Hochhaus „EDGE East Side“ + „East Side Mall“ (140 m | in Bau)

  • Das Projekt ist fast komplett abgeschlossen. Auf der Hinterseite sind noch Baustelle Schilder. Am Innebau weiß ich nicht ob alles fertig Ist. Eingang Hausnummer 13. ist längst geöffnet für Mitarbeiter co. Schade , dass man keine weitere 10 Meter bis auf 150 Metern gebaut hat . Dann hätte Berlin ein 2. Wolkenkratzer. Aber immerhin besser als nix .

    © Johannes_9065 / gestern.

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  • Dekoratives Anführungszeichen

    Am Innebau weiß ich nicht ob alles fertig Ist.

    Der Innenausbau läuft weiter.

    Neben Amazon sind nun auch Mitarbeiter des Bauprojektentwicklers Edge in das Hochhaus gezogen.

    In 120 Meter Höhe hat das 800 qm große Edge Sky Office eröffnet:

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    Verantwortlich für die Innenarchitektur ist das STUDIO FRICK aus München:

    Die Rezeption mit Edge-Logo

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    Eindrücke:

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    Der Ausblick aus dem Büro:

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    Wer einmal durch die Etage laufen will, hier ein 1-minütiges Video:

    https://studio-frick.de/wp-content/upl…e-Video-6-2.mp4

    Bilder und Video © STUDIO FRICK

    Quellen:

    https://studio-frick.de/edge-eastside/

    https://workingatedge.com/locations/

  • Dann hat Berlin einen Wolkenkratzer, der keiner ist. Ehrlich gesagt wirkt das Gebäude wie einer, wenn man nicht weiß, dass 10 m zu dieser „Bezeichnung” fehlen, dann merkt man es nicht. Optisch sieht er für mich auf jeden Fall wie ein Wolkenkratzer aus. Das Gebäude hat auch etwas. Am Anfang, als ich die ersten Renderings und Modelle sah, war ich eher abgestoßen von der Kubatur und den „Rissen” in der Fassade. Wenn man sich die Bilder aber vor dem blauen Himmel anschaut, dann haben sie eine sehr eigene Ästhetik, die sich nachhaltig einprägt und in ihrem Auftreten einmalig ist. Wenn man also auf „Wolkenkratzer” steht und diese in einem Stadtbild haben möchte, dann hat Berlin mit dem Gebäude sicher „gewonnen”.

    [mod]Zitatfragment entfernt. Wenn zitieren, dann bitte richtig. 😉[/mod]

  • Der Tower wirkt doch je nach Winkel und Standort sehr unterschiedlich. Während er direkt an der Warschauer Straße/ Oberbaumbrücke eher massig und klobig wirkt, entwickelt er aus der Ferne und mit den Lichtern doch die positiven Effekte einer städtischen Wegemarke, vor allem da er, blickt man nicht direkt auf eine der Fassaden, Struktur erhält und spannende Ansichten zulässt.

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  • Die Berliner Unart auf jedem Hochbau-Dach all die Technikanlagen sichtbar zu lassen kommt hier schön zur Geltung. Im Zeitalter von Drohnenaufnahmen und Luftbildern denken zuviele Architekten nicht an die scheußliche Außenwirkung, die so ein Design hervorruft. Berlin produziert im Hochhausbau die seltsamsten Sockelbauten und die unwürdigsten Dächer.

    Einmal editiert, zuletzt von Arty Deco (29. Juli 2026 um 21:16)