Für Schulz+Schulz werden selbstverständlich andere Schuld sein, namentlich der Freistaat, der "nur" 10.119 Euro pro Quadratmeter zur Verfügung stellt. "Wir bauen zu billig", hat Herr Schulz ja im obigen Interview zum Besten gegeben.
Aber ganz ehrlich, in einer Fantasiewelt ohne Budgetgrenze wäre kaum etwas Besseres zustande gekommen. Der genannte Quadratmeterpreis ist ja quasi schon ein Wunschkonzert für etwas, das letztlich nur ein Bürogebäude ist. Der Wettbewerbsentwurf war auch schon, pardon für die Ehrlichkeit, Schrott.

