^ Hier nun der Link zur entsprechenden Beschlussvorlage. Zwei Varianten (mit Männerschwimmhalle oder ohne) sollen geprüft werden. Beide sehen einen Betrieb durch die Sportbäder Leipzig GmbH vor, die auch perspektivisch ihren Sitz in das Gebäude verlegen könnte. Parkflächen könnten auf einem Teil des Finanzamtsgrundstücks geschaffen werden (Bestandteil des "Großen Grundstückstauschs"). Für die Untersuchungen sind 250 TEURO veranschlagt.
Leipziger Stadtbad (Revitalisierung)
-
-
-
Einige Eindrücke vom Tag des offenen Denkmals:




Die bekannte orientalische Sauna - saniert bereits zu DDR-Zeiten.



Weiter geht´s!





Die Frauenschwimmhalle war leider abgesperrt, so dass man leider nur diesen Blick erhaschen konnte:

Eigene Bilder
Eingangs- und Männerschwimmhalle (die seit Jahren schon für Veranstaltungen genutzt werden) waren unter der Decke mit großen Tüchern verhangen, die dem Raumeindruck merklich schaden. Gleichwohl das Gebäude ein Juwel ist bleibt insbesondere im Inneren noch enorm viel zu tun.
-
Ergänzend dazu der Verwaltungsstandpunkt zu einem der Vorschläge für den neuen Bürgerhaushalt:
"Die Prüfung ob das ehemalige Stadtbad Leipzig „wieder belebt“ werden kann, entspricht bereits Verwaltungshandeln. Grundsätzlich wurde der Verbleib des Gebäudes im städtischen Eigentum und die Untersuchung von verschiedenen Nutzungsvarianten in der Vorlage VII-DS-02065 Leipziger Stadtbad - Variantenvergleich zur Wiederinbetriebnahme (Bestätigung nach § 79 (1) SächsGemO) beschlossen. Die Machbarkeitsstudie und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die verschiedenen Nutzungsvarianten ist erfolgt und wird verwaltungsintern ausgewertet.
Das ehemalige Leipzig Stadtbad ist nach Prüfung für den „Schulsport“ und „Schwimmvereine“ aufgrund der Beckengrößen ungeeignet."
Stadtbad als Schwimmbad wiederbeleben - Vorschlag Bürgerhaushalt - Stadt Leipzig
-
Es hängt jetzt halt alles von der Machbarkeitsstudie ab wie es hier demnächst weitergeht. Vor Jahren war ich mal im Jugendstilbad in Darmstadt und fand die Kombi von Wellnessbad mit klassischer Architektur großartig. Das lief da auch wirtschaftlich m. W. profitabel. So etwas wünschte ich mir auch für das hiesige Pendant. Auf der Freifläche nördlich könnte ich mir wie in Darmstadt eine moderne Erweiterung vorstellen in dem dann "Schulsport und Schwimmvereine" unterkommen könnten. In dieser Lage braucht es m.M.n. ein entspr. Angebot vor allem wenn irgendwann mal ggü. der Freiladebahnhof bebaut ist - die anderen Hallen sind einfach zu weit weg.
Noch ein paar Aufnahmen vom Sonntag:









Eigene Bilder
-
Man kann natürlich auch für 20 Millionen so eine billige Kiste bauen wie am Otto-Runki-Platz. Nicht meine Idee von Baukultur. Auch das Naturkundemuseum hätte man in eine Betonschachtel verfrachten können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die SPD-Fraktion den Einzug in den Bowlingtreff unterstützt.
Ich denke "billige Kiste" bei einem zeitgenössischen Bau für ein Schwimmbad ist etwas übertrieben. Der Verglich ist doch schon wegen des deutlichen Zeitunterschieds schwierig. Aus heutiger Sicht wäre ein solch großer Bau, welcher im inneren eine orientalisierte Ausstattung beherbergt und öfter etwas duster (da natürlich Lichtbeziehungen nicht wie in der wirklichen MENA-Region möglich) wirkt, eher einen Themenbad zuzuordnen.
Ich sehe aber natürlich das Potential eines Bades mit Sport- und Vereinstätigkeiten. Deutlich wird bei den Kosten aber dennoch, dass es privatwirtschaftlichen kaum Sinn ergibt. Es wäre höchstens noch in einer Partnerschaft aus Kommune und Privatwirtschaft möglich um die Unterhaltungskosten aufzuteilen.
Durch genormte Maße im Bereich Schwimmsport ist hier kein regulärer Sport möglich. Was die Nutzung für den Vereins- und Schulsport komplett einschränkt. Also wäre das Thema zeitgenössischer Hygiene mit leichtem Schwimmen sowie Saunen, Dampfbäder etc. denkbar (Bsp. Pendant in München). Dafür dann Kosten von rund 75 Mio. nur zur Sanierung und etliche Mio. für den Unterhalt sind halt ein Happen. Das geht nicht einfach mal so, wenn es dringendere Bedarfe gibt.
PS: es gibt hier einen eigenen Thread. @Mods: bitte aus dem Bauerbe hier rein verschieben. -
Durch genormte Maße im Bereich Schwimmsport ist hier kein regulärer Sport möglich. Was die Nutzung für den Vereins- und Schulsport komplett einschränkt.
Inwiefern? Das Becken zu verkleinern, kann doch wohl nicht das Problem sein.
-
Das Männerbecken ist zu lang, zu schmal und nicht tief genug für Vereinssport. Raststufen, Beckenleitern und Beckentreppen entsprechen nicht den modernen Ansprüchen. Die für den Vereinssport geforderten Schwimmbahnmarkierungen können nicht aufgebracht werden. Aber Wasser ist drin.
https://www.dsv.de/download-file?…f1&file_id=5295
Ich würde mich sehr freuen, wenn das Leipziger Stadtbad in der "großen Lösung", also mit beiden Becken, uns allen wieder zum Schwimmen dienen würden. Hier geht es aber nicht darum, sondern um die Frage, warum das Stadtbad nicht für den Schul- und Vereinssport geeignet ist, was wiederum großen Einfluss auf die Frage der möglichen Fördermittel hat. Und es geht auch nicht darum, dass ganz Deutschland endlich mal lockerer werden muss, sondern das allgemeingültige Bestimmungen und Festlegungen von Standards für den Schul- und Vereinssport im Stadtbad nicht erfüllt werden.
-
So langsam fange ich an, mich zu ärgern!
Das Männerbecken ist zu lang.
-> Lösung: Verfüllen der "überschüssigen" 7 Meter
Das Männerbecken ist zu schmal.
-> "Es sollen je nach Beckenbreite 4 oder 5 Bahnen mit einer Breite von 2,50 m vorhanden sein." Vier passen problemlos ins große Becken.
Das Männerbecken ist zu flach.
-> Ich habe nicht nachgemessen, aber eine "Wassertiefe von mind. 1,80 m" scheint nach Fotos gegeben. Den vorderen flacheren Teil des Beckens kann man ja wie gesagt verfüllen.
Schwimmbahnmarkierungen können nicht aufgebracht werden.
-> Warum nicht?
Es gibt keine modernen Raststufen, Beckenleitern und Beckentreppen.
-> Dann baut man sie halt ein.
Zur Erinnerung: Im denkmalgeschützten Westbad hat man das Becken komplett verfüllt bis zum Rand. Da finden jetzt Tanzcafés statt. Aber es soll unmöglich sein, im Stadtbad ein paar überschaubare Modifikationen durchzuführen, um die Nutzung, für die das Haus gebaut wurde, wieder dort stattfinden zu lassen? So oder so wäre das Bad ab dem Tag der Wiedereröffnung rappelvoll und auch viele Vereinssportler würden sich über den neuen alten Schwimmort freuen, egal, ob eine Markierung jetzt 10 cm weiter links oder rechts ist.
Oh doch, ich finde, das hat sehr viel damit zu tun, dass Deutschland endlich mal lockerer werden muss.
Ich finde auch, die Stadt hätte sich stärker für eine kontinuierliche Sanierung engagieren sollen und den Rückenwind nutzen sollen, den der Förderverein gibt. Es ist klar, dass, wenn man jahrzehntelang nicht investiert, große Kosten auflaufen. Dann jammernd dazustehen und die 70 Millionen zu beklagen, überzeugt mich nicht. Die Stadt sollte auch nicht den Fehler wiederholen, alles mögliche für ein paar Groschen zu verkaufen, nur um es dann in Boom-Zeiten wieder teuer zurückkaufen zu müssen. Gerade in dieser Lage, aber auch mit der ikonischen Bedeutung für die Stadt muss man das Stadtbad als strategische Reserve bezeichnen.
-
^ ich bin ja auch stark genervt vom deutschen Wahn aber das hat bzgl. Schwimmen nichts mit Deutschland zu tun.
Es gibt ja die Vorgaben des Weltverbands welche der DSV übernommen hat. Siehe das Dokument von LE.Mon. Du kannst die Leute dann dort nicht trainieren da sie andere Distanzen trainieren müssten und auch die Zeitnahme wäre inkorrekt (mehr Wenden etc.). Dazu gelten die Breiten der Bahnen als Maße auch der Sicherheit. Das gleiche gilt dann für Schulunterricht. Die Normierung gilt ja der (internationalen Vergleichbarkeit). Sicher nervt dann auch wieder der Denkmalschutz bei größeren Änderungen.
Die Becken bzw. das ganze Bad einfach so zu nutzen ist ja auch völlig ausreichend und mit dem Haus schön genug, nur wird es halt mit der Förderung schlecht so ohne Vereins- und Schulsport. Das ist der Knoten.
Vergleich: In Großbritannien gab es vor den Olympischen Spielen in London 2012 noch viel mehr Becken mit Yard-Maßen. Da war das schwimmen zwar nicht schlechter aber eine Vergleichbarkeit schon bei den Distanzen musste ich mir ausrechnen. Es gibt zwar wesentlich schlimmeres aber nervend war es schon.
-
Die Frage ist doch, brauchen wir Wettkampfstätten für Profisportler, oder ein Volksbad. Ich denke wohl wir brauchen das letztere. Da muss es doch möglich sein einen Kompromiss zwischen denkmalerischen Belangen, einer schulsportlichen Nutzung und dem Freizeitsport zu finden. auch sollte es möglich sein ein modernes Becken mit zeitgemäßer Technik in die historische Hülle einzubauen. Es würde doch auch keiner auf die Idee kommen auf einem historischen Bahnhof alle Oberleitungen zu verbannen und elektronische Anzeigetafeln abzureißen und alles in den ursprünglichen Rahmen zurück zu bauen.
-
hedges Du hast offenbar meine nun schon mehreren Kommentare nicht verstanden. Ich habe nicht die Sinnhaftigkeit der Normen für Schul- und Wettkampfsport angezweifelt. Ich habe lediglich hinterfragt, warum ein Umbau des alten Beckens, um diese Normen zu erfüllen, angeblich nicht möglich sein soll. Wenn da nicht noch bessere Argumente kommen als Das Becken von 1916 entspricht in seiner gegenwärtigen Form nicht den Anforderungen von 2026, dann muss ich sagen, ist das echt wenig für zig Jahre der Prüfung und Planung. Und mit dem Denkmalschutz sollte sich eine gute Lösung finden lassen, wie gesagt: siehe Westbad.
-
ganz krasse Idee: Ein größenveränderliches Becken! Wenn Vereine/Schulen schwimmen, schiebt sich wie auch immer eine Abdeckung zur Seite, welche sonst die heutigen Beckenmaße sicherstellt. Durch die Lichtbrechung beim Blick ins Wasser täuscht es ohnehin andere Maße vor als tatsächlich messbar wären.
-
schiebt sich wie auch immer eine Abdeckung zur Seite ...
Ganz einfach an Siemens-Lufthaken aufhängen und die dann wieder abnehmen?
-
große Fußballstadien haben verschiebbare Dächer --- DAS sind technische Herausforderungen. Alternativ kann das Bad auch weiter vergammeln, weil nur zum Planschen nicht finanzierbar und ohne Schwimmbecken kastriert wie das Westbad. Zugegeben: Ich war noch nicht vor Ort. Vielleicht führt konkretes Skizzieren zu weiteren Ideen. Was natürlich auch geht: Weltweit die Parameter für Schwimmsport anpassen, dann wiederum haben alle anderen Schwimmhallen Probleme.

-
Bilder von dem Stadtbad gibt es darüber im Thread und unter https://www.leipziger-stadtbad.de/ .
Das Männerbecken ist abgedeckt, aber dadurch vergammelt da nichts und die Fläche kann bis auf weiteres für Veranstaltungen genutzt werden.
Um noch etwas Öl ins Feuer zu gießen:
Im Leipziger Süden wurde vor vielen Jahren eine DDR-Schwimmhalle verkauft, als es viel weniger Einwohner*innen und noch weniger Geld gab. Nun soll bzw. muss eine neue Schwimmhalle gebaut bzw. erst einmal geplant werden.
Haushaltsantrag Stadtrat - VIII-HP-20284
Die LINKE
Planungskosten für die neu zu bauende Schwimmhalle im Süden
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…7&refresh=false
Die Stadtkämmerei empfiehlt den Antrag abzulehnen:
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…5&refresh=false
Beschlussvorlage VIII-DS-02165
"Sportprogramm 2040" - Leipzigs Sport- und Sportstättenentwicklungsplanung 2027-2040
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…5&refresh=false
Hier auf den Seiten 47 bis 59 zu den Schwimmhallen.
-
Bezugnehmend auf den Beitrag von Ziegel im Thread Umgang mit Bauerbe, den die Mods vielleicht mit allen anderen darüber zum Leipziger Stadtbad hierherverschieben können:
Man kann natürlich auch für 20 Millionen so eine billige Kiste bauen wie am Otto-Runki-Platz. Nicht meine Idee von Baukultur. Auch das Naturkundemuseum hätte man in eine Betonschachtel verfrachten können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die SPD-Fraktion den Einzug in den Bowlingtreff unterstützt.
Ich will mich in diesem Thread gar nicht über die architektonische Qualität des Sportbads am Rabet (https://www.l.de/sportbaeder/ba…rtbad-am-rabet/) streiten, das ich durchaus gelungen finde. Mir geht es um Notwendigkeiten und um die Bedingungen u.a. für Fördermittel. Wenn es im inneren Leipziger Osten einen deutlichen Mangel an Schwimmflächen für den Schul- und Vereinsport gab und eine neue Sportschwimmhalle mit einem 25-Meter-Schwimmbecken mit sechs Bahnen und einem Lehrschwimmbecken mit 1,35 Meter Maximaltiefe für Kurse für die Schulen in der Nähe gebaut werden musste, dann nutzt es wenig, auf das Stadtbad im Ortsteil Zentrum-Nord zu verweisen, das diese Bedingungen beide nicht erfüllt, aber dafür zweifellos Bauerbe ist und architektonische und denkmalpflegerische Qualitäten hat. Die Schwimmhalle am Rabet verfügt über 100 Zuschauer*innenplätze für Wettkämpfe und eine behindertengerechte Ausstattung, darunter ein Poollift aber auch hallengeeignete Wechselrollstühle und Sanitäranlagen. Das wird das alte Stadtbad nicht oder nur mit enormen finanziellen Mehraufwand erhalten. Das gilt in gleicher Weise für den angedachten Schwimmhallenneubau im Leipziger Süden auf dem Gelände des neuen Kraftwerkstandortes auf der Bornaischen Straße.
Noch mal: Ich möchte wieder im Leipziger Stadtbad baden können und am besten in beiden Becken. Ich bin begeistert von den Sanierungen und Wiederinbetriebnahmen alter Stadtbäder aus etwa derselben Zeit wie in Halle oder Nürnberg. Aber dennoch gibt es dafür nun mal Rahmenbedingungen, die in den verschiedenen Städten unterschiedlich sind. Und deshalb halte ich es für Quatsch, wenn es heißt: "Wenn es anderswo geht mit der hochgeförderten Sanierung, dann muss es so doch auch in Leipzig gehen. Und warum wollt ihr für viel Geld "billige Kisten" irgendwohin bauen, anstatt genau dieses Geld für die Sanierung des Leipziger Stadtbades zu verwenden?"
Schwimmbad, Sauna, Jugendstil – Die Stadtbad-Retter von Halle
MDR Fernsehen | Der Osten - Entdecke wo du lebst | 05.11.2024
45 Min | Verfügbar bis 05.11.2026 (nur in Deutschland)
https://www.mdr.de/video/mdr-vide…-halle-100.html
Baustellenbesuch beim Stadtbad Halle
MDR Fernsehen | MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 15.06.2026
2 Min.
-
Das habe ich auch nicht behauptet! Ich habe nicht geschrieben, dass man das Geld für die Rabet-Halle zum Stadtbad hätte umleiten sollen. Es ist aber so, dass perspektivisch sehr viel mehr Menschen im Zentrum Nord leben sollen als heute. Es ist absehbar, dass dann in dieser Gegend eine Schwimmhalle benötigt wird. Und die Stadt Leipzig besitzt dort sogar eine. Diese muss halt ertüchtigt werden, um heutigen Anforderungen zu genügen. Wenn man das nicht macht, weil man sich das Geld für eine denkmalgerechte Sanierung sparen will (und damit im Übrigen viel bürgerschaftliches Engagement vor den Kopf stößt), läuft es auf einen billigeren Neubau hinaus. Und dafür ist der Otto-Runki-Platz für mich eine Mahnung, denn was man an dieser brutalen Stadtzerstörung „durchaus gelungen“ finden kann, ist mir zumindest aus architektonischer Sicht schleierhaft. Dass es dort Poollifts gibt, ist natürlich toll.
-
Vorschlag zur Güte: Der Stadtrat lehnt die erneute Forderung der SPD-Fraktion, das alte Stadtbad zu verkaufen, ab. Es bleibt im kommunalen Eigentum. Dabei werden laufende Unterhaltungs- und kleinere Sanierungsarbeiten durch die Stadt vorgenommen. Das Gebäude wird weiterhin durch die Förderstiftung Leipziger Stadtbad als Veranstaltungs- und Tagungszentrum genutzt (https://www.leipziger-stadtbad.de/) und parallel eine Sanierung geplant und Eigenmittel dafür gesammelt. Sollte durch die Bebauung des Eutritzscher Freiladebahnhofs in zehn Jahren oder mehr die Einwohner*innenzahl tatsächlich deutlich steigen - was nicht nur ich ich derzeit bezweifel, dass dies umgesetzt wird, aber dazu gibt es bekanntlich den eigenen Thread Leipzig 416 - Neues Stadtquartier (bis zu 3.000 WE in Pl.) - werden eine Sanierung und das Aufbringen notwendiger Eigenmittel sowie das Einwerben von Fördermitteln wahrscheinlicher als heute. Dann kann der "Rückbau" zu einem Stadtbad mit einem oder zwei Schwimmbecken oder sogar ein Ergänzungsbau erfolgen.
-