Ich weiß nicht, ob die etwas lieblose Fassadenauffrischung bei der Zschochernschen Straße 76 schon gezeigt wurde, gehe aber das Riskiko ein und zeige (nochmal?)
jedenfalls ist der vormals olle Rebell zur Wohnung geläutert
Ich weiß nicht, ob die etwas lieblose Fassadenauffrischung bei der Zschochernschen Straße 76 schon gezeigt wurde, gehe aber das Riskiko ein und zeige (nochmal?)
jedenfalls ist der vormals olle Rebell zur Wohnung geläutert
^ Danke, wurde noch nicht gezeigt.
Die Hans-Poeche-Straße 24 ist derzeit eingerüstet.
Einmal-Umme-Ecke-Bonus (Katholisch-apostolische Kirche)
Eigene Bilder
Vor zehn Jahren vermeldete die Stadt stolz, dass in das Stadtbad knapp 3 Mio. Euro gesteckt wurden, rund eine Million steuerte die von viel Engagement getragene Förderstiftung bei.
https://www.leipzig.de/newsarchiv/new…foerderstiftung
Nun schlägt die SPD mal wieder vor, das historische Kleinod zu verkaufen und erhofft sich fünf Milliönchen für den Haushalt. Ja, das Gebäude hat erheblichen Sanierungsbedarf. Dennoch ist mir immer noch nicht klargeworden, warum Leipzig das einfach nicht auf die Kette kriegt. Die Nachbarstadt Halle küsst ihr Stadtbad wieder wach... falls Bedarf besteht, recherchiere ich euch locker ein Dutzend deutscher Städte, die ihre historischen Stadtbäder revitalisiert haben.
PM der Stadt Leipzig, 18. Juni 2021
Über hundert Jahre nach der Eröffnung und nach mehr als 17 Jahren ohne Badnutzung soll das Leipziger Stadtbad in Zentrum-Nord im Eigentum der Stadt verbleiben und perspektivisch als Sportstätte betrieben werden. Zwei Nutzungsvarianten sollen hierfür untersucht werden: Zum einen die Inbetriebnahme der Frauen- und Männerschwimmhalle inklusive einer Saunalandschaft. Zusätzlich könnte die Sportbäder Leipzig GmbH zentral im Gebäude untergebracht werden. In der zweiten Variante sollen nur die Frauenschwimmhalle und der Saunabereich aktiviert werden, weitere Flächen wären beispielsweise für die Büro- oder Archivnutzung freigegeben. In jedem Fall würde das Bad zunächst denkmalgerecht saniert werden.
Den entsprechenden Beschluss zur Freigabe von 250.000 Euro als Planungsmittel hat Oberbürgermeister Burkhard Jung jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeister Thomas Dienberg auf den Weg gebracht. Der Stadtrat entscheidet abschließend darüber.
Die Ratsbeschlüsse zur Veräußerung des Bades aus dem Jahr 2005 wären damit aufgehoben und die Ausschreibung beendet. "Für die Stadt Leipzig ist das historische Stadtbad von herausragender Bedeutung", erläutert Baubürgermeister Thomas Dienberg. "Den Verbleib im Besitz der Stadt - unter einem tragfähigen Nutzungskonzept als Schwimmhalle, was sich so viele Leipzigerinnen und Leipziger wünschen - sehe ich deshalb als große Chance an."
https://www.leipzig.de/newsarchiv/new…tte%20betreiben
Leipziger Stadtbad - Variantenvergleich zur Wiederinbetriebnahme (Bestätigung nach § 79 (1) SächsGemO)
Beschlussvorlage VII-DS-02065, Juli 2021
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…9&refresh=false
Hey Stadtbad, wie geht's denn nun mit dir weiter?
schriftliche Antwort des Dezernats Stadtentwicklung und Bau zur Anfrage VII-F-08091-AW-01 vom 12.01.2023
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…2&refresh=false
Stadtbad als Schwimmbad wiederbeleben
Verwaltungsstandpunkt zum Bürgervorschlag VII-HP-BH-00260-VSP-01 vom 25.07.2024
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…1&refresh=false
Das ehemalige Leipzig Stadtbad ist nach Prüfung für den „Schulsport“ und „Schwimmvereine“ aufgrund der Beckengrößen ungeeignet.
Stadtbad als Heilpraktikerzentrum ausbauen
Verwaltungsstandpunkt zum Bürgervorschlag VII-HP-BH-00122-VSP-01 vom 25.07.2024
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…8&refresh=false
Stadtbad – wie weiter?
schriftliche Antwort des Dezernats Stadtentwicklung und Bau zur Anfrage VIII-F-00706-AW-02 vom 12.02.2025 und 11.04.2025
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…0&refresh=false
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…3&refresh=false
Die notwendige Beckengröße ist einer der wesentlichen Unterschiede etwa zum Stadtbad in Halle, das anders als das Leipziger Stadtbad auch für Schulsport und Sportvereine geeignet ist. Das wiederum hat einen wesentlichen Einfluss auf die Vergabe von Fördermitteln des Bundes und des Landes.
Falls jemand von euch Interesse an Immobilien hat:
Wigandstraße 28 Ecke Gießerstraße
Art der Versteigerung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Grundbuch: Grundbuch des Amtsgerichts Leipzig von Kleinzschocher Blatt 273,
Objekt/Lage: Mehrfamilienhaus: Wigandstraße 28, 04229 Leipzig, Kleinzschocher
Beschreibung: Wigandstraße 28, 04229 Leipzig: leerstehendes 4-geschossiges Wohn- und Geschäfts haus, voll unterkellert, ausgebautes Dachgeschoss, zweiseitig angebaut, Baujahr ca. 1908, nach äußeren Anschein nicht nutzbar, nach unterstellter Komplettsanierung/Modernisierung ist die Nutzung zu Wohn- und Gewerbezwecken möglich; 1 Gewerbeeinheit mit 47,49 m³ sowie 13 Wohnungen mit insgesamt 731,53 m² Mietfläche zzgl. Keller; kein Trinkwasseranschluss; Baugenehmigung ist abgelaufen
Gutachten Download unter http://www.zvsachsen.de
Verkehrswert in €: 771.000,00
Termin: Donnerstag, 26. November 2026, 10:00 Uhr
https://zvg-portal.de/index.php?butt…982&land_abk=sn
Am Ritterschlößchen 1
Art der Versteigerung: Versteigerung im Wege der Zwangsvollstreckung
Grundbuch: Grundbuch des Amtsgerichts Leipzig von Leutzsch Blatt 454
Objekt/Lage: ehem. Eisenbahnerwohnhaus: Am Ritterschlößchen 1, 04179 Leipzig
Beschreibung: Am Ritterschlößchen 1, 04179 Leipzig OT Leutzsch: ehemaliges Eisenbahnerwohnhaus, freistehend errichtet, Baujahr um 1883, nach 1990 vermutlich teilweise Instandsetzungen und Modernisierungen, seit mehreren Jahren jedoch nicht mehr instandgehalten, geschätzt ca. 440 m² Gesamtmietfläche, verbraucht/nicht mehr zeitgemäß nutzbar, Kulturdenkmal, als Bahnanlage gewidmet, Fachplanungsvorbehalt gemäß § 38 BauGB besteht, AUßENBEWERTUNG, Gutachten Download unter http://www.zvsachsen.de
Verkehrswert in €: 50.000,00
Termin: Donnerstag, 12. November 2026, 10:00 Uhr
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Hier wurde über den Abbruch der Crottendorfer Straße 9 berichtet. So sah sie mal aus:
Hier das Ergebnis, wenn es nicht um Umgang mit dem Bauerbe, sondern um den Abgang des Bauerbes geht ![]()
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PM der Stadt Leipzig, 18. Juni 2021
Über hundert Jahre nach der Eröffnung und nach mehr als 17 Jahren ohne Badnutzung soll das Leipziger Stadtbad in Zentrum-Nord im Eigentum der Stadt verbleiben und perspektivisch als Sportstätte betrieben werden. Zwei Nutzungsvarianten sollen hierfür untersucht werden ...
Was haben die Spezialdemokraten gegen das Stadtbad - in der Vergangenheit, jetzt und in Zukunft?
Anfrage VIII-F-03572 der SPD-Fraktion vom 08.10.2026
Was kostet uns das Stadtbad – jetzt und in Zukunft?
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…5&refresh=false
Ich frage mich, warum die Beckengröße nicht für Schul- und Vereinssport geeignet sein soll. Zumindest habe ich in dem Wust an Links nichts dazu gefunden. Laut MDR misst das große Becken in der ehem. Männerschwimmhalle 32x12 Meter. Eine Schwimmbahn hat normalerweise 2,50 Meter Breite. Mit einer Verbreiterung des Beckens um nur 50 cm auf 12,5 Meter bekäme man somit 5 Bahnen unter, das entspricht dem Angebot der Schwimmhalle Mitte (Bahnlänge dort 25 Meter). Vielleicht ist es aber auch ok, wenn die fünf Bahnen nur je 2,40 breit wären.
Auch wenn diese Art zu denken in Deutschland heute utopisch ist, könnte man ja auch mal bedenken, dass Generationen von Kindern in solchen historischen Becken das Schwimmen gelernt haben und zwar ziemlich gut. Vor ein paar Jahrzehnten war die Nichtschwimmerquote niedriger als heute.
Die Beckenlänge ist das Problem für den Vereinssport. Die Beckenlänge einer Kurzbahn im Schwimmen beträgt exakt 25 Meter, die einer Langbahn 50 Meter. Die Zeiten müssen ja vergleichbar sein und das sind sie bei 32 Meter Beckenlänge nicht. Klar kann man* auch in einem 32 x 12 Meter großen Becken schwimmen lernen. Aber man* kann halt nicht auf Zeit schwimmen. Und das gilt dann auch für den etwas fortgeschrittenen Schulsport - Niveaustufe 3 und mehr.
BAU- UND AUSSTATTUNGS-ANFORDERUNGEN FÜR WETTKAMPFGERECHTE SCHWIMMSPORTSTÄTTEN
DEUTSCHER SCHWIMM - VERBAND E.V.
https://www.dsv.de/download-file?…f1&file_id=5295
DGUV Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Die Schwimmbahn-Längen betragen 25 m und 50 m oder ein Maß, dessen gerades Vielfaches 100 ergibt (12,50 m / 16,66 m).
Das Becken ist 32 Meter lang, aber es braucht ein Becken, das 25 Meter lang ist? Das kann doch nun wirklich nicht das Problem sein! Es ist sicherlich möglich - rückbaubar und damit denkmalgerecht - einen Teil des Beckens zu verfüllen und damit das Becken auf 25 Meter zu verkleinern. Zumal die Beckentiefe vorn ohnehin sehr flach ist und erst Richtung Osten tief wird.
Manchmal verstehe ich unser Land wirklich nicht mehr. Wir stehen uns selbst im Weg, wo es nur geht.
Es wäre doch sicherlich möglich (gewesen), statt Jahre und Jahre zu diskutieren, das Bad Stück für Stück zu ertüchtigen. Wenn die Stadt das kontinuierlich angegangen wäre, könnte man jetzt vielleicht schon wieder dort schwimmen.
Es gibt diese Machbarkeitsstudie und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung für die zwei Nutzungsvarianten und sie wurden "verwaltungsintern ausgewertet". Meines Wissens nach wurden sie aber dem Stadtrat und der Öffentlichkeit noch nicht vorgelegt.
Stand März 2025 steht ein Verkauf aus Sicht der Verwaltung nicht zur Disposition. Es wurden vor allem zwei Varianten einer künftigen Nutzung untersucht – eine „kleine Badlösung“ und eine „große Badlösung“. Bei der großen Lösung gehen beide Bäder – das kleinere Damenbad und das größere Herrenbad – wieder in Betrieb. Bei der kleinen Lösung wird nur das Damenbad künftig wieder als Bad genutzt, das Herrenbad wird zur Veranstaltungshalle. In beiden Fällen ist die Investitionssumme zur Wiedereinrichtung ungefähr gleich, sagte Thomas Dienberg im Stadtrat – rund 75 Millionen Euro (Stand 2022/Anfang 2023). Was vor allem daran liegt, dass die Grundausrüstung des Gebäudes in beiden Varianten komplett erneuert werden muss. Im Betrieb sind dann beide Varianten unterschiedlich teuer, die größere Variante deutlich teurer als die kleine mit einem mittleren einstelligen Millionenbetrag im Jahr, so Dienberg.
https://www.l-iz.de/politik/brennp…stadtbad-620393
https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…3&refresh=false
Verlaufsprotokoll/Wortprotokoll der Ratsversammlung vom 12. Februar 2025: https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…TOLFDNR=2154567
Verlaufsprotokoll/Wortprotokoll der Ratsversammlung vom 19. März 2025: https://ratsinformation.leipzig.de/allris_leipzig…3&refresh=false
"Die Kosten sind in etwa dieselben, denn die Investitionskosten liegen bei etwa 75 Millionen Euro, vor zwei Jahren so geschätzt. Das hat damit
zu tun, dass die Aufwendung für die Gebäudetechnik und die Badtechnik erst einmal da ist; bei der einen Lösung vom Umfang her zwar nicht
ganz so groß wie bei der anderen, aber die Basics müssen angeschafft werden. Es sind also zwei Varianten, die in etwa die gleichen finanziellen Aufwendungen haben.
Anders sieht es bei den Betriebskosten aus. Bei denen ist selbstverständlich die Variante, die die größere Wasserfläche hat - bei der also Herren-
und Damenbad als Wasserfläche genutzt würden - deutlich teurer. Wir liegen insgesamt bei einem mittleren einstelligen Millionenbetrag in
den Betriebskosten. Wir haben in der Wirtschaftlichkeitsberechnung noch weitere Parameter hineingebracht, aber das sind erst einmal die
großen Posten, die uns an der Stelle interessieren."
Stadträtin März (SPD): ... Sie wissen, dass meine Fraktion nicht unbedingt die größte, erste Fanbase vom Stadtbad ist, um es einmal so zu formulieren. - Jetzt gucken Sie ganz überrascht. Sie haben wohl nicht die Zeitungsartikel gelesen, in denen stand, dass wir es auch veräußern würden.
Wenn Sie diese Vorlage erarbeiten, würde ich es gut finden, wenn Sie die finanziellen Auswirkungen wirklich in den Mittelpunkt stellen, damit alle,
die es gerne machen wollen - diese Haltung kann man vertreten - auch wissen, worauf wir uns finanziell einlassen. Wenn Sie von 75 Millionen reden, sind wir mit der Preissteigerung der letzten zwei Jahre quasi in der Größenordnung des Naturkundemuseums.
Man kann natürlich auch für 20 Millionen so eine billige Kiste bauen wie am Otto-Runki-Platz. Nicht meine Idee von Baukultur. Auch das Naturkundemuseum hätte man in eine Betonschachtel verfrachten können. Wenn ich mich richtig erinnere, hat die SPD-Fraktion den Einzug in den Bowlingtreff unterstützt.
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Zufallsfund - bei der Kieler Str. 72 in Mockau sieht es derzeit so aus: […]
Viel erwarten brauchen wir da wahrscheinlich eher nicht.
Viel nicht, aber betrachtenswert ist der kuriose Zwischenstand durchaus. Der alte Stuck unter den Fenstern, oder was auch immer es sein sollte, wurde entfernt. Dafür wurden über den Fenstern Stuckleisten angebracht. Den Aufbau auf dem Dach kann ich auch nur schwer deuten. Ist dies das Dach einer zusätzlichen Etage?
Die grauen Putzflächen verraten Gestaltungswillen ebenso wie mangelndes Gespür für den Aufbau der Fassade.

(eigenes Foto)