Beiträge von Ranger

    In 22 m schafft man durchaus 7-8 Etagen unter zu bringen, wenn ich mich nicht irre.

    Ich finde auch nicht, dass es punktuelle Gebäudekörper a la PH 16 sein muss. Urbanisierung und städtisches Wachstum besteht doch daraus, nachzuverdichten und in die Höhe zu wachsen. 3,5-Etagen Fachwerkhäuser werden durch 5,5-Etagen Ziegelhäuser ersetzt - ohne sich von einer Blockrandbebauung trennen zu müssen. Grade in dieser Lage hätten 7 Etagen plus Dachgeschoss durchgehend durchaus wirken können (an der Brandenburger Str. hat man es so, an der Rosa-Luxemburg-Str. ist man meines Erachtens deutlich zu niedrig geblieben. Wir wollen Wege verkürzen und Wohnraum schaffen.

    Zu Grünau - Grünau hat auch deutlich mehr Grünflächen als Südvorstadt, Reudnitz-Thonberg, Gohlis-Mitte / das zu vergleichen, ergibt nur bedingt Sinn.

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    Das geht zwar am Thema dieses Strangs vorbei, aber: lange nicht mehr im Zoo gewesen? Unser Zoo hat seit 60 Jahren seinen eigenen Förderverein und bisher 13 Millionen Euro übergeben können. Dort sind Einzelpersonen wie auch Unternehmen Mitglied, zahlreiche Namensnennungen, auch an den Gehegen, belegen das.

    Der San Diego Zoo hat alleine in 2023 Zuwendungen von knapp 54 Mio $ erhalten, der Zoo Leipzig erhielt im Schnitt um die 1 Mio € pro Jahr. Das sind in beiden Fällen nicht ausschließlich Spenden, aber zeigt die Dimensionen.

    Um die Brücke zu dem hießigen Thema zu schlagen - private Spenden helfen an jeder Ecke, große Projekte können damit aber in den wenigsten Fällen gestemmt werden. Da reden wir eher von "Jahrhundertvorhaben" wie dem Wiederaufbau der Dresdner Frauenkirche oder dem Stadion an der Alten Försterei (auch wenn hier wahrscheinlich ein paar Kölmel Euro eingeflossen sind, wobei man auch die alt privates Engagement eines "Superreichen" werten könnte).

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    In den USA ist das bekanntermaßen gängige und sehr erfolgreiche Praxis, auch bei der Gestaltung von Parks (z.B. Milleniumpark Chicago). Die Unterstützer werden ab einer gewissen Höhe namentlich in Stein gemeiselt :-). Ich bin sicher, dass sich auch Leipziger in den Zeiten leerer Staatskassen für ein privates, bürgerschaftliches Engagement zunehmend begeistern würden.

    solange wir in einer Gesellschaft leben, in der der Spender Angst haben muss, dass seine Autos und sein Haus angezündet werden, wird das wohl kaum die Anerkennung bekommen, die es Verdient hätte. Die USA sind ein großartiges Beispiel, wie privates Vermögen wertgeschätzt und auch für die Gemeinschaft wohlwollend auf freiwilliger Basis genutzt werden kann. Seien es Institute und Bibliotheken der Hochschulen, Parks oder auch Zoos - wenn man sich den oder einen der besten Zoos der Welt anschaut (San Diego), dann stehen an jedem beeindruckenden, ausgesprochen artgerechten Gehege (soweit das in Gefangenschaft möglich ist) und an jeder Anlage groß die Schilder der sponsoren, meist private Familien, teilweise auch Firmen.

    Viele Gebäude im Leipziger Zoo sind nicht (nur) Architektonisch Wertvoll, sondern auch kulturelle Zeugen des Zeitgeistes vergangener Epochen. Viele von uns erinnern sich sicherlich gut, wie selbst in den 90ern die Großkatzen in kleinsten gefliesten Boxen, Wand an Wand zueinander gehalten wurden. So etwas gehört auch zu einer Erinnerungskultur, diese Gebäude als Symbol der damaligen Tierhaltung zu erhalten.

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    Während der Rohbau fertig ist und die Installation der Fassadenelemente bevorsteht lohnt sich ein Blick von oben auf die beiden im Bau befindlichen Hotels mit ihren dicht umbauten Innenhöfen.

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    ©euroluftbild.de l robert grahn

    zum einen schön zu sehen, wie grün der Leipziger Süden ist. Zum anderen lässt der Baukörper vorsichtig optimistisch sein. Grad im Vergleich mit den völlig lustlosen Objekten der letzten Jahre, wie dem Hyperion, dem Motel One an der Grimmaischen Straße und vermutlich auch dem Global Hub am Leuschner Platz.

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    repräsentative Plätze mit Charme und Charakter scheitern allzuoft an den vermeintlich wichtigeren Bedürfnissen der heutigen Zeit: Parkplätzen. Jeder freie Quadratmeter wird so lange hin und her gedreht, bis das zum Parkierungssystem passt. Ob das Alleepflanzungen sind, Hochbauten, Möblierungen usw....

    genau. Lustlose Fasadengestaltung und plumpe, sichtbare Versorgungsetagen auf Dächern sind den 15 Parkplätzen vorm Eingang geschuldet. Da hast du völlig Recht. Wichtig ist einfach jede Enttäuschung und falsche Entscheidung auf einen PKW zurückzuführen.

    Danke Ziegel für die Mühe und den ausführlichen Bericht.

    Von den Entwürfen hätte mir die Anerkennung Köhlmos am besten gefallen, die Sichtachse und Herausstellung der Stadtbibliothek kommt durch die Nachfassung des ehemaligen Königsplatzes am ehesten zur Geltung. Trotzdem ist dem Siegerentwurf auch viel Gutes abzugewinnen. Die parkähnliche Gestaltung als Mischung von Linnéanlage und Clarapark kann viel Leben in das Gebiet bringen. Ein etwas größerer gastronomischer Außenbereich ist auf dem Platz aber in keinem Entwurf vorgesehen, sehe ich das richtig? Trotz des zu erwartenden hohen Besucherstroms und der mangelnden Alternativen in unmittelbarer Nähe?

    Wunderschön, wenn völlig von Ahnung befreite User aus ihrem Mikrokosmos und ihren Lehrbüchern berichten. Wenn man nur den Weg zwischen Südplatz und Augustplatz kennt und es völlig egal ist, wann man in seiner Fakultät eintrudelt, dann mag da sehr viel wahres dran sein.

    Die Städte sind sehr viel sauberer geworden, weil grade produzierendes Gewerbe aus der Stadt verbannt wurde. Nun muss man aber in der Lage sein, mit überschaubarem Aufwand ins Porsche-Werk oder zu DHL (ja, Dienstleitung, nicht produzierend) zu kommen. Jetzt spielt auch die Wohnungspolitik eine Rolle, wenn kein halbwegs attraktiver und bezahlbarer Wohnraum in der Nähe der Arbeit geschaffen werden darf, entstehen Wege. Und soweit eine sehr kompetente wissenschaftliche Fachkraft recht hat - ja, Platz ist nur einmal da und solange PKWs dort parken und fahren, ist er für andere Teilnehmer gesperrt. Nur ist die Transformation ein mittelfristiger Prozess und man muss Menschen, die 6:30 am Band oder 07:00 im OP stehen müssen auch in 2024 die Chance zu lassen, ohne Fahrrad auf Arbeit zu kommen.

    Die bestehende Infrastruktur wurde leider sehr schlecht weiterentwickelt - wie auch schon in den vorangegangen Posts festgestellt wurde. Straßenbahnen werden ausgedünnt, S-Bahnen gestrichen und mit 4-10 Jahresplänen neue Linien versprochen. Spürt man nicht, wenn man von der Karli nur in die Uni fährt, wissen aber viele andere, die nicht den Luxus haben, zentrumsnah auf 130 qm Altbau für 1000 € kalt zu wohnen. Oder vielleicht sogar in Papas Eigentumswohnung. Solche Leute soll es zumindest geben. Die müssen auch selten 3 Uhr nachts DHL Flieger beladen.

    Hier könnte kurzfristig, ohne jegliche Neubauten, ohne Straßen zu sperren und Autos bis an die Landesgrenze zu verbannen eine Verbesserung gebracht werden. Scheint man nicht zu wollen.

    Und auch für die Schaffung neuer Infrastruktur: So schnell man LNG-Terminals in die Nordsee setzen konnte, gibt es bei ausreichend Willen offenbar doch Möglichkeiten, auch schnell Ergebnisse zu erzielen. Bleibt also nur die Frage, wer beim Ausbau des ÖPNV nicht ausreichend Handlungsbedarf erkennt, Berlin, Dresden, Leipzig?

    Grundlegend ja recht amüsant, insbesondere KSN in seiner "Argumentation" zu beobachten - wenn die aktuelle politische und gesellschaftliche Lage nicht so dramatisch wäre - noch mehr seit den Geschehnissen der letzten Tage. Selbst eine Kritik mit dem Wording "Elfenbeinturm" ist rechtsextrem. So werden Probleme benannt, auf den Tisch gepackt und angegangen! Aber "Probleme benennen" ... ach lassen wir das :)

    Zu den anderen, deutlich sachlicheren Beiträgen: natürlich ist die wirtschaftliche Absprungbasis Deutschlands erheblich höher, als das anderer Länder. Erklärt aber nicht ein schrumpfen der Wirtschaftsleistung - erst recht nicht bei einem insgesamt positiven Welttrend, erst recht als Exportland. Kann aber ganz verschiedene Gründe haben, wird es viele wissenschaftliche Arbeiten zu geben.

    Auch interessant, dass alle Menschen, die den Weg des Umbruchs der Ampel nicht gut heißen, einfach zu dumm sind, die Materie zu verstehen. Da hat die SPD tatsächlich Glück gehabt, dass über 30% ihrer 2021er Wähler damals noch nicht wussten, dass sie nur zu dumm sind und es jetzt endlich einsehen.

    Das Beispiel Polen und Ungarn brachte ich an, weil ich derzeit noch keine Trends am Markt erkennen kann, dass Rechte Politik der Abschottung die Wirtschaft in den Ruin treibt. Auch die Trendwenden in Dänemark und co. wird Erkenntnisse bringen. Hat erstmal nichts damit zu tun, ob wir hier in D den gleichen Weg gehen sollen.

    Darüber hinaus habe ich mich auch im großen Teil auf den rechten Teil der Union bezogen. Ob bei einer Merz / Söder geführten Regierung nun alle Mitglieder der LGBTQ+ in Lebensgefahr sind, denke ich nicht. In Anbetracht der aktuellen innenpolitischen Lage ist davon auszugehen, dass es sogar ein sichereres Leben langfristig wäre. Aber lieber Karsten - eh du wieder "getriggert" wirst (ultrarechte Wortwendung): natürlich ist das auch extrem Rechts Außen und AFD fördernd, sowas in den Raum zu stellen.

    Insgesamt aber immer sehr schön in der Politik, in der Wirtschaft, im Privaten: Schuld sind immer die davor, daneben, danach. Ein Glück für die Union, dass die Taktik des Aussitzens der vorangegangen 16 Jahre erst so spät ihre negativen Folgen offenbart (die es definitiv gibt, da bin ich auch komplett der Meinung der meisten hier im Forum) und ein Pech für Rot-Grün, dass ihre Revolution den Bürgern binnen Monaten und Wochen die Kopflosigkeit und Konsequenzen aufzeigt.

    Der braune Hintern der CDU und FDP, der hier alles in Schutt und Asche legen wird. Von welcher FDP sprichst du? Die nicht vorhandene im Stadtrat Leipzigs oder die nicht vorhandene im sächsischen Landtag?

    Der Trend geht in Sachsen und Bundesweit ganz klar zurück zu konservativen Werten. Ein erheblicher Teil der Bevölkerung wünscht sich das, muss die folgen Grün-Roter Elfenbeinturmpolitik seit Jahren ertragen. Und außer "niemand investiert mehr in eine Braune Regionen"-Geschrei kann ich da recht wenig Substanz erkennen (Ergänzend - ich rede hier von der Unions-Fraktion, die ja nach deinen Worten schon maximal faschistoid sei). Zumindest kann ich global hier keine Evidenz sehen. Das maximal rechts-konservative Ungarn hat ein Wirtschaftswachstum von 5-7%, das ebenso aufgestellte Polen weißt ähnliche Werte auf. Die deutschen Firmen BMW investieren 2 Mrd. in Debrecen und auch VW Nutzfahrzeuge verlagert große Kapazitäten Richtung Krakau. Auf der anderen Seite sieht man, wie Rot geführte Städte in ihren kreativen Blasen florieren, im breiten Bereich jedoch gesellschaftlich komplett vor die Wand fahren. Da sind Görlitzer Park oder Frankfurt Bahnhofsviertel nur kleine Beispiele ---- aber das wird wie immer "ja kein echter Sozialismus sein!!11zwölf!" und auch die Böse Union um Merz mit ihrer "Hetze" wird einzig und alleine die Schuld daran tragen. Niemand würde im Görlitzer Park erstochen werden, wenn Merz nicht von Zahnersatz reden würde.

    Manche machen es sich schon verdammt einfach. Die nächsten Wahlen (auf allen Ebenen, von Kommunal bis Bund + Europa) werden zeigen, wie gut die Welt der Freigeister und Langzeit Studenten + Doktoranden ankommt. Weiter so im "ich fahr aber so super gern mit dem Rad zum Südplatz und alle mit ihrem Auto sind Nazi" und es wird im extremsten Fall eine einzig blaue Landesregierung und eine reine schwarze Opposition geben. Hoffe, dann sind die "mein Kreativer Freiraum geht über alle anderen Bedürfnisse"-Fans zufrieden mit ihren kompromisslosen Forderungen eine Umsturzes des (kapitalistischen) Systems. Ach so, man nennt es ja "Umbruch" - wollen ja fair bleiben.

    Die Überbleibsel der alten Herrenhäuser ehemaliger Rittergüter, die Orangerie, die Central-Halle lassen erahnen, welche Stellung Gaschwitz bis in die Kaiserzeit hatte. Bis der Sozialismus und die Tagebauten die Grundlagen raubten, alles verkommen ließen und Gaschwitz zu dem "Nest" machten, was es heute leider ist (im Sinne von provinziell).

    Erfreulich finde ich, dass hier ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung standen, eine verhältnismäßig hochwertige Sanierung durchzuführen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, ähnlich der Situation in Knauthain.

    Ich finds ja viel amüsanter, dass man das knappe Budget nutzt, um genau die Straße von Herrn Professor Matthias Grunwald schick zu machen, nervigen Autos entfernt, paar nette Bäume pflanzt (direkt vor seinen Räumlichkeiten), 2-3 nette Bänke platziert, während in z.B. Zschocher selbst Hauptverkehrsstraßen, wie die Gießerstraße, aussehen, wie ein Schweizer Käse, in der die Busse der LVB kaputt gehen, weil sie von einem Schlagloch ins nächste fallen. :D

    aber auch als Westfale muss man ja irgendwie ein bisschen zusammenhalten, das versteh ich schon

    Solange streiten wir uns hier weiter, nach welchen Merkmalen vom Sultan entschieden wird, wer ein Anrecht auf ein eigenes motor-betriebenes Fahrzeug hat, und wer nicht. Fakt scheint ja nach wie vor zu sein, dass es nicht in die Befugnis des einzelnen zu fallen hat. Oder er nach Mücheln zu ziehen hat (von wo er dann mit dem Bus nach Leipzig kommen darf, um seine Stadtverwandtschaft zu besuchen).

    Sieht etwas aus, als ob man versucht eine Art Münchner Flaucher umzusetzen. Dass dies mit dem feinen Sediment der Elster gelingt, wage ich auch zu bezweifeln. München hat Glück, dass die Isar bis zum südlichen Rand Münchens noch recht naturbelassen ist und so viel grobes Geröll aus den Alpen mitbringt. Mal ganz abgesehen davon, dass der spießige Oberbayer und Zuagroasten nach dem Aufenthalt und dem nächtlichen Feiern ihren Müll wieder mitnehmen. Die Sachnsenbrücke lässt befüchten, dass das in Leipzig nicht lange sauber aussehen würde.

    Auch der Preis der Energie obliegt dem Angebot + der erhobenen Gebühren & Steuern. Natürlich bleibt Energie im allgemeinen teuer, wenn sie zukünftig primär aus nur noch 2-4 regenerativen Quellen kommen darf. Das ist auch exakt das, was Frau Hermann vertritt.

    Die 3 Krisen Corona, Krieg und Ampel haben dem Wohnungsbau tatsächlich einen Stock in die Speichen geworfen. Schwer zu sagen, ob und wann es hier zu einer Erholung und einem ähnlichen Bautempo wie in den späten 10er Jahren kommt. Auch die LWB unterliegt den Preisen für Rohstoffen, Handwerkern und Zinsen am Kapitalmarkt und wird nicht unbegrenzt neuen Wohnraum schaffen können, ohne Kaltmieten von 15 € /qm aufwärts für nicht-Sozialwohnungen verlangen zu müssen.

    Da wird sich auch nichts mehr ändern. Wie der Stargast in diversen Talkshows Ulrike Herrmann in ihrem Buch schreibt, wird grüne Energie langfristig teuer bleiben und somit Beton & Ziegel auch kaum im Preis sinken. Dazu noch die hohen Anforderungen an die Dämmungen - günstigen Wohnraum schaffen wird es auch in 2024 und 25 nicht mehr geben.

    Gibt es denn eine Übersicht oder Zusammenfassung der Vorhaben? In dieser unglaublich umfangreichen Medienlandschaft findet google dutzende Zeitungen, die alle nur den 1 zu 1 Wortlaut aus der dpa-Meldung reinkopiert haben - und der verrät leider nichts.

    Man kann ja gern über die Auslegung des Wortes "sensationell" diskutieren, ich würde mal bei 6 Minuten vom Querbahnsteig und 8 Minuten von den Tramgleisen schon als sehr gut bezeichnen. Aber wenn das bereits "MIV-orientierte Flächenwüste" ist, verstehe ich auch, weshalb ich mit Diskussionen in Bezug auf Autoverkehr in diesem Forum so sehr anecke.

    Es ist lediglich eine in meinen Augen berechtigte Frage, wieso man hier nicht die Chance nutzt und durchaus 20-30 % mehr Bürofläche auf gleichem Grundstück errichten will, wenn sie doch so knapp sei. Ohne das die Baumasse erschlagend wirkt oder man ein "Hochhaus" hineininterpretieren kann.

    Aber wenn hier alles bleibt, wie es ist, uns sehr wohl Gemüse im Haus ist, dann ist das so.

    Wir hatten die Diskussion erst bei einem anderen Thema und nun bin ich baurechtlich nicht bewandert, aber haben die Auftraggeber oder auf der anderen Seite die Stadt Höhenangst? 6 Vollgeschosse bei der verkehrstechnisch sensationellen Lage? Welche Argumente sprechen denn hier gegen 8-10 Etagen? Damit wäre man in der Firsthöhe auch noch unter in einer Höhe mit dem Industriepalast an der Brandenburger Straße.