Brühl / Innenstadtcampus


  • Nun geht es wohl langsam los. Ab sofort beginnen erste Abrissarbeiten, die vier Wochen andauern sollen. Abgerissen werden unter anderem die ehemalige Diskothek (alte Schmiede) und eine Imbisshalle, wie die Freie Presse verkündet.


    Ergänzend dazu noch die Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen. Darin erfährt man auch, dass die Entwurfsplanung für die Baumaßnahmen derzeit erarbeitet wird und der Wettbewerbsentwurf dabei weiter optimiert wird.

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  • Wenn man sich den Brühl anschaut, benötigt es keine Initialzündung im Sinne einer Investorensuche mehr. Es wird überall gebaut. Da wo nicht gebaut wird, wurde mit Bauzusage verkauft. Vor Jahresmitte macht ein Café mit tollem Konzept auf, weitere gastronomische Einrichtungen und anderes Gewerbe werden folgen.


    Was man allerdings hoffen darf, ist, dass die Bibliothek zu einem "besseren" Mix der gerade tagsüber am Brühl anzutreffenden Bevölkerung führt.

  • Der Stadtrat wird auf seiner nächsten Sitzung eine schwer verständliche Beschlussvorlage zum Brühl und den städtischen Eigenanteilen zu Sanierungsmaßnahmen privater Träger beschließen. Das Interessante daran ist aber die Anlage, die etliche bisher unbekannte Sanierungsabsichten von Privateigentümern auflistet. Man hat den Eindruck, das fast auf dem gesamten Brühl Maßnahmen geplant sind, was auch auf der als Signatur verlinkten DAF-Karte sehr eindrucksvoll zu sehen ist. Es spricht auch sehr deutlich dafür, dass durch Bemühungen von Stadt und vor allem Verkäufe und Investitionen durch die GGG in ihre Bestände ganze Stadtteile mitgerissen werden können.


    Nachfolgend jeweils Hausnummer/Datum der Sanierung/Gesamtkosten:


    - Untere Aktienstraße 1 / 2014 / 743.000: Nachdem die umliegenden Gebäude der GGG mittlerweile alle saniert sind, nehmen jetzt auch die Privateigentümer dort Geld in die Hand.
    - Brühl/Hermannstraße 51/9 / 2014-2015 / 1.825.000: Bekannte Sanierung durch die GGG.
    - Hermannstraße 1 / 2015-2016 / 750.000: Bekannte Sanierung durch eine Leipziger Investorengruppe, Investitionssumme ist neu.
    - Hermannstraße 3 / 2016-2017 / 750.000: Bekannte Sanierung durch eine Leipziger Investorengruppe, Investitionssumme ist neu.
    - Hermannstraße 16 / 2016-2017 / 750.000: Das dürfte bisher nicht bekannt gewesen sein. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.
    - Hermannstraße 10 / 2016 / 750.000: Bisher nicht bekannt.
    - Hauboldstraße 2 / 2015 / 900.000: Bisher nicht bekannt. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.
    - Karl-Liebknecht-Straße 37 / 2018 / 800.000: Bekannte Sanierung durch eine Leipziger Investorengruppe, Investitionssumme ist neu.
    - Karl-Liebknecht-Straße 39 / 2015 / 950.000: Bisher nicht bekannt.
    - Karl-Liebknecht-Straße 49 /2016 / 150.000: Bisher nicht bekannt. Aufgrund der Investitionssume wohl eher für alternative Nutzer.
    - Karl-Liebknecht-Straße 51 / 2016 / 150.000: Bisher nicht bekannt. Aufgrund der Investitionssume wohl eher für alternative Nutzer.
    - Karl-Liebknecht-Straße 53 / 2017 / 150.000: Bisher nicht bekannt. Aufgrund der Investitionssume wohl eher für alternative Nutzer.
    - Brühl 44 / 2017 / 125.000: Ich bin mir nicht sicher, ob das Bestandteil des Vorhabens der Unger-Gruppe ist, glaube es aber eher nicht. Auch die geringe Investitionssumme und der späte Start sprechen dagegen.
    - Brühl 30 / 2017 / 750.000: Nachdem die umliegenden Gebäude der GGG mittlerweile alle saniert sind, nehmen jetzt auch die Privateigentümer dort Geld in die Hand.
    - Brühl 49 /2014-2017 / 250.000: Bisher nicht bekannt.
    - Brühl 45 / 2017 / 125.000: Bisher nicht bekannt.
    - Brühl 47 / 2018 / 125.000: Bisher nicht bekannt.
    - Brühl 67 / 2016 / 1.200.000: Bisher nicht bekannt. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.
    - Brühl 69 / 2016 / 800.000: Bisher nicht bekannt. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.
    - Brühl 71 / 2017 / 800.000: Bisher nicht bekannt. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.
    - Brühl 73 / 2017 / 800.000: Bisher nicht bekannt. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.
    - Brühl 58 / 2018 / 750.000: Bisher nicht bekannt.
    - Zöllnerplatz 1 / 2018 / 950.000: Bisher nicht bekannt. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.
    - Zöllnerstraße 33 / 2018 / 950.000: Bisher nicht bekannt. Früher war das Gebäude im Besitz der GGG.

  • Nochmal eine kurze Meldung zum beginnenden Umbau der Aktienspinnerei nebst Bild eines Baggers vor der ehemaligen Diskothek Helios: Klick


    Edit: Und ein Video von Sachsen Fernsehen: Klick

    Einmal editiert, zuletzt von piTTi ()

  • Wenn man abends über den Brühl schlendert und die einzelnen bereits renovierten, stilvollen Gebäude in ihrem Brühl-Umfeld auf sich Wirken lässt, kann man erahnen was für ein RIESIGES Potential in dem Brühl steckt und nur fassungslos den Kopf schütteln, dass sich 20 Jahre keiner darum gekümmert hat.


    Ich denke, wenn die Gebäude saniert sind, hat der Brühl das Potential zu einem richtig schmücken "Vorzeige-Wohnviertel" und Aushängeschild der Stadt: ein wunderschönes Gebäudeensemble wie man es in Chemnitz kaum gewöhnt ist, innenstadtnah und für Anwohner trotzdem erstaunlich ruhig (weshalb der Verkehr auf dem Boulevard auch vermieden werden sollte), dazu noch die Ladenstraße als eine Art Stadtteilzentrum aufbauen: zwar mit Restaurants, Cafes, Kneipen, Hotel, Künstlerateliers aber eben auch kleinen Geschäften für täglichen Bedarf (Friseur, Kosmetikgeschäft, Blumenladen, Arztpraxen, Apotheke, Banken, Bäckerei, Fleischer, Modeladen, Kiosk).. so kann auf dem Brühl eine für Chemnitz einmalige Athmosphäre entstehen, wohin sich die Leute zum Ausgehen treffen werden. Ein Ort der mich ein bisschen an das "Flair" wie in Stockholm oder Wien erinnert..


    Traurig ist nur, dass Wiederbelebungsversuche so lange gedauert haben und Vergleichbares für die Zietenstraße auf dem Sonnenberg noch immer nicht in Aussicht ist, weil wie jahrelang auf dem Brühl schlicht das Interesse für eine "gemeinsame" Initialzündung fehlt. Die Wohnungsgenossenschaften konzentrieren sich außerdem noch immer zu sehr auf die Sanierung von Plattenbautenan (trotz der darin massenweise leerstehenden Wohnungen) statt auf die Gebäude im eigentlichen Kern der Stadt. Solange keine Sanierungen begonnen werden, gibt es auch keine Aussicht auf Belebung. Ich glaube auch nicht, dass Szeneviertel in Chemnitz eine große Chance haben und sich daraus eine Belebung ergeben wird.

    11 Mal editiert, zuletzt von waldkauz ()

  • ich möchte nicht stören, der brühl ist nun "aufs gleis" gesetzt, er wird ein normales altbauquartier wie schon viele. aber bis es soweit war, hatte ich einen traum. ich weiß dass solches unter den herrschenden verhältnissen kaum möglich ist, aber man hätte dort aus der chemnitzer situation heraus einen großen kulturkreativen und jungen freiraum zulassen und sich entwickeln lassen sollen. die meist ddr-sanierten bestände wären zu preiswertem wohn- und arbeitsraum für junge leute (aus C und dem weiteren umland) geworden, die diese nach bedarf instandbewohnen würden. dieser und der öffentliche raum wäre zum spielplatz für all diejenigen geworden, die urbane lebendigkeit mögen und tolerant sind, für all die also, die die jetzigen zustände anwidern. eine polizeisatzung brächte klare, aber lockerere regeln des zusammenlebens, wie zB andere ruhezeiten. alle zuziehenden müssten einen toleranzcodex vertraglich mittragen. wems zuviel würde, könne halt wieder ausziehen. aufgrund des preisniveaus würden sich auch studentisches wohnen und leben, kreativshops, kneipen und viele kleine selbstständige ansiedeln, künstlergalerien und werkstätten, imbisse, voküs - unendlich vieles ist denkbar. alles wäre etwas aus der verwertungslogik entzogen - aber nicht gänzlich, von der ggg auf stadtratsbeschluss mitgetragen, da sie selbst lange unfähig war, dort etwas zustande zu bringen. wohngenossenschaften und -projekte könnten einige gebäude später erwerben, der öffentliche raum ist unkomliziert nutzbar (ordnungsamtliche sonderzone). also alles (gerade bürokratisch) geregelt, wäre es ein gewisser freiraum geworden, der automatisch als labor für die brennenden zukunftsfragen fungiert: was wird eigentlich aus der ostdt. arbeitsgesellschaft, wenn die wirtschaft nie westniveau erreichen kann und man das "armenhaus" bleibt? wie leben wir nachhaltiger und ökologischer, wieviel muss ein mensch überhaupt als konsument "verbrauchen"? wie sollen wir unser leben GEstalten, wenn uns überall steine im weg liegen bzw. alles verboten oder unerwünscht ist? was heißt "echtes leben" überhaupt? wie wird chemnitz wieder zukunftsfähig im sinne von: attraktiv für junge leute und gutes image der stadt? ich bin überzeugt, dass solches sogar überall in deutschland fehlt, nirgends können sich menschen in städten wirklich entfalten. vielleicht wäre der brühl ein zukunfts-hotspot geworden. allein dieses quartier hätte gereicht, um chemnitz aus dem mitunter problematischen image herauszuholen. überall wüßten die leute aus der presse über dieses nur in chemnitz machbare refugium, denn ein solches quartier in einer hand (ggg) gabs in deutschland mE kein zweites mal.
    soweit mein traum, der natürlich risiken birgt und der natürlich unter heutigem verwertungsdogma nicht möglich ist. insofern sehts als vision, vielleicht lässt sich ja etwas auch im neuen brühl umsetzen. das wirtschaften wie jetzt, geht definitiv nicht endlos so weiter, man sollte also schonmal handlungsspielräume ausloten. letztlich liegts immer nur am wollen der menschen. noch haben fast alle angst. die sommerbespielung des brühl war insofern durchaus ein erster gutgemeinter test. wie dabei das fazit ausfiel würde mich wirklich interessieren.


    anbei ein paar bilder vom letzten herbst





  • Die Stadt wird demnächst mit der Umgestaltung des Boulevards beginnen. Für viele der Gebäude sind Fördermittel abgerufen. Rege Bautätigkeit herrscht bereits. Die kommenden 4 Jahre werden zeigen, wohin der Brühl geht. Ich freue mich darauf ein Teil davon zu werden und habe mir ein Stück vom Kuchen gesichert, weil ich denke, dass dort was tolles entsteht, wenn wir es zulassen.

  • Hallo zusammen, der Vollständigkeit halber einmal ein Foto von der Zöllnerstraße 26, bei der seit einigen Wochen die Sanierungsarbeiten begonnen haben:



    Angesprochen auf die Aktivitäten war die Aussage eines Arbeiters, dass es sich um noch im Herbst beziehbare Wohnungen handeln wird. Das Haus befindet sich hier und ist bis auf das "Neueckhaus" Zöllnerstraße 16 das letzte unsanierte Haus auf der Zöllnerstraße zwischen Johann-von-Zimmermann-Straße und Brühl.

  • Heute kann man Schwarz auf Weiß in der Freien Pressen nachlesen, dass die ersten Abrissarbeiten an der Aktienspinnerei lediglich der Beruhigung dienten, weil der Freistaat den Beginn für den Umbau frühestens im nächsten Jahr sieht. Der Kommentar im Artikel fasst es eigentlich gut zusammen: Wir werden wohl eine kaputt optimierte, abgespecktere Variante erhalten, die auch noch ewig auf sich warten lässt. Aber gut, irgendwie muss ja schließlich auch wieder das Geld reingeholt werden, das zum Beispiel beim Innenstadtcampus der Uni Leipzig für Augusteum und Paulinum verblasen wurde, die deutlich teurer geworden sind als geplant.


    Ich zitiere mal Herrn Unland aus dem sächsischen Finanzministerium: "Der Finanzminister verhehlt aber nicht, dass der Universitäts-Bau für Leipzig den Freistaat sehr viel Geld kostet. Auch künftig werde man aber in Ausnahmefällen zu solch anspruchsvollen Projekten stehen. Unland: "Ich glaube, dass hin und wieder so etwas notwendig ist. Und hier war es absolut notwendig, denn die Universität Leipzig brauchte wieder ein Herz und eine Seele." Quelle


    Leider scheint die Aktienspinnerei nicht in diese Kategorie der anspruchsvollen Projekte zu gehören. :???:

  • Dieses Leipzig ko*** mich von Tag zu Tag immer mehr an.
    Der beste Blick auf Leipzig ist das immer kleiner werdende Stadtportrait im Rückspiegel :D *nichts für ungut, muss aber auch mal sein*


    Habe noch schöne "Was wäre wenn" Visualisierungen gefunden. Vorallem sehr angenehm anzuschauen finde ich die weitere Etage aus Glas.



    Wenn man 1 und 1 zusammenzählt könnte dies sogar den aktuellen Stand der Plaung darstellen. Der Entwurf ist aus dem Jahr 2013. Sicherlich macht es nicht ganz so viel her wie der Siegerentwurf, aber wir müssen uns abfinden, dass der Freistaat in Chemnitz nur nach Design to Cost gearbeitet wird.


  • Gesichtet an der Hauboldstraße...



    Dieser Teil der Hauboldstraße befindet sich unmittelbar in der nähe zum Brühl.


    Mal sehen ob ich richtig liege...
    Was ab und an den Karrees fehlt, sind Balkons.





    August2014


    Weiteres in kürze....

  • Die beiden Gebäude wären dann die Hauboldtstraße 4 (gelb) und Hauboldstraße 6 (rot). Die Hausnummer 6 war früher GGG-Eigentum und wurde 2012 versteigert, bei beiden Gebäuden ist aber nichts weiter bekannt. Ich warte aber erst mal ab, bevoor ich das als Sanierung verbuche, auch wenn eine Schuttrutsche schon ein guter Hinweis ist.

  • Ausführliches vom Brühl..


    Man muss schon sagen, dass gegenwärtig wirklich endlich sichtbare Fortschritte ins Auge fallen.


    Erst einmal ein frisch saniertes Haus Brühl/Ecke Elisenstraße



    gelungen...



    Nachbarhaus Elisenstraße



    und gegenüber liegende Seite..



    Nummer zwei anliegend...



    Ein Haus an der Elisenstraße weiter oben was mir Augenscheinlich so aussieht wie eine kurz bevor stehende Sanierung.
    Hoffe das ich hier auch richtig liege...



    Auf zum Brühl ....


    Hier ist noch nichts zu sehen über den Bau einer Tiefgarage im Innenhof.
    Man wolle insgesamt zwei Tiefgaragen am Brühl bauen mit a 33 Stellplätzen.
    Pressebericht liegt mir leider nicht vor.




    Diese Häuser im folgenden Bild dürften auch auf der liste anstehender Sanierungen stehen.





    Begonnene Sanierung...
    Die ggg hat hier nun auch angefangen...
    Im Bild nicht sichtbar, es geht aber auch hier schon los mit dem Eckgebäude und dem daneben stehenden Gebäude.




    Blick ins Karree innere...





    Auch hier sehe ich trotz der guten Vermietung Sanierter Gebäude die fehlenden Balkons eher kritisch.



    Zöllnerstraße

    August2014

    2 Mal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: aus drei mach zwei .plus Zeitungsartikel.

  • Und ich reiche wieder einige Informationen dazu nach, in der Reihenfolge wie im vorigen Artikel:


    1. Brühl 54: Saniert von der bekannten Ravo-Immobilien GmbH, mehrfach hier erwähnt. Gefällt mir auch, bloß die Straßenecke ist nicht besonders gelungen. Dafür hat man sehr viel Sorgfalt auf die Details gelegt, die entpsrechend des Vorher-Bildes noch vorhanden waren:

    Bildautor finde ich wegen der Bildersuche über Google nicht, kann rein optisch aber nur aus der Frühphase von (dwt). sein :)


    2. Elisenstraße 22: Diese Sanierung wurde hier wohl noch nicht vermeldet. Laut einer aktuellen Meldung mit wenig weiteren Informationen wurde dort eben erst Richtfest gefeiert: Link. Gespannt bin ich darauf, was letztlich aus dem Dachaufbau wird, der auf dem Bild schon zu erkennen ist.


    3. Gegenüber hat wie angekündigt die Sanierung der Gebäude Elisenstraße 21 und 23 durch die Unger-Gruppe begonnen.


    4. Die möglicherweise bevorstehende Sanierung ist die Elisenstraße 13, zu der bisher nichts bekannt war. Hier heißt es abwarten und beobachten.


    5. Dann kommen Hermannstraße 8 und Brühl 38, ebenfalls Unger-Gruppe und planmäßig begonnen. Die Häuserzeile zeigt die Gebäude, die später in Angriff genommen werden.


    6. Der Blick durch die Lücke ist die Karl-Liebknecht-Schule in der Mühlenstraße 94, die von der Stadt zum Kreativzentrum umgebaut wird.


    7. Das GGG-Gebäude Brühl 51/Hermannstraße 9 hatten wir bereits ausführlich diskutiert.


    8. Dann kommt die Untere Aktienstraße 1, die durch einen Privateigentümer saniert wird. In den Hof des Karrees dürfte eventuell die GGG investieren, der fast alle Gebäude dort gehören, sicher bin ich mir da aber nicht. Deren Gebäude wurden ja eher notdürftig instandgesetzt, die Balkone wären dann vielleicht etwas für eine echte Sanierung, die sich vielleicht irgendwann zur Steigerung der Mieteinnahmen anschließen wird.


    9. Der Abchluss ist dann die Zöllnerstraße 26, die hier vorgestellt wurde.

  • Der Umbau der Aktienspinnerei zur Universitätsbibliothek soll nun laut Finanzminister Georg Unland doch noch in diesem Jahr und nicht erst in 2015 stattfinden. In einem anderen Beitrag, den ich aber online nicht finden kann, konnte man auch erfahren, dass bereits demnächst Innenarbeiten beginnen sollen. Hoffen wir mal, dass es sich dabei nicht nur um Wahlkampfversprechen handelt.

  • ^^


    Zum Umbau/Sanierung habe ich von der Rückseite drei aktuelle Bilder von der Rückseite. ,, Für den Zeitvergleich.
    Mir schien es auch vor dem Zeitungsbericht so als würde es hier weiter gehen.




    August2014

  • Die Fahrzeuge werden dort nur für die Tiefbauarbeiten am Brühl geparkt. Dir rücken morgens aus und kommen abends wieder dort hin.