Beiträge von (dwt).

    ^ Wenn man es genauer Betrachtet, sollte man die 450.000€, die für den Marktbrunnen veranschlagt sind, erst einmal in die Brunnen investieren, die aus Geldmangel vor sich hin rotten.

    Immer noch ohne Balkons sind die Wohnungen der anliegenden Zschopauer Straße 179 bis 185. Und weiterhin gut vermietet. Und wenn Mal eine frei wird, heißt es auch immer noch das Balkons bald angebracht werden sollen.

    Das würde mir nicht gefallen.

    Gerade bei Zeitmietverträgen und nicht gerade günstiger Kaltmiete.




    ^ Erfreulich, dass es beim Lindenhof nun offensichtlich los geht.

    Die Dekra Niederlassung an der Neefestraße im Stadtteil Kappel möchte sich erweitern.

    Dazu habe ich eine Visualisierung von rennfleisch architekten gefunden.

    Genauere Daten gibt es noch nicht.


    Auf der verlinkten Seite gibt es noch zwei Projekte, wovon eines an der Gustav-Wünsch-Straße im Stadtteil Schönau wohl schon im Bau ist. (Mehrfamilienhaus mit sieben Wohnungen) Im Link genau gegenüber der Gustav-Wünsch-Straße 08

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    Zur Dekra Visualisierung:

    Im Bild ist links der bereits vorhandene Bau. Die Mitte und der kleinere Anbau rechts sollen neu entstehen.


    Bild von rennfleisch Architekten Chemnitz

    04-rennfleisch-architffj4z.jpg

    Das wäre die beste Nachricht, auch wenn ich erst mit dieser Möglichkeit zweifelte.


    ^ Ich habe auch hin und her überlegt, was ein Abriss derzeit bringt. Ich komme auch auf die Lösung, dass das Grundstück dem Eigentümer nichts bringt, wenn da eine Wiese vor sich hin wächst, oder gar ein Parkplatz die Nische füllt. Es gibt ja für einen Abriss kein Fördergeld mehr.. und ganz ruinös scheint das Haus auch noch nicht zu sein. Gedanklich kann es sich nur rechnen, wenn man saniert, oder eben Neu baut.


    ^ Hast du zufällig den Artikel parat?

    ^ Eine gute Nachricht muss auch keine gute Nachricht sein.


    Ich war heute vor Ort, und konnte feststellen das man das geschlossene Karree auf der Stadtauswärtigen Seite nicht zerstört.
    Dagegen aber auf der anderen Straßenseite.


    Abgerissen wird die seit Jahren leerstehende Limbacher Straße 09 auf Kaßberger Seite.
    Vor etlichen Jahren hat man das Haus Sanieren wollen, ist dann aber höchstwahrscheinlich in Konkurs gegangen. Die arbeiten stoppten, und seitdem ist bis heute nichts mehr passiert.


    Der Erhalt der Häuser ist der Stadt eigentlich wichtig.
    Aber es wird in bestimmten Beschlussvorlagen Hauptsächlichst von der Karreebebauung der Limbacher Straße, (Stadtauswärts) .. Matthesstraße, bis hin zur Kanalstraße gesprochen. Vor allem soll eine zukünftige Bebauung die noch vorhandene Leipziger Straße 17 in Karreestruktur mit einfassen.


    Bei der nun angehenden Beseitigung der Limbacher Straße 09, wird es so schnell sicher keine Nachfolgebebauung geben.
    Und auch wenn die Hausnummer 09 mehr zugepappt wurde, wird sie wie an Teilen der Zwickauer Straße eine hässliche Narbe hinterlassen.


    Zunächst die Nachbarbebauung, Limbacher Straße 11
    Vom Oktober 2014:


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    Und der Nachbar, Limbacher Straße 07:
    (Ebenfalls vom Oktober 2014)



    Während die Hausnummer 07 & 11 unter Denkmalschutz stehen, ist das bei der Hausnummer 09 nicht der Fall.


    Nun aktuelle Bilder von heute.


    Blick, Stadteinwärts:



    Der Vermietungsstand der Nachbarschaft ist sehr gut.




    Und noch zwei Bilder von der Rückseite:




    eigene Bilder. Juni 2019

    ^ Der Entwurf gefällt.
    Ein Kran ziert bereits das Straßenbild.


    Der Mopo dürfte ihre eigene Schlagzeile hoffentlich Peinlich sein.


    An der Straße der Nationen 86 entsteht ebenfalls ein Neubau.
    Joseph hatte dies auch schon einmal in einem halben Satz erwähnt.


    Entstehen wird ein Seniorenheim, welches auf ein Brachgrundstück errichtet wird.
    Ein Baukran steht auch hier bereits.


    Zumindest kann man von einem klotz hier auch nicht sprechen:



    Eigenes Bild.

    ^ ... die einen finden diese Esse hässlich... wiederum andere finden sie schön. Für eine Stadt mit Industrieller Geschichte, dann durchaus auch ein ansehnliches Kunstwerk, was gerne auch nach 2030 bestehen bleiben darf.