Beiträge von Cowboy

    Die Umwandlung in Lofts in der ehemaligen Theaterfabrik aka Lackfabrik Springer & Möller in der Hans-Driesch-Straße ist fast abgeschlossen. Die ersten Mieter sind schon eingezogen. Zuletzt hatten wir hier Bilder dazu...


    ...und jetzt kommen aktuelle:



    Blick von Osten, die Fläche davor ist bis zum Grundstück der Schwimmhalle beräumt worden. Ob hier Neubauten geplant sind, entzieht sich meiner Kenntnis. So sah es zumindest davor aus.


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    Besagtes Grundstück, das beräumt wurde, aktuell:

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    Die Balkone mit Aufhängung sind jetzt dran, die ersten Mieter bereits eingezogen

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    Entlang der Hans-Driesch-Straße wird neu gemauert

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    Der Kopfbau in der Hans-Flemming-Straße ist noch in Arbeit

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    Blick rüber zu Dietholds': Das dort ansässige Künstlerkollektiv hat vor Jahren die Wiedererrichtung eines neuen Dachs verkündet. Ist bis jetzt noch nicht viel draus geworden. Wobei, wer genau hinsieht, erkennt, dass dahingehend doch was passiert ist.


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    Bilder: Cowboy

    Sog. Lost Places gibt es ja einige in Leipzig, in alten Industriegebieten im Westen der Stadt sogar jede Menge. Jüngstes Beispiel, das hinzugekommen ist, sind die Gusswerke von Halberg Guss, die vor ca. einem halben Jahr die Produktion eingestellt und 400 Mitarbeiter vor die Tür gesetzt haben. Seitdem ist das riesige Gelände verwaist, wird aber rund um die Uhr wie Fort Knox gesichert.


    Anders beim ehemaligen Praktiker-Baumarkt ein paar Meter weiter, der wohl seit Anfang 2014 leer steht und seitdem Verfall und Vandalismus preisgegeben ist. Hier findet sich noch nicht mal ein Hinweisschild, dass das Betreten verboten ist. Kinder und Jugendliche toben seitdem durch die leeren Hallen, besprühen Wände, schlagen Scheiben ein und das Gartencenter fungiert als neue Skateranlage. Die Stadt fühlt sich nicht zuständig, daran etwas zu ändern, weil Privatgelände, und von den ehemaligen Verantwortlichen kann offensichtlich auch keiner zur Rechenschaft gezogen werden.


    Schräg gegenüber hat übrigens ein Tesla Store eröffnet. Statt ein Showcenter in Bestlage am Augustusplatz, wie ursprünglich geplant, ist es dann doch nur eine gemietete Halle im rauen Westen der Stadt geworden. Das vielleicht als kleiner Hinweis für Tesla-Aktionäre.


    Ein paar Bilder vom ehemaligen Praktiker in der Schomburgkstraße von gestern:


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    Hier war mal ein Gartencenter. Einfach einsteigen und genießen

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    Die Jugend findet gefallen an diesem Ort

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    Coole Filmkulissen für Endzeitfilme gibt es hier zum Nulltarif

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    Ich möchte ein E und ein halbes M kaufen und lösen

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    Bilder: Cowboy

    Ich weiß nicht, aber man erkennt doch schon am Text, dass es sich hierbei um eine Anzeige der Immobilienentwickler handelt. Das ist auch völlig üblich, solange die Anzeigen kenntlich gemacht sind. Das hat die L-iz gemacht.


    Man kann natürlich trotzdem am Ergebnis von Townscape und Sassenscheidt kritteln. Mir fällt dazu als erstes die Frage ein, warum das Projekt "Lido" heißt. Wenn mich mein Italienisch von ein paar Gardasee-Besuchen nicht im Stich lässt, heißt Lido doch übersetzt Strand, und den gibt es am Lindenauer Hafen ja gar nicht.


    Ansonsten finde ich die vier Baukörper, in denen insgesamt 72 Mietwohnungen entstanden sind, ganz okay.


    Ein paar Bilder dazu von heute:


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    Da stimmen mich erste Ergebnisse vom benachbarten BF 9 aka "Hafenkopf" schon pessimistischer. Der dunkle Klinker mag mir einfach nicht gefallen und ist hier Gottseidank eine Seltenheit. Die Krönung aber sind diese hässlichen Fenster und deren Anordnung.

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    Zurück zum "Lido" von der anderen Seite des Beckens:

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    Am besten gefallen mir die Häuser von Stefan Forster, hier links im Bild

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    ...und hier zu sehen

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    Bonus

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    Bilder: Cowboy

    ^ Die GSS 161 ist ja bereits saniert und schien zumindest bis vor Kurzem noch bewohnt. Sollte hier tatsächlich eine Zweitsanierung erfolgen?


    Drei Häuser weiter wird das Eckhaus Georg-Schwarz-Str. 169 saniert. Die Trockenlegung der Keller erfolgt bereits.

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    Vor vielen Jahren brannte hier der Dachstuhl lichterloh. Heute hat man deshalb schon vom 2. Stock aus freie Sicht gen Himmel.

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    Die zwei anderen markanten Eckhäuser gegenüber, die nicht minder dem Verfall preisgegeben waren, wurden schon vor ein paar Jahren saniert.


    Georg-Schwarz-Str. 194

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    Georg-Schwarz-Str. 192

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    Beginnende Sanierung Burgauenstraße 10

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    Auf der brach liegenden Fläche hinterm Haus sind meines Wissens neue Einfamilienhäuser geplant.

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    Bilder: Cowboy

    ^ Das ist doch im Zuge von zunehmender Flächenverknappung in unserer noch hippen und schön bunt zugeschmierten Stadt doch eine schützenswerte Stadtraumgestaltung, die bitteschön nicht wieder durch kapitalistischen Interessen beseitigt werden sollte. Ein Imbiss mit Bank davor macht sich sicher noch gut.

    ^ Sehe ich genau so. Das Grundübel aus meiner Sicht sind einmal mehr die 6 Vollgeschosse, wohingegen die Altbebauung in der Nachbarschaft bei gleicher Traufhöhe nur 4 Vollgeschosse aufweisen. So sieht es wieder nach typischer Renditemaximierung aus. Mit Hochparterre und einem Vollgeschoss weniger wäre das Ergebnis meiner Meinung nach schon ansprechender gewesen.

    ^ Hatten wir nicht mal einen eigenen Thread zum RB-Trainingszentrum am Cottaweg?


    Hatten wir, und zwar hier. Später, als das Trainingszentrum stand und die Aktivitäten auf den Stadionumbau gerichtet waren, habe ich den Thread umbenannt.


    Jetzt habe ich den Titel ein weiteres Mal umbenannt, so dass alles, was mit RB zu tun hat, hierein passt.

    Die Sanierung der Plattenbauten im Kreuzstraßenviertel ist ein wohltuender Ausnahmefall. Dabei wurde keine energetische Sanierung mittels Außendämmung durchgeführt, sondern Wert darauf gelegt, die äußerliche Charakteristik beizubehalten, siehe dazu auch meine Bilderdokumentation von 2016. Ich weiß auch nicht, was die LWB dazu bewogen hat, sonst ist sie auch nicht zimperlich, bei Sanierungen alle Gebäude, die vorher eine gewisse Ausstrahlung hatten, bis zur Unkenntlichkeit zu entstellen, so wie diese wesentlich älteren Gebäude im Süden.

    Im Altenburger Land gibt es noch eine Fülle an schönen und in der Substanz gut erhaltenen Bauernhöfen, dass einem das Herz blutet, weil so viele total dem Verfall preisgegeben sind. Aber es ist ja auch eine Mammutaufgabe, die meist als Drei- oder Vierseithöfe errichteten Grundstücke zu unterhalten. Eine ähnliche Entwicklung wie jene von Dreiskau-Muckern wäre sicher ein großer Gewinn für diese Dörfer.


    Eine Fahrt durchs Altenburger Land abseits der Hauptverkehrsstraßen mutet wirklich wie eine Zeitreise an. Da hat sich die letzten 100 Jahren gefühlt nichts verändert. Und das keine Stunde mit dem Auto von Leipzig entfernt: Am Horizont sieht man in diesem abgelegenen Landstrich die Wolken vom Kraftwerk Lippendorf, die ich auch von meiner Stadtwohnung aus sehe. Ich glaube, die Frage nach schnellem Internet braucht man dort gar nicht erst stellen: Viele Dörfer im Altenburger Land sind noch nicht mal ans zentrale Trinkwassersystem angeschlossen. Dort holen sich die Bewohner wie in Afrika das Wasser aus Brunnen.

    Ich denke, vom Leipziger Wachstum partizipieren in den nächsten 20 Jahren auch verstärkt die umliegenden Kreise, ähnlich wie es besagte Studie bei anderen Großstädten wie Hamburg, Berlin, Frankfurt oder München sieht. Der Trend wird sich noch verstärken, dass Familien mit Kindern vermehrt aus der Stadt ins Umland ziehen.


    Letztendlich kommt es darauf an, welche Lehren die Stadt Leipzig aus solchen Studien zieht und wie sie den Wohnungsbau und die Infrastruktur vorantreibt. Da ist bekanntlich noch viel Luft nach oben.


    Anderes Thema, die alljährliche Kriminalitätsstatistik: Der Präsident des LKA, Petric Kleine (ni dor Strofdaht-Maik), hat die neuen Fallzahlen von 2020 veröffentlicht. Im Jahr der Corona-Krise ist die Kriminalität in der Messestadt um gut 4 Prozent auf 68.677 Fälle gesunken, während sachsensweit die Kriminalität um 0,3 Prozent auf 272.588 gestiegen sei. Die LVZ verbreitet in ihrem Bezahl-Artikel trotzdem wieder viel Schrecken von der Kriminalitätshochburg Leipzig, obwohl die Straftaten im 4-Jahres-Vergleich sogar um 20.000 Fälle zurückgegangen ist, also um fast ein Viertel, und das bei einer wachsenden Einwohnerzahl von etwa 25.000. Bezogen auf die Fallzahlen pro 100.000 Einwohner dürfte die Kriminalität sogar einen neuen Tiefstand in den letzten 30 Jahren erreicht haben.


    Dass Leipzig dennoch auf lange Sicht die Kriminalitätshochburg in Sachsen bleiben wird, ist dabei nur logisch: Die Stadt ist nun mal der Dreh- und Angelpunkt in Mitteldeutschland mit großer überregionaler Anziehungskraft, vor allem auch bei jener Altersgruppe, in der bestimmte Delikte besonders oft begangen werden, und der einzige linke Ort in Sachsen, was vermehrt auch Leute anzieht, die politische Straftaten begehen. Ohne kaputt gesparte Polizei und mehr Förderung bei Präventivmaßnahmen wäre die Sicherheitslage sicher noch besser.

    ^ Mit 40 Quadratmeter lockst du heutzutage nicht mehr viele Singles. Die Ansprüche haben sich diesbezüglich deutlich geändert. Und für Studenten, Auszubildende oder auch Berufseinsteiger dürften die Mieten zu hoch sein.


    ^^ Das ist die Frage, die abgesehen von unserem Forum keiner stellt und die die LWB bislang auch nicht beantwortet. Angesichts dessen, dass 274 Wohnungen entstehen, ist es ein Witz, nicht weiter zu erläutern, welche Zielgruppe die LWB eigentlich im Auge hat.


    Wer in Gottes Namen soll dort einziehen? In 40qm kleine Wohnungen, ohne Balkon, ohne Hof, ohne irgendeine Qualität?


    Irgendwo weiter vorn meinte ein User, das wäre doch was für Rentner und alleinerziehende Mütter mit ihren Kindern. Ernsthaft?


    Und es gibt in Leipzig keine Wohnungsnot und keine Rechtfertigung, einfach drauf loszubauen und dafür alle anderen Aspekte unter den Tisch fallen zu lassen. Das sollte auch in Städten mit echter Wohnungsnot nicht der Fall sein.

    LE Mon. hist., was die soziale Komponente bei der LWB angeht, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren. Die gibt es schlicht einfach nicht, zumindest nicht in guten Lagen, wo der Wohnungsmarkt angespannt ist. Stattdessen drängt sich mir der Verdacht auf, dass die LWB hier einmal mehr die Gunst der Stunde nutzt, um auf dem Wohnungsmarkt mit ihren schrottigen Bestandsimmobilien profitabel mitzumischen, wo andere für Neubau wesentlich mehr Geld in die Hand nehmen müssen (allein schon deswegen, weil sie die Grundstücke teuer erwerben müssen), deutlich mehr Risiko eingehen und am Ende noch 30 Prozent Mietpreisbindung aufgebrummt bekommen.


    Und dieses wettbewerbsverzerrende Verhalten sollte wahrlich nicht Aufgabe einer kommunalen Wohnungsbaugesellschaft sein. Ich lese auch schon die Rechtfertigung der LWB, wenn die Mietpreise gepfeffert sein sollten: Dann heißt es wieder, man müsse schließlich Geld verdienen, damit die Mieten woanders niedrig bleiben können.


    Alles schon gehört...

    ^ Die Chancen für das städtebauliche Worst-Case-Szenario stehen wahrlich gut: Während das Astoria weiter vor sich hingammelt und womöglich ganz abgerissen werden muss, "erstrahlt" in einem Jahr ein billig sanierter Riegel mit 274 Wohnzellen. Allein das Luftbild offenbart, welch Unglück hier seinen Lauf nimmt. Irgendwo in Mockau oder sonstewo am Stadtrand ist das sicher noch verschmerzbar, aber mitten im Zentrum ist das Gebaren der LWB schon eine Zumutung. Der Riegel steht ohnehin leer, die Chancen für Abriss und Neubau könnten also besser nicht sein. Aber das wäre nachhaltiger Städtebau, mit dem die LWB natürlich nix am Hut hat. Stattdessen wird der Missstand auf Jahrzehnte hinaus beibehalten.


    Und in 10 Jahren sowie zig Polizeimeldungen später lesen wir dann bei Tante LVZ, dass der Riegel schon wieder saniert werden muss, weil überall gepfuscht wurde.

    ^ Danke für die Fotos. Die Farbgestaltung bei der Roßmarktstraße 9 sowie bei der Mühligstraße 8/10 sehe ich aus genannten Gründen auch kritisch, was bei den Vergleichsfotos von früher besonders auffällt. Ein anderes Problem, was hier schon öfter anklang, die Umgestaltung der EG-Zonen tragen oft dazu bei, dass das Gesamtbild nicht stimmig wirkt. In Lindenau und anderswo gibt es häufig jene Eckgestaltungen, die früher den Eingang zum (Eck-)Laden bildeten und die heute zugemauert und verputzt sind.


    Beispielhaft dafür steht die William-Zipperer-Straße 112: Im Prinzip ein ordentliches Sanierungsergebnis, aber durch die eintönige Farbgestaltung wirkt die Fassade nicht lebendig und durch die zugemauerte Ecke soweit auch nicht stimmig. Seitdem liefern sich Sprayer und der Hausmeister ein Battle um das richtige Farbkonzept der Ecke, weshalb jetzt beim aktuellen Tag der Zusatz "Auf ein Neues" steht.


    Bei der Sanierung der Eutritzscher Straße 9 hat man dagegen alles richtig gemacht. Nicht nur erfreulich, dass die Pilaster im Dachbereich wieder hinzukamen, sondern alle Gestaltungselemente farblich dezent abgesetzt sind. Hier ein Bild vom Zustand davor.

    ^ Zumal es auch völlig normal ist, wenn sich so etwas wie eine Firmenansiedlung abzeichnet, dass Informationen durchsickern und in der Presse oder hier in unserem schönen, kleinen Forum wild spekuliert wird. Jung hat, wie mehrfach erwähnt, vor einer knappen Woche im Rahmen einer digitalen Pressekonferenz in der Arbeitsagentur weitere Firmenansiedlungen für dieses Jahr in Aussicht gestellt. Auch "eine ganz große Nummer" sei dabei. Tappert von der LVZ nimmt dies zum Anlass und tippt dabei auf den Standort des ehemaligen Matthäikirchhofs. Wahrscheinlich verfügt er doch über Insiderwissen, sonst würde er nicht so einen Artikel schreiben, wenn er total im Nebel stochert.


    Wenn Jung von "Firmenansiedlung" spricht, sollte es diesmal auch keine verlängerte Werkbank eines westdeutschen Konzerns sein, die irgendwo auf 'nem Acker vor den Toren der Stadt entsteht und - wie jüngst bei Beiersdorf - zu Lasten eines anderen Standortes in Sachsen oder in Deutschland geht. Und "eine ganz große Nummer" kann man auch nicht ins hippe Plagwitz oder gar ins Gewerbegebiet XY irgendwo in Leipzig-Ost ansiedeln, dafür muss schon ein repräsentativer Standort in Frage kommen, um überhaupt eine Verhandlungsbasis zur Ansiedlung eines großen Unternehmens zu schaffen. Von daher scheint der Matthäikirchhof schon prädestiniert zu sein. Andere Standorte im Zentrum kommen nicht mehr in Frage: Die Flächen am Leuschnerplatz sind anderweitig besetzt, das Hochhaus am Goerdelerring ist noch nicht spruchreif, solange die Öffnung des Mühlgrabens nicht abgeschlossen ist.


    Ergo falls diese ominöse Ansiedlung tatsächlich auf dem Matthäikirchhof kommt, können wir davon ausgehen, es ist - zumindest für Leipzig - eine große Nummer.

    Die von Birte genannte Öffnungsklausel für die Ansiedlung einer Konzernzentrale im Positionspapier für das künftige Planungsverfahren zum Matthäikirchhof nahm Andreas Tappert von der LVZ zum Anlass, darüber zu spekulieren, dass sich die von OB Jung letzten Dienstag erwähnte "ganz große Nummer" auf dem Matthäikirchhof ansiedeln könnte. Jung soll seit 5 Jahren sogar über die Ansiedlung eines DAX-Unternehmens in Leipzig fabulieren. Für die Ansiedlung eines großen Konzerns auf dem Areal des ehemaligen Matthäikirchhofs spricht Tapperts Meinung nach auch, dass die Stadt inzwischen die Abrisskosten für den Stasi-Koloss ermittelt hat.


    Meiner Meinung nach ist noch viel Kaffeesatzleserei dabei, aber Andreas Tappert und Jens Rometsch sind stets gut informiert. Irgendwas Großes wird schon kommen, aber dass die Ansiedlung auf dem Matthäikirchhof erfolgt, wage ich noch zu bezweifeln.