Baugeschehen: Zentrum

  • kleine Update

    Zur Zschopauer Straße:


    Dort wird schon seit Jahren gewerkelt, aber wer weiß, vielleicht gehen Sie dort jetzt mal die Fassadensanierung an. Würde mich freuen - vor allem wenn diese professionell ausgeführt wird.



    Zur Zimmermannvilla:


    Auf der Suche nach ganz anderen Bildern bin ich über Fotos gestolpert, die einen nicht wieder eingebauten Kopf einer Fiale zeigen, wie sie dort i.B. der Giebel verbaut waren. Ich dachte ich zeige den hier einfach mal noch ergänzend, auch weil die Köpfe bemerkenswert simpel gestaltet sind - fast schon grobschlächtig, wenn man den Rest des Hauses kennt. :lach:



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  • Webcam, Zukünftiger Hauptsitz der Eins Zentrale:


    Die Archäologischen Ausgrabungen sind nun beendet, und
    Anfang April begonnen gleich im Anschluss die arbeiten für den Neubau des Büro und Geschäftsgebäudes, plus eines geplanten Hotels.


    Zuletzt ab Beitrag hier <


    Link zur Webcam < (Aktualisierung der Bilder: aller Zehn Minuten.)


    Und weitere Visualisierungen, sowie Details zum Vorhaben <


    Der Blick gibt derzeit auch die Fläche der zukünftigen Johannisvorstadt frei.
    Dazu gibt es erneuerte Entwurfsplanungen vom Februar 2019. Hier im Link <


    Zu den Archäologischen Ausgrabungen noch ein paar Schlagzeilen:


    Was Archäologen bisher an der Bahnhofstraße gefunden haben <

    3 Mal editiert, zuletzt von (dwt). () aus folgendem Grund: Link hinzugefügt...

  • Danke für den Link, dwt. Dort zu finden sind auch Visualisierungen für den Simmel-Komplex. Die erste Baumassenstudie, die es zu sehen gab, hat mir noch arg Bauchschmerzen bereitet. Jetzt bin ich von den Visualisierungen aber positiv überrascht. Der Komplex strahlt eine gewisse Strenge aus, die der Ecke meiner Meinung nach sehr gut stehen wird und auch den miefigen, totsanierten DDR-Charm des Kreuzungsbereiches auflösen kann. Auf den Visualisierungen sieht es so aus, als ob in Richtung Ring/ Augustusburger Straße ein Naturstein oder ein Beton mit Zusatzstoffen verwendet wird. Das wäre super - darin liegt meiner Meinung nach auch die Eleganz des Entwurfes. Hier hoffe ich, dass nicht im Verlauf der Planungen der Rotstift angesetzt wird und statt des Natursteins/ Beton nur Wärmedämmung und Putz kommt. Dann hätten wir ein zweites Technisches Rathaus... Der hintere Teil des Gebäudes bekommt eine Ziegelverblendung. Auch das gefällt mir sehr gut und passt meiner Meinung nach gut in die Ecke. Am Ende des Dokuments werden noch drei unterschiedliche Varianten der Garagen-Verkleidung gezeigt. Hier hoffe ich auf ebenfalls auf Klinker. Die Blechverkleidung halte ich für unangemessen.

  • ^ Mit den Entwürfen der neuen (Zukünftigen) Johannisvorstadt bin ich auch sehr zufrieden. Es wirkt stimmig und hat zumindest Visuell ein gutes Ansehen.
    Man darf gespannt sein wann es denn hier losgehen wird.
    Bevor aber sich die Bagger wälzen, soll auch hier für ca. 12 Monate Archäologisch gegraben werden.

  • Hier noch ein Artikel zur Johannisvorstadt und wie es jetzt weiter geht. dwt war dort schon aktiv :daumen:


    https://www.freiepresse.de/che…eitergeht-artikel10495871


    Die Linke hat die Fassaden-Entwürfe als "austauschbar" kritisiert. Wo waren die beim Parkhaus am Johannisplatz? Oder dem kommenden Neuau am Getreidemarkt? Oder der neuen Eins-Zentrale? Oder dem Technischen-Rathaus? Oder dem Parkhaus am Wall? Allesamt deutlich schwächere Fassaden-Entwürfe :confused:

  • Für die neue Eins-Zentrale (zuletzt hier) fand heute die feierliche Grundsteinlegung statt (Freie Presse). Im Juni soll der Rohbau beginnen, auf dem dann ein Jahr später Richtfest gefeiert werden soll. Die Fertigstellung ist für Sommer 2021 geplant. Im Artikel werden auch ein paar neue Visualisierungen aus dem Inneren gezeigt.

  • ^ Oh, was mich überrascht, sind die kleinen Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss zum Johannisplatz hin. Das freut mich sehr. Hier hoffe ich auf einen schönen Gewerbemix und eventuell eine gastronomische Einrichtung.

  • ^ Oh, was mich überrascht, sind die kleinen Einzelhandelsflächen im Erdgeschoss zum Johannisplatz hin. Das freut mich sehr. Hier hoffe ich auf einen schönen Gewerbemix und eventuell eine gastronomische Einrichtung.


    Dazu zitiere ich... mich:


    Im (für mich) Idealfall kommt zwischen eins und smac ein junges frisches Hotel mit Tendenz zum Hostel (oder besser noch andersherum), also ruhig auch Mehrbettzimmern und Langzeitmiete. Das wäre in der Lage zwischen City, Bahnhof und Uni nahezu perfekt. In die Ladenflächen dann der langersehnte Spätshop, 'ne coole Agentur, endlich ein Fastfood-Laden, der "mehr als Döner" bietet, eine Bar, in der abends getanzt und morgens das Ho(s)tel-Frühstück serviert wird. Da kann auch direkt ein Wanddurchbruch zum smac her und die Versorgung (vom Suppengrün) besser nach außen geöffnet werden. Bestenfalls noch eine weitere Bar oder eine echte Kneipe mit Freisitz. Das tut da keinem weh, denn anders, als in der Klosterstraße wohnt da kaum einer. Dazu irgendein hipper vegan-verpackungsfrei-sonstwas-Laden. Die eins kann noch einen Merchandising-Shop mit Lulatsch-Rachermannln und -Schals unterbringen, vielleicht zusammen mit der Uni, die Studienwerbung macht und Collegejacken verkauft. Idealerweise gibt es dort noch einen Kaffee oder einen Bagel, kostenloses WLAN und die Möglichkeit, dass sowohl ein (zukünftiger) Student, als auch ein Geschäftsmann ein paar Stunden dort bei Bagel und Kaffee-Flat Zeit verbringt. Und natürlich haben alle maximal 5-Jahres-Verträge mit ortsunterdurchschnittlichen Mieten, denn dann kann (und wird) die Situation im Umfeld eine ganz andere sein und alles muss auf den Prüfstand.


    Ist denn bezüglich des Hotels schon etwas durchgesickert oder gar offiziell? Wenn da der Bau jetzt beginnt, sollte der Betreiber doch eigentlich feststehen?

  • Die Freie Presse zeigt die "finalen" Entwürfe für den Marktbrunnen. Hier.
    Meiner Meinung nach überzeugt nicht ein Entwurf. Ich bin jedenfalls auf andere Meinungen sehr gespannt.

  • Ich habe leider keine andere Meinung zu bieten, ich finde das auch wenig überzeugend (für alle immer zuzgänglicher Link zu den Entwürfen siehe hier):


    - Stahlrohr / Brunnenhaus / Manifold / Datsch / Regenbogen / Silberbrunnen / Wolkenskulptur: Indiskutabel. Für mich ist vor allem folgender Satz beim Brunnenhaus eine Unverschämtheit: "Die warme Farbigkeit des Betons ist eine Anlehnung an den regional beheimateten Rochlitzer Porphyr".


    - Dagmara Genda (Absenkung mit Fontäne): Irgendwie langweilig, vor allem aber zu klein, um die Stufen als Sitzfläche nutzen zu können. Als richtig große Anlage an einem anderen Standort im Park könnte das ein schöner Treffpunkt sein.


    - Schale: Das könnte spannender sein, als es auf den ersten Blick aussieht. Allerdings halte ich das Konzept für im Betrieb kostenintensiv und fehleranfälig, nach spätestens ein paar Jahren wird sich die Schale nicht mehr bewegen und es bleiben entweder reine Langeweile oder hohe Instandsetzungskosten.


    Es mag rückwärtsgewandt sein, aber man sollte durchaus darüber nachdenken, einen existierenden Brunnen an den Markt zu versetzen. Der Klapperbrunnen scheint am Busbahnhof keine große Zukunft zu haben, ist aber im Herzen der Chemnitzer verankert und würde auf dem Markt perfekt passen (nachts muss er ja nicht klappern). Ich bin auch ein Fan vom Brunnen "Jugend im Sozialismus", auch wenn der für den Markt wohl etwas zu groß sein dürfte.

  • Das sind die finalen Entwürfe? Du lieber Himmel. Da sieht ja einer schlimmer aus als der andere. Allerhand Spielereien, die nach allem möglichen aber nicht nach einem Brunnen aussehen. Nach Fertigstellung wahrscheinlich alle Furz lang "defekt", ich sehs schon kommen.

  • Ja... irgendwie allerweltsmäßig und keiner der Entwürfe passt in den Kontext des Marktes...


    Gibts denn kein Modell des Marktes wo man die Entwürfe mal reinstellen kann um das wenigstens halbwegs im Kontext der Gebäude zu sehen? Die Entwürfe rein anhand der Modelle zu bewerten ist schwierig.


    Der einzig mir vernünftig zu erscheinende Entwurf ist n.n von Dagmar Genda, auch wenn ich die Beschreibung dazu total daneben finde. Der Entwurf tut nicht weh, trägt nicht fett auf und ermöglicht auch den Zugang zum Wasser relativ gut - ist ja schon nett, wenn man im Sommer mal die Beine drin baumeln lassen kann. Das Ding steht und fällt für mich aber auch über die Materialität, dazu habe ich leider keine Angaben gefunden.



    Schade, dass ich die Ausschreibung nicht mitbekommen habe, da hätte ich mich mit Kollegen sicherlich auch beteiligt. Habe in der Zeitung nur mitbekommen DASS etwas in Planung ist, aber eben nicht den Hinweis auf eine Ausschreibung.


    Was den Klapperbrunnen angeht, so kann ich den ganzen Unmut darum nicht verstehen. Klar, es ist ein Wasserspiel was vernünftigerweise auch in Stand gesetzt werden sollte, aber wirklich schön oder gar zu einem Marktplatz passend finde ich ihn nicht.


    Ich finde es schon gut, dass auch mal was neues in der Richtung angegangen wird, aber die Qualität der Entwürfe ist leider wirklich nicht so super und ich frage mich ob die Entwerfenden wirklich auch mal vor Ort waren um sich ein genaues Bild zu machen von der Örtlichkeit...


    Na mal abwarten, am Ende ist es auch egal was die auf den Marktplatz klatschen, denn das Zentrum wird auch damit nicht attraktiver...

  • Eines muss ich noch hinzufügen:


    Aus meiner Kindheit / Jugend bin ich ganz andere Wasserspiele gewohnt. Bei uns in der Gegend hat Gernot Rumpf (https://de.wikipedia.org/wiki/Gernot_Rumpf)
    in allerlei Ortschaften seine Arbeiten hinterlassen und das waren wirklich Prachtstücke mit allerlei wunderbaren Details und ganz viel Bezug zu ihrem Standort. Alle mir bekannten Brunnen von ihm laden auch dazu ein damit zu "spielen" - und zwar die Erwachsenen genauso wie die Kinder auch - und das fehlt mir bei allen Entwürfen.


    Was ich damit sagen will: Was Brunnen angeht, bin ich wirklich verwöhnt worden in meiner alten Heimat und deswegen vielleicht auch etwas überkritisch. Dem "gemeinen" Chemnitzer wird wohl ein simples Bassin mit etwas BlubbBlubb genügen... :lach:

  • Mir gefallen die Entwürfe von Anna Kubelík und Mojca Kocbek Vimos sogar sehr gut. Und bei beiden sehe ich einen Bezug zu Chemnitz - gerade ersterer ist auch in Zusammenhang mit den Ereignissen letzten Spätsommer durchaus passend für Chemnitz und als Sinnbild auch über die Stadtgrenzen hinaus sehr aktuell. Dass das vielen in der Stadt nicht gefallen wird, ist mir bewusst. Aber Kunst muss auch nicht gefallen. Von daher mein klarer Favorit. Den Verweis der Rohre zur Industriegeschichte Chemnitz sehe ich, finde ich aber etwas zu einfach. Als Treffpunkt und aufgrund seiner skulpturalen Form gefällt mir das Rohr aber dennoch sehr gut. Beide Brunnen kann ich mir für den Marktplatz der Stadt sehr gut vorstellen.


    Auch mit dem Nina Heinzel Entwurf könnte ich mich anfreunden. Allerdings ist mir der Regenbogen da etwas zu plakativ und zu bunt. Aber auch da mag ich die Form und Idee hinter dem Entwurf.


    Mit dem Klapperbrunnen verbinden mich einige Kindheitserinnerungen. Am Markt lehne ich ihn aber strikt ab - hierfür gibt es andere Orte in der Stadt, an denen der Brunnen besser zur Geltung kommen kann. Zukünftig könnte ich mir beispielsweise den dicht umbauten Getreidemarkt ganz gut vorstellen.


    Bei den oben vorgestellten Entwürfen wurde hier in der Runde schon mehrfach der "fehlende Bezug" zur Stadt genannt. Das würde ich gerne etwas aufdröseln. Welchen Bezug hat denn der Klapperbrunnen zu Chemnitz, außer dass er schon paar Jahrzehnte am Busbahnhof stand? Welche Geschichte erzählt der Brunnen? Auch die nahe Saxonia hat ausser Schmied und Spinnerin keinen wirklichen Bezug zur Stadt und ist in dieser oder jener Form zuhauf in ganz Sachsen entstanden. Ähnlich könnte man mit der Wasserfläche an der Stadthalle oder den Fontänen an der Inneren Klosterstraße verfahren. Da sehe ich bei meinen Favoriten schon deutlich stärkere Bezüge zur Stadt - man muss diese halt nur zulassen wollen. Was alle Brunnen aber gemeinsam haben: sie werden von den Chemnitzerinnen und Chemnitzern angenommen.

  • Mit dem Entwurf von Anna Kubelik könnte ich durchaus leben - nur das Konzept sagt mir für einen innerstädtischen Brunnen einfach nicht zu. Ich halte die Anlage für sehr pflegeaufwendig und so wie es vom Konzept her klingt wird von dem Brunnen auch keine wirkliche Aktivität ausgehen. Ich weiß nicht ob Chemnitz im Zentrum eine ruhige Mitte braucht. Sowas könnte ich mir im Park der O.d.F vorstellen, aber doch nicht auf dem Marktplatz...
    Davon abgesehen ist die Symbolik nicht wirklich gut - schon gar nicht im Bezug auf die Geschehnisse der letzten Jahre in Stadt und Region.



    Zu dem städtischen Bezug:


    Sicherlich muss ein Brunnen nicht zwangsläufig einen Bezug zur Stadt haben, da stimme ich dir zu. Schön ist es dennoch, wenn man auf einer präsenten Fläche der Stadt auch mal ein wenig was von sich und seiner Geschichte zeigt, zumal Chemnitz da ja auch einiges zu bieten hat.


    Ich finde auch, dass ein Brunnen an einem belebten Punkt durchaus auch dazu einladen sollte mehr damit zu machen als nur da herumsitzen zu können. Man muss da auch ganz sehr beim Standort bleiben und genau darauf achten: Was beim Klapperbrunnen oder Saxoniabrunnen geht (dat ding läuft "nebenher") geht bei einem so präsenten Teil eben nicht. Der Brunnen steht ja nicht irgendwo am Rande, sondern mitten auf dem Platz - und dann muss der auch entsprechend was anbieten können. Ein einfaches Becken mit Wasserspeier am Rande des Platzes wäre für mich eher denkbar, als mittendrin solch plumpe Entwürfe. Ich finde keinen der Entwürfe für den Standort wirklich passend.



    Ich möchte mal ein Beispiel geben:


    In meiner Heimatstadt Kaiserslautern steht am Ende der Fussgängerzone der Kaiserbrunnen. Da der Platz schon weit ab vom wirklich belebten Teil der Fussgängerzone liegt, war die Entscheidung den Brunnen dort (und auf die Art und Weise) zu bauen goldrichtig - denn der lockt regelrecht scharenweise Familien mit Kindern an und belebt damit diesen Teil der Innenstadt. Der Grund für die Beliebtheit: Die Kinder können auf den Figuren herumklettern, es gibt bewegliche Teile die man "bedienen" kann, verschiedenste Wasserspiele laden dazu ein dort unendlich herumzutollen (selbst im Winter ist das Ding ein attraktiver Spielplatz).... und jedes Detail des Brunnens bezieht sich direkt oder indirekt auf die Stadtgeschichte: mit Kaiser Barbarossa, dem Fisch aus dem Stadtwappen, einer lustigen Nähmaschine als Erinnerung an Pfaff, eine "Aufzieheule" als Symbol für die Universität usw. usf. Sowas ist einfach Identitätsstiftend, man lernt was dabei (als Kind aber auch als Touri) und vor allem vergisst man sowas nicht - schon gar nicht mit der großen Portion Humor die in allen Arbeiten von Rumpf zu finden sind.


    Keiner der Entwürfe hat auch nur ansatzweise eine dieser Qualitäten zu bieten. Geboten wird nur ein weiterer Ort zum Verweilen in der Stadt und vielleicht etwas Erfrischung - was mangels Grün drumherum auch nicht wirklich nett sein wird.


    Wie gesagt, der "gemeine" Chemnitzer wird mit allem zufrieden sein was da hin kommt, der Anspruch ist nicht so hoch und es wird ihm reichen, wenn das Versprechen eines Brunnens eingelöst wird.


    Verpasst wird aus meiner Sicht aber einfach die Chance etwas nachhaltiges für die Stadt zu schaffen, einen Hingucker, etwas das im Gedächtnis bleibt und womit sich die Leute identifizieren können.


    Ich hab da vielleicht auch hohe Ansprüche, weil ich eine ganz andere Brunnenkultur in meiner Heimat und auch andernorts erleben durfte.
    Es gibt zwar auch dort ganz simple Wasserspiele gar nicht so selten - dann aber nie präsent mitten auf einer großen Fläche, sondern immer zurückhaltend angeordnet. Die präsenten Brunnen stechen aber immer hervor: mit einer sehr aufwendigen Gestaltung, besonders großen Fontänen oder eben einer humorvollen Gestaltung wie bei dem beschriebenen Brunnen.


    Ich bin jedenfalls gespannt wie das ausgeht. :lach:

  • Ich stimme bei fast allem zu, Joseph. Außer bei "Wie gesagt, der "gemeine" Chemnitzer wird mit allem zufrieden sein was da hin kommt, der Anspruch ist nicht so hoch und es wird ihm reichen, wenn das Versprechen eines Brunnens eingelöst wird."


    Die gezeigten Entwürfe passen in jedes Einkaufszentrum dieser Welt bloß nicht auf den Marktplatz von Chemnitz.


    Meines Erachtens will man wieder krampfhaft was vor die Nase setzen. Mit 9 vorausgewählten Entwürfen aus über 100. Wie sehen die anderen Entwürfe aus? Warum sind diese nicht mit dabei? Welche Ideen beinhalten diese, die man eventuell weiterentwickeln könnte?


    Ich fände zum Beispiel einen Brunnen nicht schlecht, der zum Beispiel das Stadtwappen als Grundlage nimmt mit dem Löwen als Bronzeskulptur zusammen mit einer bronzenen Stadtkarte, auf der Sehenswürdigkeiten oder Erfindungen und Merkmale der Stadt als Skulpturen hervorragen. Garniert mit einem interessanten Wasserspiel (z.B. wasserspeiender Löwe oder anders kreativer), Sitzbänken und Grün.