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Leipziger Wohnungsbau
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Das Eckgebäude Ferdinand-Rhode-Straße / Robert-Schumann-Straße existiert bereits seit mindestens 2008, das Nebengebäude Ferdinand-Rhode-Strasse 28 seit 2010.
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Neubauten im Musikviertel
Villa Reclam

An der Schwägrichenstraße.

central park residence

An der Schwägrichenstraße.
Jene Villa an der Karl-Tauchnitz-Straße.
Zaunanlagen gibt's um das Areal.
Links der Zugang ins Gebäude und rechts die Ein-/Ausfahrt zur Tiefgarage.Haydnstraße Ecke Ferdinand-Rhode-Straße

Der Neubau steht.Quartier am Park
Das Kellergeschoss sitzt, und der Bau des Erdgeschosses beginnt.

Gegenüber vom oben genannten Neubau.
An der Ferdinand-Rhode-Straße.

Die Ein- und Ausfahrt zur Tiefgarage befindet sich an der Haydnstraße.
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^ Verstehe ich nicht. In der Zehner-Platte wohnen auch bloß Menschen drin. Das Musik-Viertel ist darüberhinaus derzeit wohl das Wohnviertel mit der besten Lage in Leipzig. Da verwundert die Dynamik dort kaum.
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Die 11-geschossigen PLATTENBAUTEN vom Typ P 2.11 stören schon etwas. Wir werden aber die nächsten Jahrzehnte damit leben müssen. Andererseits gilt Leipzig immer als Stadt der Veränderungen. Meiner Meinung nach kann man mit den Plattenbauten im Musikviertel leben.
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Bebelstr. 16-18
Die große Brache zwischen Bebel / Arndt / Brandtvorwerkstr. war Thema eines Fassaden Wettbewerbs, welcher derzeit im neuen Rathaus ausgestellt wird. Gegenüber der Brache wurde bereits eine Schule in Plattenbauweise sehr gelungen saniert, auf dem Brachgelände selbst hat sich aber seit dem Abriss der Industriegebäude (ehemals TGA?) vor ca. 8 Jahren nichts mehr getan.
Als erster Rang im Wettbewerb wurden Fuchshuber und Partner gekürt. Die Link zur LVZ Online kennt jeder, weiter gehts dann mit:
"/leipzig/citynews/ausstellung-im-leipziger-rathaus-zeigt-fassadenentwuerfe-fuer-haeuser-in-der-august-bebel-strasse/r-citynews-a-160114.html"
(Serviervorschlag: die Anführungszeichen sind zu entfernen, und "http://www.lvz-online.de" vor dem "Wack" einzufügen, speziell für alle geo*
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^^Die Balkone wirken von der Seite etwas wuchtig, aber sonst gefällt mir das richtig gut. Sehr solide und die verklinkerte Erdgeschosszone, sowie die betonten Fensterlaibungen und Gesimse und bringt Abwechslung rein - gute Wahl.
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danke für die Fotos aus dem genannten Gebiet, da ist ordentlich Dynamik drin und das, obwohl direkt angrenzend der 10-geschossige Plattenbau steht...Solche Plattenbauten dürften kaum hinderlich sein. Die Menschen, die in die neuen Bauten ziehen, haben sich schließlich auch für monoforme Würfel mit glattgeputzter Fassade und Flachdach entschlossen. Der einzige äußere Gestaltungsunterschied zu den 70er-Jahre Platten dürfte die Dimensionierung sein.
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^ Genau auf diese Dimensionierung bezieht sich Geograph doch recht eindeutig...
Die Hinrichsenstrasse 31 ist inzwischen im 1. OG angekommen, die Position der Fenster verrät, dass der Entwurf wohl unverändert gebaut wird:

Am Ensemble in der Elster- / Gottschedstraeße geht es eher langsam voran:



Die Hauptfassade des Freischütz' hat fast ihre vollständigen Dimensionen erreicht, oben drauf kommen noch zwei Staffelgeschosse:


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Leider ist das Ensemble in der Elsterstraße nicht wirklich geglückt. Die teilweise krassen Sprünge der Traufe mögen in einem geschlossenem Blockrand interessant sein, damit kann man aber eigentlich keinen Blockrand schließen. Und wenn man dies tut, muss die Qualität des Entwurfs bzw. der Entwürfe stimmen. Das ist hier nicht der Fall - ganz im Gegenteil. Es treffen '90 Jahre Chic mit Einfamilienhaus zusammen, welche dann in einer suburbanen Vorort Manie vom Straßenraum etwas zurück weicht. Und das im Zentrumsbereich - leider!
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^ Die zurückgesetzten Gebäudekanten entsprechen doch dem baulichen Charakter der Elsterstraße mit ihren Vorgärten - bis zum Gehweg hätte man vermutlich gar nicht bauen dürfen. Als störende suburbane Manie würde ich da eher die billigen Zäune vor einigen der Stadthäuser bezeichnen. Ich denke, das Gesamtensemble wird dank des abgerundeten Eckbaus und der Diversität ganz interessant, insbesondere im Vergleich zu anderen Straßenzügen, in denen ganze Stadthausreihen mit gleichförmigen Gebäuden und minimalsten Individualisierungen gebaut wurden. Trotz schwankender architektonischer Qualität gibt es diesen Reihenhauscharakter hier nicht.
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^ es stimmt schon - die Vorgärten nehmen Bezug auf die Gründerzeitbebauung. Aber der Qualitätsunterschied zum z.B. Kulturbundhaus sind schon eklatant und passen sich deswegen nicht wirklich an, sondern geben dem ganzen Ensemble einen Vorortcharakter. Dieser wiederum ist meines Erachtens in dieser Zentrumsnähe fehl am Platz.
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der blick aus der seitenstraße in dases 4.bild zeigt jedenfalls eine bewegte dachlandschaft und schafft meiner meinung nach damit einen spannenden kontrast zur umgebung, ohne sich (siehe naumburger str. oder verschiedene beispiele in der südvorstadt) aus ihr abzunabeln.
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