Beiträge von Arty Deco

    Die Berliner Linkspartei steht für den Verfall der Infrastruktur, Abbau von Sicherheitsleistungen, abnehmende Bildungsleistungen, aktive Bekämpfung der steuererbringenden privatwirtschaftlichen Substanz der Stadt, Subventionierung von Amateurdienstleistungen im Kultursektor

    Die Berliner Grünen stehen für das verkehrliche lahmlegen der Stadt durch Pollerzonen, die Masseneinbürgerung von arbeitslosen Immigranten, die Verlangsamung der Verwaltung durch zig Auflagen, den Widerstand bei wirtschafstrelevanten Bauvorhaben, die stillschweigende Akzeptanz von Vermüllung im öffentlichen Raum.

    Wenn diese 2 Kräfte in Berlin dominieren gibt es keine Hoffnung auf gedeihliche Entwicklung in irgendeinem Bereich. Die SPD wird in dieser Konstellation gezwungen sein den bürgerlichen und wirtschaftspolitischen Verstand hochzuhalten damit die Stadt nicht vollkommen erodiert. Da jedoch selbst der Spitzenkandidat Krach schon angekündigt hat kein Amt zu übernehmen, werden, Stand heute, kaum mehr Personen vorhanden sein, die für RGR als drittes Rad am Wagen arbeiten wollen.

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    Das ist die offizielle Version. Meine Grabesquellen haben mir die wahre Agenda verraten:

    • Die Berliner Polizei wird abgeschafft. Die Staatsgewalt geht auf Hamas über, der Remmo-Clan übernimmt Polizeiaufgaben, der Abu-Tschakker-Clan den Berliner Verfassungsschutz.
    • Vermieter werden öffentlich geteert und gefedert.
    • Alte weiße Männer werden zur Volks-Belustigung durch die Straßen geschleift.
    • An Schulen und Universitäten wird ein Antifa-zertifizierter Lehrplan eingeführt.
    • Unternehmen mit mehr als 2 Angestellten werden vergesellschaftet.
    • Die israelische Botschaft wird in ein palästinensisches Kulturzentrum umgewandelt.
    • Es werden Kredite in Höhe von 17 Zillionen aufgenommen um ÖPNV, Lebensmittel und bewußtseinserweiternde Substanzen für jeden unentgeldlich zur Verfügung zu stellen.
    • Abriss der 5 höchsten Türme der Stadt wird eingeleitet
    • Spitzenverdiener mit Monatsgehalt von über 2500 Euro brutto werden nach Brandenburg deportiert
    • Autobahnen werden zu Streuobstwiesen umgewidmet
    • Zukunftsprojekt "Wir wollen bei PISA global in allen Fächern Letzter werden" wird gestartet
    • DDR Plattenbauten in Marzahn sollen UNESCO Weltkulturerbe werden
    • Start ups dürfen nur noch mit Abakus operieren
    • Einzige Wirtschaftsinitiative: Tech-Park Adlershof wird zur Kolchose
    • Alle Currywurstbuden werden zu volkseigenen Falafelständen umgebaut
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    Bei einem Turm, der so schlicht und klar (im besten Sinne) gestaltet ist und so auf Symmetrie ausgelegt ist, wirkt das unfreiwillig misslungen. Es wirkt, als wäre der Turm dort nicht fertig verkleidet. Echt schade, denn ansonsten finde ich den Turm richtig schick.

    +1

    Bin wirklich geschockt. Der Kleihues Turm schickte sich an erstmalig ein klassisch proportionierter Hochbau am Alex zu werden. Mit der offenen Dachterasse wirkt der Bau nun äußerlich wie ein Provisorium. Wie ein Zahn mit Karies.

    Berlin kann einfach keine Exzellenz. Der Alexanderplatz scheint mit seiner negativen DNA selbst die profiliertesten Architekten der Stadt zu Bausünden zu verleiten.

    Bei Michael Müller als RB dachte ich noch: Wie kann so ein blasser Hinterbänkler Bürgermeister werden. Bei Kai Wegner war ich fassungslos, dass die Berliner CDU nur noch Typen aus dem Kleingartenverband aufbieten kann. Und jetzt ? Eine linksextremistische RB ? Wer soll denn ernsthaft für so einen Senat arbeiten wollen ? Das kann doch nur ein Gruselkabinett mit Ansage werden.

    Berlin hat die Zerstörung des 2. WK erlebt, das Missmanagement der SED über 40 Jahre, und sieht jetzt der düstersten wirtschaftlichen Epoche seit der Wiedervereinigung entgegen. Zig Klagewellen gegen Enteignungen drohen über Jahre national und international Hauptthema zu sein. Wer soll dann noch in Berlin investieren wollen ?

    2 letzte Hoffnungen: Einige verantwortungsbewusste SPDler stimmen bei einer möglichen RB Wahl nicht für Eralp. Alle Bundesgelder werden eingefroren um das Land Berlin am verschwenden von Steuergeldern zu hindern.

    Bin sehr froh dass das Memi eine Auffrischung bekommt. Die Kubaturen vom Gesamtkomplex finde ich irgendwie spannend, die Fassade war natürlich tief trist. Ob die neuen Entwürfe halbwegs zu angenehmen Ergebnissen führen lässt sich kaum vermuten. Die Peripherie vom Alex wird zweifellos hochwertiger.

    Priorität Nr 1: Es braucht ein komplett neues Design. Momentan ist der Monarch Turm nichts weiter als Sparkassen-Architektur auf dem Niveau von FFM oder Warschau. Das kann nicht Berlins Anspruch sein.

    Priorität Nr 2: Die Höhe braucht die 100 Meter nicht überschreiten. Das sage ich als Wolkenkratzer Fan. Warum ? Weil die "Einheitshöhe" von 150-130 Metern der anderen 3 Türme am Alex mehr Varianz braucht. Im schlimmsten Fall, und das ist leider eine sehr dt. Schwäche , wird hier ein radikal ödes Meer an gleichen Hochhäusern entstehen. Das sollte ausbleiben. Wer das riesige triste Hinterland an Plattenbauten am Alex kennt weiß was gemeint ist. Die Sichtachse zum Fernsehturm entlang der Karl Marx Allee würde von einem etwas kleineren Turm auch profitieren.

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    Am sinnvollsten wäre es, das in dieser Form ohnehin tote Projekt neu zu entwickeln.

    Jawoll. 80-100 Meter Höhe maximal wäre ausreichend. Das Design müsste komplett neu erarbeitet werden. Von mir aus, und das ist nicht als Satirebombe gemeint, darf auch gerne der rosa Beton vom Alexa nochmal in der Fassade auftauchen. Nur diesmal bitte ohne 5 cm Fugenöffnung zwischen den Bauteilen.

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    Genau. So wie NewYork City unter dem Kommunisten Mandamy auch zusammenbricht.

    In NYC leben Hundert Milliardäre und zig Milliardenunternehmen. In Berlin leben Hundertausende Rentner und Hundertausende Grundsicherungs-Empfänger.

    Ein Mamdani in NYC ist ein bischen Seelenmassage innerhalb einer hyperkapitalistischen, hypererfolgreichen Stadt und eine Art Stinkefinger gg Trump. Eine Linkspartei in Berlin, die in erster Linie Arbeitslosenhauptstadt ist und keine Wertschöpfung hervorbringt wäre eine Art Todesstoß. Zumal Deutschland insgesamt in einer historisch äußerst prekären Situation ist.

    Fazit: Berlin und Deutschland sind am ertrinken, Elif Eralp wäre der Klotz am Bein, der die Stadt zum Ersaufen bringt.

    Die Kollabo mit Brandenburg war nur eine kurzfristige Idee Wegners. Mit dem Manöver wollte er sich dem Druck der Bürgerinitiative und der IHK entziehen um Zeit zu gewinnen für sein Olympiaprojekt.

    Der wichtigere Partner um die EXPO an Land zu ziehen ist der Bund. Und falls die Bewerbung durchgeht dann die dt. Industrie. Die Expo sollte als Schaufenster für ganz Deutschland gesehen werden. Dann kann das Ding auch zum Fliegen gebracht werden.

    München und Deutschland werden bei der Bewerbung für 2036 international mit einer einzigen Frage konfrontiert sein:

    Warum wollen die Deutschen ein Jubileum "100 Jahre Hitler Spiele" ? Wieso will man Spiele, die unweigerlich zu jedem Zeitpunkt negative Assoziationen hervorrufen ?

    Und noch viel wichtiger: Warum sollte das IOC ein Land / eine Stadt auswählen, das permanent mit den Dritte Reich Bildern medial konfrontiert ist.

    Kein Deutscher, der Freude an Sport und Olympia hat, kann ein Interesse daran haben, dass die Spiele 2036 an Deutschland vergeben werden.

    Berlin, und damit meine ich Kräfte, die an einer bauwirtschaftlichen Entwicklung interessiert sind, müssen sich die nächsten 4 Jahre mental von der Landespolitik verabschieden. Hier werden keine Impulse generiert, die die Stadt weiterbringen.

    Die wesentlichen Ideengeber und Investoren müssen jetzt Kontakte zur Bundesregierung aufbauen. Denn der Bund hat noch Möglichkeiten ebenfalls baupolitisch tätig zu werden.

    Man könnte die IBA und die EXPO gemeinsam nutzen um mit dem Bund eine Phalanx zu bilden, die die Stadtentwicklung vorantreibt.

    Ziel: Erstmals in der Stadt SCHÖNE Architektur zu kreieren, die dauerhaft energiesparend läuft, in einem Umfeld das Lebensqualität bietet. Es wäre ein Novum für die Stadt, die mit viel Hässlichkeit geschlagen ist.

    Das Aus für Olympia ist eine Segen. Das sage ich als großer Olympia Fan, der sich die Spiele in Berlin wünscht. Aber nicht 2036. Ich konzentriere mich jetzt auf meinen Garten, da ich mit einem nie dagewesenen privatwirtschaftlichen Einbruch in Berlin rechne falls die Linkspartei durchregiert. Ich werde zum Prepper.

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    Dass das Mietenthema die Leute in Massen bewegt ist m.E. auch übertrieben

    Nope. Berlin hat bundesweit die höchsten Mietsteigerungen + Nebenkostensteigerungen in den letzten 10 Jahren. Gleichzeitig stiegen die Reallöhne nur unwesentlich. Wer in dieser Situation genötigt ist umziehen zu müssen trifft heute auf den am schwersten zugänglichen Mietwohungnsmarkt in Deutschland.

    Der letzte Senat, obwohl das Wohnungsmangelproblem bekannt und sehr dringlich war, hat bei der Bewältigung nur untätig zugeschaut und die Situation noch verschärft. Defacto sinken sogar Fertigstellungszahlen im Wohunungsbau. Selbst groß angekündigte Wohnbauprogramme der Bundesregierung greifen seit 5 Jahren kaum.

    Es ist die reale Existenzangst die vermutlich 20-25% aller Berliner umtreibt oder sorgenvoll in die Zukunft blicken lässt.