußeren gespannt sein: die Montage des stark auskragenden "Vordachs" im Eingangsbereich. Der Vorplatz wurde in den letzten Tagen abgedichtet, der finale Bodenbelag fehlt jedoch noch. Es könnte bald mit dem Aufstellen eines Montagegerüsts zur Anbringung des "Vordachs" weitergehen.
Spardabank-Tower mit vollständiger Fassade in der Abendsonne von gestern:

Foto: Beggi
Auf dem Platz vor dem Tower wird aktuell ein sehr breites Schwerlast-Gerüst aufgebaut. Der Verwendungszweck ist offensichtlich. Die Montage des riesigen "Vordachs" wird sicherlich zeitnah erfolgen. Bezüglich des inneren Aufbaus der hängenden Konstruktion darf man aufgrund der extremen Auskragung gespannt sein.


Fotos: Beggi
Diese Woche wurde intensiv an der Fertigstellung des Schwerlastgerüsts gearbeitet, auch heute (Sa.) noch. Es sieht so aus, als ob kommende Woche mit der Montage des mächtigen "Vordachs" begonnen würde. Die beiden türgroßen Öffnungen am "Flachbau" und im Hochhaus scheinen dabei eine wichtige Funktion zu erfüllen, so wie auch die zahlreichen kleinen Vorrichtungen auf Vordachhöhe.


Fotos: Beggi
Das Ganze in (stimmungs)voller Beleuchtung.

Bild: main1a
Von der winterbedingt frühen Beleuchtung habe ich mich wie Main1a im Vorbeitrag auch gerne inspirieren lassen, zumal sie auch ohne bautechnischen Mehrwehrt einfach schöne Kombinationen von Struktur und Licht zeigt

Der zukünfitige Eingangsbereich aus etwas höherer Position von gegenüber

Im Detail

Übersichtaufnahme mit Hochhaus
Gestern Morgen hat die Montage des Elements begonnen, das auf der Projekt-Website "Wolkenbügel" genannt wird. Aktuell werden Bauteile auf dem dafür vorbereiteten Gerüst zu einer Fachwerkkonstruktion zusammengefügt. Die Oberseiten sind für weitere Knotenpunkte vorbereitet, wie gut zu erkennen ist. Die Konstruktion wird also später in die Höhe wachsen. Eine der Webcams ist derzeit allen Baustellen-Paparazzi auf Straßenniveau weit überlegen, daher ...

Bild: Gustav Zech Stiftung / Messe Frankfurt Venue / Devisubox
^ Stimmt, aus der Fußgängerperspektive ist noch nicht besonders viel zu erkennen.

Foto: Beggi
^das hat sich mittlerweile geändert:

Schon eine spektakuläre Konstruktion, die hier kommt!
Trotzdem gefällt mir das "Vordach" auf den Renderings nicht. Viel zu massiv. Obwohl die Kubatur des Turms wenig Filigranes hat, wirkt das Vordach klobig. So verliert es seine eigentliche Besonderheit > das "Schweben"/extreme Auskragen.
Fassadenstruktur Südseite
Mein Hirn versucht immer wieder, im Fassadenaufbau ein Muster zu erkennen, was mir in der Regel nicht gelingt. Mit der heutigen Beleuchtung zeigt sich, dass es da wohl nicht ganz so willkürlich zugeht wie ich es oft empfinde. Allerdings erschließt sich mir Sinn oder Absicht dieser Anordnung noch nicht - wie geht es Euch?

Ich denke dass da noch großflächig Ordnung beim Sonnenschutz gehalten wird. Das wird anders sein wenn die Etagen bezogen sind und der Sonnenschutz individuell eingestellt wird. Ähnlich ist es beim Tower ONE, hier im Thread gut zu sehen. Heißt aber nicht, dass die Sonnenschutztechnik in den Fassadenelementen der beiden Türme identisch ist.
Fun fact, auf deinem Bild ist aber auch gut zu sehen wie Lupp seine Baukräne durchnummeriert, auch wenn's 2 unterschiedliche Projekte sind ![]()
^^ Es gibt am Hochhaus drei Arten vertikaler Gliederungselemente (schmal, mittel, breit). Die Westfassade und die Ostfassade weisen nur die Typen "breit" und "mittel" auf, während an der Nord- und Südfassade ausschließlich "mittel" und "schmal" vertreten sind. Zur Verdeutlichung ein älteres Bild:

Die übrige Anordnung in der Fassadenstruktur soll vermutlich "zufällig" wirken, ein bestimmtes System kann ich nicht erkennen. Auf jeden Fall ist es ein Mittel gegen Monotonie der großen Fassadenflächen.