Beiträge von piTTi

    Und ein weiteres Update aus diesem Karree vom sogenannten Büropark Villa Zimmermann zu dem die Villa Schüffner, die Villa Zimmermann, das Haus Carola (Neubau) und das Continental gehören.




    Man erkennt u. a. den neuen Kupferschmuck für die Turmspitzen:


    In der Straße der Nationen 58 wurden beim Projekt "Contor Haus" die Gerüste abgebaut. Es entstanden Etagenwohnungen und eine Gewerbeeinheit: http://www.chemnitz-sdn58.de/contor-haus.html

    Auch das rückwärtige Fabrikgebäude wurde saniert und für Wohnzwecke umgebaut.


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    So sieht es derzeit auf der Rückseite bzw. im Innenhof aus:


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    Hier (nach Chemnitz, Stadtteil Zentrum filtern, ab Seite 4 kommen die entsprechenden Wohnungen) bekommt man einen Eindruck vom Wohnangebot. 150 m² mit 3 Zimmern für 1.500 € finde ich mal ausgefallen. Ob es den Markt dafür gibt?

    Die Dinger werden in China zammgelötet? Was macht dann eigentlich der Künstler?

    Was soll denn der Künstler machen? Einer entwirft es, jemand anderes produziert es. Eigentlich kein Hexenwerk.


    Oder hat man schon ernsthaft mal einen Architekten gesehen, der selber die erste Wand hochzieht?

    In der FP-Ausgabe vom Freitag stand dazu noch dies:


    "Ihren Sitz haben wird die Kulturhauptstadt-Gesellschaft in der alten Hartmannfabrik an der Fabrikstraße. Sie soll zugleich als zentrale Anlaufstelle für Besucher und Beteiligte dienen. Läuft alles wie geplant, könnten die Büros dort Anfang 2023 bezogen werden, heißt es aus dem Rathaus. Bis dahin wolle der private Eigentümer das mehr als 150 Jahre alte Gebäude auf Vordermann bringen. Auch Veranstaltungs- und Ausstellungsflächen solle es dort geben, so OB Schulze. Die Kulturhauptstadtgesellschaft werde den Komplex voraussichtlich bis 2026 oder 2027 mieten, kündigte das Stadtoberhaupt an. „Derzeit laufen letzte Verhandlungen“, sagte er."

    Erst kürzlich habe ich das Sanierungsvorhaben An der Martkhalle 11 vorgestellt. Nun habe ich gesehen, dass auch in der Parallelstraße Am alten Bad 7 und 7a Aktivität wahrzunehmen ist:


    Die alte Kaufhalle an der Ecke Bernsdorfer Straße/Wartburgstraße wurde dem Erdboden gleich gemacht. Ich vermute, dass dort erstmal Parkplätze eingerichtet werden. Schließlich werden gegenüber gerade die teuren Eigentumswohnungen geschaffen.


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    Der VMS hat die Pläne der beiden Hauptvarianten des Planfeststellungsabschnitts 1 der Ausbaustufe 4 des Chemnitzer Modells veröffentlicht: Link


    Man flankiert das Ganze u. a. mit einer Anzeige auf Tag 24 und bittet dabei auch um Feedback: Link


    Wenn ich mich entscheiden müsste, würde ich wohl die Variante mit Mittellage bevorzugen. Aber wirklich handfeste Argumente habe ich dafür nicht. Da fehlt mir eindeutig die Expertise.

    Da hätte ich mir meinen kurzen Autostopp ja sparen können. Genau heute habe ich auch Bilder gemacht. Ich kann es übrigens immer noch nicht fassen, dass die Sebastian-Bach-Straße mittlerweile komplett durchsaniert ist (inkl. Lückenbebauung). Das hätte ich niemals erwartet, vor allem nicht in der Zeit.




    Im direkten Umfeld wird in der Straße An der Markthalle 11 ein Gebäude saniert.


    Man findet dazu online ein Inserat für den Kauf einer Wohnung: Klick


    Hoffentlich passiert noch mehr in der Straße. Das ist eigentlich eine sehr schöne Ecke, die aber trotzdem durch viel Leerstand gekennzeichnet ist.



    Für die Hartmannfabrik gibt es neue Pläne, diesmal aber wohl schon recht weit fortgeschritten (Freie Presse mit Bezahlschranke). Udo Pfeifer, in der Region durch die Getränkewelt und seine Rolle als CFC-Gesellschafter bereits eine lokale Bekanntheit, hat die Fabrik für eine Million Euro erworben und möchte dort weitere fünf Milionen investieren, um eine Büronutzung zu ermöglichen. Dass bereits 970.000 Euro Fördermittel überreicht wurden, unterstreicht die Ernsthaftigkeit dieser Pläne. Noch in diesem Jahr soll begonnen werden, 2022 soll alles fertig sein.


    Hoffen wir mal, dass es diesmal klappt und sich auch finanziell rechnet (wobei Herr Pfeifer laut Artikel mit einer schwarzen Null schon zufrieden wäre). Denn wie tragfähig Investitionen in Bürogebäude in Zeiten von Homeoffice und Rezession in einer Stadt wie Chemnitz sind, halte ich schon für fraglich.

    Wie ich erfreulicherweise feststellen konnte, wird an der Hartmannfabrik gewerkelt.


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    Da der Schulneubau am Hartmannplatz hier letztens erst Thema war, möchte ich mal ein Update vom aktuellen Baufortschritt geben. Wenn man vor Ort ist, stellt man fest, dass die freie Fläche neben dem Neubau immer noch groß genug für zahlreiche Veranstaltungen ist.


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    Dass es diesen Thread gibt wusste ich gar nicht bzw. hatte ich wohl verdrängt.


    Dann möchte ich mal passend zum Fast-Abschluss der Arbeiten an der eins-Zentrale diesen Thread wiederbeleben.


    Zuletzt im Forum:


    An der neuen Eins-Zentrale ist in Richtung Johannisplatz schon ein kleines Stück der Gerüste gefallen - der erste Eindruck ist nicht schlecht. Auch die große Glas-Front macht sich meiner Meinung nach ganz gut und wird sicher auch abends, wenn das Gebäude den Platz erhellt, recht ansprechend wirken.

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    Ein letzter Blick in das Bauloch am Tietz bevor hier demnächst die Arbeiten starten sollen:



    Gleichzeit geht es ab Mai auch der bisher als Parkplatz genutzten Fläche an der Johanniskirche an den Kragen.


    Der entsprechende Bericht der Freien Presse dazu: Klick

    Da will ich ein aktuelles Update mal in diesen eigenen Thread posten - wenn es ihn schon gibt.


    Zuletzt im Forum:

    Der Getreidemarkt wirkt zurzeit eher wie ein neues Conti-Loch.


    Anbei der aktuelle Stand:


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    Das Vorhaben verschob sich immer wieder. Aber jetzt scheint sich doch etwas zu tun und die letzte Ankündigung, dass die Arbeiten März 2021 beginnen sollen, hat sich nicht wieder als falsch herausgestellt: Klick


    [...] Im nördlichen Bereich des Parks soll ein Spielareal mit einer Gesamtgröße von rund 830 Quadratmetern entstehen. Trampoline, eine Kletterwand sowie eine Treppen-Rutsche-Kombination und ein Sandkasten sind vorgesehen. Der Park soll während der Bauzeit nahezu uneingeschränkt nutzbar bleiben.


    Der Park mit seiner Lage ist prädestiniert dafür, solche eine Anlage zu besitzen. Im Winter wird der Park zwar von vielen Rodlern besucht und im Sommer ist der eine oder andere Sonnenanbeter anzutreffen, aber ein richtiger Anziehungspunkt fehlt bisher für Familien. Im mittleren Bereich gab es mal einen sehr kleinen Spielplatz, aber der wurde schon vor sehr vielen Jahren nach Verwahrlosigkeit zurück gebaut. Der war aber auch nicht der Rede wert und nicht mit dem zu vergleichen, was dort jetzt entsteht. Um die bisher dort befindliche Betonfläche ist es sicherlich nicht schade.